Frage von ClowdyStorm, 580

Ist eine vegetarische oder vegane Ernährung bei Tieren möglich?

Wie machen das vegetarier und/oder veganer mit ihren Haustiern mit der Ernährung? Wird für sie extra gekocht oder wie funktioniert das?

Ich selbst habe 2 Kaninchen und sie sind von Natur aus Vegetaier :) aber wie ist es mit Hunden und Katzen zum Beispiel? Ihre Futter bestehen fast nur aus Fleisch. Wird in dem Fall eine Ausnahme gemacht?

!Frage gilt ausschließlich für veganer und vegetarier!

Danke :D

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Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 320

Also meine Pferde ernähre ich rein Vegan - mit ausnahme von Lebertran von Zeit zu Zeit.

Mein Meehrschweinchen bekommt natürlich auch nur veganes Futter.

Hund und Katze bekommen Fleisch bzw. Dosenfleisch (beim Kater). Die Katze gehört meiner Tochter und sie ist Vegetarier. Sie weis, das ihre Katze das nicht ist und die Katze das für sie richtige Futter mit Fleisch bekommen muß.

Ein Vegetarier oder Veganer trifft diese Entscheidung für sich - er darf und sollte sie nicht für die Tiere treffen, die von Natur aus Fleischfresser sind.

Kommentar von Sesshomarux33 ,

Entschuldige. Aber hast du nur ein Meerschweinchen? :/ 

Kommentar von friesennarr ,

Ja - momentan - das andere ist vor 2 Wochen gestorben - die die jetzt noch übrig ist ist über 7 Jahre alt.

Kommentar von palusa ,

mein beileid :(

Kommentar von axiixii18 ,

Und was ist mit den Babys von veganern oder Vegetarier? "Die Vegetarier müssen das für sich selbst entscheiden und nicht für andere" -grob rausgeschrieben.
Wieso gibt man dem Kind kein Fleisch? Das Kind kann ja auch selbst entscheiden oder

Kommentar von friesennarr ,

Solange diese im Bauch der Mutter sind? Die Mutter und die vegetarische Lebensweise hat keinerlei Auswirkungen auf den Fötus. Bei Vegan sieht das schon etwas anders aus.

Wenn das Kind auf der Welt ist, dann sollte das Kind auch ordentlich ernährt werden (ob Fleisch da unbedingt dazugehört, wage ich zu bezweifeln obwohl ich kein Vegetarier bin).

Wie gesagt Vegan glaube ich nicht das das funkt.

Aber wir reden hier von Tieren die Vegan ernährt werden sollen, nicht von Kindern.

Kommentar von EmptyCages ,

Klar kann das Kind selbst entscheiden: Die niedlich lächelnde Bärchenwurst, die Fleisch-Brei-Pampe-Gläschen, die lustige Paula, der Schinkenspicker, der sie so herrlich mit Papa im Garten toben lässt und die leckeren Fruchtzwerge machen das ja auch leicht... Die ach so freundliche Fleischereifachverkäuferin, die den Kids die Scheibe Gelbwurst und das Wienerle darreicht, macht es nicht schwieriger...! :)

Expertenantwort
von palusa, Community-Experte für Katzen, 106

ich bin vegetarierin seit irgendwas zwischen 15 und 20 jahren

das einzig pflanzliche was meine katzen hin und wieder bekommen sind getreide-anteile in diesen whiskas knuspertaschen. das ist für mich ehrensache

ich bin ein omnivore. ein allesfresser. ich kann mich entscheiden auf einen teil meiner ernährung zu verzichten und trotzdem ein gesundes leben führen.

meine katze ist ein carnivore. ein fleischfresser. pflanzliches hat in deren ernährung absolut nichts verloren und auf dauer hat es folgen für ihre gesundheit.

meiner meinung nach sollte ein vegetarier der den gedanken totes tier zu verfüttern nicht erträgt keinesfalls nen fleischfresser als haustier halten.

man braucht katzenfutter nicht kochen, die katze ist ein rohfleischfresser. davon abgesehen, ja, es muss extra zubereitet werden. allein schon weil katzen an vitamine aus gemüse zb kaum drankommen. alternativ eben dosenfutter, für die die sich das nicht zutrauen oder den zeitaufwand nicht betreiben wollen oder nicht genug platz zum tieffrieren haben (man friert beim katzenfutter-selbermachen, sprich barfen, das futter für mehrere wochen im voraus portionsweise ein)

Antwort
von NicoleABC, 70

Ich bin Vegetarierin und habe einen Hund der sich normal ernährt. Heisch gibt es viele Vegetarier/Veganer, dessen Tiere sich auch vegetarisch/ vegan ernähren (Veganes Essen gibt es in begaben Lebensmittelläden) und die Tiere kommen gut damit klar

Kommentar von EmptyCages ,

Danke und DH für diese unvoreingenommene und faire Antwort...! :)

Antwort
von SunshineHorse, 200

Nur weil das Frauchen/Herrchen Veganer oder Vegetarier ist , sollte die Katze oder der Hund es nicht sein . Zum einen braucht der Hund dass Fleisch und zum anderen ernährt sich der Hund schon vom Ursprung hauptsächlich nur vom Fleisch ! Ich würde es ncht tuen , Kaninchen fressen ja kein Fleisch ;)
Lg

Antwort
von Saralucy, 32

Hallo:)
Also ich bin auch Vegetarierin, und meinem Kater hab ich, als er noch gelebt hat, immer ganz normales Katzenfutter mit Flisch gegeben. Mein Hund bekommt auch ganz normal mit Fleisch, da ich meinem Hund auch nicht irgendwas falsches geben will, sonder ihn FÜR IHN möglichst gesund ernähren will. Bei Menschen ist das ja anders, da es für Menschen viel mehr andere, vegetarische Lebensmittel gibt als für Hunde und Katzen.
Hoffe ich konnte helfen:)

Antwort
von TerminatorHoch2, 20

Ich war mal Vegetarisch und das 1 Jahr lang. Dann konnte ich dem Fleisch nicht mehr wiederstehen. Mach das nicht mit einem Hund oder Katze sie brachen das Fleisch. Mit freundlichen Grüßen

Antwort
von Liberty66, 58

Ich kannte in den 90ern eine russische Familie, die ihren Terriermischling ausschließlich vegetarisch ernährte. Er war erstaunlich gesund und schon ein Senior. Am liebsten mochte er Pistazien als Leckerli. Fleisch und Wurst war dort nahezu unerschwinglich, für schon etwas besser gestellte und erst recht auch für "normal verdienende" Menschen, geschweige, um einen Hund damit zu ernähren. Für Kinder gab es meist nur Milchpulver und keine richtige Milch. Es gab auch keine Limonade zu kaufen. Einlass in Geschäfte mit Westware hatten nur Touristen, die anderen wurden nicht reingelassen. Auf Partys wurde dann Kompott aufgemacht und das Kompottwasser anstatt Limonade getrunken. Hunde mussten sich in Acht nehmen, nicht selbst im Kochtopf zu enden und ihr Fell als Schuhe oder Mützen. Ich habe einen Offizier der Luftwaffe gekannt, der hatte lange Winterstiefel aus schwarzem  Pudelfell. Im Flieger wurde es bis zu 50 Grad kalt.

Antwort
von Svenboz1, 18

also normaler weise gibt man dem Hund oder der Katze schon normales Essen aber man könnte z.B auch trocken Futter geben is nicht alles immer mit Fleisch aber man sollte das haupt Nahrungsmittel den Tieren schon lasse

Antwort
von 2010Moya, 29

Also es gibt für menschen genauso wie für Hunde und katzen zusatz futter ohne Fleisch wo aver die nährstoffe von fleisch drinne sind da fleischfresser sonst mangelerscheinungen haben wie z.B wenig Energie ein blöder knochenbau,..

