Frage von Jerichmed, 118

Ist es schlecht für die Wirtschaft Vegan zu essen?

Istt man Fleisch, so muss die 10-fache Menge an Weizen angebaut werden, es wird viel mehr Wasser benötigt, Weniger LKW-Transporte, weniger Maschinenverschleiss usw. usw...

Wenn nun immer mehr Menschen überwiegend vegan leben, dann ist das sehr schlecht für die Wirtschaft oder?

Antwort
von newpower, 18

Hi  - schlecht fuer das Geschaeft Fleisch, deshalb wehrt sich auch die Vertretung Fleisch dagegen, auch in Foren wie hier

Antwort
von Caedus, 70

Wenn mehr Menschen vegan leben, ist es besser für die Tiere. ;)

Die kriegen schon irgendwie ihr Geld, nur sollten sie nicht ihr Geld mit dem Quälen von Tieren durch beispielsweise Massentierhaltung verdienen. Zudem schadet die Massentierhaltung auch der Umwelt.

Vielleicht würden dann viele auch nochmal über die Haltung ihrer Tiere nachdenken & sich besser um sie kümmern mit Freilandhaltung etc, so dass die Tiere glücklich sind & diese dann nach einem schönen Leben erst geschlachtet werden. 

Kommentar von Omnivore08 ,

nur sollten sie nicht ihr Geld mit dem Quälen von Tieren durch beispielsweise Massentierhaltung verdienen.

Immer diese lügenden Propaganda. Diese Verleumdung der Landwirte nimmt echt kein Ende. Erschreckend!

Kommentar von newpower ,

Falsch, die Lügen der Vertreter Fleisch nehmen kein Ende

Antwort
von Undsonstso, 35

Für Deutschland gesehen, würde ich mal sagen, wären wir dann das Importland schlechthin....

Antwort
von OhneRelevanz, 61

Es wäre schlecht für die Wirtschaft, aber gut für den Menschen, die Umwelt und die Tiere. Die mom. Fleischproduktion ist unglaublich umweltschädigend (du brauchst immerhin haufenweise Land und Nahrung um überhaupt die Tiere zu ernähren), die Tiere an sich leben in der Massentierhaltung extrem ungesund und werden gezielt überfüttert, damit sie binnen weniger Wochen nach ihrer Geburt schon wieder verzerrt werden können - das ist nicht nur denkbar schrecklich für die Tiere, sondern schadet letztendlich auch dem Menschen. Dieser kriegt nämlich haufenweise ungesundes und zu billiges Fleisch. Ein wirklicher Gewinn ist da für niemanden - außer für die Fleischproduzenten, die sich dumm und dämlich verlieren. 

Kommentar von DerDieDasDash ,

Du bist wahrscheinlich Veganer?

Kommentar von OhneRelevanz ,

Nope.

Kommentar von Omnivore08 ,

Fleischproduktion ist unglaublich umweltschädigend (du brauchst immerhin haufenweise Land und Nahrung um überhaupt die Tiere zu ernähren)

So ein unglaublicher Unfug! Der Großteil der Erde besteht nur aus Futtermitteln. Im Gegensatz zu Gemüse, welches man schließlich im Ackerbau ANBAUEN muss!

Kommentar von OhneRelevanz ,

Wie du dazu steht weiß ich aus anderen Kommentaren und dein Name lässt ohnehin keine Fragen offen. 

Ich hab keine Lust schon wieder gegen Wände bei dir anzureden, das ist ja fast so schlimm wie bei Pegidisten.

http://www.derwesten.de/wirtschaft/weniger-fleisch-hilft-der-umwelt-id7757206.ht...

Kommentar von OhneRelevanz ,

http://www.welt.de/wissenschaft/article110986602/Verringerter-Fleischkonsum-hilf...

Ach, da gibt es tausend Links, kein Bock alle rauszusuchen. Bringt ja eh nichts.

Kommentar von Omnivore08 ,

Faktencheck:

Die Herstellung eines Kilos Weizen „kostet“ nur rund 1300 Liter Wasser. Ein Kilo Rind benötigt 15.500 Liter.

nicht nur falsch, sondern auch noch suggestiv: 95% ist nämlich REINES Regenwasser. Und Wasser verschwindet nicht!

Die Weltbevölkerung wächst – und sie hat Hunger. Die wachsende Lust auf Fleisch steht dabei einer ausreichenden Ernährung aller Menschen entgegen.

