Frage von Fabian0307, 146

Vegane Ernährung - aber warum?

Hey Leute! Ich möchte diese Frage jetzt doch mal stellen. Es gibt ja bekanntlich viele Leute die sich vegan ernähren. Ich persönlich gehöre nicht dazu und kann das auch nicht nachvollziehen. Wenn einem Fleisch und solche Dinge nicht schmecken kann ich es verstehen. Aber die Begründung keine Tiere töten zu wollen ist in meinen Augen unlogisch! Wenn man es genau betrachtet sind wir doch auch nur Tiere, die sich halt ernähren wollen. Es ist ja nicht so das sich Tiere NICHT gegenseitig fressen würden. Das klingt jetzt vielleicht etwas übertrieben und ich respektiere es trotzdem wenn man so isst, aber was ist eure Meinung? Meint ihr meine Sichtweise macht Sinn oder überseh ich da etwas? Gerne auch Meinung von Vertretern! ^^

Expertenantwort
von VanyVeggie, Community-Experte für Tiere, 53

Hallo, 

theoretisch macht sie Sinn. Ist halt deine Meinung. Andere denken halt anders und wollen nicht, dass jemand für sie stirbt. Das musst du dann auch einfach akzeptieren. 

Wir sind zwar auch nur omnivorische Wesen, die sich ernähren wollen aber nicht so. Wir essen viel zu viel Fleisch und die Tiere werden unter schlechten Bedingungen gehalten und haben keine Chance zum Leben. Sie sind noch nicht mal geboren und ihre Tötung steht bereits fest. Ein Löwe jagt sich seine Beute - jedes Zebra und jedes Gnu hat die Chance auf ein Leben. Und wenn sie doch gefressen werden, dann hatten sie auch ein Leben. 

Unsere Masttiere stehen im Stall und warten auf ihren Tod. Wenn die Kühe wenstens in einem Offenstall mit Weidezugang stehen würden, die Schweine ebenfalls mit Schlammbad und die Hühner in Freilandhaltung, dann fände ich das als fast Veganerin (ich esse an tierischen Produkten nur Eier von eigenen Hühnern) nicht mehr schlimm. Ich würde es zwar trotzdem noch meiden, aber für meine Freunde und Verwandte, die gern Fleisch essen fände ich das sehr gut.

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

Kommentar von Omnivore11 ,

Wir essen viel zu viel Fleisch 

Wer ist "wir"?

Ich bin ein "ICH" und ich brauche Fleisch: TÄGLICH, weil ich einen schnellen Stoffwechsel habe!

und die Tiere werden unter schlechten Bedingungen gehalten

das ist eine der verleumderischsten und unsinnigsten Propaganda-Behauptungen aus der Veganerlobby! Der Großteil der Veganer hat noch NIE auch nur ansatzweise ein Nutztier von nahen gesehen!

und haben keine Chance zum Leben.

Das ist wissenschaftlicher Unsinn! Wenn sie nicht leben würden, könnten sie nicht wachsen und Fleisch ansetzen. Diese Behauptung entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage!

Sie sind noch nicht mal geboren und ihre Tötung steht bereits fest. 

Sieht bei veganen kartoffelkäfern nicht anders aus. Die leben exakt 1 Jahr, dann werden sie mit all ihren Käfer-Baby's schrecklich vergiftet!

Unsere Masttiere stehen im Stall und warten auf ihren Tod.

1) nicht alle Tiere stehen in einem Stall

2) ist ein Stall nichts schlechtes! Ställe haben viele Vorteile: Vor allem bei Futter, Krankheiten, Kälte, Hitze, Fressfeinde und Kontrolle.

Wenn die Kühe wenstens in einem Offenstall mit Weidezugang stehen würden

Mehr als ein Drittel aller Kühe steht auf Weiden. Und Offenställe oder Laufställe ist heute fast Standard, der sich leider noch nicht zu den Bayern durchgesprochen hat!

die Schweine ebenfalls mit Schlammbad

Schweine brauchen kein Schlammbad. Schlamm dient zur Beschäftigung und zur Kühlung. Dafür gibt es heute klimatisierte Ställe mit gesetzlich vorgeschriebenen Spielzeug!

und die Hühner in Freilandhaltung

Das kannst DU selbst entscheiden, da es in Deutschland eine Kennzeichnungspflicht gibt! Musst aber damit leben, dass in Freilandhaltung die Gefahr von Krankheiten höher ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dein kritischer Omni

Kommentar von VanyVeggie ,

1). "Wir" sind Menschen. Und essen durchschnittlich viel zu viel Fleisch. Ich hab nirgends behauptet, dass täglich Fleisch schadet und ungesund sei, ich hab geschrieben das der Mensch meist zu viel Fleisch isst. Wie man seine Ration Fleisch einteilt, ob nun täglich oder 3x die Woche spielt keine Rolle. Die Menge macht das Gift.

2). Ich habe genug Bauernhöfe und die Haltung gesehen. Nur hab ich im Gegensatz zu dir mehr Ahnung und Emapthie was Tiere anbelangt. Kein Tier gehört tagelang in den Stall. Das ist für mich ein Fakt den ich in dieser Welt ändern möchte. Mir gleich, ob dir das passt oder nicht. Ich werde immer der Meinung sein, dass das nicht artgerecht ist, solange die Kühe nicht in einem Offenstall mit Zugang zu Weide stehen etc. Da kannst du noch so oft versuchen mit mir zu diskutieren. 

3). Ja wachsen und leben in einem Stall...wow. Ihren natürlichen Lebensweisen können sie nicht nachgehen. Das ist für mich kein Leben. Die Chance ihr Leben zu leben haben sie durch die Haltung nicht. 

4). Komisch meine Kartoffelkäfer werden mit gar nix vergiftet. Das wächst alles ganz ohne irgendwelche Mittelchen in Schwiegermutters Garten. Man muss, zum 1000x, eben schauen WO man sein Essen kauft - sowohl bei Tierprodukten als auch bei pflanzlicher Kost. 

5). Eben nicht alle Tiere stehen im Stall. Und diese Bauern machen´s auch richtig. Andere nicht. Einen kleinen Stall kann man ja auch für Quarantäne-zwecke nutzen, dagegen spricht ja auch nix. Gesunde Tiere sollten dann aber auch gesund leben dürfen. 

6). Mehr als ein Drittel? Belege mir das mal. Ich muss komischerweise immer ewig weit fahren um Tierprodukte aus guter Haltung zu bekommen. 

7). Schweine brauchen sehr wohl ein Schlammbad! Das Wälzen im Schlamm dient nicht dem Temperaturausgleich, sondern auch der natürlichen Verhaltensweise, Kommunikation, Stressabbau, Schutz vor Insekten und co. (brauchen sie natürlich nicht wenn sie den ganzen Tag im Stall stehen.....). Das kannst du gerne mal auf schweinefreunde.de nachlesen. Dort beschäftigt man sich mit artgerechter Schweinehaltung und deren Grundbedürfnisse. 

8). Eben nicht. Hühner die in Freilandhaltung aufgewachsen sind, sind auch robuster. Unsere Hühner haben gar nix. Da sehe ich in geschlossenen Legebatterien öfters kahle und zerrupfte Tiere. 

Mein lieber kritischer Omni, 

es ist ja schön, dass du dir immer viel Mühe gibst mit deinen Kommentaren. Ich frage mich nur was du damit erreichen möchtest. Ich habe da nun mal meine Ansichten und Ziele und werde dementsprechend auch nicht aufhören diese zu vertreten. Das artet hier doch immer nur in unschönen Diskussionen aus. Kann man denn nicht jedem das Seine lassen? 

