Frage von Imago8, 199

Vegane Lebensweise = Ökologische Sackgasse?

Ich lese immer wieder von Vegan-Gegnern, dass diese Ernährungsweise eine ökologische Sackgasse bzw. ein Raubbau an der Natur sei.

Mal angenommen, diese Einschätzung stimmte, wieviel Fleisch (von welchen Tieren, aus welcher Haltungsform) sollte dann der durchschnittliche Deutsche mindestens essen, bzw. welche Tierprodukte sollte er nutzen, um ökologisch sinnvoll zu handeln?

Und: wieviel Fleisch sollte er maximal essen? Denn übermäßige Fleischproduktion ist ja bekanntermaßen auch eine ökologische Sackgasse.

Hinweis: meine Frage zielt nicht darauf ab, ob die Nutzung tierischer Produkte moralisch richtig oder falsch ist. Es geht mir nur um die ökologischen Auswirkungen des Verzichts auf tierische Produkte.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von kalle10041990, 112

Das kann man so nicht beantworten. Das kommt entscheidend darauf an WO du lebst. Die ökologischste Form sich zu Ernähren besteht darin das zu Essen was bei dir in der Umgebung anbaubar ist. In Gegenden mit sehr gutem Boden und guten klimatischen Bedingungen mag es ökologisch umsetzbar sein sich rein Vegan zu ernähren da fast Ganzjährig genügend Ertrag erwirtschaftet werden kann. Da diese Feldfrüchte allerdings nicht überall wachsen müssen woanders andere Nahrungsquellen geschaffen werden. Auf schlechten Böden wächst meistens zumindestens noch Gras, ne Kuh bringste damit satt, ein Mensch würde auf lange Sicht verhungern. Auch haben sogut wie alle Pflanzen teile die vom Menschen nicht Verzehrt werden können, von Tieren allerdings schon. Es stimmt das im Moment nicht so Verfahren wird in der Tiermast, aber das war der Grundgedanke warum unsere Vorfahren anfingen Nutztiere zu halten. Eine rein Vegane lebensweise ist eben weil nicht überall auf unserem Planeten alles wächst nicht umsetzbar. Die enormen Transportwege sind alles andere als ökologisch und würden dem Planeten und somit auch der Tierwelt mindestens, wenn nicht sogar mehr Schaden zufügen als es die Tiermast heute macht. Wenn du dich etwas mit deiner Umgebung und der ländlichen Beschaffenheit beschäftigst kannst du recht leicht herausfinden welche Nutzpflanzen bei dir in der Gegend gedeien. Danach kannst du dann ja deinen Speiseplan ausrichten und recht schnell merken das es ziemlich unrentabel und einseitig ist wenn du nur das Anbauen könntest was auch deine Nahrungsversorgung decken kann ohne die nicht nutzbaren Pflanzenteile zweitzuverwerten.

Kommentar von Imago8 ,

sehr gute Ansätze zu den ökologischen Auswirkungen. Danke.

Denkst du, dass die Deutschen sich vegan ernähren könnten? Immerhin haben wir hier ziemlich fruchtbare Böden.

Kommentar von kalle10041990 ,

Ich denke dann müssten wir schon noch etwas auf die Klimaerwärmung warten da es bei uns einfach zu kalt ist um ganzjährig versorgt zu sein ;) Also nein, im Moment auf alle Fälle nicht, wir könnten zwar unseren, meiner Meinung nach deutlich überzogenen Fleischkonsum stark reduzieren und damit wieder auf eine ökologische Linie finden, aber komplett umstellen halte ich zumindest für Gesamtdeutschland nicht möglich, außer wir holzen noch mehr unserer Wälder dafür ab.

Kommentar von Imago8 ,

Vielleicht wäre es ja das sinnvollste, die Klimaerwärmung durch noch mehr Tierproduktion zu beschleunigen? Aber nur so lange, bis wir hier geeignete klimatische Bedingungen haben, um uns ganzjährig nur von Pflanzen ernähren zu können?
(Vorsicht: Humor)

Kommentar von kalle10041990 ,

Oder wir stellen direkt um, Fackeln den Regenwald ab und importieren ganzjährig Jamaikanischen Bananen um damit die Schweinshaxe als Nationalgericht in Bayern abzulösen ;)

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Das Abholzen von Wadgebieten wäre ja nun nicht gerade ökologisch :)

Kommentar von Imago8 ,

Das Abholzen von Wadgebieten wäre ja nun nicht gerade ökologisch

Auf kurze Sicht nicht. Auf lange Sicht schon, denn es dient ja nur der Beschleunigung der Klimaerwärmung. Und wenn es dann warm genug ist, können wir unserer eigenen Bananen aus bayrischer Produktion essen!

Kommentar von kalle10041990 ,

Die Zuzelt man dann aber aus der Schale ;)

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Meinst du ohne Import von ausländischen Lebensmitteln? Wage ich zu beweifeln. Um über 80 Millionen Menschen allein mit pflanzlichen Agrarprodukten satt zu machen, die hier in Deutschland anbaubar sind, müsste sicher eine viel größere Anbaufläche zur Verfügung stehen. Dass es nicht funktioniert, haben wir während der Bevölkerungsexplosion zu Beginn des 19. Jahrhunderts gesehen, die eine Europaweite Hungernot nach sich zog.

Allerdings haben wir heute die Möglichkeit, viel ertragreichere Feldfrüchte anzubauen und diese auch widerstandsfähiger gegen Parasitenbefall und Umwelteinflüsse zu machen. Der Gesamtertrag der Landwirtschaft würde also natürlich viel höher sein als damals. Würde mich mal interessieren was ein Experte dazu sagt. Es ist auf jeden Fall eine interessante Überlegung.

Kommentar von Andretta ,

Was ich in diesem Zusammenhang auch sehr interessant finde, ist der Ansatz "essbare Städte", wie z.B in Andernach.

Kommentar von Omnivore08 ,

Denkst du, dass die Deutschen sich vegan ernähren könnten? Immerhin haben wir hier ziemlich fruchtbare Böden.

Auch nicht überall! Bei uns wächst kein Brotgetreide....wir bauen nur Mais an! Paar Kilometer weiter sind die Böden so gut, dass alles Raps angebaut wird.

Du kannst die Böden in Deutschland NICHT pauschalisieren!

Kommentar von Imago8 ,

Dass die Böden nicht überall gleich gut sind, versteht sich von selbst. Im Allgemeinen scheint Deutschland aber ganz gut dazustehen:

"Die Böden in Deutschland besitzen nach den internationalen Maßstäben des Ratings ein hohes Ertragspotential für Getreide. Der
(flächengewichtete) bundesweite Mittelwert beträgt beim finalen Soil Quality Rating 62 Punkte."

Quelle: http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Boden/Ressourcenbewertung-management/Ertragspot...

Kommentar von Omnivore08 ,

Das stimmt soweit!

