Hibbel am 17.08.2008 um 19:58 Uhr
ernährt ihr euch vegetarisch? wie denkt ihr darüber?

Hab beste Erfahrungen damit gemacht und bin froh mein Krebsrisiko damit ganz deutlich reduziert zu haben. http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/?sid=479562

Hibbel am 17. August 2008 20:00 find ich gut!

Und das schon immer!
sehr gut, das immer!

Wenn es von der Natur vorgesehen wäre, dann hätten wir alle ein ganz anderes Gebiß (siehe Grasfresser/Nagetiere/Fruchtfresser).
Guckt man auf die Zähne, hat man einen Omnivoren vor sich. Einen Allesfresser.
Und wenn jetzt wieder das Gebrülle losgeht, mir ist es egal: ohne zusätzliche Aufnahme von Fleisch hätte sich unser Gehirn nicht so weit entwickeln können.
also,ich brülle nicht ^^ wollte nur daran erinnern,dass wir nicht mehr in der steinzeit leben und die damals nunmal kein tofu usw kannten,logisch haben die sich nich anders ernährt,wie denn auch!? einmal ne giftige pflanze gegessen und dann wollten die das nich mehr. ;) aber ich finde nich,dass das heute, millionen jahre später, noch ein grund ist kein vegetarier zu sein. ich für meinen teil laufe sogar schon auf zwei beinen und lause mich nicht mehr ^^
Tatjanaaa am 11. Oktober 2008 15:54 Ähm... unser Gebiss weist eigentlich gerade hauptsächlich Merkmale eines Pflanzenfresser Gebisses auf. ;-)

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.

Gemüse ist Tellerdeko.
Fleischschmuck.
Mehr nicht.
lol
eltenjohn am 17. August 2008 20:02 Fleisch ist mein Gemüse !
wandpilz am 17. August 2008 20:05 Wenn ich Vitamine will, hau ich mir n paar Vitamintabletten in mein Smoothie... Ansonsten sehe ich Gemüse nur als das an, was es ist: eine Beleidigung für den fleischverwöhnten Magen.
mit vegetarischer ernährung lebt man erwiesenermaßen gesünder und länger. Finde Vegetarismus gut und habe auch schon mal damit angefangen. leider bin ich ein schwacher mensch und falle immer auf die ernährung zurück, mit er ich aufgewachsen bin

Das einzige rein vegetarische Lebensmittel, was bei mir auf den Tisch kommt ist.......Bier :-))
Ich ernähre mich seit 12 Jahren vegetarisch (damals gegen den Willen meiner Eltern) und seit 6 Jahren vegan. Mir geht es sehr gut dabei und meine Blutwerte sind in Ordnung. Bei mir sind es ethische Gründe die es einfach nicht zulassen tierliches zu essen. Es spricht alles dafür (vegan) und nichts dagegen.
vegetarisch ist einfach das beste!

Was andere darüber denken ist mir egal.
Ich bezahle nicht für Qualen.

eine ausschließlich vegetarische ernährung ist erwiesenermaßen falsch.

Ich gehöre zu den Fleischessern. Bin doch kein Karnickel!!!!
lieber ein karnickel,als eine hyäne =D

Wenig Fleisch,aber gute Qualität.Viel Gemüse,Salate und frisches Obst.