LG

Kommentar von Omnivore11 ,

ich hab geschrieben das der Mensch meist zu viel Fleisch iss

bin ich anderer Ansicht, weil es "den Menschen" als Pauschalperson nicht gibt!

Nur hab ich im Gegensatz zu dir mehr Ahnung und Emapthie was Tiere anbelangt.

Das bezweifle ich stark!!! Und mir erschließt es auch nicht wie du zu dieser Ansicht kommst!

Ich werde immer der Meinung sein

Meinungen kannst du haben wie du willst. Mir geht es um unsinnige Tatsachenbehauptungen.

Das wächst alles ganz ohne irgendwelche Mittelchen in Schwiegermutters Garten.

Ich verwette mein täglich Fleisch darauf, dass dein Schwiegermütterchen kartoffelkäfer nicht freien Lauf lässt! Larven zerfressen die Blätter und daran müssen sie gehindert werden! Ich verwette mein Fleisch darauf, dass deine Schiegermutter entweder die Tiere verbrennt, im Wald aussetzt oder ertränkt. Und das hat ALLES den direkten Tod zur Folge.

Mehr als ein Drittel? Belege mir das mal

Komisch.....gerade hast du noch beteuert, dass du soviel Ahnung von Tieren hast, aber dann sagt dir noch nicht einmal das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft was?

http://berichte.bmelv-statistik.de/SJT-3101020-2009.pdf

http://www.bmel-statistik.de//fileadmin/user_upload/monatsberichte/SJT-3101260-2...

Den Taschenrechner und Prozentrechnung beherscht du hoffentlich selbst!

Ich muss komischerweise immer ewig weit fahren um Tierprodukte aus guter Haltung zu bekommen. 

Komisch....wenn ich durch die Gegend fahre, sehe ich an jeder Ecke Rinder, Schafe, Pferde oder Ziegen. Manchmal glaube ich, dass ihr Veganer irgendwo in Grönland lebt

sondern auch der natürlichen Verhaltensweise, Kommunikation, Stressabbau, Schutz vor Insekten und co.

Das mit Insekten ist quatsch, weil das im Stall genauso garantiert werden kann. Sogar noch besser!

Unsere Hühner haben gar nix.

es geht nicht um 5 Hühner bei Oma, sondern um 100 oder mehr Hühner in landwirtschaftlicher Haltung. Und bei Freilandhühnern kommen öfters mal Krankheiten vor. Das ist normal. Das kann auch bei deinen Hühnern passieren. Nur ist es so, dass Privathalter oft Krankheiten nicht so erkennen wie professionelle Viehzüchter

Da sehe ich in geschlossenen Legebatterien öfters kahle und zerrupfte Tiere. 

Legebatterien sind schon seit Jahren verboten!

Kann man denn nicht jedem das Seine lassen? 

Solange es um MEINUNGEN geht ist alles okay. Bei Tatsachenbehauptungen werde ich aktiv!

Konkret:

"Ich mag den Geschmack von Fleisch nicht" --> OK

"Ich möchte keine Tiere essen, die Kulleraugen hatten" --> OK

"Tiere müssen leiden für Fleisch" --> NICHT OK

Legebatterien, Weiderinder gibts kaum --> NICHT OK

Stall-Schweine sind schlimm --> partiell OK/Nicht OK

Die Antwort auf die Frage ist ein klares Jain!

Kommentar von VanyVeggie ,

Wow echt? Warum pauschalisierst du dann immer Veganer? Und vor allem mich, obwohl ich nicht mal Veganerin bin? 

Wie ich zu dieser Ansicht komme? Weil, ich mich mein Leben lang mit Tieren und deren Bedürfnissen beschäftige und dementsprechend auch Tiere halte. Ich hab auch Schweine und Hühner (hobbymäßig) gehalten und weiß genau, was für wundervolle Tiere mit hohen Bedürfnissen das sind. Ich glaube kaum, dass du mal eine kleine Schweinerotte bei dir hattest und mit denen Klickertraining gemacht hast, geschweige denn sie in einem möglichst naturnahen Lebensraum beobachtet hast. Ich schätze dich nicht als dumm ein, aber im Thema Tiere bin ich die Schlauere. ;)

Das meine Tatsachenbehauptung unssinnig sind, sind wieder rum deine Meinungen. Ändert nix an meine Antworten. 

Weder noch. Meine Schwiegermutter lässt die Hühner frei laufen, welche dann diverse "Schädlinge" fressen. Ist eben praktisch so eine Freilandhaltung. :) 

Hm. Okay. Dann hast du in dem Fall Recht gehabt. Dann hab ich einfach nur Pech mit meiner Umgebung. Na dann schön, dass 1/3 der Landwirte es richtig machen. Pferde und Schafe sehe ich auch. Kühe nur im Stall. 

Ach was. Das mit den Insekten hab ich in Klammern geschrieben. Das empfindest du vielleicht als besser. Aber die Schweine? Die wären lieber draussen. 

Wir haben insgesamt 60 Hühner, aber egal. Und wir gehen gewiss professioneller mit den Tieren um als die meisten Landwirte. Wenn ein Huhn was hat, dann gehts in die Vogelklinik und der Tierarzt dort erkennt bzw. diagnostiziert dann die Krankheiten, nicht wir. Das hat nix damit zu tun, ob man Privathalter, Landwirt oder Hühnerzüchter ist. Jeder kann sich besser oder schlechter oder gar nicht mit den Tieren auskennen. 

Leider gibt es sie noch. Wo kein Kläger da kein Richter.... Und wenn doch Kläger: Das VetAmt interessiert sich nicht richtig. Der Halter bekommt Aufkagen, Ermahnungen und dann nach 100 Jahren kommt es endlich zur Beschlagnahmung. Der Halter kriegt vielleicht noch ein Bußgeld. Das wars. Schon zu oft im Tierschutz erlebt. Ämter arbeiten immer langsam. 

Viele Tiere leiden nun mal für Fleisch, ob du das nun einsehen willst oder nicht. Deswegen musst du andere doch nicht so nerven. Du machst dich damit schlimmer als deine verhassten Veganer es angeblich sind. 

Kommentar von Omnivore11 ,

Warum pauschalisierst du dann immer Veganer? 

Tja im Falle der Naivität und das Halbwissen trifft das auf Veganer eben nun mal zu. Beim einen mehr, beim anderen weniger.

Ich schätze dich nicht als dumm ein, aber im Thema Tiere bin ich die Schlauere. ;)

Und das erschließt sich mir immer noch nicht, nur weil du mal ein Schweinchen hattest.

Das meine Tatsachenbehauptung unssinnig sind, sind wieder rum deine Meinungen. Ändert nix an meine Antworten. 

du schreibst "wenn die Kühe wenigstens in Offenstall". Eye das IST eine Tatsachenbehauptung und KEINE Meinung. Diese Begriffe solltest du dringend in ihrer Bedeutung nachlesen. Ich schätze dich nicht als dumm ein, aber ich denke, dass ich von "Meinung", "Tatsachenbehauptungen", "Falsifizierung", usw mehr Ahnung habe als du!

Weder noch. Meine Schwiegermutter lässt die Hühner frei laufen, welche dann diverse "Schädlinge" fressen.

