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Veranlagung zur Narbenbildung?

gefragt von NinaD82NinaD82 am 09.07.2009 um 19:57 Uhr

Kann es sein, dass man zu Narben neigt? Von den Windpocken habe ich einige immernoch sichtbare Narben (ist schon 13 Jahre her), nach einem Dammriss bei der Geburt war alles vernarbt und eine Narbenspange musste in einer weiteren OP entfernt werden. Demnächst werde ich an den Schwellkörpern in der Nase operiert, sollte ich da vorher was zu sagen? Ist es so, dass manche Menschen eher Narben bekommen als andere?

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Diana77
beantwortet von Diana77 am 9. Juli 2009 20:03
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ja, das ist richtig. Es gibt Menschen, die haben eine super Wundheilung und welche, bei denen die Wunden ewig nicht verheilen. Das hat etwas mit dem Bindegwebe zu tun. Ich neige z.B. zu sogennannten Kelloiden. Das sind Narben, die bei der Heilung in die Breite gehen. Also zum Schluss ist aus einer kleinen Narbe von 0,5 cm eine Narbe von 1,5 cm breite geworden.


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anonym
beantwortet von honneur am 11. Juli 2009 12:10
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Ja bei der Narbenbildung gibt es sehr individuelle Unterschiede (Veranlagung). Diese kann sich im Laufe des Lebens auch ändern & später (über 30) nachlassen. Wenn die Narben dicker, wulstartiger werden, dann spricht man von "hypertropher Narbe". Wenn richtige Wucherungen auftreten, die über die Grenzen der Wunde hinausgehen, dann spricht man vom "Keloid". Diese Neigung zur Narbenbildung besteht jedoch nur im Bereich der Haut, im Bereich der Schleimhäute nicht, also keine Angst vor der Nasenoperation


Engelkinder
beantwortet von Engelkinder am 9. Juli 2009 20:00
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Narben bleinen IMMER! ABER wenn Du zu solchen Narben neigst solltst Du das sagen


anonym
beantwortet von Jonandi am 9. Juli 2009 19:59
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Das hat was mit deinem Bindegewebe zu tun. Sicherlich "geerbt". Johaniskrautöl- Einreibungen helfen. So habe ich Schwangerschaftsstreifen vermieden


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