Antwort
von Boxerfrau, 107

Ja bei Pferden und allen Nagetieren ist das möglich :-) Aber wer sich Hund oder Katze ins Haus schafft der sollte ihm auch Fleisch geben. Schon mal einen Wolf gesehen der bei Tegut einkäuft und sich Peta Wiener holt???? Nein? Ich auch nicht! Wenn man einen auf Tierfreund macht, dann bitte fang bei deinem Tier an und Ernähre es Artgerecht. Wenn man damit nicht klar kommt, das es eben Tiere gibt die andere Töten um sich zu ernähren, dann holt man sich zwei Hasen! Ich selbst esse kaum Fleisch und wenn dann hole ich es vom Bauern um die Ecke, wo ich weiß das die Tiere nicht zu hunderten im Stall stehen und Tage lang fahren müssen um geschlachtet zu werden. Und genau da bekomme ich auch das essen für meinen Hund her. Ich halte absolut nix von der Idee einen Hund vegan oder vegetarisch zu ernähren. Es liegt einfach nicht in der Natur des Hundes.

Antwort
von Araarara, 36

Ich hab zumindestens schon oft von anderen Hundebesitzern gehört das diese ihre Hunde rein vegetarisch ernähren und die Hunde waren Kern gesund.. Meine Hunde fressen auch sehr gerne Obst und Gemüse ... Das Menschen Fleisch angeblich für eine gesunde Ernährung brauchen ist ja schon lange widerlegt, .... Soll ja sogar genau so krebserregende sein wie Rauchen.... Aber heutzutage ist ja eh alles krebserregend... Also ich denke wenn du einen Hund hast der gerne vegetarisch frisst und dabei gesund und agil ist dann spricht nichts dagegen... Wenn das Tier es aber garnicht mag oder abmagert dann würde ich es auch nicht zwingen... Bei Katzen hab ich allerdings noch nie gehört das die vegetarisch fressen

Antwort
von MiraAnui, 195

Entweder reißt man sich zusammen und lässt sein Tier seine Natur oder man holt sich ein Pflanzenfresser.

Jeder der ein Raubtiere vegetarisch oder vegan ernährt gehört wegen Tierquälerei angezeigt.

Ich kenne 3 Vegetarier die ihre Hunde barfen. Auch sie sagen ein Hund ist und bleibt ein Raubtier.

Kommentar von ClowdyStorm ,

was ist barfen?

Kommentar von senselesss ,

"Biologically appropriate raw food" Fütterung von rohem Fleisch, unter anderem.

Kommentar von friesennarr ,

Oder: Biologisch Artgerechte Roh Fütterung

Oder: Bone and Raw Feeding

Ich glaube da gibt es sogar noch mehr.

Kommentar von EmptyCages ,

Da wüsste ich aber so einige andere auf dieser Erde, die angezeigt gehören - allerdings nicht nur wegen Tierquälerei !

Kommentar von Omnivore08 ,

Die erste Anzeige flattert dir dann aber ins Haus, da du Hunde nicht artgerecht ernähren kannst du damit Tierquälerei aktiv betreibst!

Dir sollte man den Hund entziehen!

Kommentar von EmptyCages ,

Lass stecken, Walla28: Dieser potentiellen "Anzeige" sehe ich mit größter Gelassenheit entgegen, denn ich habe so meine diversen, durchaus positiven Erfahrungen mit bestechlichen und speziesistischen  sog. "Amtsveterinären" - ich weiss, mit denen umzugehen...:):):)

Kommentar von EmptyCages ,

Die sind so klein mit Hut, wenn sie mich sehen...

Kommentar von Omnivore08 ,

aha...du bestichst also Ämter? Noch ein Grund dich anzuzeigen!

Kommentar von EmptyCages ,

Nein, Walla, ich besteche sie mitnichten - ich sage ihnen nur die Wahrheit und zeige ihnen ihre scheinheilige Doppelmoral auf, mit der sie die einen Halter schützen (die Tiere quälen) und andere in die Mangel nehmen, die es nicht verdient haben ! Auch dabei geht es um Interessen und viel Geld - lässt man sich davon nicht beeindrucken, werden sie schnell ganz sanftmütig und kuschen...:)

Antwort
von Segnbora, 248

Ich sage mal NEIN. Ich halte Vogelspinnen, die ich mit Heuschrecken, Heimchen und Schaben füttere, also Lebendfutter und es ist ja Fleisch.

Du kannst keine Vogelspinne der Welt dazu bringen, Obst oder Gemüse zu fressen, oder tote Tiere.

Das gleiche gilt für unsre Würgeschlangen. Die bekommen, wie es die Natur vorsieht, Mäuse und Ratten. Allerdings keine Lebendfütterung.

Wenn ich denen eine Gurke oder Tomate vorhalten würde, würden sie elend zugrunde gehen.

Jedes Tier hat seine ihm bestimmte Nahrung, die kann man nicht verändern

Antwort
von sayyouloveme, 35

Also ich bin Veganerin und habe einen Hund. Ich finde nicht, dass er, nur weil ich vegan lebe, kein Fleisch fressen darf. Schließlich habe ICH mich dafür entschieden :-) Aber er bekommt auch Gemüse, Kartoffeln, Reis usw, wenn etwas übrig bleibt ;-)

Antwort
von kami1a, 55

Hallo!

!Frage gilt ausschließlich für veganer und vegetarier!

Dennoch melden sich sogar Veggigegner - warum wohl?. Fast alle Veggis die ich kenne füttern ihre Haustiere auch mit zumindest einer Mindestmenge Fleisch. Ob es anders geht? Beim Hund vielleicht - bei einer Katze eher nicht.

Ich selbst esse etwas Fleisch weil Umstände das erfordern. Ich habe einen Hund und der bekommt eine Mischung wie vom Tierarzt angeraten.  Hänge mal ein Bild an das zur Jahreszeit passt. 

Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an. (Albert Schweitzer)

Ich wünsche Dir alles Gute und ein schönes Fest..

Kommentar von Omnivore08 ,

HEY...du bist kein Veggie...was erlaubst du dir hier zu antworten?

Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an. (Albert Schweitzer)

Wo immer Hunde gezwungen werden vegan zu fressen, geht das mit unheimlichen Tierqualen einher! (Omnivore null acht)

Kommentar von kami1a ,

Ich antworte mit Erlaubnis der Fragestellerin - Du nicht. Und omnivore 8 behauptete auch dass alle youtubeflme Thema Fleisch aus den 80 er Jahren sind und aus dem Ausland. Und omnivore 2 sagte : 

Für Veganer ist "Wahrheit" ein Fremdwort

Kommentar von Omnivore08 ,

Ich antworte mit Erlaubnis der Fragestellerin - Du nicht.

LOOL, wo steht in der Frage "nur Vegs und kami1a"??????

Und omnivore 8 behauptete auch dass alle youtubeflme Thema Fleisch aus den 80 er Jahren

Die von Peta schon. Solltest mal "KuhTube" sehen, damit du echte Landwirtschaft mal siehst und nicht diese Schauermärchen!

Kommentar von kami1a ,

Ich habe mehrere Betriebe gesehen und das war schlimm genug. 

und die Werbefilme Fleisch sehen!? wo gequälte Tiere angeblich in den Tod gestreichelt werden. Sollte man eher die videos unter 

nie wieder fleisch

sehen. 

Für Veganer ist "Wahrheit" ein Fremdwort

Mehr Beleidigung als das geht ja nicht

 dass alle youtubeflme Thema Fleisch aus den 80 er Jahren

Und mehr Tatsachenverdrehung auch nicht.

Kommentar von ClowdyStorm ,

omivore, halte dich verdammt nochmal aus meinen Beiträgen fern und höre auf hier Menschen unnötig zu beleidigen. Du bist schlimmer als eine Plage.