Deine Schwiegermutter lässt die Hühner aufs Kartoffelfeld los? lol...na super....dann doch lieber die Schädlinge ^^

Modell für Deutschland: Alle Hühner in die Felder

Aber die Schweine? Die wären lieber draussen. 

Woher willst du das wissen? Musst mal zum Biobauern gehen und fragen wie oft die Schweine sich im Stall aufhalten. Dort finden sie es nämlich tausend mal angenehmer als draussen.

Hm. Okay. Dann hast du in dem Fall Recht gehabt. 

In der Regel hab ich immer recht. Im Gegensatz zu den meisten Veganern und Fast-Veganern, sowie 17 jährige Fast-Veganer behersche ich das wissenschaftlich korrekte undogmatische Arbeiten.

Und wir gehen gewiss professioneller mit den Tieren um als die meisten Landwirte.

Wie man immer zu solchem Gewissen kommt...ts ts ts

Das VetAmt interessiert sich nicht richtig. 

Das ist noch eine unsinnige Tatsachenbehauptung! Und schließe nicht von Einzelfälle auf alle! Das ist noch viel unwissenschaftlicher und machen nur Menschen, die was suggerieren wollen!

und dann nach 100 Jahren kommt es endlich zur Beschlagnahmung.

noch mehr uninnige, unbewiesene Tatsachenbehauptungen!

Gewöhn dir an, wenn ich dich nicht über einen Haufen mit "dem Veganer" hauen soll, dann solltest du auch dich solch unsinnigen Veganer-typischen Unsinnsbehauptungen fügen. Distanziere dich von solchen Quark und quatsch nicht nach was die Veganerlobby behauptet.

Schon zu oft im Tierschutz erlebt. Ämter arbeiten immer langsam. 

Bußgeld hin oder her....was denn sonst? Ab in Knast oder was?

Ämter arbeiten aber nicht langsam!!! Versuch mal deine Steuern zu hinterziehen, dann kannst du sehen wie schnell die arbeiten!

Schon mal BAföG beantragt? 4 Monate Bearbeitszeit....aber eine falsche Angabe gemacht wo das Amt was holen kann und du hast Montag ein Brief im Briefkasten!

Viele Tiere leiden nun mal für Fleisch, ob du das nun einsehen willst oder nicht.

Unfug! Egal wie oft Veganer und 17 jährige Fast-Veganer das propagieren!!!!

Ich hab auch eine These: Viele Veganer verbreiten Schwachfug, ob du es willst oder nicht!

Und meine These stimmt definitiv!

Deswegen musst du andere doch nicht so nerven. 

Solange Veganer unkommentiert solchen Unfug von sich geben können, werde ich sie auch weiterhin nerven! Man darf Ideologien und Propaganda keine Chance lassen, sondern muss sie bekämpfen!

Das verstehst du hoffentlich!

Kommentar von VanyVeggie ,

Wir reden aneinander vorbei. Ich spare mir den nächsten Kommentar. Hab bereits alles gesagt. 

Antwort
von Schokolinda, 55

ist in meinen Augen unlogisch

weil du ja jeden tag nur logische dinge tust, oder?

es gibt viele dinge, die man einfach tut und die mit Logik nichts zu tun haben. von jedem anderen als mr. spock muss ich daher dieses "Argument" abweisen.

zu dann zweitens: ist in meinen Augen unlogisch

ja, in DEINEN augen. was du nicht nachvollziehen kannst, kann für andere klar wie Kloßbrühe sein. nur weil du (möglicherweise) und ich Quantenphysik nicht nachvollziehen können, hören quantenphysiker nicht auf, ihre arbeit zu tun.

 Es ist ja nicht so das sich Tiere NICHT gegenseitig fressen würden.

Tiere tun so manches, was wir menschen trotzdem nicht tun würden - oder würdest du deinen kot oder deine nachkommen fressen wollen, nur weil es Tiere tun?

Antwort
von xXwhatXx, 82

Meine meinung:
Töten, egal ob Menschen Menschen, Tiere andere Tiere, oder Menschen Tiere, ist schlimm. Da stimmst du mir wahrscheinlich zu. Es ist nicht besonders friedvoll, wenn ein Löwe eine Gazelle reißt. Aber sonst würde er sterben. Für ihn ist das ein Instinkt, er braucht es zum Leben, er kann Gewalt nicht vermeiden.
Wir Menschen müssen aber Gewalt nicht nutzen, um zu überleben. Nicht bei unseren Standards, hier in Deutschland. Wir sind so weit entwickelt (vom Gehirn her), dass wir die Macht haben, selbst zu entscheiden, dass wir nicht noch mehr leid anderen Tieren zufügen wollen. Wir brauchen keinerlei tierische Produkte um gesund, ja sogar gesünder als ein Mensch der Fleisch isst, zu leben.
Fazit: warum sollte man nicht Gewalt vermeiden, sobald es in deiner Macht steht? Du kannst als Mensch selbst entscheiden: willst du, dass Tiere für deinen Luxus leiden, gequält werden, sterben, oder willst du lieber einem anderen Tier das Leben schenken? Du sagst selbst, dass Menschen Tiere sind, wir sind also absolut gleichwertig.
Der Löwe muss gewalttätig sein, er hat keine Wahl. Trotzdem quält er keine Tiere zum Vergnügen, sondern nur so viel, zum ÜBERleben. Wir Menschen töten Tiere, halten sie, foltern sie, um ANGENEHMER zu leben.

Antwort
von kkekse, 90

Ich würde sagen wir sind Tiere die viel zu weit über den Tieren stehen

Die Tieren stehen wie in einer Pyramide der stärkere frist den schwächeren das ist Natur

Nur wir, wir stehen nicht in dieser Pyramide weil jeder hat einen Feind nur der Mensch hat doch keinen Natürlichen Feind desshalb denke ich wir können entscheiden ob wir es essen wollen oder nicht

Tiere fressen soviel wie sie brauchen und nicht mehr

Wieder rum der Mensch Tötet nicht nur aus Hunger oder um zu Überleben und das finde ich sehr traurig

Allgemein gesagt ich finde vegane Ernährung richtig aber auch die Vegetarische Fleisch wenn der Mensch nir das nehmen würde was er braucht dann hätten wir auch länger was vom Planeten

Lg kkekse

Kommentar von BrightSunrise ,

Der Mensch hat sich selbst zum Feind.

Kommentar von Omnivore11 ,

Schwimm  mal durch den Nil, dann weißt du wer wo Feind ist

Antwort
von Dovahkiin11, 22

Die Diskussion gibt es doch langsam oft genug... Selbst auf GF.

Ich sehe für mich keinen Grund, Schweine etc. zu töten oder gar zu diesem Zweck in die Welt zu setzen. Vorweg, folgende Elemente spiegeln lediglich meine eigene Meinung wieder und zwinge ich niemandem auf. Für den Fall, dass gewisse User sich berufen fühlen, das infrage zu stellen.

Mir liegt es generell fern, über das Leben von Lebewesen zu entscheiden, nach dem simplen Grundsatz, andere so zu behandeln, wie ich behandelt werden möchte. Ich habe mich allerdings nicht in meiner Ernährungsweise weiterentwickelt, weil ich glaubte, es würden dadurch keine Lebewesen oder Tiere getötet. 