Nur kannst du bei 62 Punkte noch kein Raps anbauen! Und da fängts nämlich an: Es wird DA DAS angebaut, was DA auch sinnvoll ist. Und Getreide haben wir ohhhhne Ende. Mehr als genug. Soviel sogar, dass wir exportieren! Und den Raps brauchen wir ja auch wegen dem blöden E5/E10

Kommentar von wickedsick05 ,

DH. eine gute Antwort. erwähnen muss man auch dass tierischer Dünger nicht vegan ist somit bleibt nur synthetischer Dünger oder Pflanzenabfälle zum Düngen. Um 1 Kilo Synthetischen Dünger herzustellen werden 3 Liter Öl benötigt. Öl ist keine unendliche Ressource und sehr schlecht für die Umwelt. Es gibt in Deutschland ein Bioveganen Bauer der mit Klee Düngt dafür liegt immer ein Acker brach um den Dünger fürs nächste Jahr anzupflanzen. Dieser reicht aber nicht aus daher muss von außen Pflanzenpallets zugekauft werden der an anderere Stelle angepflanzt wird also kein geschlossener Kreislauf und nicht ökologisch nachhaltig zudem auch der Ertrag um bis zu 80% geringer ist da man dem Boden mit jeder ernte mehr Nährstoffe entzieht als zurück führt.

http://www.ardmediathek.de/tv/odysso-Wissen-im-SWR/Wie-viel-kostet-ein-Brot/SWR-...

Dazu kommt noch

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland um als Vegetarier.
Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide,
Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.

Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

http://www.umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

Zusammengefasst: Veganismus ist eine ökologische sackgasse

Antwort
von petersiggis, 43

das kommt unter anderem zu den hier von kalle10041990 sehr gut erläuterten Aspekten noch auf einen anderen Punkt deiner Einstellung an.

Lebst du nach dem Prinzip des Kant´schen kathegorischen Imperativ? Also möchtest du, dass deine Lebensweise, von allen "befolgt" zu einer Besseren Umwelt führen, oder willst du quasi die "Fehler" der anderen Menschen außgleichen?

und selbst wenn du davon redest, mit einer Veganen Lebensweise den Fleischkonsum anderer auszugleichen, kann man argumentieren das man mit dem kauf Ökologisch erzeugter Tierprodukte die Fleischindustrie umgestalten kann und dabei Hilft, alternativen aufzuzeigen, was anders nicht geschieht...

Kommentar von Imago8 ,

Was meinst du mit "meiner Einstellung"?

Ich lebe weder vegan, noch stammt die These, dass die vegane Ernährung eine ökologische Sackgasse ist, von mir.

Kommentar von petersiggis ,

hab überlesen, dass du von dem "durchschnittlichen Deutschen" geredet hast, damit ist die Frage ja beantwortet ;D

es gibg in meiner Antwort nur darum, wie jeder einzelne eine möglichst ökologische Lebensweise verwirklichen kann.

Kommentar von Imago8 ,

Was den kategorischen Imperativ angeht: es könnte ja sein, dass der Trend zur vegetarischen Ernährung eine natürliche Reaktion auf den gedankenlosen, ausufernden Fleischkonsum ist. Ein Extrem provoziert vielleicht das andere.

Ich selbst möchte keines der beiden Extreme leben. Doch ich begrüße jeden weiteren Vegetarier oder Veganer. Denn sie funktionieren wie ein Spiegel für die Gesellschaft.

Denn ein generelles Umdenken und eine Neuorientierung in Sachen Landwirtschaft und Ernährung ist schon längst überfällig. Und nicht nur da...

Antwort
von Omnivore08, 45

Ich lese immer wieder von Vegan-Gegnern, dass diese Ernährungsweise eine ökologische Sackgasse bzw. ein Raubbau an der Natur sei.

Damit hast du völlig recht!

Mal angenommen, diese Einschätzung stimmte, wieviel Fleisch (von welchen Tieren, aus welcher Haltungsform) sollte dann der durchschnittliche
Deutsche mindestens essen, bzw. welche Tierprodukte sollte er nutzen, um ökologisch sinnvoll zu handeln?

Schweinefleisch hat eine geringe Futterverwertung. Schweine futtern viel von Koppelprodukten (Ölschrote) und qualitativ schlechterem Getreide (Futtergetreide).

Rinder verwerten zum größten Teil Zellulose und stellen nebenbei hochwertigen Dünger her. Hier sollte darauf geachtet werden, dass es entweder a) Weidehaltung ist oder b) Grünfutter im Stall bekommt. Gegen bisschen Kraftfutter ist aber nichts einzusetzen.

Die Menge kann man nicht beziffern! Willst du 5 Kartoffeln und ein Brot essen, dann esse nebenbei ein Steak dazu.

5 / 6 Zeilen Kartoffeln reichen uns das ganze Jahr. Dafür beziehen wir ca. 2 Kubikmeter Mist. Das sind aber Milchkühe....keine Ahnung wieviel Fleisch das umgerechnet wäre...vielleicht 2kg.

Und andere Produkte wie Brot, Gemüse, usw kaufen wir ja auch ein.

wieviel Fleisch sollte er maximal essen?

Es geht nicht darum wieviel man "maximal" essen muss. Wir sind kein eingemauertes Land! Wir sind nicht autark! Eine ganze Menge Obst und Gemüse wird importiert. Und der Überschuss von Getreide (115%) und Fleisch (120%) geht weg.

Wir haben ja mehr Fleisch, als wir selbst essen.

Denn übermäßige Fleischproduktion ist ja bekanntermaßen auch eine ökologische Sackgasse.

Wie kommst du darauf? In Tirol, Südtirol, Schwarzwald....da kannste die ganzen Felder voll mit Wiederkäuern stellen....das ist KEINE ökologische Sackgasse, sondern die EINZIG sinnvolle Landschaftsnutzung!

Das kommt halt immer auf die Region drauf an!

Hinweis: meine Frage zielt nicht darauf ab, ob die Nutzung tierischer Produkte moralisch richtig oder falsch ist.

Das interessiert mich auch weniger....

Ich hoffe ich konnte helfen!

Gruß
Omni

Kommentar von Imago8 ,

Die Menge kann man nicht beziffern! Willst du 5 Kartoffeln und ein Brot essen, dann esse nebenbei ein Steak dazu

Die Menge ist doch das Wichtigste an der Ganzen Sache. Irgendwo zwischen kein Fleisch und zuviel Fleisch muss doch die ökologisch sinnvollste Menge liegen? Ansonsten macht doch die These, dass der Verzicht auf Tierproduktion eine ökologische Sackgasse ist, keinen Sinn.

Und wenn es für dich keine Obergrenze gibt, hälst du esvielleicht sogar für möglich, sich ausschließlich von tierischen Produkten zu ernähren?

Wie ich darauf komme, dass übermäßige Fleischproduktion eine ökologische Sackgasse ist:

Weil intensive Tierproduktion ein ziemlicher Ressourcenfresser ist (Flächenverbrauch, Wasser, Mineraldünger, Medikamente, die Energieversorgung der Ställe und Kühlanlagen, Import von Futtermitteln aus Übersee), dabei Methan, Ammoniak und Stickoxide emittiert werden, Nitratbelastung der Umwelt. Und dann haben wir noch nicht über die sozialen und wirtschaftlichen Folgen in anderen Ländern auf anderen Kontinenten geredet...