Kommentar von Omnivore08 ,

Du stellst eine Frage zur Ernährung von Hunden. Und da halte ich mich NICHT raus, weil ich dazu etwas zu sagen habe. Das ist ein Ratgeberforum für ALLE und kein Ausschlussforum aller vegetarier-forum. Merk dir das!

Den gefallen tue ich dir NICHT!

Kommentar von kami1a ,

Hie antwortet aber ausgerechnet ein omnivore der sich durch Profil und T texte Als Veggifeind bekennt. Wie sagte noch Vorläufer Omnivore 2 - Zitat ; 

Für Veganer ist "Wahrheit" ein Fremdwort

Antwort
von tannein112, 31

Bei Hunden wäre ich mit Experimenten vorsichtig. Schließlich ist in Hundefutter mehr enthalten als nur Proteine aus Fleisch, jedenfalls wenn es die Ernährung des Tiers optimal decken soll. Schließlich haben Wölfe nicht nur das Muskelfleisch ihrer Beute gefüttert, sondern auch Organe + Inhalt.
Auf rein vegetarische Ernährung würde ich verzichten, auf vegane sowieso.

Antwort
von Eloke92, 4

Ich Finde man sollte seine eigene menschliche Entscheidungen wie man leben will nicht auf andere vor allem auf Tiere erzwingen die es normaler weise nicht sind. Denn es bleibt immer noch z.b ein Hund sie stammen von Wölfen ab und sind nun mal Fleisch fresser. Die laufen nicht von Busch zu Busch und holen sich die Früchte raus. Wenn man aus ethischen oder anderen Gründen auf tierprodukte verzichten möchte ist es vollkommen ok aber ein Hund interessiert es nicht ob das Huhn ein niedliches Gesicht hatte oder nicht.

Antwort
von AppleTea, 73

Ich bin veganerin und habe 2 pelzige Mitbewohner (Frettchen). Sie werden mit dem hochwertigsten Trockenfutter ernährt, das ich auf dem Markt finden konnte. Außerdem bekommen sie zusätzlich täglich Rindfleisch oder stattdessen Mäuse oder Vögel, wenn die Katzen was mitbringen ;)
Ja.. so viel dazu. Heute würd ich mir natürlich keine reinen Fleischfresser mehr ins Haus holen, das ist ja klar.

Antwort
von lolitaa, 27

Also ich habe einem Hund und gebe ihm ganz normal Fleisch obwohl ich Vegetarierin bin.
Es gibt allerdings auch vegetarisches und Veganes Hundefutter mit Tofu undso.
Sowas ist meiner Meinung nach aber Schwachsinn, da die Hunde vom Wolf abstammen und der Wolf ein reiner Fleischfresser und Jäger ist.

Antwort
von Leoniemauser, 33

Meiner Meinung nicht den ich denke das wir ja schon manchmal Eisenmangel haben und Tabletten brauchen...bei Hunden und Katzen wird es dann noch schlimmer sein..und ich denke man sollte ihnen schon etwas Fleisch geben..Man kann ihnen ja 4Tage in der Woche Gemüse usw.geben und 2Tage Fleisch und einem Fasttag

Antwort
von Dackodil, 166

Die Physiologie deiner Tiere ändert sich nicht, bloß weil du deine Ansichten über deine Ernährung änderst.

Ich möchte Herrn Pilgrim zitieren, der wahrlich nicht in Verdacht ist, der Fleischindustrie nahe zu stehen, und zwar aus seinem Buch "10 Gründe kein Fleisch mehr zu essen": "Wer nicht ertragen kann, daß sein Haustier Fleisch essen muß, sollte sich ein vegetarisches Tier anschaffen - z.B. ein Nilpferd." (Hervorhebung von mir).

Ich vermute mal, du bist u.a. Vegetarier geworden, weil du Tierleid verhindern willst. Dann sei so gut und erzeuge nicht aus Prinzip das Tierleid in deiner unmittelbaren Umgebung.

Es gibt im Internet massenhaft Anleitungen zur vegetarischen Ernährung von Hunden und Katzen und es soll angeblich ganz toll funktionieren. Hunde können damit überleben, Katzen als extreme Fleischfresser nicht allzulange.

Ich habe die Katzen meiner Freundin mit halbvegetarischer Ernährung gesehen, 9 Stück an der Zahl. Keine war gesund. Von noch relativ harmlosem schlechten, schuppigen Fell, über Bauchspeicheldrüsenentzündung mit nachfolgendem Diabetes, bis zur Autoimmunerkrankung war alles dabei. Die hätte ihr Gehalt am besten gleich zum Tierarzt überweisen können.
Nachdem ich sie quasi  auf Knien angefleht hatte, den Tieren mir zu liebe 6 Wochen stinknormales Katzenfutter zu geben, ging es merklich aufwärts.  Die Tiere sahen besser aus, waren munterer und fingen wieder an zu spielen. Einiges ging nicht mehr ganz weg, z.B. die Autoimmunerkrankung und der Diabetes. Aber die Medikamente konnten reduziert werden.

Kommentar von melinaschneid ,

Danke! Ich musste selbst miterleben was schlechte Ernährung bei katzen auslösen kann. Ich habe jahrelang aus Unwissenheit Schlechtes TroFu also quasi fleischlos gefüttert. Dank diabetes und Pankreatitis wurde meine Katze leider nur 10 Jahre alt. aber leider wird es wenn es um das Thema vegane katzen Ernährung geht immer ignoriert. Freigang + barf mit Bio Fleisch um keine Massentierhaltung zu unterstützen wäre ja auch möglich um eine artgerechte Ernährung zu Garantieren.

Kommentar von EmptyCages ,

Tut mir leid für deine Katze, aber was hat bitte Trofu mit veganem Futter an sich und generell mit verantwortungsvollem Füttern zu tun ?? Du schreibst selbst, du hast aus Unwissenheit so gehandelt, das solltest du aber nicht automatisch auf andere projizieren, weil unfair... Viele Krankheiten resultieren vom Trofu, das hat aber nichts mit vegan/vegetarisch oder nicht zu tun...!

Kommentar von friesennarr ,

Hast du schon mal die Deklarationen auf vielen billigen und auch teuren Hundefuttern gelesen? Viele davon wären einem Vegetarier allerliebst, da ist Mais drin und Weizen und Reis und Rübenschnitzel und Kräuter - irgendwo ganz unten links ist 5 bis 20 % irgendwas tierisches noch mit drin - zwar sind es teilweise nur gemahlene Federn aber zumindest noch etwas tierisches mit drin.

Früher wurden Hunde und Katzen weit älter als heute - woran das wohl liegt?

Kommentar von Omnivore08 ,

irgendwo ganz unten links ist 5 bis 20 % irgendwas tierisches noch mit drin

Also solchen Unsinn hab ich noch nieee gelesen. Ich hatte selber sehr lange einen Hund und hatte NIE - egal welche Sorte Hundefutter ich gekauft hatte - NIEE einen Fleischanteil unter 50%. 60/70/80% das waren normale Werte. Auch im Internet finde ich kein Hundefutter mit einem tierischen Anteil unter 20%

Nenne mir mal mindestens 3 Marken Hundefutter, die deine komische These untermauern! 5-20% .... wo hast du das nur her? Wo kaufst du so ein Hundefutter? Hattest du jemals einen Hund? Und wieviel Hundefutter hattest du verglichen um auf die Idee zu kommen "Viele davon wären einem Vegetarier allerliebst", weil da nur max 20% tierische Erzeugnisse drin sind? Durch welche Statistik stößt du auf "viele", wenn ich NIEMALS ein solches Hundefutter in den Händen hatte?