Ich strebe nach artübergreifender Gerechtigkeit, obgleich ich diese nicht vollständig bewirken kann und lehne Ungerechtigkeit ab. Zu einem überfrühten, durch Fremdeinwirkung herbeigeführten Tod, zu Entnahme der Ressourcen und der Zeugung zu diesem Zweck verdonnert zu sein, nur weil ich als die "falsche" Art gezeugt wurde, ist definitionsgemäß eine ohne Eigenverschuldung herbeigeführte Benachteiligung. Und das wird als Ungerechtigkeit definiert. Darüber hinaus entscheidet/entschied in zu vielen Fällen die Frage, ob ich ein Lebewesen kenne oder nicht, über dessen Leben. Das Haustier wird zum Tierarzt gebracht, das Schwein gekillt (ohne krank zu sein). Dass ich nicht über den Charakter eines Lebewesens geschult wurde, ist dessen Todesurteil. Dieser Parameter ist meines Ermessens für seinen Zweck lächerlich und nichtsaussagend. 

Darüber hinaus lehne ich das moralische Konzept der heutigen Zeit ab, nach dem jeder Finger und jedes Wort gegenüber Frauen und anderen Gruppen geächtet und bestraft und alles mit jedem gleichgesetzt wird, während die gleichen Taten an Tieren z.T. als völlig normal und nicht einmal negativ angesehen werden. Selbst das Spielen mit den Überresten der dahingeschiedenen Tiere ist gesellschaftlich größtenteils anerkannt. Ich sehe keine rationale Begründung für diese Tatsache, da Schweine etc. in den mir ersichtlichen biologischen Eigenschaften (u.a. Kommunikation, Schmerzempfinden, soziale Strukturen, Charakter) ebenso hoch und nur anders entwickelt sind wie Menschen. Und auch das ist als entscheidender Faktor über Leben und Tod für mich unzureichend. Außerdem ist meines Ermessens der Unterschied zu gering, um ein Tier nur für den Eigennutzen in die Welt zu setzen und als Nutztier zu bezeichnen. Mit der v. Ernährungsweise verhindert man den Tod nicht, sondern verlagert ihn von hoch entwickelten Tieren auf weniger weit Entwickelte und betreibt so Schadensbegrenzung. Im Fall von Tieren töte ich hier nicht gezielt, sondern entweder als Unfall (u.a. bei Farmmaschinen) oder weil die Lebewesen leider mit dem eigentlichen Objekt meines Interesses verbunden sind (Käfer an Nutzpflanzen.) Für den eigenen Genuss hoch entwickelte Lebensformen zu töten, sehe ich als ekelhaft an. Ohnehin wüsste ich, dass ich die Schlachtung ablehnen würde, wenn ich das Tier kennen gelernt hätte. 

Meine Überzeugung basiert nicht auf dem schockierenden Material, welches in den Medien kursiert. Dieses lehne ich umso mehr ab, aber die Zucht und Schlacht erfolgt nicht zwangsläufig unter diesen Bedingungen, sodass es für die grundsätzliche Argumentation irrelevant wird. Dennoch will ich mit so etwas nicht im Ansatz zu tun haben. Die Überzeugung entstand rational, basierend u.a. auf oben genannten Aspekten. Im Gegensatz zu den von dir erwähnten Tieren sind wir nicht auf unsere Instinkte angewiesen, sondern können frei entscheiden. Mir geht es bestens mit meiner Entscheidung und etwaige Konsequenzen für mich (ob gesundheitlichen Ursprungs oder nicht) sind mir völlig schnuppe. Ich finde tote Lebewesen nicht "geil" und auch nicht positiv oder zum darüber Lachen. Mir tut es um jedes Lebewesen leid, welches vorzeitig getötet wird, Pflanzen und Tiere. Auch um die, die von anderen Tieren gekillt werden.

Kommentare ggf. nur bei Notwendigkeit und unter Einhaltung der Forenrichtinien, der Netiquette, der Vermeidung von Beleidigungen und Abwertungen jeglicher Art sowie unter Einhaltung der Kommunikationsgrundlagen nach Rosenberg (Google hilft gern). 

Antwort
von Ralf1989, 72

Es gibt 4 Gründe warum man sich Vegan ernähren will: Die Tiere tun einem leid, Man will gesünder leben, Man will die Umwelt schützen, Einem schmecken keine tierischen Produkte. Du wirst keinen Veganer auf der Welt hören, der dir sagen wird, dass du keine Tiere essen darfst, wenn du sonst sterben würdest. Das ist nunmal so. Fressen oder gefressen werden. ABER! Heut zu Tage braucht man einfach keine bzw. sehr wenige tierische Produkte zum überleben. Es ist also eher unlogisch, Tiere zu töten, ohne Grund. Eine Vegane Ernährung ist sehr sehr viel nachhaltiger für die Umwelt. Es wir dweniger Wasser gebraucht, weniger Land, und es gibt mehr zu Essen. Außerdem sind über 50% des CO2 von den Tieren... (Fürze->Methan->CO2). Der größte Teil des produzierten Sojas(weshalb der Regenwald u.a abgeholzt wird, ist als Tiernahrung vorhergesehen.)

Kommentar von Omnivore11 ,

Die Tiere tun einem leid, Man will gesünder leben, Man will die Umwelt schützen, Einem schmecken keine tierischen Produkte.

Der einzige Grund, der hier zählt ist der letzte!

Warum tun einem Tiere leid, wenn ein Landwirt sich JEDEN Tag liebevoll drum kümmert?

Gesünder leben ist ein Unfugsgrund. Wer vegan lebt, lebt NICHT automatisch gesünder als ein Omni!!!

Umwelt schützen ist der größte Unfug von allem! Vegan ist Raubbau und Futtermittelverschwendung und förder den Import von Obst und Gemüse (=Öl). Somit schützt man als Veganer keine Umwelt, sondern belastet sie!

Du wirst keinen Veganer auf der Welt hören, der dir sagen wird, dass du keine Tiere essen darfst

Ohhhh doch! Nur drücken sich die Veganer anders aus. Sie verpacken es immer in suggestierender Propaganda: "Wenn du willst das Tiere gequält werden, dann esse Fleisch"

Heut zu Tage braucht man einfach keine bzw. sehr wenige tierische Produkte zum überleben

Das ist Unfug!

Es ist also eher unlogisch, Tiere zu töten, ohne Grund.

Noch jemand ohne Ahnung von LW! Eine Landwirtschaft ohne das töten von Tieren ist NICHT möglich!!!!!  Wenn du JEDEN Kartoffelkäfer zum Wald bringen würdest um sie da zu Fraß vorzuwerfen, anstatt zu vergiften, dann könntest du Kartoffeln nicht mehr bezahlen. Zumal du Kartoffeln eh nicht bezahlen könntest, da ohne hochwertigem Dünger Kartoffeln nicht mit 450dt/ha Ernte wachsen!

Eine Vegane Ernährung ist sehr sehr viel nachhaltiger für die Umwelt.

Eine vegane Ernährung BELASTET die Umwelt aufs schärfste!

Der größte Teil des produzierten Sojas(weshalb der Regenwald u.a abgeholzt wird, ist als Tiernahrung vorhergesehen.) 

Schwachsinn! Und noch jemand, der KEINE Ahnung von Tierfutter hat. Soja ist KEIN Tierfutter, sondern das eiweißhaltige Sojaextraktionsschrot. Das ist das Zeug was übrig bleibt nachdem man deine Tofuwurst, dein Sojaöl, deine Sojadrinks und den Grundstoff für brasilianisches Bioethanol gepresst hat!