Hab mich 10Jahre rein vegetarisch ernährt,aber jetzt ess ich wieder Fleisch.
Bevorzuge gesunde Ernährung mit Fleisch in geringen Mengen
bin seit ich 11 bin vegetarier, ein mal pro woche esse ich jedoch fisch. meine blutwerte sind auch absolut top!
Narzissa2007 am 29. Dezember 2008 22:08 Vegetarier essen keinen Fisch. Du bist ein "Pescetarier".
Vegetarisch ist das einzig Richtige heute, meiner Meinung nach, vegan ist noch besser. Ärzte sagen und beweisen es immer wieder in den Studien (siehe Link oben eine von vielen), dass Fleisch garnicht so gut ist, wie viele meinen. Zumindestens nicht jeden Tag als Nahrung, wie das heute gang und gäbe ist.
Interessant finde ich auch, dass viele Fleischesser mit Unkenntnis an das Thema rangehen. Der Kommentar:"Pflanzen haben auch Gefühle oder Pflanzen sind auch Lebewesen." Menschen, die sich aus Tierschutzgründen vegan oder vegetarisch ernähren, verursachen weniger Leid, als die die Fleisch essen! Für ein erzeugtes Kilo Fleisch werden 7-14 Kilo Getreide benötigt. Wer Fleisch isst hat den vielfachen Tod von Pflanzen+Tieren zu verantworten. Außerdem besitzen laut Studien Pflanzen keine Nervenzellen, wie sie Tiere und Menschen haben. Der Kommentar: Vegetarier ernähren sich nicht vollwertig ist so was von überholt. Mangelernährung tritt häufiger bei Fleischesser auf als bei Vegis. Sich ruhig mal drüber informieren, woran das liegt.
Da hat jemand geschrieben, dass er Fleisch esse und ansonsten sich paar Vitamintabletten reinschmeiße. Wenn das dem so ist, dass man sich als "Fleischesser" sähe, wie ist das denn früher gewesen, haben sich die Jäger auch paar Pillen reingeschmissen, um den Vitaminbedarf zu decken? Oder haben sie dann doch zu Pflanzen gegriffen? Außerdem wird der Affe als ein naher Verwandte des Mensch gezählt. Viele Affen essen unter 5 % tierisches Zeugs und 95% vegetarisches, das sollte Vielen zu denken geben. Viele Marathonläufer und Sportler ernähren sich vegetarisch, manche sogar kurz vor dem Wettkampf sogar bewusst vegan, obwohl sie nicht Veganer oder Vegetarier sind. Das hat nur eins zu sagen: Mit pflanzlicher Kost hat man mehr Ausdauer. Wir leben in einer anderen Zeit als die Jäger und haben daher die Wahl zwischen den unterschiedlichsten Nahrungsmitteln. Daher ist meiner Meinung nach nicht mehr notwendig Tiere leiden zu lassen, damit wir unser Vergnügen auf dem Teller haben. Außerdem sollten sich einige die Frage stellen, was der Fleischkonsum mit Regenwaldabholzung, CO2-Ausstoß, nitratverseuchtem Grundwasser und Hunger auf der Welt zu tun hat. Der Kunde bestimmt den Markt und kann durch sein Kaufverhalten Leid minimieren. Steter Tropfen höhlt den Stein.
heureka47 am 19. Februar 2009 02:47 Mag sein, daß Pflanzen keine Nervenzellen haben, aber sie haben/sind göttliches Bewusstsein. Versuche haben eine "drahtlose" Kommunikation festgestellt zwischen Krabben, die man in kochendes Wasser geworfen hat und Pflanzen, die in zwei Meter Entfernung standen. Na?
Es geht einfach darum, dass Fleischesser diesen Spruch benutzen, um von ihrer eigenen "Verantwortung" abzulenken. Ich wollte damit nur zeigen, dass wenn man sich entschließt vegetarisch oder vegan zu ernähren, man weniger Leid anrichtet, als wenn man sich omnivor ernähren würde. Punkt. Bei der veganen oder vegetarischen Lebensweise geht es oft darum Leid zu minimieren, Leid vermeiden geht eigentlich kaum. Und ja, ich gebe dir volkkommend Recht mit dem sogenannten "göttlichen Bewusstsein", denn man hört nicht oft Gärtner oder Blumenverkäufer sagen, dass die Pflanzen auf ihre Gespräche mit ihnen reagieren. Irgendwas ist da also. Außerdem reagieren bestimmte Pflanzen darauf, wenn sie angefressen werden von Tieren und warnen auf irgendeine Weise andere Pflanzen, damit diese einen bestimmten Stoff erzeugen, den die Tiere nicht mögen (irgendwo in der Savanne gibts die, Name weiß nicht mehr).
Jedoch, wie schon erwähnt, es geht um Leidminimierung. Außerdem steht in der Bibel, dass die pflanzliche Nahrung die Nahrung des Menschen sein soll. Besser gesagt, dort steht was von Früchten. In den vedischen Schriften gilt der Verzehr von Fleisch für den Geschmack der Zunge als die größte Unwissenheit. Und es wird zu pflanzlicher Kost geraten. Die beiden Quellen sind mir Beweis genug, dass Pflanzen/Früchte für den Menschen als Nahrung gedacht sind. Wenn ich Tiere essen würde, würde ich nicht nur Tiere "töten", sondern auch ein Vielfaches an Pflanzen, mit dem Tiere gefüttert wurden. Ist das jetzt verständlicher? :-)