Also bitte liefere hierfür Beweise!

Kommentar von friesennarr ,

Nr. 1 Meradog:

Zusammensetzung

Mais, Weizen, Geflügelfleischmehl (11%), Maiskleberfutter, Gerste, Fleischmehl, tierisches Fett, Griebenmehl, Rübentrockenschnitzel (entzuckert), tierisches Eiweiß (hydrolysiert), Leinsamen (1%), Calciumcarbonat, Bierhefe (0,5%, getrocknet), Natriumchlorid, Sonnenblumenöl (0,2%)

Gesamtfleischanteil unter 20 %

Kommentar von friesennarr ,

Nr. 2 Royal Canin Antiallergen

ZUSAMMENSETZUNG:

Reis, Soja (hydrolysiert), Tierfett, Mineralstoffe, Geflügelleber (hydrolysiert), Sojaöl, Rübentrockenschnitzel, Fructo-Oligosaccharide, Fischöl, Borretschöl, Tagetesblütenmehl (Quelle für Lutein).

Unter 20 % tierischer Anteil.

Kommentar von friesennarr ,

Nr. 3 Royal Canin Anallergenic

Zusammensetzung

Maisstärke, Federmehl hydrolysiert (mit geringem Molekulargewicht, Quelle für L-Aminosäuren und Oligopeptide), Kokosöl, Sojaöl, Mineralstoffe, Lignozellulose, Zichorienfaser getrocknet, Fructo-Oligosaccharide, Fischöl, mit Zitronensäure veresterte Mono- und Diglyceride von Fettsäuren, Tierfett, Tagetesblütenmehl (Quelle für Lutein).

Das da ist der absolute Gewinner für die Abwesenheit von Fleisch, einzige drei Quellen für tierisch: Federmehl und Fischöl, Tierfett.

Anhand der Platzierung der Angaben, kann man von weniger als 10 % ausgehen.

Kommentar von friesennarr ,

Nr. 4 Happydog Africa

Zusammensetzung

Kartoffelflocken (48%), Straußenfleischmehl (18%), Kartoffelprotein, Sonnenblumenöl, Rübenmelasseschnitzel, Leberhydrolisat, Apfeltrester (getrocknet), Rapsöl, Meersalz, Hefe (extrahiert)

Kommentar von friesennarr ,

Nr. 5. Benefull Glückliche Jahre

Zusammensetzung

Getreide (50%), Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (15%1 in den Brocken), pflanzliche Eiweißextrakte, pflanzliche Nebenerzeugnisse, Öle und Fette, Mineralstoffe, Glycerin, Propylenglykol, Gemüse (dreieckige und runde Kroketten: 0,6% getrocknetes Gemüse, entspricht 4% Gemüse).

Kommentar von friesennarr ,

Noch eine Anmerkung, wenn natürlich sowas als Deklaration da steht, dann kann man sich alles mögliche Denken:

Frolic

Zusammensetzung

pflanzliche Nebenerzeugnisse, Getreide,Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (min. 4% Geflügel), Öle und Fette, Zucker, pflanzliche Eiweissextrakte, Mineralstoffe, Milch und Molkereierzeugnisse

An dritter Stelle steht erst Fleisch, wie viel dann da wirklich drin ist bleibt deiner Fantasie überlassen - na zumindest 4 % davon sind Geflügel.

Kommentar von friesennarr ,

Ich habe dir 3 genannt wie befohlen ich kann dir noch viele mehr nennen. Ja ich habe Hund und das schon zum 8 ten mal. Meine wird mit Rohfleisch ernährt. Ich selbst habe Erhnährung gelernt. Alleine bei Mera kann ich dir ganz viele zeigen - ich habe ungefähr 60 verschiedene Trockenfutter verglichen. Also dein Niemals ist wohl sehr übertrieben.

Kommentar von Omnivore08 ,

Keine Ahnung aus welcher Theke du das selektiv herausgegriffen hattest. Ich hatte "niemals" Hundefutter unter 50% Fleischanteil! Niemals!

Kommentar von friesennarr ,

Nur weil du es noch nie hattest - heist das es gibt es nicht??? Und ich habe nicht selektiert.

Schön dann glaubst du es halt nicht, ich könnte dir noch etliche nennen. Also hat die oben doch recht, wenn sie behauptet, das du keine Argumente gelten lässt. grins. lol. Dann mach mal weiter in deinem Glauben.

Übrigens mein Hund bekommt tatsächlich 90 % Fleisch im Futter, die bekommt nämlich nur Rohfleisch. Nachweislich.

Die Hundefutter beim der Analyse hatten noch nicht mal so viel tierischen Anteil drin wie angegeben.

Kommentar von friesennarr ,

Wozu mach ich mir die Mühe?

Kommentar von Certainty ,

Es gibt leider zu viele Hundefutter mit unter20 % Fleischanteil. DAzu gehören alle MArken aus den Discountersortimenten, Romeo etc gehören dazu. Ebenfalls Pedigree und Frolic, die sind ganz vorne dabei. Der Großteil dieses Futters besteht aus Getreide.

Kommentar von Omnivore08 ,

Naja, dann ist man auch selber Schuld...Hundefutter kaufe ich ja auch nicht im Supermarkt

Kommentar von EmptyCages ,

Eure müßige Diskussion war wieder mal umsonst bzw. für die Katz ! Ich bereite das Essen für meine Hunde selbst zu - ebenso wie für mich, denn die sind mir mindestens genauso-viel wert ! :)

Kommentar von Omnivore08 ,

Wen interessiert das?

Kommentar von Certainty ,

Was hatte denn diese Diskussion damit zu tun? Hier ging es nur um Trofu.

Kommentar von EmptyCages ,

Nein, Certainty: Hier ging es vielmehr ursprünglich darum, ob es möglich ist, sog. "Haustiere" vegan/vegetarisch zu ernähren und um eure diesbezüglichen Vorbehalte bzw. Vorurteile... Um das "Warum" oder "Warum nicht" solltet ihr euch dahingehend eher Gedanken machen - oder auch nicht... Bleibt sich so gesehen gleich - jeder, wie er kann und mag...:)

Kommentar von melinaschneid ,

Herkömmliches Futter aus dem Aldi oder sonst was hat auch nichts mir artgerechter katze Ernährung zu tun. trockenfutter schon gar nicht. Da drin ist nur Müll den eine katze zum Großteil nicht verwerten kann. Wer sich mit seinem Tier auseinander setzt füttert Sowas auch nicht. Ich zum Beispiel füttere nur Futter das genaue deklariert ist. Ich weiß genau was da drin ist. Und garantiert keine Schlacht Abfälle sondern Muskelfleisch und Innereien. Wenn man natürlich billig Schrott Futter als Vergleich heran zieht ist vegane Ernährung nicht wirklich schlechter da die Ernährung eh schon nicht gut War. ;)

Kommentar von melinaschneid ,

Wenn du lesen würdest hättest du mitbekommen das ich schon lange kein TroFu mehr füttere. meine Katzen bekommen nur hochwertiges Nafu und barf.

Kommentar von melinaschneid ,

und ja vegan ist für Katzen aus einem ähnlichen Grund wie vegan ungesund: zu viele Kohlenhydrate die eine katze nicht gut verdauen kann und die Bauchspeicheldrüse permanent überlasten.

Kommentar von melinaschneid ,

da gehört im ersten Satz einmal TroFu hin. ;)

Kommentar von ClowdyStorm ,

ich habe 2 Kaninchen und sie sind von natur aus vegetarier :) Ich habe nur aus neugier gefragt.

Kommentar von melinaschneid ,

@friesennarr: Das sind alles trockenfutter Sorten und im allgemeinen weder für katze noch für Hund geeignet. Wenn man sich hochwertiges Nassfutter ansieht sieht das ganze ganz anders aus. Nur bekommt man das meistens nicht im normalen Handel sondern eher im Internet.