Ihr behauptet echt nur Unfug und habt KEINE Ahnung von Viehzucht!

Antwort
von Pestilenz3, 54

Vegan ist für mich nur ein mittel zur gewissensberuhigung/selbstbetrug.

Gesundheitliche aspekte mal aussen vor aber sich aus ideologischen gründen vegan zu ernähren find ich persönlich, naja, hirnrissig.

Aber über vegan zu diskutieren ist wie über politik zu diskutieren. Vollkommen sinnlos.

Ich kann mir ein leben ohne käse  und hühnersaftfleisch nicht vorstellen. Der veganer halt andersrum. Die ersatzprodukte finde ich fürchterlich grauslich. Hab schon einige probiert und ist für mich kein ersatzprodukt weils nicht wirklich nach dem schmeckt was es darstellen soll.


Deine denkweise passt schon. Hast ja recht. Der mensch kann es und tut es. 

Wie so oft pickt man sich halt das raus was man sehn/glauben will. 

Letztendlich dürfen wir (noch) leben wie wir wollen. Wirklich erreichen tut eh keiner was in dem er halt kein fleisch ist. Wie auch. Es herrscht ein gleichgewicht und je mehr leute veganer werden desto nehr passiert was am anderen ende. 



Antwort
von Omnivore11, 34

Hey Leute!

huhu

Es gibt ja bekanntlich viele Leute die sich vegan ernähren.

Leider ja...

Ich persönlich gehöre nicht dazu und kann das auch nicht nachvollziehen.

Ich auch nicht :-)

Aber die Begründung keine Tiere töten zu wollen ist in meinen Augen unlogisch! 

Natürlich ist das unlogisch, weil für pflanzliche Produkte (vor allem Obst und Gemüse) deutlich mehr Tiere durch Insektizide, Schneckenlinsen und Ackerbau sterben!

aber was ist eure Meinung?

Meine Meinung? Nun....meine MEINUNG wird hier gerne von oberen Stellen zu unrecht anonym zensiert, da man hier nicht seine MEINUNG sagen darf!

Ich probiere es trotzdem: Ich finde den Veganismus schlimm. Es ist die gefährlichste Ideologie der Neuzeit! Massenhaft werden Landwirte verleumdet, massenhaft werden Lügen erfunden und verbreitet und massenhaft wird Propaganda betrieben! Die veganerlobby ist damit beschäftigt Unwissen unter das Volk zu bringen und mit Tatsachenverdrehungen, Lügen, Propaganda und Verleumdungen mehr Menschen zum Veganismus zu missionieren. Schau dich doch nur mal bei Youtube um: JEDEN Tag kommt irgendein Video rein "warum ich vegan wurde" oder ein schlecht argumentierbarer "Artgenosse" verleumdet jede Woche die Landwirte aufs neue. Es ist echt erschreckend.

Erschreckend ist aber leider auch die Zensur. Und die findet nicht nur bei Youtube oder bei Veganerseiten statt, sondern auch auf dieser Plattform.

Meint ihr meine Sichtweise macht Sinn oder überseh ich da etwas?

Deine Sichtweise macht Sinn ja! Vegan bringt keinerlei Vorteile. Es basiert rein auf dem Glauben der falschen Thesen der Veganerlobby!

Veganismus macht keinen Sinn, da es reinster Raubbau an der Natur ist und pure Futtermittelverschwendung an Futtergetreide, Koppelprodukten und Zellulose. Gesundheitlich bringt es erst recht keine Vorteile. Veganismus ist eine reinste Sackgasse in allen Belangen.

Gerne auch Meinung von Vertretern! ^^

Mhh...naja vielleicht bin ich ja Vertreter....ich bin freiwilliger Antiveganer, der sich zur Aufgabe gemacht hat´gegen diese Ideologie anzukämpfen. Viele Menschen beschäftigen sich mit der Reichsideologie und bekämpfen sie oder sie kämpfen gegen Rechts oder Links, Ökos, Klimalobbyisten, Religionen oder sonst was. Ich habe mich für den Kampf gegen den Veganismus entschieden, da ich die Gefährlichkeit dieser Ideologie erkannt habe. Immerhin werden UNSERE Menschen verleumdet, die UNS ernähren. Und das kann ich ethisch nicht vertreten.

Das ist MEINE MEINUNG und verstößt auch nicht gegen geltene GF-Richtlinien!!! Schließlich wurde ich explizit nach meiner MEINUNG gefragt!

Ich hoffe ich konnte dir helfen

Gruß
Omni

(BG)

Kommentar von FuCat ,

Genau meine Meinung :D 

Das einzige was man noch hinzufügen könnte wäre zB:

Die von der Peta verbreiteten Bildern von "Massentierhaltung" (Massentierhaltung beginnt meines Wissens bei 2000 Tieren?!) auf denen leidende Tiere zu sehen sind, Ausnahmefälle sind, welche rechtlich bestraft werden. In den meisten Betrieben geht es den Tieren gut.

LG FuCat

Kommentar von Omnivore11 ,

Eben. Aber PeTA überzieht maßlos und betreibt ekelhafte Propaganda. Einfach nur schlimm. Denen sollte man sofort den "Gemeinnützigkeits"-Zuspruch entziehen!

Kommentar von FuCat ,

Ist es nicht gewissermaßen Verboten so zu berichten wie die PetA? Ich mein, sie verdrehen Fakten und "Diskriminieren" Menschen die Fleisch essen ;D

Kommentar von Omnivore11 ,

Leider rechtlich nicht. Unwissen zu verbreiten ist keine Straftat. Zum VGlück, sonst wäre die hälfte der Menschen im Knast. Auch jeder Wissenschaftler wäre da im Knast, weil JEDER nun mal Fehler macht. Man kann aber absichtlich verbreiteten Unsinn leider nicht bestrafen. Schade.....bei PeTA wäre ich gerne dafür.

Mit dem Diskriminieren ist eine andere Sache: Diskriminieren kann man nur Einzelpersonen (Beileidigung, Verleumdung, üble Nachrede). Personengruppen können nicht klagen. Dafür bräuchte es sowas wie den unsinnigen Gotteslästerungsparagraph 166

Kommentar von Pestilenz3 ,

PETA ist wie die BILD. 😂

Die Bild wird von der dir genannten verfolgt, PETA sollte genauso verfolgt werden.

Kommentar von Omnivore11 ,

PeTA sollte verboten werden!

Antwort
von RosaliaMagnolia, 95

Es geht nicht darum Tiere nicht töten zu wollen, sondern es geht darum nicht das System zu zulassen wie es geschieht. 

Viele Veganer in meinem Umfeld hätten überhaupt kein Problem Fleisch zu essen, wenn sie selbst in den Wald gehen würden und es jagen würden, oder Milch zu trinken, wenn sie sich an eine wilde Kuh anschleichen würden um sie dann zu melken. 

Aber diese Massentierhaltung, hat nichts mit natürlichem Fleischkonsum zu tun. Die Tiere werden lebensunwürdig gehalten und leiden ihr ganzes kurzes Dasein, nur um danach als Burger bei McDonalds zu enden. 

Viele Veganer haben nichts gegen Fleisch, solange es man mit Respekt isst. Wir haben gar keinen Bezug mehr zu Fleisch, es ist abgepackt im Supermarkt. Alles ist sauber, wir müssen nicht ansehen wie es leidet und haben das auch nicht im Hinterkopf wenn wir das fast unblutige Stück Fleisch in die Pfanne werfen und es in 2 Minuten essen. Hat das mit Respekt zu tun? Fleisch ist eine billige Ware, was zählt ist Masse. 