Da gibt es keine Diskusion.
alles quer BEet nur keine Innerein oder sonstige schweinerein

ich esse nicht übermäßig viel fleisch (also z.b. kein wienerschnitzel) aber ich esse schon noch z.b. spaghetti bolognese
esse aber , ich schwöre!!! , nur ganz wenig Fleisch....

denn ich ich bin ein Verdechter der Meinung, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen pflanzlicher und tierischer Ernährung vorhanden sein muss

Wenig Schweinefleisch, viel Fisch ! Sonst konnte ich meinen Kaorienbedarf nicht decken !


Ich bin eher indirekter Vegetarier.
was ist das denn? neugierigguck ^^
Narzissa2007 am 29. Dezember 2008 22:51 Würde ich auch gerne mal wissen.

esse nicht so gerne fleisch, aber nicht, dass ich vegetarierin bin ;-)

Hab gerade geräucherten Schinken am Wickel. Der war für's Frühstück morgen. Grübel...

find ich überhaupt nicht gut....schließlich kann man als frau auch schwanger werden und das heranwachsende kind braucht tierisches protein
Wer hat Dir denn soetwas erzählt???
Natürlich braucht mensch Eiweiß(Proteine), aber die müssen doch nicht tierischen Ursprunges sein!
Ich finde es nicht richtig... Einige sagen, sie wären vegetarier und haben dann einen Pelz um... Ganz einhalten kann man das eh nicht, das keine Tiere für das Wohl der Menschen gebraucht werden..
LaOla60 am 17. August 2008 20:12 was hat denn der Pelz eines Tieres mit dem vegetarischen essen zu tun?
vegetarier sagen immer, sie wollen nichts vom Tier essen und so für deren Wohl ausnutzen.. War wohl bisschen dran vorbei.. Hängt für mich aber zusammen!
also ich (eine vegetarierin ;) )trage weder pelze (was meiner meinung nach übrigens eine absolute perversion ist sich mit der haut eines toten tieres zu ´schmücken´) noch leder,auch wenn zweiteres die schuhauswahl ziemlich einengt,aber es geht. =)
Manchmal macht es Spaß, sich Alternativen auszudenken. Moralisch kann ich mich nicht so recht entscheiden. Fleisch gehört für einige Menschen zum Essen dazu.Kommt drauf an, welchen Stoffwechsel man hat und was man den Tag über tut. Außerdem wird es ohne Fleisch schwierig, den Eisenbedarf zu decken.

Als Ovo- lakto- vegetabil und als Lakto- vegetabil kann man sich durch die richtige Lebensmittelwahl ja noch vollwärtig ernähren, aber als Veganer schon einmal nicht mehr. Ich esse außerdem zu gerne mal eine Scheibe Wurst oder so... Natürlich tun mir die Tiere ja auch leid, aber eine Person alleine kann nicht viel daran ändern.
das ist ist das problem!die jenigen,die sich unsicher sind und noch nicht aus voller überzeugung handeln können,denken sich meist entweder "och, da ist mir zu anstrengend ständig auf vegetarische ernährung zu achten", "überhaupt ist das alles ja total ungesund" oder "was macht das schon aus, wenn ich vegetarier bin,wenn es genug andere menschen gibt die keine sind!?".wenn jeder so denken würde,gebe es überhaupt keine vegetarier und die armen tieren würden in noch größerer vielfalt abgeschlachtet und verzehrt werden,OBWOHL es sehrwohl alternativen gibt. achso ja,das mit dem geschmack ist für mich kein grund.wer die richtigen tofu -oder sojaprodukte kauft hat schnell nen super ersatz,der sich teilweise geschmacklich garnicht von jetzt z.b. einem echten wienerunterscheidet.so,dass musste mal gesagt werden. ;)
Drapodie am 29. August 2008 19:34 Hi! War mir schon irgendwie klar, dass jetzt so etwas kommt. Wäre ich Vegetarier, würde ich meine Meinung ja auch nicht akzeptieren wollen oder meine Begründingen. Man sieht halt nur das, was man sehen will. Hier einmal eine kleine Frage: "Wenn dir das Leben so leid tut, warum ernährst du dich dann überhaupt? Ist es nicht so, das auch die Pflanzen leben? Okay, du kannst sie zwar nicht verstehen, und sie sind an ein und den selben Ort gebunden, aber sie leben dennoch oder etwa nicht?" ;-)
es war auch klar,dass sowas kommen muss ;) aber es ist nunmal leider so,dass ich ansonsten verhungern würde,und da ich mein leben liebe,wäre das fatal...