Kommentar von friesennarr ,

Es ist ja das "Negativbeispiel" wie von omnivore 08 gewünscht, die mir nicht glaubt, das es Hundefutter gibt mit weniger als 20 % tierischem Anteil und diese Futter bekommt man durchaus im normalen Tierhandel. Und die werden alle an Tiere verfüttert, sonst gäbe es sie nicht mehr.

Nassfutter ist natürlich was ganz anderes - das Thema war aber hier Trofu und nicht Nafu.

Kommentar von melinaschneid ,

hier zum Beispiel Katzenfutter Macs Geflügel & Cranberry: Fleisch (min. 45% Geflügel, min. 25% Rind), und tierische Nebenerzeugnisse (Geflügelherzen, Geflügelleber, Geflügelmagen, Rinderherzen, Rinderleber, Rinderpansen), Cranberry (3%), Mineralstoffe (1%), Distelöl (0,2%).

Kommentar von melinaschneid ,

Hundefutter Macs Kopffleisch & Karotte: Fleisch (min. 70% Rind, davon 30% Kopffleisch) und tierische Nebenerzeugnisse (Rinderherz, Rinderpansen, Rinderleber, Rinderlunge), Karotten (5%), Seealgen, Mineralstoffe.

Kommentar von melinaschneid ,

und das sind nur gute mittelklasse Futter. Geht auch noch weitaus besser. ;)

Kommentar von Certainty ,

Ja, das ist durchaus bekannt. Es gibt viele gute Futtersorten (Platinum, Terra Canis, Lukkullus, Real Nature, ...) aber es gibt eben auch Frolic und Co. Da ist eben kaum Fleisch drin. Kann man wirklich schon fast als vegetarisch ansehen xD

Kommentar von friesennarr ,

DH.

Antwort
von Liv10, 114

Hallo!
Also ich bin jetzt sein 51/2 Jahren strenge Vegetarierin. Ich habe ebenfalls drei Kaninchen - Vegetarier. Ich habe eine Hündin - die bekommt ihr Fleisch - aber eben Bio und nicht irgendetwas! Aber ich würde NIE so weit gehen, das ich die Gesundheit eines Tieres gefährde! Ein Mensch ist ein Allesfresser und kann (sogar sehr gut und gesund) ohne Fleisch auskommen! Aber ein Hund ist ein Fleischfresser und kann nur mit Fleisch. Und das ich die Gesundheit oder sogar das Leben meiner Hündin gefährde (mal abgesehen davon das sie Fleisch liebt!), das kommt für mich nicht in Frage!!! Also für Hund und Katze ist ein vegetarisches Leben überhaupt garnichts.
Lg Liv

Antwort
von Teslaron, 182

Einen Hund z.b kannst du nicht Vegetarisch ernähren. Wer seinen Tieren Fleisch verweigert ist ein Tierquäler.

Kommentar von EmptyCages ,

Wer hat dir das denn ins Ohr geflüstert ? :)

Kommentar von Sesshomarux33 ,

Niemand. Das sind Menschen, die einfach noch Verstand haben!

Kommentar von EmptyCages ,

Sehr reif, deine Einschätzung - dafür auch noch 7 DH ! :) Wer glaubst du denn zu sein, dass du mir "Verstand" absprichst ? Ich sollte wohl angesichts dieser ungemein informierten, weit- und umsichtigen tierfreundlichen "Experten" um mich herum in Ehrfurcht erstarren....! :) Leider kann ich euch diesen Gefallen nicht tun - ich werde vielmehr weiterhin tun und lassen, was ich für richtig erachte, sowohl für meine vermeintlichen "Haus"- als auch "Nutztiere"... Vielleicht würde auch dir ein wenig mehr an Demut und weniger an Selbstgerechtigkeit nicht schaden ! :(

Antwort
von Gurkenfresser, 191

Es gibt einige Halter die es für nötig halten ihren Tieren ihre Ernährungsweise aufzuzwingen, obwohl es für diese Tiere eine artwidrige Ernährung darstellt.
Nicht falsch verstehen, es gibt auch Veganger und Vegetarier die ihre Tiere wirklich lieben und diese artgerecht ernähren, aber eben nicht alle.
Jedenfall wird dann da mit zahlreichen pflanzlichen Produkten, sowie massig Zusatzstoffe hantiert, wo selbst viele Schulen neidisch werden würden, weil deren Chemielabore nicht über so viele DInge verfügen.
Den Katzen, Hunden & Co gegenüber ist es aber abslut gemein. SIe sind darauf schlicht nicht ausgeegt, sodass es mehr einem Glückspiel gleicht.
Etwa so wie Kaninchen Steak, Innerein und Knochen zu füttern statt Grünzeug.
Diese Halter sollten auf die Haltung von fleisch fressenden Tieren verzichten

Kommentar von Gurkenfresser ,

Ich esse übrigens seit dem ich 7 bin keinen Fisch und seitdem ich 14 bin kein Fleisch mehr, aber dennoch würd ich nicht auf so eine Idee kommen.
Wenn ich mir Tiere anschaffe ernähre ich sie entweder artgemäß oder schaffe mir eben keine Tiere an

Kommentar von EmptyCages ,

Stell dir vor - ich liebe meine Hunde und sie mich... Gesund, aktiv und fröhlich sind sie auch noch - sogar höchst-tierärztlich bestätigt ! Man mag es nicht glauben, was es so alles gibt...! :)

Kommentar von Certainty ,

Auch Hunde die Jahrelang mit billigem Trofu ernährt wurden oder Menschen die seit Jahrzehnten Kette rauchen wurden schon von Ärzten geprüft und als gesund erklärt. Und wenige Monate/Jahre später hatten sie Lungenkrebs oder etwas anderes. Eine Fehlerernährung fällt erst dann auf, wenn schon über 70% des Gewebes zerstört wurden und es bereits irreparabel ist.

Kommentar von Gurkenfresser ,

Wenn man ein Tier liebt, dann erfüllt man dessen Bedürfnisse und zwingt ihm nicht die eigene Ernährungsweise auf.
Dazu gehört bei einem Hund eben auch, dass er Fleisch, Innerein und so bekommt und nicht mit einem vegangen Chemiecocktail abgespeist wird.
Nur weil es in EInzelfällen nicht gleich von außen schwerwiegende Erkrankungen gibt, bedeutet das nicht dass es gesund ist. 
Eine artwidrige Ernährung so zu rechtfertigen ist arm.
Helmut Schmidt ist trotzdessen dass er geraucht hat wie ein Schlot 97 Jahre alt geworden, abber dennoch würd keiner auf die Idee kommen das anderen Menschen oder Kindern zu empfehlen.
Eben weil man weiß, dass die Schäden erst hauptsächlich innen auftreten und von außen sichtbar sind wnen man schon gleich los kann ein Loch schaufeln.

Kommentar von EmptyCages ,

"Arm" sind vielmehr ganz andere Dinge - arm ist es z. B., wenn man nicht bereit ist, über seinen kleinen und begrenzten Tellerrand hinauszublicken, weil man Angst hat, selbst was aufgeben zu müssen, das Veränderungen nach sich ziehen würde !

Kommentar von EmptyCages ,

Arm ist es auch, Menschen zu verurteilen, die Leid nicht relativieren und die Hunde ebenso lieben wie Nutztiere - schämt euch, aber wahrscheinlich bringt ihr das auch nicht fertig...:(:( 

Kommentar von Certainty ,

Menschen zu verurteilen, die Leid nicht relativieren und die Hunde ebenso lieben wie Nutztiere

Was heißt denn da euch? Wer verurteilt dich denn deshalb?

