Frage von derbyy, 19

Verbesserungen zu meinem Bio Vortrag?

von Gebirgen und Meeren, rund um den Äquator. Die größten Gebiete befinden sich im Amazonas- und Orinocobecken (Mittel- und Südamerika), im Kongobecken bis hin zur Ostküste von Madagaskar (Afrika) und in Südostasien von Sri Lanka bis hin zur Nordspitze von Australien.
 
m Vergleich mit dem mitteleuropäischen Laubwald (zwischen dem 48. und 58. Breitengrad) lassen sich besonders gut die Besonderheiten des tropischen Regenwaldes (beidseitig des Äquators bis zum 16. Breitengrad) herausstellen.
 
Einer der größten Unterschiede ist, dass es in Mitteleuropa im Gegensatz zu den Tropen keine ursprünglichen Wälder mehr gibt, sondern nur noch naturferne Holzplantagen. Dadurch werden unsere Wälder nie die Artenvielfalt, Selbstständigkeit, Konstanz und Schönheit erreichen, die man in den tropischen Wäldern findet.
 
Ein weiterer Unterschied ist das Klima.
In Mitteleuropa gibt es, wegen seiner Lage, eine Durchschnittstemperatur von 10°C, kalte Winter und im Durchschnitt 700 mm Regen pro Jahr.
In den tropischen Regenwäldern ist das Klima sehr regelmäßig, warm und feucht. Täglich ist es 12 Stunden hell und zwischen 20° und 28° C warm. Im Jahr gibt es ca. 2000 mm Regen, in den Spitzen der Bäume können es sogar 15000 mm sein. Diese Niederschläge verteilen sich gleichmäßig über das ganze Jahr. Dadurch, dass es soviel regnet, ist auch die Luftfeuchtigkeit sehr hoch, manchmal sogar bis zum Sättigungsgrad (100 %). Außerdem ist es durch die vielen Bäume sehr windstill.
Weil in den Regenwäldern das ganze Jahr über das gleiche Klima herrscht, gibt es keine Jahreszeiten. Stattdessen spricht man vom Tageszeitenklima, da es im Laufe des Tages größere Klimaunterschiede als im Laufe des Jahres gibt. Ein Tag im Regenwald sieht ungefähr so aus:
Morgens um 6 Uhr geht die Sonne auf und der Wald liegt im Nebel. Die Temperatur beträgt zu dieser Zeit ca. 20°C. Bis 14 Uhr verdunstet dann durch die ansteigenden Temperaturen immer mehr Wasser und es bilden sich große Wolken am Himmel, die die Sonne verdecken. Ungefähr um 14 Uhr beginnt es dann heftig zu regnen und zu gewittern. Ab 17 Uhr scheint die Sonne wieder und um 18 Uhr geht sie unter. Die Wechsel von Hell zu Dunkel bzw. Hell zu Dunkel gehen sehr schnell, meistens dauern sie nicht länger als eine halbe Stunde.
Während in Mitteleuropa Trockenheits- und Kältephasen das Wachstum und die schnelle Wiederverwertung von Stoffen unterbrechen, herrscht in den Tropen das ganze Jahr über das ideale Wachstumsklima. Eine Folge davon ist z.B., dass die Blätter in den tropischen Regenwäldern doppelt so groß sind wie die in unseren Gebieten.

Expertenantwort
von Bswss, Community-Experte für Schule, 10

Drei Korrekturen:

"da es im Laufe des Tages größere Klimaunterschiede als... gibt".

"Klima" ersetzen durch Temperatur. (Klima-Unterschiede kann es innerhalb eines Tages nicht geben.)

Die Formulierung  "sondern nur noch naturferne Holzplantagen" ist eine starke Übertreibung und so nicht haltbar.

Das die Winter in Mitteleuropa "kalt" sind, ist nicht korrekt. Weite Teile Mitteleuropas haben wegen der Nähe zum Atlantik und der Lage in der Westwindzone ausgesprochen milde Winter

Insgesamt habe ich ein bisschen das Gefühl, dass Dein Text zumindest teilweise irgendwo abgekupfert ist.

Hier haben wir's: Hier hat Du alles geklaut. http://www.abipur.de/referate /stat/638382799.html

Glaubst Du wirklich , dass Deine Biolehrerin das nicht merkt?

Kommentar von derbyy ,

Ich habe sehr viele quellen benutzt , kein wikipedia , ich habe mir viel von der Sprache „ abgekupfert ”  und Danke :)

Kommentar von Bswss ,

Du hast praktisch ALLES von abipur.de/referate wortwörtlich übernommen.  Dein Vortrag ist also ein Plagiat.

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