Und das sind nur die offensichtlichsten Dinge, die mir jetzt spontan einfallen. Mittlerweile sind die ökologischen Auswirkungen intensiver Tierproduktion doch gut untersucht. Wer noch ernsthaft glaubt, man könne Fleisch auf diese Weise umweltfreundlich oder gar nachhaltig produzieren, sollte sich vielleicht noch etwas intensiver darüber informieren.

Die Kuh auf der Weide im Schwarzwald ist dabei auch kein gutes Argument, denn diese Art der Haltung ist leider nicht repräsentativ für die konventionelle deutsche Tierproduktion.

Kommentar von kalle10041990 ,

Die richtige Menge rauszufinden ist eigentlich ganz leicht. Suche dir einen Betrieb der seine Tiere wie oben beschrieben ökologisch und Artgerecht hält (und die gibts wirklich überall, man muss nur ein bisschen suchen) und kaufe dein Fleisch dort und nicht im Supermarkt. Soviel Fleisch wie du dir von dort Leisten kannst ist die richtige Menge.

Kommentar von Imago8 ,

Guter Ansatz, aber so einfach ist das wohl nicht. Denn was du beschreibst, wäre nur die wirtschaftlich richtige Menge für mich.

Meine Frage könnte auch so lauten: wieviel und welche Art der Tierproduktion wäre ökologisch am sinnvollsten? Und erst wenn man das beantwortet hat, kann man auch die Frage beantworten, wieviel Fleisch jeder konsumieren kann bzw. sollte.

Kommentar von Omnivore08 ,

Dein Fehler besteht darin, dass du JEDES Fleisch gleichsetzt! Eine heimische Kartoffel ist nun mal aber keine Banane. Genauso wenig gibt es "dieee richtige Menge Fleisch"

Ich werde mal deutlicher:

In der Mongolei ist die richtige Menge "ha Grünland" durch "optimaler Viehbesatz (Wiederkäuer) pro ha Grünland"

Und ich weiß leider nicht wieviel Mongolei wir hier haben!

Kommentar von Omnivore08 ,

Irgendwo zwischen kein Fleisch und zuviel Fleisch muss doch die ökologisch sinnvollste Menge liegen?

Das würde NUR dann Sinn machen, wenn es "das Fleisch" und "die Region" GÄBE. Gibt es aber nicht! Wir haben zig Fleischsorten, zig Haltungsformen und zig verschiedene Landschaftsgebiete!

Und wenn es für dich keine Obergrenze gibt, hälst du esvielleicht sogar für möglich, sich ausschließlich von tierischen Produkten zu ernähren?

Schwierig....ist nichts anderes als rein pflanzlich! Der Körper ist dafür nicht ausgelegt!

Obwohl die Inuits das nahezu so machen und Vitamin C und Ballaststoffe aus Knorpeln ziehen.

Ich halte es trotzdem für nicht durchführbar. Ökologisch schon! Gesundheitlich nein! Ökologisch machen das zum Beispiel Island und Mongolei und paar harte Gebiete in Russland. Die können nur von Importen leben und halt Fleisch.

Weil intensive Tierproduktion ein ziemlicher Ressourcenfresser

1) ist intensive Landwirtschaft nicht die einzige Möglichkeit!

2) kann man das differnzierter Betrachten:

Flächenverbrauch

Fläche, die teilweise eben NUR für Tierfutter geeignet ist!

Hast du irgendwie Angst zu wenig Platz zu haben in Deutschland? Verhungerst du?

Wasser

Wasser kann man nicht verbrauchen! Und das Umweltbundesamt gibt KEINE Allermierung!

95% des Wassers in der Landwirtschaft ist Regenwasser.

Wasser ist in einem ewigem Kreislauf und hat NUR in Wasserarmutsgebieten ein Aspekt in Punkto "Ressource".

Mineraldünger

Mineraldünger wäre ja wohl mehr, wenn man mehr auf pflanzlich baut, denn da fällt ja Mist und Gülle weg.

Medikamente

Bitte was?

die Energieversorgung der Ställe

Und? Die bezahlst du mit, wenn du das Fleisch kaufst! Regst du dich auch auf, dass irgendwo eine Gurkenhalle rumsteht? Nein? Warum nicht?

Import von Futtermitteln aus Übersee

92% der Futtermittel kommen aus dem INLAND! Wenn ich mich recht erinnere sind lediglich 1,5% der Futtermittel (Sojaschrot) aus Übersee. Ansonsten kommt der Rest aus Europa.

Und das Eiweißfutter wird ja gebraucht, Tiermehl bei Schweinen ist ja verboten!

Da halte ich Obst für viel Schlimmer! Denn da kommt eine ganze Menge aus Übersee! 80% des Obstes wird importiert!

http://berichte.bmelv-statistik.de/SJT-4040600-0000.pdf

Aber keiner regt sich über Südfrüchte auf! Auf Fleisch immer rumhacken und sich nebenbei Orangen und Bananen reinziehen!

Und dann haben wir noch nicht über die sozialen und wirtschaftlichen Folgen in anderen Ländern auf anderen Kontinenten geredet

Dann fang mal bitte an...ich habe nämlich KEINE Ahnung, was für soziale Folgen es haben sollte, wenn ich mir Morgen wieder beim Fleischer 500g Hack und paar Rindsrouladen hole!

sollte sich vielleicht noch etwas intensiver darüber informieren.

Wer immer nur einseitig auf Fleisch rumhackt, weil er glaubt, dass Rindfleisch = Rindfleisch ist, Schweinefleisch = Schweinefleisch und Fleisch=Fleisch und überall wird immer alles gleich angebaut,..

wer immer nur einseitig Importe von Futtermitteln betrachtet und Obst KOMPLETT ausser Acht lässt und,..

wer immer noch glaubt, dass Wasser auf ominöser Weise verschwindet,..

der sollte sich wirklich mal intensiver damit beschäftigen und mal lieber ALLES betrachten, anstatt nur einseitig auf dem Fleisch rumzuhacken!!!!!

Die Kuh auf der Weide im Schwarzwald ist dabei auch kein gutes Argument,denn diese Art der Haltung ist leider nicht repräsentativ für die konventionelle deutsche Tierproduktion.

Das ist das Problem von euch einseitig denkenden Möchtegernkritikern!

Denn GENAU DAS IST ES!

http://www.bmel-statistik.de//fileadmin/user_upload/monatsberichte/STJ-3101020-2...

Wenn die Seite wieder geht, kannste da genau ablesen, dass das Quark ist. 35% der Rinder werden in Weidehaltung gehalten!

Und selbst wenn nicht. Stallhaltung heißt nicht "ökologisch böse"!!! Grundfutter bleibt immer noch Frischgras oder Heu!

Und wenn du 35% als "nicht Repräsentativ" betrachtest, dann hast du in Mathe bzw. Statistik nicht nichtig aufgepasst! In der Statistik nimmt man für die Nullhypothese 95%, 97% oder 99%, aber NICHT 65%!

Wenn du also selbst hier auf "informieren" pochst, dann tue es gefälligst auch selbst und sag nicht "in der Konvi-Haltung stehen keine Rinder auf der Weide". Das ist plakatives unsachliches schätzen!!!