Kommentar von Certainty ,

arm ist es z. B., wenn man nicht bereit ist, über seinen kleinen und begrenzten Tellerrand hinauszublicken, weil man Angst hat, selbst was aufgeben zu müssen, das Veränderungen nach sich ziehen würde !

Das spiegelt leider gerade genau deine Einstellung wider EmptyCages. So leid es mir tut.

Ich kann von mir behaupten, dass ich mein komplettes Weltbild innerhalb der letzten 3 Jahre auf den Kopf gedreht habe um bessere Erkenntnisse jenseits meines Tellerrandes zu erhalten. Man hört nicht alles gerne, aber mit Informationen aus allen Richtungen und logischem Denken, kann man sich ein Bild machen, wie was funktioniert und was Sinn macht.

Wichtig dabei ist aber, sich nicht stur an einer Quelle zu verbeißen, sondern offen zu sein.

Kommentar von EmptyCages ,

Um meine Offenheit, mein "logisches" Denken und meine Einstellung mach dir mal keine Gedanken - auch meine Hunde haben deine Gedankenwelt und deine Vorurteile absolut nicht nötig, denn auch für sie kann ich sehr gut selbst sorgen ! Verwende deine Energie besser auf andere Dinge in deinem Leben... 

Kommentar von Certainty ,

Dein Tellerrand endet wohl bei dem Satz, "kein Tier soll sterben".. Auch wenn deie Tiere deren natürliche Fressfeinde sind, dürfen sie ihrer Natur nicht nachgehen.


seufz. Tierschutz sollte auch das eigene Tier einschließen, mach dir darüber einfach mal Gedanken.

Kommentar von EmptyCages ,

Jaja - dich möchte ich heulen und jammern hören, wenn dein Hund vom Jager abgeknallt wird... So, wie ich mich kenne, würde ich auch Mitleid mit dir haben !! Was meinst du darüberhinaus mit: "Das eigene Tier..."  Von uns bzw, unserem Anliegen hast du sowas von keine Ahnung !

Kommentar von Certainty ,

Das hat schon wieder nichts damit zu tun. Natprlich ist das nicht erlaubt, weshalb man es unterbinden muss. Aber es wäre nur natürlich, dem Hund diesen Trieb zu lassen.

Tierschutz heißt, das Tier seiner Art gerecht zu ernähren. Tust du nicht. Somit hört der Tierschutz bei deinem eigenen Tier scheinbar auf. Alle anderen dürfen so artgerecht leben wie es möglich ist, damit es ihnen ja gut geht, aber das eigene Tier darf keine anderen Tiere essen, weil das böse ist.

Erzähl doch mal anderen Tieren wie Wölfen oder sonstigen Raubiteren, dass die das nicht dürfen.

Es ist halt mal die Natur und das wirst du aus denen auch nicht rausbekommen.

Kommentar von EmptyCages ,

Raubtiere haben keine Moral - eines der Dinge und Tatsachen, die du erst noch lernen musst !!

Kommentar von Certainty ,

Moral hat A: nichts mit der Anatomie eines Tieres zu tun und B: wo ist der Unterschied von Wolf zu Hund in Sachen moral? Hat der Hund eine Moral?

Das muss ich nicht lernen, das ist mir klar, aber Natur ist und bleibt Natur. Und DEINE Moral kann die Anatomie eines Hundes nicht ändern. Auch nicht, wenn du sie ihm aufzwingst.

Kommentar von Omnivore08 ,

Leidkeulen-Alarm

Antwort
von fhuebschmann, 216

Klar kannst du einen Hasen vegan ernähren solltest du sogar, bei Hund und Katze wäre das aktive Tierquälerei. Auch wenn dir die Antwort nicht passt da du ja explizit nur von veganern Antwort bekommen möchtest. Ich halte mich da aber nicht dran wenn es dir nicht passt musst du beanstanden.

Kommentar von ClowdyStorm ,

Ich habe selbst 2 Kaninchen als Haustiere :) und ja sie sind wie ich, auch vegetarier :) ich wollte nur wissen wie es bei Hunden und Katzen zum Beispiel der Fall wäre. Danke für deine Antwort.

Kommentar von fhuebschmann ,

Hmm schon klar deswegen möchtest du ja auch nur von Vegetariern und Veganern Antwort bekommen..

Kommentar von palusa ,

wenn ich das richtig verstanden hab geht es hier nicht um die tatsächliche ernährung eines fleischfressers sondern um die theoretische frage wie vegetarische halter von fleischfressern das handhaben. da macht der zusatz durchaus sinn.

Kommentar von EmptyCages ,

Puh, da hat die FS ja nochmal Glück gehabt...:):):)

Antwort
von Sesshomarux33, 191

Hallo ClowdyStorm,

ich bin seit 6 Jahren Vegetarierin und ernähre meine Tiere so wie ihre Natur das vorsieht. Unser Hund wurde zu Lebzeiten teilweise gebarft (bekam Nassfutter mit hohem Fleischanteil und regelmäßig frisches Fleisch). Unser Hamster bekommt u.a regelmäßig Futterinsekten. Kaninchen und Meerschweinchen sind von Natur aus vegan. Also bekommen sie Wiese und Gemüse.

Ich halte absolut gar nichts davon wenn man Hunde und Katzen vegan ernährt! Es sind Fleischfresser und die haben auf dieser Welt auch einen Nutzen. Wir müssen die Tiere nicht weiter entarten. Wenn Veganer ein Problem mit haben, dass sie mit einem Raubtier unter einem Dach leben, dann sollen sie sich Kaninchen zulegen - sind mindestens genauso süß und zutraulich und leben von Natur aus vegan. 

Mit freundlichen Grüßen

Sesshomarux33

Kommentar von EmptyCages ,

Hunde haben sich als domestizierte Spezies schon lange dem Stoffwechsel eines Omnivoren angepasst und sich somit immer stärker auch der pflanzlichen Kost angenähert - unter anderem daher sind sie nicht mehr als Karnivore anzusehen, schon gar nicht mehr mit Wölfen zu vergleichen. Wer heute einen "Haus"hund noch als "Raubtier" bezeichnet, der hat - nicht böse gemeint - den Schuss nicht gehört !

Kommentar von lllATTIlll ,

Falsch. Hunde sind noch lange keine Omnivoren. Wenn überhaupt sind sie fakultative Carnivoren. Sie sind auf Fleisch weiterhin angewiesen, können allerdings auch als Ergänzung pflanzliche Nahrung verwerten. Da ihnen ohne Fleisch allerdings lebenswichtige Stoffe fehlen, kann man sie definitiv nicht als Omnivoren und schon gar nicht als Vegetarier o.Ä. bezeichnen.

Kommentar von friesennarr ,

schon lange dem Stoffwechsel eines Omnivoren angepasst

In 10000 Jahren passiert nicht viel mit dem Organismus - max. 5 % können aus pflanzlicher Kost jetzt verdaut werden, da ist noch 95 % mehr Mutation nötig.

Kommentar von Sesshomarux33 ,

Bei Weitem nicht...Hunde haben Reißzähne und einen kurzen Darm - sie brauchen nach wie vor Fleisch. 

Das sie im Gegensatz zu Katzen alles fressen würden, habe ich auch nicht in Frage gestellt. Aber einen Hund deswegen vegetarisch oder sogar vegan zu ernähren ist Tierquälerei. 