Einfach nur widerlich dieser Bezug! Fleisch hat mit Hunger rein GAR
NICHTS zu tun! Im Gegenteil....für die viele Menschen ist es
Hauptnahrungsmittel

Für die Herstellung von Fleisch werden große Wassermengen benötigt. Für ein Kilo Rindfleisch fließen nach einer Studie des WWF knapp 15.500 Liter Wasser

Nicht nur falsch recherchiert, sondern auch noch die falsche Quelle angegeben! Die Studie kam nicht vom WWF, sondern von der Waterfootprint!

http://waterfootprint.org/media/downloads/Report-48-WaterFootprint-AnimalProduct...

ie Experten machen folgende Rechnung auf: Bis ein Rind geschlachtet wird, hat es 1300 Kilogramm Getreide und 7200 Kilo Raufutter gefressen.

Komische Experten! Für Wiederkäuer braucht man nämlich gar kein Getreide!

Umgerechnet heißt das, dass in jedem Kilogramm Rindfleisch 6,5 Kilo Getreide, 36 Kilo Raufutter und viel Wasser stecken

Also ich kann diese sogenannten  Experten versichern, dass in mein Rindfleisch nicht 1g Getreide steckt!

Es fließen demnach mehr Ressourcen und Energie in das Fleisch, als es am Ende hergibt.

Aber nur bei Milchmädchenrechnungen wie diese!

Natürlich ist Kuh nicht gleich Kuh. Der Wasserverbrauch eines Rinds in Intensivhaltung sei weitaus höher als der eines Tieres auf der Weide

Das ist GELOGEN! Und das siehst du bei JEEEEEDEM Tier aus der besagten Studie. Der WasserGEbrauch ist in Stallhaltung IMMER weniger:

http://waterfootprint.org/media/downloads/Report-48-WaterFootprint-AnimalProduct...

Warum sollte man das denn sonst machen? Weil man bock hat mehr Wasser zu verbraten?

räumen die Autoren ein.

ganz schlecht recherchiert @Autoren!

Nach Angaben des „Fleischatlas“, herausgegeben vom Bund für Umwelt- und Naturschutz und der Heinrich-Böll-Stiftung

LOL...zwei grüne Orgas, die sogar gegen jegliche Gegenbeweise rotzfrech behaupten, dass 1kg Schwein 10 Kubikmeter TRINKWasser benötigt!

http://www.bund.net/themen_und_projekte/landwirtschaft/umwelt/wasserstress/

Über 30 Prozent der Ernte von Weizen, Roggen, Hafer oder Mais – etwa 800 Millionen Tonnen – wandern demnach in die Tröge.

Und was ist daran schlimm? Noch nie was von Futtergetreide gehört?

Man könnte somit sehr viel mehr Menschen mit Getreideerzeugnissen ernähren

Aber NUR unter der Vorraussetzung, dass BROTgetreide auch überall wächst. Und das ist NICHT der Fall. Zweitens muss dafür eine Nachfrage da sein, sonst bekommt der Bauer sein Getreide nämlich gar nicht los!

Das Klima

lass ich mal weg...diesen Unfug mach ich nicht mit!

Zusammendfassend kann man sagen: Schlecht recherchiert und im Falle vom WasserGEbrauch in Ställen und Weiden sogar GELOGEN!

Was für Autoren ^^ Komiker

Such dir was neues....diese Propaganda ist alt und alles widerlegbar

Kommentar von OhneRelevanz ,

Allein die Art und Weise wie du argumentierst und dich ausdrückst ... Du wirkst eher wie irgendein Fanatiker, dessen Gottesbild man angegriffen hat.

Menschen wie du fliehen halt in ihre eigene Welt, wenn sie mit der Wahrheit nicht klar kommen. Mit Propaganda haben allein deine Beitrge etwas zu tun. Aber mir reicht es, wenn nicht du, dafür aber alle anderen es erkennen, dass wir eben nicht larifari alles machen können, wie wir wollen.

Mach mal 'ne Diät oder sowas.

Kommentar von Omnivore08 ,

Allein die Art und Weise wie du argumentierst und dich ausdrückst

Ja warum denn? Weil ich solche Texte hier einfach nur widerlich finde, wenn sie FALSCHES suggerieren!

Der Wasserverbrauch eines Rinds in Intensivhaltung sei weitaus höher als der eines Tieres auf der Weide

Die Weltbevölkerung wächst – und sie hat Hunger

Für ein Kilo Rindfleisch fließen nach einer Studie des WWF knapp 15.500 Liter Wasser

Umgerechnet heißt das, dass in jedem Kilogramm Rindfleisch 6,5 Kilo Getreide

Einfach nur ekelhaft diese Propaganda! Du solltest mehr auf den Inhalt achten und nicht die Art wie ich es beschreibe! Aber Inhalt ist dir ja egal. Wenn Propaganda lieb und nett geschrieben ist, dann muss sie natürlich stimmen. Ich finds einfach nur pervers!