Leute, die sich einmal in der Woche einen leckeren Braten machen und ihn dann mit Genuss essen, finde ich vollkommen okay. Sie schätzen das Leben wert dass für dieses Produkt sterben musste. Aber alles andere ist einfach krank.

Kommentar von Fabian0307 ,

Wow! Ok das ist tatsächlich ein guter Grund. Danke!

Kommentar von RosaliaMagnolia ,

Du wirst zwangsläufig immer der Natur schaden, wenn du als Mensch lebst. Aber wie es geschieht hast du in der Hand. Es steht für mich einfach in keinem Verhältnis. Wenn der Löwe eine Gazelle tötet, leidet sie fünf Minuten und dann ist es vorbei. Der Löwe hat es getan um zu überleben und ist satt. Die Massentierhaltung quält Tiere über Jahre, wir haben dann 3 Minuten was davon und ohne müssten wir auch nicht hungern. Man sollte es immer so sehen, nicht nur beim Fleisch. Auch bei anderem. Lohnt es sich dass ich den Regenwald abholze, nur um danach Palmöl an zu bauen, dass dann in meiner Fertigpizza steckt, die ich dann in 2 Minuten gegessen habe???

Kommentar von Omnivore11 ,

Die Massentierhaltung quält Tiere über Jahre, 

Schwachsinn wird nicht wahrer, wenn man es ständig wiederholt!

Nur fachfremde Laien nehmen Wörter wie "Massentierhaltung" in den Mund!

Aber hey....also: Laut B.U.N.D. Brandenburg sind Schweinehalter ab 2000 Tier Massentierhalter. Wenn Zwei Bauern Nachbarn sind und 1000 Tiere halten ist das okay, aber wenn das einer macht geht das gar nicht!!!11einself. Nun...mein Schweinezüchter hält 2500 Schweine...und das ist die Kotzgrenze um auch für das Alter vorzusorgen. Könntest du mir mal bitte erraten (!) wie mein Schweinezüchter die Tiere quält? Achtung, fertig, los: Ich bin gespannt was du so weißt!

und ohne müssten wir auch nicht hungern.

äääääääääääääääääääääää doch!

Kommentar von anaandmia ,

Du sprichst mir aus der Seele !

Kommentar von Fabian0307 ,

Das ist wirklich sehr überzeugend. Nun ich werde mich zwar nicht zu Veganer Ernährung umstellen aber ich habe jetzt besonderen Respekt vor solchen Menschen!

Kommentar von ArchEnema ,

Ich musste gerade herzlich lachen:

wenn sie sich an eine wilde Kuh anschleichen würden um sie dann zu melken

Die würde ihnen Saures geben! ;-))

Deine Erklärung macht Sinn, aber ich fürchte die meisten Veganer würde eben auch kein Wild essen. Denn sonst täten sie es ja. Ist ja nicht so, dass es keine Jäger gäbe...

Kommentar von Omnivore11 ,

Aber diese Massentierhaltung, hat nichts mit natürlichem Fleischkonsum zu tun. Die Tiere werden lebensunwürdig gehalten und leiden ihr ganzes kurzes Dasein, nur um danach als Burger bei McDonalds zu enden. 

Hier merkt man, dass wieder mal jemand absolut keinerlei Ahnung hat!

1) benutzt man Laienbegriffe wie "Massentierhaltung"

2) weiß man nicht mal was McDonalds für Fleisch hat! Die Fleischpatties von McDonalds sind zu 100% ausgediente Milchkühe!!! Und der überwiegene Teil der Milchbauern hat gerade mal 200 Tiere oder weniger. Und jeder, der mal in einem Kuhstall war, weiß wie fürsorgend die Landwirte mit ihren Tieren umgehen. Vor allem große Ställe haben viele finazielle Möglichkeiten um die Tiergesundheit und das Tierwohl zu maximieren!

Aber fachfremde Laien àka Veganer können sowas nicht wissen

Viele Veganer haben nichts gegen Fleisch

Erzählen sie ständig, haben sie aber trotzdem. Nicht ohne Grund verbreiten sie so viel Unsinn àla 16-kg-Getreide!

Wir haben gar keinen Bezug mehr zu Fleisch

Du solltest nicht von Veganern und dir auf andere schließen. Die meisten Menschen wissen wie Fleisch, Milch, Eier, Getreide, Obst und Gemüse produziert wird! Nur Veganer haben da irgendwie ein Defizit! Veganer haben nämlich gar keinen Bezug zur Natur und Landwirtschaft!

es ist abgepackt im Supermarkt.

Und was soll daran schlimm sein? Deine Tomaten werden sogar in Flaschen gepresst und als Ketschup verkauft!

Alles ist sauber, wir müssen nicht ansehen wie es leidet

Diese Leid-Propaganda ist natürlich das schlimmste am Veganismus!

und haben das auch nicht im Hinterkopf wenn wir das fast unblutige Stück Fleisch in die Pfanne werfen

nochmal: schließe nicht von dir auf andere!

und es in 2 Minuten essen. 

2 Minuten? Ich wette dass auch die Veganer keinen müden Gedanken dran verschwenden, wenn sie in 10 Sekunden eine Kartoffel vertilgen. Man muss sich nur mal vorstellen wieviele Kartoffelkäfer für diese eine Kartoffel leidend sterben musste!

Fleisch ist eine billige Ware, was zählt ist Masse. 

Gilt das auch für Erbsen, Linsen, Mais, Tomaten und der ganze restliche vegane Quark?

Leute, die sich einmal in der Woche einen leckeren Braten machen und ihn dann mit Genuss essen, finde ich vollkommen okay. Sie schätzen das Leben wert dass für dieses Produkt sterben musste. Aber alles andere isteinfach krank.

Ich esse TÄGLICH Fleisch und schätze es trotzdem wert! genauso wie ich Kartoffeln, Fisch, Obst und Getreide wert schätze! Aber ich bin NICHT krank!!!! Krank sind die Menschen, die täglichen Fleischverzehr als krank bezeichnen, aber sich im gegensatz täglich Gemüse reinpfeiffen, für die etliche Insekten, Schnecken und Ackerbewohner schrecklich sterben mussten! DAS ist krank!

Kommentar von Dovahkiin11 ,

Massentierhaltung ist nach wie vor kein Laienbegriff, sondern ein gewöhnlicher Begriff, der lediglich nicht einer reellen Zahl entspricht. Begriffe dieser Art gibt es millionenfach in jeder Sprache und sind Synonym einer gezielten Ansammlung von Tieren einer Masse, die der Anwender als groß bezeichnet oder die nach seinem Ermessen der Durchschnitt als groß bezeichnet. Das ist Sprachsimplifizierung, die jeder Mensch vornimmt. Laien wie Experten. Viele-Tiere-Stall würde ich mir auch nicht antun. 

Antwort
von KommandoJDI, 77

Ich bin auf deiner Seite. Außerdem ist eine Vegane Ernährung schlecht für Babys und die die noch in der Wachstumsphase sind und daher denke ich mir das es zwar weniger schlimm für Erwachsene ist aber da hab ich noch keine Studie gesehen die sagt, dass Vegane Ernährung gut ist für Erwachsene.