Kommentar von EmptyCages ,

Ich fass euch mal zusammen: Von Hunden als Vegetariern habe ich nichts geschrieben ! Dass es möglich ist, sie sogar vegan zu ernähren, beweisen die vielen gesunden und fröhlichen Exemplare - nur passen die nicht in euer Weltbild, drum schön deren Existenz verleugnen und TÄ, die das gutheißen und sogar unterstützen, am besten gleich mit in den Sack stecken - prima...! Sogar einige Professoren und auf Hunde spezialisierte Tierärzte befürworten und empfehlen eine vegane Hundeernährung. Eine Zahnklinik für Hunde weist diese als eindeutige Omnivore aus ! Wie auch immer: Interessant und vielsagend, dass sich manche Leute stets dann auf das Konstrukt der Natur beziehen, wenn etwas an ihrem Weltbild kratzt... Ihr wollt demnach Natur für eure Hunde ? Bitteschön: Lasst sie raus in die Wälder - Hasen. Mäuse und Rehe jagen - Hallali...! Rinder und Schweine werden sie dort allerdings kaum finden...

Kommentar von Sesshomarux33 ,

Dann nenne mir mal die Zahnklinik. Die befürwortet das wahrscheinlich auch nur, weil sie Geld dafür kriegen. Schließlich bekommen Hunde, die ihre Zähne nicht richtig einsetzen können, Zahnstein. Unter richtiges Einsetzen versteht sich Fleisch zu zerkleinern sowie an Knochen zu kauen. 

Ich weiß ja nicht, was manche Veganer erreichen wollen... Wollt ihr das alle Wesen vegan leben? Wisst ihr überhaupt wo das hin führt? 

Wer Raubtiere vegan ernährt betreibt in meinen Augen aktive Tierquälerei...

Kommentar von EmptyCages ,

Du wiederholst dich ! Außerdem schreibst du wie der Omnivore: Alles, was gegen euer Weltbild läuft, ist Propaganda und Geldscheffelei... Träum weiter - ohne mich ! Die Zahnklinik kannst du dir selbst raussuchen und dir da wiederum rauspicken, was dir daran widerstrebt... Auf die anderen Hinweise meinerseits gehst du nicht ein - lies doch das Buch und geh auf die Seiten !

Kommentar von Sesshomarux33 ,

Es hat einfach jeder seine eigene Meinung. 

Kommentar von EmptyCages ,

Scheinbar kannst du das hier nicht gelten lassen - warum auch immer !

Kommentar von Omnivore08 ,

Quelle: "such dir selbst raus".....lol LUSTIG ^^

traurig. Eins zeigt mir schon einmal: Du hast noch nie in deinem Leben eine wiss. Arbeit verfasst!

Kommentar von Certainty ,

EmptyCages, hör endlich auf so einen Nonsens zu verbreiten. Solange du nicht hieb und stichfest beweisen kannst, dass sich der Stoffwechsel wirklcih angepasst hat, macht das keinen Sinn.

Der Darm ist und bleibt zu kurz um rein pflanzliches Kost zu verwerten. Kühe haben einen enorm langen Darm und sogar mehrere Mägen. Schaust du dir das bei einem Hund an ist der DArm sogar kürzer als beim Mensch oder beim Schwein. Hunde sind immer noch keine vollwertigen Omnivoren und so lange das so ist, ist es artfremd sie als solche zu sehen. Und auch Omnivoren sind auf Fleisch bzw. bestimmte Stoffe im Fleisch angewiesen, oder was meinst du warum so viele Veganer B12 etc supplimentieren müssen. GEht natürlich heute künstlich, da B12 sogar Fruchtgetränken von Punica zugesetzt werden.

Nur weil ein Hund Stärke überhaupt verwerten kann, heißt das doch noch lange nicht, dass er auch nur annährend so gut darin ist wie wir. Ich kann auch besser Programmieren als meine Oma, weil ich es in der SChule "gelernt" habe. Da mich Programmierung aber nie interessiert hat, bin ich darin noch lange kein Meister nur weil ich es mal gelernt hab. Verstehst du das?

Kommentar von Omnivore08 ,

Certainty...gibs auf...du erzeugst nur NullPointerExceptions, die du mit keiner catch abfangen kannst.

Kommentar von Certainty ,

Aber, aber...42 ^^

Kommentar von EmptyCages ,

Certainty: Gerade du befindest dich hier nicht in der Position, mir etwas zu verbieten oder vorzuschreiben... Im Gegenteil: Hier wurde explizit nach der Meinung vegetarischer bzw. veganer Tierhalter gefragt... Somit hast du hier auch nichts zu diskutieren ! Ach ja: Hier mag es einfach sein, unbequeme Meinungen und Statements eliminieren zu lassen, das ändert jedoch nichts daran, dass diese ihre Existenz und Daseinsberechtigung haben !!

Kommentar von Certainty ,

Hier geht es nicht darum, wer gefragt wurde. Egal wer hier antwortet, ihr solltet bei der Wahrheit bleiben und das was du hier erzählst ist Nonsens.

Ich hab hier gar nichts elminiert. Ich versuche einfach nur die komplette Wahrheit für mich zu finden und denen, die absolut auf dem Holzweg sind und nicht fähig sind durch logische Schlussfolgerungen wirklich jeden Fitzel ihres Planes zu analysieren um zu sehen, dass das so nicht funktionieren kann, etwas zu helfen eben auch den richtigen Weg zu finden. Ich schreibe keinem vor Fleisch essen zu müssen, aber Unwahrheiten zu verbreiten finde ich absolut nicht gut. Vor allem, wenn diese Unwahrheiten dann von Leuten aufgefasst werden, die wenig Ahnung von der Materie haben und es einfach blindlinks glauben.

Hier wurde von keinem Veganer auch nur ein Beleg erbracht, der wirklich komplett in sich schlüssig ist. NICHT EINER. Und solange das so ist, habe ich hier auch meine Daseinsberechtigung!

Kommentar von EmptyCages ,

Du könntest zumindest mit dem Omnivoren einen gemeinsamen Blog aufmachen, denn ihr habt beide nicht begriffen - weil ihr das gar nicht wollt - worum es Veganern im Grunde geht ! Ich bitte dich weiterhin, dich von meinem Profil fernzuhalten - ich tu das umgekehrt auch nicht !

Kommentar von EmptyCages ,

Alles war gut, bist du gekommen bist - dann war meine Antwort und einige meiner Kommentare weg... Tut mir leid, aber ich traue dir nicht - sagt mir nicht nur meine Intuition ! 

Kommentar von Certainty ,

Sorry, aber ich halte nicht viel davon Beiträge zu löschen. Wenn du einen Schuldigen brauchst, dann schieb es mir in die Schuhe, aber ich wars nicht. Wenn ich Beiträge melde, dann sind es Spaß oder Trollbeiträge, die wirklich einfach nur dumm sind. Aber bei einer wirklichen Diskussion hüte ich mich davor jemanden zu melden, solange er nicht beleidigt oder jemandem droht.

Und selbst wenn ich es gemeldet hätte, wird es vorher geprüft und dann erst gelöscht. Ich bin kein Admin auf dieser Plattform und somit keine Rechte deine Beiträge einfach zu löschen.

Wer sagt es dir denn sonst noch, wenn es nicht nur die Intution ist? Die im Übrigen wohl nicht so gut funktioniert, denn gefährlich bin ich nicht.

Kommentar von Certainty ,

Ich werde hier mit niemanden einen Blog machen und ich weiß worum es Veganern geht. Ich verstehe das und kann es nachvollziehen, aber es ist von vorne bis hinten nicht durchdacht.

Es ist ja ehrenvoll und gut, Respekt vor Tieren zu haben und sie nicht wegen einem leiden lassen zu wollen. Aber die vegane Ernährung ist nicht aufrecht zu erhalten, wenn es keine künstlichen Zusatzstoffe gäbe. Es ist keine natürliche ernährung und auch nicht unbedingt gesund (das wurde mir sogar von 2 Bekannten bestätigt, die selbst vegan leben. Sie haben selbst gesagt, sie leben nicht vegan um gesund zu sein).

Von deinem Profil halte ich mich fern, das interessiert mich nicht, was du da zu deiner Person schreibst.

