Ist meine vegane Ernährung so okay?

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7 Antworten

Das sieht nach zu wenig aus! Das sind bestimmt weniger als 1500 Kalorien pro Tag. Als Veganer*in muss man immer darauf achten, genug zu essen, da pflanzliche Nahrungsmittel meistens weniger Kalorien haben.
Ich habe gelesen, dass du schon Erfahrungen mit Essstörungen gemacht hast, deswegen gehe ich davon aus, dass es dir schwer fällt, viel zu essen. Vielleicht kannst du mal nach kalorienreichen veganen Nahrungsmitteln schauen bzw trainieren mehr zu essen?
Aber bitte, bitte iss mehr als das, was du momentan zu dir nimmst. Auch dann wirst du nicht zunehmen.

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Grundsätzlich sieht das schon gut aus. Ich denke auch nicht, dass das zu viel ist - eher das Gegenteil ;-)

Hier kennt Dich aber niemand und Du hast leider auch nicht viel über Dich verraten (z.B. Größe, Gewicht) - das ist ok, aber dann musst Du damit leben, dass die Antworten recht vage sind.

Als Sportlerin brauchst Du auch keine Angst vor Nüssen zu haben, solange es nur 1-2 Handvoll pro Tag sind. Nüsse können viele gute Dinge für Dich tun.
1 Handvoll bedeutet: so viele Nüsse, wie in Deine eigene geschlossene Faust passen.

Ich möchte Dir allerdings raten, mehr Gemüse, Pilze (immer durchgaren) und Hülsenfrüchte in Deinen Speiseplan aufzunehmen. Aus gesundheitlichen Gründen und zudem haben sie wenig Kalorien und schmecken gut.
Gurke und Tomate sind ein guter Anfang, wie wäre es mit Brokkoli, Zwiebeln, Karotten, rote Beete, Blumenkohl, Bio-Mais und weitere? Schau mal bei Wikipedia, da gibt es Listen und Fotos, dann erkennst Du sie beim Einkaufen auch wieder.
Das passt auch gut zusammen mit der Tomatensoße und den Nudeln (oder Hummus, Hülsenfrüchte).

Hülsenfrüchte sind die vegane Nr. 1 Eiweiß-Lieferanten und machen gut satt. Bohnen, Erbsen, Kichererbsen - am Anfang etwas ungewohnt, aber leicht zuzubereiten, vor allem wenn sie vorgekocht sind. Das ist bei Ware im Glas oder Dose der Regelfall, oft steht es auch noch auf dem Etikett.

Passt auch sehr gut zu Gemüse mit einer leckeren Soße ;-)

Wenn es bei Ernährungsumstellungen zu Unwohlsein im Magenbereich kommt, können rohe Zwiebeln helfen. Einfach der (warmen) Mahlzeit zum Schluss eine kleine Zwiebel als kleine Würfel zugeben und mitessen. Beim Mitkochen fallen die meisten hilfreichen Stoffe in der Zwiebel der Hitze zum Opfer.

Ach ja, bitte denk dringend über eine Ergänzung mit B12 nach. Entweder über angereicherte Sojadrinks (wichtig: fermentiert) oder direkt als kleine, günstige Tablette. Eine Überdosierung schadet nicht, eine Unterdosierung kann sehr kritische Folgen haben.

Guten Appetit und lasse Dir bitte nicht den Spaß und Genuss am Essen verderben.

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Ich denke das ist ziemlich gut, wenn du immer satt wirst. Ich glaube ich käme mit dem Snack in der Schule nicht ganz hin und Zartbitterschokolade ohne Marzipan wäre wohl noch besser, aber kommt ja auch darauf an wie viel du davon isst :)

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Ich muss ehrlich sagen das die Tatsache das du hier Reinschreibst was genau du die Woche über gegessen hast sagt mir das du da etwas zu wichtig nimmst. Du kannst gerne und gut Vegan leben aber bitte nicht Vegan hungern. (Oft nicht immer) Ist die Vegane Ernährung eh Fettärmer (wenn du kein Öl trinkst).

Aber wenn du fast nur Ballaststoffe ist und dir immer noch Gedanken über die menge machst... im ernst es gibt wichtigeres und wer solche Fragen stellt ist normalerweise auch nicht Dick.

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Sorry, aber niemand kennt dich, deine Größe, dein Gewicht, deinen Grundumsatz usw, usf...... Wie soll da jemand ordentlich Auskunft geben können und dann noch zu veganer Kost.

Veganpositive Beratung à la gutefrage.net bedeutet fast ausschließlich :

nur Buchtipps & allgemein gehaltene Supplementierungsempfehlungen sowie Eigenerfahrungen, Lobhudeleien bezügl. der Ethik bzw. Allgemeinplätze, dass bei ordentlicher Umgang, alles super gesund ist... Infos über mögliche  neurologische Schädigungen (u.U. irreversibel) bei  unsachgemäßer Ernährung über längere Zeiträume u. fehlender Supplentierung fehlen immer !

Und wirklich noch nie habe ich von einem Veganer als Antwort gelesen:

"Ich brauche noch Hintergrundinformationen ( Grunderkrankungen, Allergien u.ä. ) zu deiner Person, um spezifisch auf dich zugeschnitten antworten zu können."

Wer sich selbst vegan ernährt, braucht ein hohes trophologisches Fachwissen.Klar ein solches kan man sich anlesen, aber es kann durchaus sein, dass du  noch zu jung bist, geeignete Fachlitteratur (!) verstehend lesen zu können, gerade wenn es um lebensmitteltechnische Infos und Stoffwechselvorgänge im Speziellen geht....

Auf gf bist du veganpositiv schlecht beraten aufgrund der oberflächlichen Auskünfte anderer Veganer.

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Kommentar von Omnivore08
17.02.2016, 15:19

Mega DH!

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Kommentar von Philipp342
17.02.2016, 18:29

Besser wäre zu sagen das sie hier weder von Fleischessern noch von Vegetariern oder Veganern was vernünftiges erwarten kann. 

Am besten ist sie informiert sich im Internet. (Natürlich möglichst bei glaubwürdigen Autoren)

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Wer hier rät sollte wissen, dass die Fragerstellerin schon seit mind. 2 Jahren an Essstörungen leidet ( z.B. Magersuchtfrage 2014 )

@smilePp23 , sorry, aber du bist essgestört, bitte hole dir professionelle Hilfe.

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Sieht gut aus :) denk aber auch an b12

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