Liebe Grüße

Kommentar von Imago8 ,

Oje...da scheint jemand besonders immun gegen die Realität zu sein...^^

Wie schafft man es, derart leicht überprüfbare Sachverhalte, wie z.B. den Medikamenteneinsatz, einfach auszublenden? 

Trotz deiner wirren Art und Weise, zu "argumentieren" und dem beträchtlich hohen Anteil an Ablenkungstaktiken und Schönfärbereien sind in deiner Ausführung doch ein paar Aussagen dabei, über die es sich lohnt nachzudenken bzw. genauer zu informieren.

Kommentar von Omnivore08 ,

Wie schafft man es, derart leicht überprüfbare Sachverhalte, wie z.B. den Medikamenteneinsatz, einfach auszublenden?

In dem man die Fähigkeit besitzt den Taschenrechner zu benutzen:

http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=3a8c7e-1453928861.jpg

Willst du mir jetzt weiß machen, dass 111mg/kg (ohne Milchkühe und Legehennen und Privatzuchten) viel sind? Hast du schon mal AB nehmen müssen?

Oder hat ein Tier kein Anspruch darauf behandelt zu werden, WENN es krank wird?

Trotz deiner wirren Art und Weise, zu "argumentieren" und dem
beträchtlich hohen Anteil an Ablenkungstaktiken und Schönfärbereien

Was meinst du? WO lenke ich ab? Ich kritisiere genau DAS was da steht....drum benutze ich auch ZITATE, damit sich keiner rausreden kann!

Ablenkungsmanöver betreibst DU! Denn DUU stellst wirre Theorien auf, dass Weiderinder keinen Anteil haben und gehst danach NUUUUR auf einen Teil mit den Medikamenten ein!

Und ich habe bis jetzt noch keine Ahnung was du damit sagen willst?

Konkrete Frage an dich: Hat ein Nutztier in der Obhut eines Landwirten kein Recht angemessen medikamentös behandelt zu werden, wenn es krank wird?

Beantworte mir die Frage!

Antwort
von MarkusKapunkt, 84

Endlich mal eine vernünftig gestellte Frage zu diesem Thema.

Fleisch enthält viele Nährstoffe, die vom Körper gut aufgenommen und
verwertet werden können. Neben Wasser besteht Muskelfleisch mit
durchschnittlich rund 22 Prozent hauptsächlich aus Eiweiß. Es ist reich
an essenziellen, also lebensnotwendigen Aminosäuren und gehört deshalb
zusammen mit Ei- und Milcheiweiß zu den Proteinen mit der höchsten
biologischen Wertigkeit.

Durch seinen Eiweißgehalt liefert Fleisch
allerdings auch jede Menge Purine. Das sind Eiweißbegleitstoffe, die im
Körper zu Harnsäure abgebaut und normalerweise über den Urin
ausgeschieden werden. Bei Personen, die einen gestörten
Harnsäure-Stoffwechsel haben, kann eine purinreiche Ernährung zu
Gichtanfällen führen. Außerdem hat eine neue Studie herausgefunden, dass Menschen, die sehr viel "rotes" Fleisch verzehren (Schwein und Rind) ein höheres Risiko haben, an Krebs zu erkranken. Die WCRF rät deshalb davon ab, pro Woche mehr als 500g rotes Fleisch zu essen. "Weißes" Fleisch (Geflügel) und auch Fisch sind dagegen reicher an ungesättigsten Fettsäuren und somit gesünder.

Zu der Mindestmenge möchte ich keine Angaben machen, das ruft dann wieder die militant-missionarischen Veganatiker auf den Plan, die mich dann wieder zerfetzen und mich mit verbalen Faustschlägen dazu zwingen wollen, endlich einzusehen, dass man jedes Fleischprodukt auch durch pflanzliche Nahrung ersetzen kann. Da ich diesem Argument nichts zum entgegensteuern habe, außer sie wüst zu beschimpfen, sage ich jetzt einfach nur, dass ein bis zweimal pro Woche sicher ausreicht, um den Bedarf an Eisen, Eiweißen und Spuenelementen zu decken (öfter esse ich selbst auch kein Fleisch).

Kommentar von Imago8 ,

Habe zwar nicht nach gesundheitlichen Aspekten gefragt, aber trotzdem danke für die Schilderung.

Zu der Mindestmenge möchte ich keine Angaben machen, das ruft dann wieder die militant-missionarischen Veganatiker auf den Plan, die mich dann wieder zerfetzen

Hab keine Angst, sind doch nur Buchstaben ;-)

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Doch! *zitter*
Ich leide unter Glyphophobie! :)

Kommentar von Imago8 ,

oje, wie bringst du es fertig, selbst Texte zu schreiben? Mutig!

Antwort
von kokomi, 84

eine sehr gute möglichkeit ist, vor ort beim bauern zu kaufen, wo man sieht, wie die tiere gehalten werden, wie gemüse angebaut wird

Antwort
von icelandicpower, 71

Eine vegane Lebensweise ist das ökologischste was du machen kannst. Wenn wir keine Tiere mehr essen und sie auch nicht für andere Produkte verarbeiten, müssen wir sie auch nicht mehr züchten. Wenn wir sie nicht mehr züchten, müssen wir nicht mehr riesige Flächen Land investieren und sie nicht mehr füttern. Wenn wir sie nicht mehr füttern können wir die Nahrung für uns selbst verwenden

Kommentar von Imago8 ,

Und woher kommt dann der organische Dünger für die vielen Äcker? Denn mineralischer Dünger (Phosphat) ist eine begrenzte Ressource.

Oder geht es auch ohne organischen Dünger aus Tierexkrementen?

Und auch noch zu beachten: Wiesen und Weiden sind oft artenreicher als Wälder. Ohne Weidetiere verschwinden diese Lebensräume durch Sukzession. Man könnte sie zwar mähen, aber was macht man dann mit dem ganzen Heu?

Kommentar von Omnivore08 ,

Eine Antwort mit Überlegungen von 12 bis Mittag!

Kommentar von icelandicpower ,

Pflanzen können auch ohne Dünger gut gedeihen

Kommentar von Imago8 ,

Sie gedeihen auch ohne Dünger. Aber die Erträge sind dann viel niedriger und die Böden laugen auf Dauer aus, wenn man nur "raus holt", aber nichts "rein tut".

Kommentar von Omnivore08 ,

Ohne Nährstoffe gedeiht gar keine Pflanze. Mit wenig Nährstoffen gedeiht die eine schlecht, die andere gut. Nicht jede Pflanze ist gleich.

Tomaten kann ich auf Kompost anbauen. Kartoffeln ohne Dünger (Mist) ist fast sinnlos. Klappt keine 2 Jahre. Und wenn dann ist es so wie Imago sagt: Der Ertrag wäre dann miserabel!

Antwort
von martinzuhause, 83

die einzige sackgasse ist es das die anzahl der menschen immer mehr steigt.

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Vielleicht sollten wir dann keine Tiere und Tierprodukte mehr essen, sondern Menschen zum Verzehr importieren. Vielleicht aus den U.S.A., da haben sich die meisten schon freiwillig gemästet. Das wäre doch DIE Lösung für den Hunger in der Welt.