Menschen wie du fliehen halt in ihre eigene Welt

Was für eigene Welt? Ich habe meine Quellen eindeutig angegeben, die diesen UNFUG da widerlegen! Und das mit dem Rindfleisch und Getreide ist genauso Quark! Das erklärt dir jeder Rinderzüchter, dass man KEIN Getreide braucht!

Die blauen Teile da in meinem Kommentar nennen sich LINKS, da kann man drauf klicken!

wenn sie mit der Wahrheit nicht klar kommen.

Was für Vahrheit? Der Autor suggeriert FALSCHE Zahlen und LÜGT sogar! Und das konnte ich beweisen. Dafür muss man die Links aber natürlich auch ANKLICKEN!

Mach mal 'ne Diät oder sowas.

Ich hab doch nichts am Hütchen!

So dermaßen Kritikresistent wie ihr Veganer kann man echt nicht sein. Selbst wenn ich die GEGENBERWEISE für diesen Unfug auf den Tisch knalle, dann bleibt man trotzdem weiterhin bei seiner falsch zusammengeschusterten Propaganda! Panik ist halt besser als die Wahrheit....darum wird ja auch so viel gelogen, wie der Autor des Westens eindeutig gezeigt hat!

Seit ihr zu faul auf den Link zu klicken oder was? Oder ist euch die Gefahr zu groß, dass euer Weltbild ins Wanken gerät?

Sowas von lächerlich...

Kindergarten!

Kommentar von Nyaruko ,

Allein die Art und Weise wie du argumentierst und dich ausdrückst ... 

Im Gegensatz zu vielen anderen bietet Omnivore08 Fakten, die sich auch prüfen lassen und nicht nur Aussagen, wie „Die Großmutter meiner Mutter hat einen Bekannten, der eine Tochter hat und diese Tochter hat einen Freund und seine Großeltern können kein Fleisch essen, also ist Fleisch ungesund“.

Menschen wie du fliehen halt in ihre eigene Welt, wenn sie mit der Wahrheit nicht klar kommen.

Und was für eine Welt wäre das? 
Mir kommt seine Welt realer vor, als dieses Wunschdenken manch Vegetarer/Veganer (=auf Fleisch verzichten und schon springen überall glückliche Einhörner herum).

Mit Propaganda haben allein deine Beitrge etwas zu tun.

Inwiefern haben seine Beiträge etwas mit Propaganda zu tun? 
Er bringt Gegenbehauptungen und, nicht wie gewissen „Der Freund eines Freundes“-Schreiber auch belegbare Fakten, die sich, wie bereits erwähnt, nachprüfen lassen.

Aber mir reicht es, wenn nicht du, dafür aber alle anderen es erkennen, dass wir eben nicht larifari alles machen können, wie wir wollen.

Aber genau das machen gewisse Vegetarier/Veganer. 
Ein Acker ist nicht etwas, auf das man durchgehend anbauen kann, selbst die Erde benötigt mal eine Pause oder gar eine Art „Abwechslung“, aber das verstehen viele (nicht nur Veganer) einfach nicht.  
Es wird immer so dahingestellt, dass man einen Acker durchgehen nutzen kann und das alles kein Problem sei.

PS: Ich würde mich auch ein bisschen mehr im Bereich Landwirtschaft (Ackerbau) belesen oder gar verschiedene Betriebe besuchen, falls möglich. 
Es ist sehr interessant, was man da zu sehen und vor allem zu lernen bekommt. :)

Kommentar von OhneRelevanz ,

Unglaublich, wie man sich heutzutage rechtfertigen muss, wenn man nicht für die industrielle Massentötung und Massenmisshandlung von Tieren ist, deren Fleisch zum Schleuderpreis vermarktet wird. Oder leugnet ihr auch, dass die Tiere getötet werden, bevor man sie isst? Ich meine, dass die Massentierhaltung nichts mit Artgerechtigkeit zu tun hat, solltet selbst ihr beiden zugeben.

Ich interessiere mich nicht wirklich für diese Diskussion, weil es ohnehin nur darauf hinausläuft, dass man mich direkt oder indirekt beleidigt. Ich finde es auch nett, wie du hier versuchst relativ fair zu argumentieren, aber ich glaube nicht, dass ich es jemals in Ordnung finden kann, wie die Menschen heute mit den Tieren umgehen. So einfach ist das.