Vegetarianer bekommt nicht alle Nährstoffe die den Menschen nötig sind.
Tatjanaaa am 11. Oktober 2008 15:59 Leider eine falsche Auskunft. De Fakto haben Fleischesser wesentlich häufiger Mangelerscheinungen als Vegetarier. Hinzu kommen viele andere Krankheiten, die durch Fleisch verursacht werden
hab selten appetit auf fleisch aber wenn doch dann esse ich es auch einfach. halt gutes fleisch vom metzger des vertrauens, nicht billiges gammelfleisch unterwegs oder vom discounter. milch und ei sowieso regelmäßig, außer wenn ich gerade auf leicht verdauliches achte, alles in guter qualität.
nachdem in meinem garten täglich mehr tiere grausam von anderen tieren getötet und gefressen werden, als ich pro jahr (mit 20 anderen zusammen an einem tier) esse, mach ich mir da keine moralischen das-leiden-der-welt-mindern-illusionen.
fleisch von glücklichen tieren schmeckt übrigens eh besser und ist gesünder, d.h. sie müssen gesund und glücklich leben und dürfen auch nicht kurz vor dem schlachten stress, angst oder schmerzen haben. der verantwortungsvolle und kundige mensch hält also die tiere, und tötet sie, viel "humaner" als praktisch die gesamte (zahlenmäßig überlegene) tierwelt.
wenn nun die verantwortungsvollen komplett auf fleisch verzichten, und nur die gedankenlosen fleisch essen ("hauptsache viel und billig"), verändern sich die haltungs- und tötungsmethoden ja viel zu wenig und nicht den möglichkeiten der menschlichen spezies angemessen.
wer nicht wählen geht, unterstützt die radikalen parteien ;)
Hatte im ersten und 2. Jahr noch ab und an Lust auf Fisch, aber das ist auch weg. Ist ein gutes Gefühl, und ich bin stolz darauf, mich vegetarisch zu ernähren.
Vegan ist mir zu viel, ich habe eh eine Unverträglichkeit auf Kuhmilch(produkte) und kann nur Schafskäse essen. Auch Weizen vertrage ich nicht, d.h. mein Essensplan ist eh schon kompliziert. Honig esse ich sehr selten, Bio-Eier esse ich noch, auf den Schafskäse will ich nicht verzichten. Habe mir letztens mal diverse vegane Käse bestellt, ausser dem Parmesan mochte ich alle nicht. Schmeckten nach Schmelzkäse, und den mochte ich noch nie. Noch nicht mal mein Mann konnte ihn essen - und der isst ziemlich alles. Unsre Hunde haben sich sehr gefreut ggg Ein weiteres Problem ist die Kleidung, ich mag Leder und Seide. Jeder hat so sein Laster. Dafür rauch ich nicht und trinke wenig.
Wer umstellen will und noch nicht so genau weiß, wie, kann vielleicht erst mal auf Bio-Fleisch umstellen. Automatisch setzt man sich dann mit dem Thema auseinander und isst wesentlich weniger Fleisch und keine Wurst mehr (es gibt leckere Brotaufstriche). Und wenn man dann nur noch 1x die Woche Fleisch isst, kann man eh aufhören. Ich merkte dann, nach so 8,9 Monaten kam der Ekel, und ich kann jetzt gar nix mehr sehen, rieche es auch nicht mehr gerne.