Kommentar von Omnivore08 ,

Das wäre doch DIE Lösung für den Hunger in der Welt.

Hunger löst du nicht dadurch!

Hunger entsteht durch politische und wirtschaftliche Probleme! UND auch durch den Umstand, dass DA viele Menschen leben (und sich vermehren), wo praktisch wenig Nahrung wächst (klimatisch beding).

Das kann man nur lösen, wenn man Politik (davon gibt es aber ZUVIELE unterschiedliche (193)) und eine Reform des Wirtschaftssystems!

Die Menge an Nahrung spielt da keine Rolle. Die haben wir heute schon!

Kommentar von Imago8 ,

Hunger entsteht durch politische und wirtschaftliche Probleme

Genau!

siehe z.B. hier:

https://www.albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/umweltbundesamt-zum-zusammenha...

Die Forderung zur drastischen Reduzierung der Fleischproduktion bzw. des Fleischkonsums haben übrigens nicht erst die Veganer erfunden. Die gibt es schon viel länger. Aus guten Gründen, zu denen man bei nüchterner Betrachtung der Sachlage kommt.


Kommentar von Omnivore08 ,

Entschuldigung, aber der Text ist sowas von verlogen! Albert Schweizer Stiftung....das ist eine GRÜNE Organisation, genauso wie der BUND. Die bringen auch jedes Jahr diesen Unfug mit dem "Fleisch-Atlas" raus, weil die offensichtlich was gegen Fleisch haben.

Hier ein paar Zitate:

Derzeit leiden laut der Welternährungsorganisation FAO etwa 870
Millionen Menschen an Hunger und Unterernährung (FAO 2012), was – so das Positionspapier des UBA

1) Die FAO ist nicht die "Ernährungsorganisation" der UNO, sondern die LANDWIRTSCHAFTS- UND Ernährungsorganisation der UNO (Vergleichbar mit dem deutschem BMEL)!

Die FAO hat nicht die Aufgabe die Menschen in der Welt zu ernähren, sondern den Ernährungsstatus im Bezug auf der Landwirtschaft aufzuzeigen!

2) zwar stimmt die Zahl, aber sowas entnimmt man dann eher aus primärer Quelle von denen, die sich auch um Hunger kümmern: Nämlich die WFP - Die Welthungerorganisation der UNO.

Das man diese aber nicht zitiert hat ist Taktik, denn bei der WFP finden sich solche unsinnigen Aussagen nämlich nicht:

zum anderen am ressourcenverschwenderischen Konsum der Industrie- und Schwellenländer liegt.

...wo man mal wieder NUUUUR das Fleisch meint!

Schaut man bei der WFP unter Gründe, findet man da NICHTS dergleichen!

http://de.wfp.org/hunger-ursachen

Die zur Produktion von Landwirtschaftserzeugnissen notwendigen Ressourcen wie Land und Wasser sind bereits heute knapp bemessen.

Und durch internationale Grenzen gesichert! Das sollten die Heinis von der Stiftung dazusagen.

Wenn in Somalie gehungert wird, was zum Geier haben WIR damit zu tun? Klauen wir denen irgendein Land?

Um alle diese Menschen mit ausreichend Nahrung versorgen zu können, müssten dann laut FAO 70% mehr Nahrungsmittel als derzeit produziert werden.

Ich nehme mal an, dass die Stiftung hier Unsinn zitiert, denn das hat die FAO ganz sicher nicht gesagt!

Wir bräuchten unser JETZIGES Essen nur besser verteilen. Wir haben HEUTE schon genug Nahrung für 10mrd Menschen! Das Problem: Politik. Du kannst das eben nicht verschenken! Bauern arbeiten nicht umsonst! Das sind Privatunternehmer!

In Massentierhaltung gehaltene »Nutztiere« werden zu einem hohem Anteil mit Nahrung gefüttert

Und hier merkt man den ideologisch angehauchten Ton dieser grünen Unsinns-Organisation! "Massentierhaltung" ist ein UNFUGSBEGRIFF! Unsinn hoch 10 ist das. KEIN Mensch weiß, wann diese angebliche Massentierhaltung anfangen soll! Er ist in der gesamten landwirtschaftlichen Literatur inexistent! Nur LAIEN wie die Albert Schweitzer Stiftung benutzen solche Begriffe! Vom BMEL, Umweltbundesamt oder der FAO kommen solche Wörter ganz sicher nicht!

Und jetzt kommt noch der zweite Unsinn: Vorallem größere Betriebe betreiben immer bessere Fütterungen! Was glauben die Heinis denn, warum man das macht? Es ist WIRTSCHAFTLICHER! Deswegen wird ja immer weiter an der Fütterung geforscht! Bei Schweinen ist man mittlerweile bei 1:2,7. Bestwerte wurden schon mit 1:2,3 erreicht!

Die angebliche, ominöse, nichtexistierende "Massentierhaltung" hat um LÄNGEN eine bessere Futterverwertung als ökologisch erzeugtes Fleisch!

die ebenso gut für den menschlichen Verzehr geeignet wäre (v.a. Mais, Soja und Getreide).

UNFUG! Ich halte dagegen: Silomais, Sojaschrot und Futtergetreide! Wenn die Witzfigurzen von der ASS aus Wintergerste ein Bier brauen können und mir ein leckeres Gericht aus Sojaschrot basteln, dann geb ich denen einen aus! Zum Nachtisch gibt es Maissilage.

Diese Nahrung wird somit im Hinblick auf die Hungerproblematik regelrecht verschwendet

Wird sie NICHT. Denn selbst WENN es für den menschlichen Verzehr geeignet WÄÄÄÄÄÄRE, dann sollen mir die Kasperköpfe von der ASS mal erzählen WER zu Henker den Bauern die Erzeugnisse BEZAHLEN soll!!!???!! Die hungernden Menschen etwa? Von welchem Geld denn? Und wer bringt die Nahrung (das DEUTSCHE Getreide) dann nach Solamia, nachdem ein zahlungsfreudiger Kunde gefunden wurde?

die restlichen 20%  wurden zu Treibstoff oder anderen Industrieprodukten verarbeitet

Saatgut nicht vergessen ASS

beansprucht die Produktion von tierischen Lebensmitteln  im Vergleich zu pflanzlichen Lebensmitteln deutlich mehr Ressource

ANDERE Ressourcen....DA ist der Punkt!

So kann etwa der Tierfutterbedarf der Industrieländer nur dadurch
gedeckt werden, dass der Futteranbau auf Landflächen in
Entwicklungsländern
ausgeweitet wird.

Wie bitte WAAAAAS? Wir erzeugen 92% des Futters selbst! 1,5% kommt aus Übersee (USA+Brasilien). Und aus Entwicklungsländern beziehen wir GAR KEINE Futtermittel! Was soll diese dreiste Lüge? Beweise bitte durch FAO oder BMEL!!!

Welches Land soll das sein?? Und was beziehen wir von denen?

@Imago....danke für die Seite....die ASS schreibe ich an und will wissen was diese fette Lüge soll! Das MUSS geändert werden, denn es ist nachweislich FALSCH! Viel Erfolg erhoffe ich mir aber nicht. Hatte ich beim Bund auch nicht!

wie die Regenwaldzerstörung

Seit wann ist Brasilien mit einem HDI von 0,744 ein Entwicklungsland?