Kommentar von Jerichmed ,

Gut für die Wirtschaft, schlecht für die Menschen.
Du bist einer der Wenigen die es checken :)

Kommentar von DerDieDasDash ,

Aber warum denn schlecht für die Menschen?

Antwort
von wickedsick05, 34

Veganismus ist EXTREM schlecht für Umwelt, Tier und Mensch.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.

Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem
Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

http://www.umweltjournal.de/AfA\_naturkost/13315.php

Biolandbau und Vegetarismus schließen einander aus. Durch den Verzicht auf mineralische Düngemittel ist die ökologische Landwirtschaft ganz besonders auf Tiere als Düngerproduzenten angewiesen. Geschlossene Kreislaufwirtschaft heißt ihr Grundprinzip: Tiere, Menschen und Pflanzen leben in einer sich gegenseitig stützenden und nährenden „Mischkultur“. Nur so ist
Nachhaltigkeit überhaupt möglich. Würden die Biokunden auf Fleisch,
Milch und Eier verzichten, wäre dies das Ende der ökologischen
Landwirtschaft.

Vegane Landwirtschaft ist raubbau.

Einer der Manipulationsmethoden der Stiftungen die um Spendenscheine werben, der Veganindustrie die ihre Produkte verkaufen wollen und vieler Veganer die ohne zu denken diese Werbeparolen ungeprüft nachplappern sind (Milchmädchen)Rechenbeispiele zum Energieverbrauch, zum
Kalorieneinsatz, zu den hungernden Menschen, zur Umwelt und zur Nahrung der Tiere die ALLE auf der Idee basieren, dass die heute übliche agrarindustrielle Intensivmast die einzige Möglichkeit sei, Tiere zu halten und diese Nutztiere Getreide, Soya und Mais benötigen und dass man mit diesem besser Menschen satt machen sollte. Dabei wird vergessen/bewusst ausgelassen, dass Rinder, Ziegen oder Schafe Weidetiere sind, die über Jahrmillionen nie in Nahrungskonkurrenz zum Menschen standen. Im Gegenteil: Diese Tiere essen, was wir Menschen nicht nutzen können – die Zellulose der Gräser – und wandeln sie in für
uns hochwertige Nahrung um: in Fleisch und Milch, in Eiweiß und Fett. Es ist somit falsch den Tieren Getreide oder Soya zu geben. Den selben effekt dass Getreide frei für die Menschen würde erreicht man auch durch das stellen der Tiere auf die Weide NUR wer kauft dann noch die Veganen Produkte? wer spendet noch für Vegane Stiftungen deren Ziel es ist die
Tierhaltung abzuschaffen? Kaum einer denn dies würden die Gründe auf Seelenwanderung und Askese reduzieren. Man spräche also nur die Religös angehauchten an....und die sucht man wie die stecknadel im heuhaufen da macht es mehr sinn (im sinne der Spendengelderjäger und Industrie)
Menschen mit Werbung zu manipulieren denn die Fleischindustrie hat es ja sehr gut vorgelebt man hat also ein "Meister" zum abschauen....und der treue Sklave sagt ja und amen.

Vegetarismus ist unnötig und Veganismus ist ökologisch, ethisch und gesundheitlich eine Sackgasse.

Kommentar von newpower ,

ethisch und gesundheitlich eine Sackgasse.

Trifft auf Fleisch zu.

Kommentar von wickedsick05 ,

im gegenteil...

Antwort
von Omnivore08, 47

Istt man Fleisch, so muss die 10-fache Menge an Weizen angebaut werden

Bitte was? Welches Tier bitte frisst 10kg Weizen? Und es wäre nett, wenn du das belegen könntest!

wird viel mehr Wasser benötigt,

Gar nie wahr. Selbst wenn...95% ist Regenwasser und fällt eh vom Himmel. Und Wasser verschwindet ja nicht, sondern ist in einem ewigen Kreislauf!

Weniger LKW-Transporte, weniger Maschinenverschleiss usw. usw...

ROFL...was? ^^

Wenn nun immer mehr Menschen überwiegend vegan leben, dann ist das sehr schlecht für die Wirtschaft oder?

Es ist vor allem schlecht für die Umwelt, weil veganer Landbau Raubbau ist und pure Futtermittelverschwendung! Und das würde auch die Wirtschaft betreffen. Vor allem die eigene! Denn hier könnte man ja nicht mehr so viel anbauen. Importe sind die Folge. Die hälfte der 300.000 Landwirtschaftsbetriebe könnte die Schotten dicht machen!