Kommentar von BrightSunrise ,

Es gibt Studien, die beide Seiten vertreten. Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, was für ihn selbst am besten ist.

https://vebu.de/fitness-gesundheit/studien/

Kommentar von dsupper ,

Ja, dann sind die Italiener sicher einfach nur zu dumm, um das zu wissen.

Dort soll jetzt per Gesetz die veganer Ernährung von Kindern verboten werden - Eltern droht dann Gefängnis (sicher mit veganer Ernährung).

http://www.ksta.de/ratgeber/familie/in-italien-eltern--die-ihr-kind-vegan-ernaeh...

Kommentar von Omnivore11 ,

Vebu....super....Top Lobbyverband gleoich hinter PeTA!

Antwort
von MissLeMiChel, 36

Also ich würde zwar Tiere töten und essen aber nicht aus der Haltung...!

Antwort
von Hexe121967, 83

ich glaube, du bist hier für solch eine diskussion nicht auf der richtigen plattform.

Kommentar von Fabian0307 ,

Gibt es da bessere? Wenn ja gerne bescheid sagen!

Kommentar von Omnivore11 ,

Antiveganforum! Ich kann es empfehlen! Da existiert wenigstens keine Zensur wie hier und auf anderen Plattformen. Da darf sich jeder (Veganer) frei blamieren wie er will

Antwort
von TrippleB, 68

Leben kann nur auf Kosten anderen Lebens erhalten werden.

Das ist mehr oder weniger der nicht existente aber dennoch erkennbare Grundsatz der Natur.

Alles verwest und wird zu Neuem, es ist ein ständiger Kreislauf.

Veganer sind auch erst durch die Möglichkeit der medialen Verbreitung eine sehr große "Trendbewegung" geworden.
Einige Menschen denken fälschlicherweise, diese Ernährung sei gesunder.
Andere wiederum halten sich aus allen tierischen Produkten raus, da sie "Tierfreunde" sind, und anscheinen bei einem Schweinebraten auch an das arme kleine süße unschuldige Schweinchen denken.

Was auch immer der Grund dafür ist, man sollte es akzeptieren und sie das machen lassen, außer es sind Leute die dir am Herzen liegen, und bei denen du erkennst, dass sie eine unausgeglichene und mangelhafte Ernährung haben.
Witziger und trauriger Fakt: Eine Veganerin wollte, um zu beweisen, dass Veganer genau so leistungsfähig sind wie "nonVeganer", einen Berg (Mt. Everest glaube ich) besteigen. Sie ist dabei aufgrund von Erschöpfung und ihrem nicht stabilen Kreislauf zusammengebrochen und gestorben.

Vegane Ernährung KANN, wenn sie richtig und konsequent praktiziert wird, tatsächlich BESSER sein als die "Normale" Ernährung, allerdings erfordert dies extreme Disziplin, kostet einen sehr großen Haufen and Geld, und ist auch je nach Mensch (also dessen Stoffwechselsystem) abhängig und unterscheidlich.

Kommentar von BrightSunrise ,

Diese Frau ist an Höhenkrankheit gestorben, nicht an Veganismus.

Kommentar von TrippleB ,

Da sieht man man wie die Medien mich getäuscht haben haha
Naja wenn du das sagst, ich habe die Information auch nur aus zweiter Quelle

Kommentar von BrightSunrise ,

Das entsteht, wenn der Körper mit den Druckverhältnissen nicht zurechtkommt, ich denke nicht, dass die Ernährung da eine große Rolle spielt (lasse mich gerne korrigieren). Ähnlich ist es bei der Taucherkrankheit.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6henkrankheit

Kommentar von TrippleB ,

Interessant.
Ich hab nach Maßnahmen fürs Vorbeugen der Höhenkrankheit gesucht und bin auf das gestoßen:
"Kohlenhydrathaltige Nahrung ist besser als fett- und eiweißreiche Nahrung, da sie weniger Sauerstoff verbraucht. "

Also dem Anschein nach, und wir sind beide keine Epxerten, macht die Nahrung schon etwas aus. Der Körper ist sehr sehr komplex und es spielen immer mehrere (tausende) Faktoren mit.

Das beliebte Beispiel ist ja immer der Kettenraucher der 80 Jahre alt wird, und der Sportler der sich perfekt ernährt und einen Herzinfarkt mit 30 hat.

Kommentar von BrightSunrise ,

Na wenn Kohlenhydrate gut sind, dann sollten Veganer ja kein Problem damit haben. :)

Kommentar von YessirG ,

Tut mir leid, aber wenn du ernsthaft mit so einer Anekdote ankommst, kann dich keiner ernst nehmen. Jeder kann von Höhenkrankheit betroffen sein, dass hat nichts mit der Ernährung zu tun. Laut Wikipedia sind fast 280 Leute bisher auf dem Mount Everest gestorben. Jetzt schätze mal, wie viele davon Fleisch gegessen haben.
"Vegane Ernährung kostet einen sehr großen Haufen an Geld"? Alles klar, da spricht der Kenner. Ich habe keine Ahnung, wo du lebst, aber vegane Vollwertkost ist so ziemlich das Günstigste, was man bekommen kann. Wenn man statt ekligen Ersatzprodukten viel Bohnen, Linsen, (Kicher-)Erbsen, (Süß-)Kartoffeln, Nudeln, Haferflocken, grünes Gemüse, Bananen und andere Früchte isst, wird das wohl gerade noch verkraftbar sein.
"Extreme Disziplin"? Ich bitte dich. Anhand deiner Aussagen wird doch schon deutlich, dass du es überhaupt noch nicht ausprobiert hast. 
"Leben kann nur auf Kosten anderen Lebens erhalten werden." Richtig, da Pflanzen Lebewesen sind, ist das also überhaupt kein Problem.

Informiere dich bitte.

Kommentar von TrippleB ,

Deswegen ist es ja auch ein "witziger" Fakt, da die Dame einen versuchte etwas zu beweisen, und zum gespött der Fleischliebhaber wurde. (also ein Schuss in den Ofen sozusagen)

Ich habe nicht gesagt dass vegane Ernährung viel Kostet. Ernährung allgemein ist eigentlich GRATIS.
Ich behaupte, dass eine RICHTIGE Ernährung auf der Grundlage des Veganismus sehr schwer ist, und mit richtig ist gemeint, dass der Körper dennoch mit allen nötigen Stoffe ausreichend versorgt ist.

Vielleicht haben wir beide eine andere Vorstellung von Disziplin, also was das Wort bedeutet. Einen Ernährungsplan durchzuziehen da man "es testen will" erfordet schon Disziplin, da man alte Gewohnheiten ablegen muss.
Auch wenn es einem leicht fällt, ist das trotzdem ein hohes Maß an Disziplin.

Und wieso du nochmal das Zitat
"Leben kann nur auf Kosten anderen Lebens erhalten werden."
kommentiert hast, weiss ich nicht haha.
Also ja, Pflanzen Pilze Tiere, das sind alles Lebewesen.

Meine Aussagen haben kurz gesagt im Kern, dass wenn man durch vegane Ernährung genau dieselbe Nährstoffaufnahme wie durch "normale" Ernährung erziehlen will, man eben viel Geld, Zeit und Disziplin aufbringen muss.


Kommentar von YessirG ,

Ich habe schon verstanden, dass du meinst, dass man viel Geld ausgeben muss, wenn man als Veganer alle wichtigen Nährstoffe abdecken will.
"Ich habe nicht gesagt dass vegane Ernährung viel Kostet." - "kostet einen sehr großen Haufen and Geld" / "wenn man durch vegane Ernährung dieselbe Nährstoffaufnahme[..]erzielen will, man eben viel Geld[..]aufbringen muss."