Kommentar von Omnivore08 ,

Dem UBA-Positionspaper zufolge beansprucht die EU allein für ihre Sojaimporte13 Mio. ha Ackerflächen in Südamerika

Was vollkommender Unsinn ist, denn man verfüttert nicht die ganze Bohne, sondern den Sojaschrot, der übrig bleibt um das E85 für Südamerika zu pressen. Mit solchen Unfugsberechnungen erzeugt man GANZ falsche Bilder!

Eine Reduzierung des Fleischverbrauchs der Industrieländer würde nach Einschätzung des Umweltbundesamtes (neben positiven Effekten auf Umwelt und Gesundheit) enorme Ackerlandflächen freisetzen und somit potentiell zur Ernährungssicherung von Menschen in ärmeren Ländern beitragen.

Was genauso Unfug ist, denn dann würde das Bioethanol in Brasilien immer noch gebraucht werden! Durch den Wegfall des Koppelprodukts würde dann aber der Sojaölpreis steigen! Und das hat ganz sicher keine positiven Effekte!

Langsam frag ich mich ernsthaft, ob nur EINE Person ausserhalb von Viehbetrieben eigentlich weiß, wie verdammt nochmal das Vieh gefüttert wird! Man verdreht vollkommen die Tatsachen!

Fettsteuer

Fettsteuer? Was für eine Bevormundung! Ich BRAUCHE Fett mit meinem schnellen Stoffwechsel. Fettsteuer ist grober Unfug!

Abbau von Steuervergünstigungen für tierische Lebensmittel.

WOZU? Vergünstigungen und Ausgleichszahlungen bekommen ALLE LW-Betriebe und das ist auch gut so! Ohne dem könnten die meisten Betriebe einfach zu machen. Und dann fallen auch pflanzliche Nebenerzeugnisse der Betriebe weg!

Das halte ich für einen ganz schlechten Weg! Und was man mit grünem Denken bewegt sieht man ja: Regenwaldabholzungen für  Sojaöl+Sojaschrot und Zuckerrüben für E85, dann Monokulturen für Soja in den USA für E85 und eine riesen Nachfrage an Raps in DE für E5/E10. Soviel zum Thema Flächenverbrauch!

Letzteres meint die Erhebung des vollen Mehrwertsteuersatzes von 19% auf alle tierischen Lebensmittel – statt der bisher für fast alle Tierprodukte üblichen 7%.

Was genauso grober Unfug ist, denn damit schert man JEDES Fleisch über einen Kamm! Außerdem verstieße das gegen die gesetzlichen regelungen, in der es heißt, dass GRUNDnahrungsmittel mit 7% besteuert werden. Und tierische Erzeugnisse SIND Grundnahrungsmittel! Und ich sehe es nicht ein, dass mein Angus-Rindfleisch von der Weide auf einmal 19% besteuert werden soll! Das Vieh futtert NUR das Gras weg!

Sinnvoller wäre da eher eine Steuererhebung auf Südfrüchte! Denn DIE kommen zum Teil aus Entwicklungsländern!

Oder willst du DE mit Orangerien zupflastern?

sowie durch Kampagnen und Bildungsmaßnahmen zur Förderung des nachhaltigen Konsumverhaltens, in denen verstärkt über den Zusammenhang des Fleischkonsums mit Umwelt-, Gesundheits- und Ressourcenproblemen aufgeklärt wird.

Wenn man dann so einen groben Unfug erzählt wie hier, dann würde ich darauf liebend gerne verzichten! Das ist ja Tatsachenverdrehung erster Art!

Dies ist ein entscheidender Beitrag dazu, dass sich das Wissen über die Folgen der überhöhten Fleischproduktion in der Politik verbreitet und daraus Taten resultieren.

Leider schaut es eher so aus, dass mit Panikmache und Propaganda mittlerweile sich auch das UBA indoktrinieren lässt!

@Imago....Entschuldigung....aber der Text der ASS enthält GROBE Fehler und im Falle der Lüge bezüglich des Imports von Futtermitteln aus Entwicklungsländern werde ich mich bei denen melden!

Dieser Beitrag des ASS ist verlogen, tut mir leid!

Und genau das meine ich mit den massiven Verdrehungen und Pauschalisierungen, die im Bezug auf Fleisch aufkommen.

Wie die Grünen und grüne Organisationen auf dem Fleisch rumhacken und mit Pauschalisierungen und falschen Tatsachen rumhacken sieht man schön bei der Debatte im Bundestag für die Einführung eines neuen Siegels:

http://www.bundestag.de/mediathek/?categorie=Plenarsitzung&instance=m187&...

Ich bin kein Freund der CDU/CSU, aber die waren die Einzigen, die da mal den Grünen endlich was vor den Latz geknallt haben und gesagt haben, was für einen UNFUG die reden!

Tut mir leid.....mit dem Beitrag des ASS kann ich nicht zustimmen! Die machen den gleichen (absichtlichen) Fehler wie alle anderen grün-denkenden Orgas!

Lass dir das bitte mal durch den Kopf gehen! Bei Nachfragen, kannste dich gern bei mir melden!

LG

Kommentar von Imago8 ,

Wo kommt eigentlich die Zahl her, dass wir uns, was die Futtermittel für die Tierhaltung angeht, zu 92% selbst versorgen? Ich lese immer nur, dass das der DVT sagt, aber wie er zu dieser Zahl gekommen ist, kann ich nicht finden. Hast du da eine Quelle, die das nachvollziehbar macht?

Kommentar von Omnivore08 ,

Das ist korrekt, einerseits sagt das der DVT:

http://www.zds-bonn.de/aktuelles/futtermittel-in-deutschland-import-oder-eigenve...

Zusätzlich kannst du das natürlich auch noch im stat. Jahrbuch des BVL nachrechnen:

http://www.bmel-statistik.de//fileadmin/user_upload/010_Jahrbuch/Stat_Jahrbuch_2...

Da siehst du die Inlanderzeugung und die Einfuhren

Die kannste zusammenziehen und gegenrechnen. Ich hab dir das mal vorbereitet für die letzten Jahre:

http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=4b145e-1457544115.jpg

ACHTUNG: Die Zahlen sind ein wenig verfälscht, weil der Ausfuhranteil nicht mit einberechnet ist. Müsste man nochmal gesondert raussuchen.

Antwort
von Emenate, 73

Es ist ja kein Geheimnis mehr, dass man mit den verfügbaren Ressourcen, welche man zur Tiermast einsetzt, den Welthunger beseitigen könnte. Insofern kann man hier definitiv nicht von einer Sackgasse reden. 

Die einzige Frage, die man sich stellen könnte, wäre: Wenn jetzt alle Menschen keine tierischen Lebensmittel mehr essen, wohin mit den Tieren?

Das wird aber natürlich nicht so einfach passieren und daher bleibt nur die Tatsache, dass der Verzicht auf Massentierhaltung und Mast den Welthunger besiegen könnte und natürlich auch dem Klima gut tut.