Antwort
von ASmellOfRoses, 26

Beim Lesen deines letzten Satzes musste ich ein wenig schmunzeln...:)

Ja, wenn man es wörtlich nimmt, wäre es "schlecht" für eine "Wirtschaft", nämlich dahingehend, dass sich die Betreiber dort von alten und gelernten Verhaltensmustern und Denkweisen lösen müssten, sich dann umstellen und den Wünschen der neuen Gäste anpassen müssten - was ihnen ja nicht unbedingt zum Nachteil gereichen würde - im Gegenteil...

Sie müssten halt nur "anders" kochen...

Im Ernst:

Vegane Ernährung und Lebensweise ist die

effizienteste,

klima- und ressourcenschonendste,

gerechteste,

mitfühlendste,

verantwortungsvollste,

gesündeste, (wenn man sie ausgewogen betreibt)

konsequenteste und somit

ehrlichste Lebensweise überhaupt...

Nein, ich bin deshalb kein "Bessermensch" - ich versuche nur, diese Welt ein wenig besser zu machen...

Ich empfehle dir das Buch

"Kein Fleisch macht glücklich" von Andreas Grabolle

Er ist studierter Biologe, Klimaexperte und "Wirtschafts"journalist :)

Schau dir auch im Net diese Filme an

"Easyvegan"

"We feed the world"

"Unser täglich Brot"

"Fleisch frisst Menschen"

"Glasswalls"

"Cowspiracy" und

"Earthlings" (diesen nur, wenn du hart im Nehmen bist)

All die Hetze gegen Veganer und Veganismus kommt von denen, die vom Leid und der Ausbeutung der Tiere und der Menschen profitieren - deren Handlanger sind die Medien und die Politiker...

Wir Menschen sollten langsam aufhören, uns zu willenlosen Marionetten indoktrinieren zu lassen und endlich mündig werden...!

Kommentar von skyfireXLS ,

Wow, wäre vor Lachen fast vom Stuhl gefallen.

#abgehoben

Antwort
von AppleTea, 48

Du hast es doch eben selbst erfasst. Fleisch zu essen ist total unwirtschaftlich. Demzufolge ist "nicht" Fleisch zu essen...? Wirtschaftlich!

Kommentar von DerDieDasDash ,

Dann gäbe es kein Fleisch zu kaufen.

Kommentar von AppleTea ,

Wie kommst du darauf? Seit wann wäre das denn ein Hindernis? Wenn es so wäre, gäbe es auch kein Palmöl, keine exotischen Früchte, keine Möbel aus Tropenholz, keinen Kaffee, keinen Kakao und viele andere Dinge in Deutschland. Letzten Endes bestimmt die Nachfrage das Angebot und da ist es egal wie wirtschaftlich etwas ist. Wenn Kohle dabei rausspringt ist die Wirtschaftlichkeit leider egal. Solange die Menschen viel und billig Fleisch essen wollen, wird es dementsprechend "produziert"

Kommentar von DerDieDasDash ,

Wenn es unwirtschaftlich wäre, würde kein Geld bei rausspringen.

Kommentar von Omnivore08 ,

Das ist vegane Logik! Das muss man nicht verstehen!

Kommentar von Omnivore08 ,

Fleisch zu essen ist total unwirtschaftlich. Demzufolge ist "nicht" Fleisch zu essen...? Wirtschaftlich!

ROFL....ja nee ist klar ^^ Deshalb haben auch 2/3 der Landwirtschaftsbetriebe Tiere,...weil es so uuuuuuunheimlich unwirtschaftlich ist ^^...lol...geil

Kommentar von AppleTea ,

Nope :) ich meine, dass es unökonomisch und unökoligisch ist, Fleisch zu essen. Falsches Wort im Kopf gehabt. ;) Also habt ihr natürlich recht mit der Wirtschaft. Es ist ja genau andersrum. Hat mit veganer Logik logischerweise gar nix zu tun omni.

Kommentar von Omnivore08 ,

Nope :) ich meine, dass es unökonomisch und unökoligisch ist, Fleisch zu essen.

Beide Theorien sind falsch!

Kommentar von AppleTea ,

Na das andere meinte ich eig. schon so.

Kommentar von newpower ,

Apple tea  - richtig aber die Wahrheit stoert Das Geschaeft 

Kommentar von AppleTea ,

Na das sowieso ;)

Kommentar von newpower ,

Und dann ist hier immer noch einer mit strategischen Desinformationen gegen uns Veggis unterwegs.

Kommentar von AppleTea ,

Ja das ist leider nichts neues..

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