Jetzt mal ganz konkret: Welche Nährstoffe meinst du?
Die einzigen notwendigen Supplemente, die mir einfallen würden, sind Vitamin B12 und unter Umständen Vitamin D und Jod. Ist ja nicht so, als müsste man jede Woche ein neues Supplement kaufen. Also was genau ist der große Kostenfaktor, den du hier ansprichst? Und jetzt kommt auch noch Zeit hinzu? Du gehst in den gleichen Supermarkt und kaufst statt Tierprodukten etwas anderes. 

Kommentar von TrippleB ,

Zeit: Jeder Mensch weiss sicher von Geburt an, welche veganen Produkte er kaufen muss, damit er noch von einer ausgewogenen Nährstoffzufuhr sprechen kann. (Also man muss Zeit investieren, um sich zu informieren, im Gegensatz zu mir)

Okay ich habe nicht sonderlich gut in Deutsch (Schulfach) abgeschnitten. Für mich gibt es einen Unterschied zwischen veganer Ernährung und dessen Preis, und richtiger veganer Ernährung und dessen Preis.

Und welche Nährstoffe ich meine, weiss ich nicht. Ich habe nur von einem Ernährungsexperten erfahren, dass es nicht nur Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett gibt, sondern auch viele, viele andere Sachen, die der Körper so braucht.

Die Diskussion kann jetzt ewig weitergehen, aber am Ende ist es doch ausschlaggebend, was man selber möchte. Und damit meine ich nicht die Art der Ernährung, sondern des Lebens. Möchte man sportlich sehr, sehr aktiv sein, so ist von veganer Ernährung weder abzuraten, noch zu empfehlen. Möchte man aber um jeden Preis das Maximum aus seinem Körper herausholen, so ist eine vegane Ernährung erwiesenermaßen (sofern sie nicht richtig durchgeführt wird, wovon ich ja die ganze Zeit rede) eher nachteilhaft.

Geht es "euch" (ich will nicht verallgemeinern haha) nicht darum, gegen die heutige Fleischkultur zu protestieren, vorzugehen oder was man auch für schöne Wörter hernehmen kann?
Achtet man auf die Herkunft und die Nachhaltigkeit und Fairness von Produkten, so würde keiner von "euch" Reis essen, da "ihr" euch ja über die hunderten Asiaten, die den Reis gebückt ernten und sich den Rücken extremst schädigen, bewusst seid.

Heutzutage kostet Fairness und Nachhaltigkeit eben einen hohen Preis. Die Massentierhaltung ist nicht viel schlechter als der Massen-Ackeranbau,  heute ist "doch eh alles auf Proft und Gewinnmaximierung aus", oder nicht?

Meiner Meinung nach kein großer Unterschied ob man stolz sagt man ist Veganer, denkend in dem Irrglauben man verrichte irgendetwas, oder ob man bei seinem Bier in die Schweinshax'n reinbeißt und schon das nächste Genussfest in Planung ist.
Nur ist es mir egal, welcher Mensch aus welchen Gründen welche Ernährung, Lebenseinstellung oder sonstiges hat.

Kommentar von Omnivore11 ,

Zeit: Jeder Mensch weiss sicher von Geburt an, welche veganen Produkte er kaufen muss, damit er noch von einer ausgewogenen Nährstoffzufuhr sprechen kann. 

Als ich geboren wurde, da gab es eine solche Ernährungsideologie gar nicht. Wir kommen vom Land und wissen was Viehzucht ist! Wir sind nicht so naturentfremdet wie Veganer

Kommentar von BrightSunrise ,

"Möchte man aber um jeden Preis das Maximum aus seinem Körper herausholen, so ist eine vegane Ernährung erwiesenermaßen (sofern sie nicht richtig durchgeführt wird, wovon ich ja die ganze Zeit rede) eher nachteilhaft."

JEDE nicht richtig durchgeführte Ernährung ist nachteilhaft.

Kommentar von Omnivore11 ,

Alles klar, da spricht der Kenner. Ich habe keine Ahnung, wo du lebst, aber vegane Vollwertkost ist so ziemlich das Günstigst

Aber NUR weil DEINE veganen Produkte mit hochwertigen tierischen Dünger gedüngt wurden um einen hohen Ertrag zu erzeugen. Ansonsten könntest du deine widernatürliche Ernährung gar nicht bezahlen! Vegane Landwirtschaft funktioniert nicht!

Informiere dich bitte.

Sollten Veganer echt mal machen ja! Leider herscht da aber nur einseitiges Halbwissen und komplettes Unwissen über Viehzucht und Ackerbau

Kommentar von scheggomat ,

Es braucht keinen veganen Landbau, um die Erträge zu dezimieren. 

Wenn man sich anguckt, wieviel Getreide alleine schon auf den Öko-Feldern stehen bleibt, weil es wegen den ganzen Kräutern nicht mehr zu dreschen ist, packt man sich schon an den Kopf. 

Wenn das Mode macht, kann man in 10 Jahren wieder Garben binden und zuhause von Hand dreschen. 

Antwort
von Mignon4, 64

Jede/r soll so leben, wie er/sie es möchte.

Kommentar von Fabian0307 ,

Das stimmt schon.

Kommentar von Ralf1989 ,

Aha, die Menschen dürfen so leben wie sie möchten, aber den Tieren gibt man keine Chance?

Kommentar von Pestilenz3 ,

Naja, bist du nun ein tier oder nicht ? 

Gibt der löwe dem impala eine chance ?

Klingeling..

Der mensch glaubt das er klug ist oder ach so human... Auch gegen tiere. 

Ja, klar ist er intelligent aber einzelne individuen die glauben das sie auf selber stufe stehn wie affen (lol)  stimmt auch bei vielen aber letztendlich ist der mensch (als species) weiter entwickelt als ein affe, ein leguan, ein feuerfisch. 

Und eine species die ihre (domestizierte) nahrung aus humanitären gründen nicht isst geht unter. Naja. Vorher zerstört man noch den lebensraum von abertausenden tieren weil man glaubt das veganes essen für alle menschen "auf dem baume wächst"

Das ist der jammer bei hardcore veganern, sie glauben das sie tiere retten/schützen ,und, das, aus nachhaltiger sicht,  viel schwerer wiegender; sie glauben der umwelt was gutes zu tun. 

...Gehst du baden in einem haiverseuchten gebiet ? 

Kommentar von Omnivore11 ,

Gehst du baden in einem haiverseuchten gebiet ? 

Ich sag jetzt NICHTS ^^ xD

Antwort
von anaandmia, 63

Lass doch jeden so Leben wie er will !

Kommentar von Fabian0307 ,

Ich habe ja auch nichts dagegen, mich interessiert nur was man so davon hält. ^^

Kommentar von anaandmia ,

Ich sags mal so ..... Vor "100 Jahren" ( 100 Jahre soll eher beispielshaft für "früher" stehen) gab es bestimmt noch keine bzw. seeehr wenig Veganer ! ABER vor 100 Jahren haben die Menschen auch noch bewusst Fleisch gegessen da war es noch was besonders wenn es einmal in der Woche einen Braten gab, sie haben auch viel weniger Fleisch gegessen als es heute üblich ist und die Tiere wurden einfach noch anders gehalten als es heute der Fall ist.

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