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Juhu, da ist sie... Die erste vegane Stammtischpolemik. Wie habe ich mich darauf gefreut. Lies doch bitte mal die Frage, so eine Antwort wollte er nicht hören.

Kommentar von kalle10041990 ,

Und auf welche Quellen stützt du diese Aussage ? Ohne Tiermast würde entweder der Globale Handel enorm zunehmen, was für Umwelt und Tierwelt zu drastischen Konsequenzen führen würde, oder der Hunger würde sich geographisch verschieben. Oder glaubst du das in Island oder Kanada genügen Kartoffeln wachsen würden um die Bevölkerung zu ernähren ? In extrem heißen Gebieten müsste soviel wilde Natur zerstört werden, und dadurch auch die Einheimische Tierwelt um die Bewässerung der Felder zu gewährleisten damit sie genügend Ertrag liefern.....

Kommentar von Imago8 ,

Ohne Tiermast würde entweder der Globale Handel enorm zunehmen

Wie meinst du das?

Kommentar von Omnivore08 ,

Es ist ja kein Geheimnis mehr, dass man mit den verfügbaren Ressourcen, welche man zur Tiermast einsetzt, den Welthunger beseitigen könnte.

Das ist das größte Geheimnis überhaupt!

Erzähl mir mal wie das gehen soll!

Sollen die Futtergetreide essen? Daraus kannste nicht mal Brot backen!

Ölschrote?

Gras?

Stroh?

Heu?

Willst du vielleicht mit Melasse die Welt ernähren?

Oder mit Schlempe?

Und dann beantworte mir mal eins: Ein ha Brotweizen bringt heute ca. ein Ertrag von 1.200€. Fachfrage: WER zu Geier bezahlt das dem Bauer um damit irgendwelche armen Menschen zu ernähren?

Wir haben HEUTE schon MEHR ALS GENUG(!!!!) zu Essen um ALLE zu ernähren. 50% der Nahrung wird aber weggeschmissen!

Insofern kann man hier definitiv nicht von einer Sackgasse reden.

Die größte Sackgasse überhaupt!!!

Als erstes verhungern die Länder, die größtenteils nur Fleisch anbauen können und wenig Geld für Importe haben: Vorne Weg: Mongolei...dann kommt Kasachstan, dann Tadschikistan und zum Schluss noch Argentinien und Chile.

Dann kaufen die Reichen Länder (Kanada, Island, Finnland, Norwegen) das ganze Grünzeug aus dem Süden auf. Bis dann irgendwann alles zusammenbricht!

Vegan ist die größte Sackgasse der Welt! Und sie macht nicht EIN EINZIGEN Menschen mehr satt!

Wenn jetzt alle Menschen keine tierischen Lebensmittel mehr essen

ROFL....ein Szenario für den Weltuntergang!

Das wird aber natürlich nicht so einfach passieren

Aus gutem Grund! Die Menschen wollen schließlich satt werden. Die regionalen Bauern sind ja nicht so verwirrt und dogmatisch wie die Veganerlobby!

dass der Verzicht auf Massentierhaltung und Mast den Welthunger besiegen könnte und natürlich auch dem Klima gut tut.

ROFL!

Eine Antwort ohne ominöser "Massentierhaltung" wäre ein Traum ^^

Kommentar von Imago8 ,

Die Tiere, die wir mästen, werden doch nicht nur mit "Abfällen" ernährt, oder sehe ich das falsch?

Am Beispiel Mastschwein habe ich bei Wikipedia folgendes gefunden:

"Der wichtigste Eiweißlieferant ist [...] Sojaextraktionsschrot, das ebenfalls eine günstige Aminosäurezusammensetzung aufweist. Ackerbohnen, Erbsen und Rapsextraktionsschrot werden auch eingesetzt, sind jedoch schlechter geeignet. Grundfuttermittel zur Kalorienversorgung sind Getreide wie Weizen, Mais und Gerste. Hackfrüchte wie Kartoffeln oder Rüben, Maiskörnerprodukte (z. B. Maissilage), Magermilch, Molke, Schlempe, Biertreber"

(https://de.wikipedia.org/wiki/Schweineproduktion#Mast)

Wäre natürlich noch gut zu wissen, wie hoch da die einzelnen Anteile sind.

Natürlich muss niemand Futtergetreide essen. Wenn wir keine Tiere mehr damit füttern müssen, können wir auf dem betreffenden Acker ja etwas anderes anbauen. Zum Beispiel Brotgetreide oder Gemüse...

Kommentar von Imago8 ,

Und außerdem zu beachten: nur Wiederkäuer verwerten Zellulose. Auf Schweine, Hühner und Puten trifft das nicht zu. Und jene machen den Großteil der Fleischproduktion aus.

Kommentar von kalle10041990 ,

Also Schweine können Zellulose verdauen, es ist durchaus möglich ein Schwein nur mit Gras zu mästen, der Ertrag ist zwar relativ bescheiden aber es ist durchaus möglich und war früher sehr verbreitet.

Kommentar von Imago8 ,

Ergänzung: Pferde verwerten Zellulose natürlich auch wunderbar, sind aber als Fleischlieferant nur von geringer Bedeutung.

Kommentar von Omnivore08 ,

Pferde verwerten Zellulose natürlich auch wunderbar, sind aber als Fleischlieferant nur von geringer Bedeutung.

Angebot und Nachfrage.

Kannst auch Karnickel nehmen. Das ist meiner Meinung nach eines der besten Fleischsorten, die man züchten kann! An Karnickel kannst du alles verfüttern was übrig bleibt: Heu als Grundfutter, dann noch Kartoffelschalen (aber OHNE Flecken!!!), Grünzeug von Karotten oder anderem Gedöns und trockenes Brot. Karnickel veredeln fast alles! Und das Fleisch ist ein Traum!

Kommentar von Omnivore08 ,

Die Tiere, die wir mästen, werden doch nicht nur mit "Abfällen" ernährt, oder sehe ich das falsch?

Nicht nur...aber was denkst du was Ölschrote, Stroh, Melasse und schlechtes Getreide sonst sind?

Glaubst du man füttert die mit hochwertigem Menschenfutter?

Am Beispiel Mastschwein habe ich bei Wikipedia folgendes gefunden:

Auf Wikipedia halte ich nichts! Da kann jeder seinen Unfug schreiben. Denn eigentlich gehört dort überall noch der Präfix "Futter-" ran!

Futterweizen, Futterkartoffeln, Futtergerste.

Futtergerste wird oft als Zwischenfrucht im Winter angebaut: Wintergerste. Warum sollte man das nicht verfüttern? Daraus kannst du weder Brot backen, noch Bier brauen!

Warum regst du dich nicht über Senf auf? Senf wird auch als Winterfrucht angebaut. Das wird aber nicht verfüttert, sondern einfach UMGEPFLÜGT!

Ist das jetzt auch Verschwendung?

Mensch Leute....FREUT euch doch, dass man für solche Produkte noch einen Nutzen hat! Aber nein....es wird immer nur gemeckert, wenn irgendein Vieh irgendwelche Rester oder zwischenfrüchte oder schlechte Ernten bekommt. Nuuuuur meckern. Aber keiner meckert auf Senf rum!