Und bitte verstehe endlich, dass ich offen für alle Informationen bin, mir gerne und lange darüber Gedanken mache und dann einen Schluss daraus treffe und das mit Informationen aus allen Himmelsrichtigungen. Aber sture Behauptungen ohne Belege, die noch dazu sehr undurchdacht und lückenhaft sind, sind schwierig zu Glauben. Und Ernährung, Natur, Biologie, Gesundheit hat nichts mit Glaube zu tun. Denn entweder ist es so, oder es ist nicht so. Das ist quasi binär. "Quasi" auch nur, weil nicht jeder gleich ist.

Kommentar von EmptyCages ,

Nur kurz 2 Punkte, auch wenn ich mich wiederhole:

Bei unseren domestizierten und evolutionär angepassten Hunden überhaupt über "natürlicher" Ernährung zu sprechen, ist ein Hohn und was mein Profil angeht:

Es wird in den Mitteilungen unter "Profilbesuch von..." angezeigt... Du willst das alles aber gar nicht verstehen !

Kommentar von Certainty ,

Ich wiederhole mich auch gerne nochmal. Facts or it didn't happen. Bisher konnte noch nicht bewiesen werden, dass der Darm wesentlich länger geworden ist oder sich der Verdauungsapparat, samt Gebiss, eines Hundes so stark verändert hat, dass deine Aussage Sinn macht. Einzige Veränderung ist die Fähigkeit Stärke etwas besser zu verwerten. Und daraus zu schlussfolgern, dass ein Hund kein Fleisch mehr bräuchte, ist schon echt abgefahren.

Definiere Domestizierung. Es gibt auch noch Straßenhunde die nicht wirklcih domestiziert sind. Die haben sich dann auch nicht an den Fraß gewöhnt, den wir ihnen teilweise vorsetzen. Die jagen sich ihr Essen immer noch selbst, wie es die Natur vorsieht. Natürlich nicht alle, manche machen es sich auch einfach und durchwühlen Mülltonnen.

Die von der Natur aus vorgesehene Ernährung ist für jeden Hund, der nicht ganz denaturiert ist, somit absolut sinnvoll. Denn das bisschen an evolutionärer Anpassung, dass so ein Hund durchlaufen hat, macht ihn noch lange nicht zum vollkommenen Omnivoren oder gar Frugivoren oder sonst was.

Klar siehst du das, ist mir bewusst. Aber seither halte ich mich fern, oder hast du anderweitiges zu behaupten? Als jahrelanges Mitglied und Informatiker bin ich mir dieser Funktion und anderer technischer Möglichkeiten absolut bewusst. Keine Angst.

Kommentar von EmptyCages ,

Ich hab keine Angst - weder vor "Experten" wie dir noch vor sonstwas oder Irgendjemandem - dafür hatte ich schon zuviele Leben hier auf Erden und auch auf GF...:):):)

Expertenantwort
von Certainty, Community-Experte für Hund, 98

Wie du schon richtig erkannt hast ist ein Kaninchen ein Vegetarier, Hund und Katze benötigen aber zwingend Fleisch, weil ihr Organismus und ihr Verdauungssystem darauf ausgelegt sind Energie und Nährstoffe daraus zu beziehen.

Hunde sind überwiegendeKarnivoren, können aber auch einen gewissen Anteil Omnivor ernährt werden. Das heißt aber, bei einem artgerechten Verhältnis 70% Fleisch und 30% Obst/Gemüse. Dazu kommt noch, dass der Energiebezug aus Kohlehydraten (Reis, Kartoffeln) für einen Hund nur schwer zu verdauen ist, er ist darauf nicht ausgelegt und es belastet seine Nieren sehr stark. Das kann früher oder später zu Nierenschäden führen. Natürlich sollte er die Energie auch nicht aus Proteinen ziehen müssen. Fett wäre hier die richtige Quelle, die den Organismus am wenigsten belastet. Und zwar tierisches Fett, mit Pflanzenfett kann er nichts anfangen. Getreide und Zucker gehört gar nicht in den Speiseplan eines Hundes und auch nicht in den eines Menschen. Es hat viele Antinährstoffe und ist nicht gesund. Zucker dient zwar zur schnellen Energielieferung, aber nicht zur langfristigen und gesunden.
In Ausnahmefällen, gibt es die Möglichkeit einen Hund vegetarisch zu ernähren, würde ich aber nur in Betracht ziehen, wenn es wirklich keine andere Lösung mehr gibt. In der Regel gibt es eine.

Bei Katzen sieht das ganze noch drastischer aus, da sie wirklich reine Karnivoren sind. Sie benötigen zwingend Fleisch und können Gemüse nicht verwerten.

Fazit: Eine vegetarische/vegane Enährung eines Karnivoren ist genauso möglich, wie sich selbst ausschließlich vegan zu ernähren, oder sich nur noch mit Pizza zu ernähren. It möglich, aber weder gesund, noch natürlich/artgerecht.

Moralisch gesehen, läge es mir fern ein Tier so enorm gegen seine Natur zu ernähren.

Möchte man das Tier gesund ernähren, aber nicht die Massentierhaltung unterstützen, dann sollte man sich überlegen das Fleisch von artgerecht gehaltenen Tieren vom Land zu beziehen. Das ist gesünder für alle und die Tiere hatten definitiv ein gutes Leben, ich sehe es hier Tag täglich. Klar werden auch diese Tiere sterben, aber das wäre in der Natur nicht anders. Ein Beutegreifer würde sich in freier Wildbahn auch ein Tier jagen. Nicht unbedingt eine Kuh, aber Hasen und Mäuse wären sicher dabei. Da die meisten Hunde schon so naturfremd über Jahrzehnte gehalten wurden, ist es klar, dass sie fast unfähig sind, sich selbst zu versorgen, aber ihnen deshalb zu unterstellen, sie können auch naturfremd ohne Fleisch leben, finde ich etwas zu weit weg von der Realität.

Kommentar von EmptyCages ,

Vielleicht solltest du dich mal fragen, inwieweit du dich wovon auch immer entfernt hast und vor allem: Warum...

Kommentar von Certainty ,

Was hat das jetzt mit dem Text zu tun? Das ist 13 Tage her, soll mir das jetzt was sgen?

Kommentar von EmptyCages ,

Das musst du doch wissen - du hast es schließlich geschrieben... Ergo vertrittst du diese deine Meinung !!

Kommentar von Certainty ,

DAs war keine Antwort auf meine Frage.

Antwort
von Gothictraum, 216

ich bin vegi und ernaehre. Meine Mit geeigneten futter was sie wollen

Antwort
von momolo13, 98

ich bin seit etwa 30 jahren veggie und mein aktueller hund kriegt trfutter mit fleisch. mein letzter hund hatte aber gesundheitliche probleme, die ich erfolgreich mit vegetarischer fütterung in den griff bekam. ich kochte ihm damals selber. der hund, ein bernersennXlabrador wurde fast 12 jahre alt, was für diesen mix ein normales alter darstellt. dem hund ging es mit seiner vegetarischen ernährung übrigens sehr gut und er liebte sein futter. meinen aktuellen hund wollte ich von anfang an barfen. ich liess mir einen plan erstellen, aber der welpe reagierte extrem mit durchfall. ich wechselte irgendwann zu trf mit hohem fleischanteil und immer noch reagierte der kleine mit durchfall. ich probierte viele verschiede fleischsorten aus und erst als ich ein futter mit extrem niedrigen proteingehalt wählte, wurde der output normal. so gesehen wäre vielleicht auch dem jetzigen hund wohler, ich würde ihn vegetarisch ernähren. ich bleibe aber bei diesem futter, damit habe ich ein gutes gefühl und ihm schmeckt es.

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