Und Zwischenfrüchte sind dringend nötig, sonst hast du nämlich Monokulturen!

Und dass die Qualität da entscheidend ist, dass kennt jeder von der Gurke: Wenn die Gurke nur 2mm zu krumm ist, dann wird sie nicht in den deutschen markt gestellt!

Natürlich muss niemand Futtergetreide essen. Wenn wir keine Tiere mehr damit füttern müssen, können wir auf dem betreffenden Acker ja etwas anderes anbauen. Zum Beispiel Brotgetreide oder Gemüse...

1) versuche ich dir schon tausend mal zu erklären, dass nicht überall das gleiche gut wächst! Erst recht kein Brotgetreide! Bei uns wächst auch kein Brotgetreide....bei uns wird Mais angebaut und damit werden Milchkühe gefüttert, die früher oder später als Burger bei McDonalds landen!

2) Was willst du mit noch mehr Getreide? Haben wir nicht schon genug davon? Was willst du mit noch mehr Getreide, wenn dafür gar keine NACHFRAGE besteht? Dann stehen im Regal auf einmal statt 10 Brote dann 30 Brote rum....toll...und keiner kaufts. Und an der Fleischertheke muss der Metzger jedem Kunden erklären, dass die Salami leider sinnlos zu Brot veredelt wurde. Und Erna sagt dann zu ihrem schwerhörigen Mann "Du Herbert, Fleisch ist alle, wir müssen dafür jetzt 3 Brote kaufen. Morgen zum Mittag gibts Kartoffeln mit Erbsen und Brot"

Was soll das? Wir produzieren DAS, was nachgefragt wird und nicht das, was einige GLAUBEN, dass es besser sei! Und wenns dann keiner kauft, war es erst recht sinnlos! Und damit noch viel unökologischer!

Kommentar von petersiggis ,

Da ein absoluter Großteil des Tierfutters in Deutschland aus übersee kommt, mögen deine Argumente für eine kleinbäuerlich Landwirtschaft, in der der Bauer das Futter selbst anbaut stimmen, allerings nich in der heute vorherschenden industrialisierten Landwirtschaft. Es wäre nämlich tatsächlich, lieber omnivore08 ökologischer den Regenwald stehen zu lassen als soja anzubauen...

Auserdem ist Mais ein Beispiel für einen Starkzährer, der zwar nicht anspruchsvoll an die Bodenbeschaffenheit ist, aber sehr viele nährstoffe braucht... Die Kunstdüngermengen, die dafür genutzt werden sind wirklich alles andere als ökologisch.

und das 2. argument, dass man dann zu viel Getreide hätte ist ja wohl absoluter humbug... einerseits bezeihst du dich allzugerne auf Angebot und Nachfrage, kommst dann aber mit dem Argument dass dann zu viel Brot da wäre.

Davon abgesehen ist die Nahrungsmittelbranche ja wirklich ein Beispiel dafür, das kein freier Markt vorhanden ist, bzw massiv eingegriffen wird mit den vielen Subventionen die da fließen. Wenn man am Lebensmittelmarkt die wahren kosten, also auch die Externen Kosten zahlen müsste würde es wohl auch ganz anders ausschauen....

Kommentar von Omnivore08 ,

Da ein absoluter Großteil des Tierfutters in Deutschland aus übersee kommt,

Tja.....nur dumm, dass deine ausgedachte Statistik ich soeben wegen Imago nochmal gesondert nachrecherchiert habe und du mit deiner erfundenen behauptung mehr als daneben liegst:

http://www.zds-bonn.de/aktuelles/futtermittel-in-deutschland-import-oder-eigenve...

http://www.bmel-statistik.de//fileadmin/user\_upload/010\_Jahrbuch/Stat\_Jahrbuc...

http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=4b145e-1457544115.jpg

Tja....nächste mal bitte bessere Erfindungen tätigen!

Der aller größte Großteil der deutschen Futtermittel kommt aus DEUTSCHLAND!

für eine kleinbäuerlich Landwirtschaft, in der der Bauer das Futter
selbst anbaut stimmen, allerings nich in der heute vorherschenden
industrialisierten Landwirtschaft.

Ein Unsinn jagd den nächsten! Ein kleinbäuerliche Familie, die 12 Hühner und 2 Schweine hat ist wohlmöglich gar nicht erfasst. Aber ALLE...ich wiederhole ALLE hauptberuflichen LW-Betriebe werden vom BMEL überwacht. Und aus den Daten entstehen JEDES JAHR riesen Datenmengen, die JEDER abrufen kann (wenn man nur will!!!)

Und da geht deutlich hervor, dass du mit deiner erfundenen Übersee-behauptung FALSCH liegst!

Wenn du das anders siehst als der BMELV und der BVL, dann BEWEISE deine These!

Es wäre nämlich tatsächlich, lieber omnivore08 ökologischer den Regenwald stehen zu lassen als soja anzubauen...

Ja bloss blöd, dass die Brasilianer so gerne mit Biodiesel fahren! Der Regenwald wird solange abgeholzt wie diese grüne Pampe in die Tanks gemischt wird! Und die fahren E85, nicht das du anfängst zu träumen mit E10 oder sowas

Die Kunstdüngermengen, die dafür genutzt werden sind wirklich alles andere als ökologisch.

Das ist Quark! Da wird auch nicht viel mehr gebraucht als anderswo!

kommst dann aber mit dem Argument dass dann zu viel Brot da wäre.

Naja natürlich....und was soll das? Wozu sinnlos Brot herstellen, wenn es keiner kauft? Und an der Fleischertheke stehen sie Schlange!

Davon abgesehen ist die Nahrungsmittelbranche ja wirklich ein Beispiel dafür, das kein freier Markt vorhanden ist

Echt? Die zwingen dich also dies und jenes zu futtern?

bzw massiv eingegriffen wird mit den vielen Subventionen die da fließen

nahrung wird NICHT subventioniert! Die Landwirtschaft wird nur mit AUSGLEICHSZAHLUNGEN aus EU-Geldern gefördert!

Der unterschied liegt darin, dass man auf Ausgleichszahlungen STEUERN zahlen muss! Und die Menge geht einzig und alleine nach der LW-Fläche! Völlig egal ob da Futtermais oder Gurken drauf wachsen!

Wenn man am Lebensmittelmarkt die wahren kosten, also auch die Externen Kosten zahlen müsste würde es wohl auch ganz anders ausschauen....

Dann wirst du dich aber nicht nur bei der Haussalami wundern, sondern auch warum die Gurken so teuer sind!

PS: Deine Futtermitteltheorie ist NACHWEISLICH falsch! Verkohlen kannst du von mir aus andere Leute mit deiner ausgedachten Propaganda! Aber nicht mich!

Antwort
von milchimtee, 89

Es verzichten nicht genug Leute auf Fleisch, um ökologische Schwierigkeiten zu bereiten. Wenn plötzlich jeder Mensch auf der Welt kein Fleisch mehr essen würde, würden Menschen verhungern, aber wenn du jetzt kein Fleisch mehr isst, ist das sicherlich keine ökologische Sackgasse.

Kommentar von Pestilenz2 ,

Sehr klug umschrieben 😂

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