Frage von JaneBennett96, 213

Vater will Hund verkaufen: Darf er das?

Hallo liebe Community,

ich würde gerne eure Meinung zu folgendem Thema wissen: Wir haben einen 2 jährigen Golden Retriever. Er hat eine Hundehütte und ein großes Gehege (für die Nacht) , da wir ihn nicht im Haus haben möchten (der Tierarzt meinte, es sei okay und der Züchter meinte ebenfalls, dass es nicht schlimm ist, da der Hund auch bei ihm schon draußen gelebt hat. Zudem haben wir versucht, ihn zuhause zu halten aber das mag er überhaupt nicht :D)

Es kommt vor, dass der Hund viele Löcher im Garten buddelt, da er nach Wühlmäusen sucht. Hinterlassenschaften hat er, wie jeder Hund, ebenfalls im Garten. Die Arbeit haben mein Bruder und ich uns folgendermaßen eingeteilt: Ich gehe mit dem Hund regelmäßig Gassi, sorge für genügend Auslauf und er macht dafür im Garten sauber. Und meine Mutter kümmert sich um alles finanzielle, also Versicherung und Tierarztkosten etc.

Mein Vater kann Hunde leider nicht ausstehen. Ihn stört die Tatsache, dass der Hund aus Versehen hin und wieder mal im Garten sein Geschäft erledigt (z.B. wenn ich länger Schule hatte) . Obwohl es ja beseitigt wird.

Er hat den Hund damals vor 2 Jahren selbst sehr gemocht (dieser Hund wäre irgendwie anders, daher mochte er ihn) . Und jetzt möchte er ihn nicht mehr. Zudem muss ich sagen, dass wir ziemlich zerstritten sind. Er redet mit mir und meiner Mutter nicht und ich habe das Gefühl, dass er das jetzt an dem Hund auslässt. Er hat es auch genau so gesagt, er würde den Hund verkaufen, weil WIR ihn wollen. Er sagt wir würden den Hund mehr mögen als ihn usw. Er gibt uns 2 Wochen zeit, den Hund zu verschenken oder zu verkaufen. Sonst würde er es heimlich tun (wenn ich in der Schule und Mama bei der Arbeit ist). Er ist der einzige, der den Hund loswerden will. Wohl wissend, dass der Hund darunter sehr leiden würde. Der Hund ist nur zufrieden, wenn er bei uns ist. Er war schon sehr unglücklich, als wir ihn im Hundehotel abgegeben hatten, weil wir in Urlaub gefahren sind. Da hat er lange gebraucht um wieder der alte zu sein.

Nun ist meine Frage: Darf er das überhaupt? Den Hund ohne unser Einverständnis verkaufen? Was würdet ihr mir in dieser Situation empfehlen? Geredet habe ich schon mit ihm aber es bringt sehr wenig. Je mehr ich den Hund behalten will, desto mehr scheint er ihn verkaufen zu wollen.

(Sorry für den langen Text :))

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo JaneBennett96,

Schau mal bitte hier:
Hund Verkauf

Antwort
von JaneBennett96, 31

Leute, hier weichen EINIGE von euch komplett von der Frage ab!

Mir geht es in keiner Weise um Hundehaltung. 

Ich, als die Besitzerin des Hundes, kenne meinen Hund gut genug, um selbst eigenständig beurteilen zu können, wie es ihm geht. 

Ich möchte keine Meinungen dazu sammeln, wie man Hunde halten sollte, denn das ist einzig und allein meine Sache. Dem Hund geht es gut, und das ist die Hauptsache. Ich muss ganz sicher nicht jemanden davon überzeugen, dass das stimmt.

Frage war, ob mein Vater das darf. Wie es rechtlich gesehen ist.

 NICHT wie man den Hund halten soll. Jeder denkt anders, das ist okay. Aber ich muss hier die ganze Zeit mit irgendwelchen Leuten darüber diskutieren, ob mein Hund glücklich ist oder nicht. Und das kann es ja wohl nicht sein. 

Ich bitte die betroffenen User (und sie sollten schon wissen, dass sie gemeint sind) darum, das zu unterlassen. Ich habe kein Interesse an irgendwelchen Tierschützer-Aktivitäten und ich will mir nicht 1000 mal das gleiche unter jedem Kommentar durchlesen müssen.

Das ist eine Community, in der man nach Rat sucht und ich finde hier fast nur User, die es nötig haben, mich von ihrer Meinung zu überzeugen.

Wenn ihr mir meine Frage beantworten könnt,ist das schön und da bin ich auch sehr dankbar. Aber diese endlosen Kommentare von wegen "Du weißt nix über Hundehaltung" , "Der arme Hund, gib ihn weg" etc. regen mich wirklich auf und sind nicht hilfreich. 

Ich entscheide darüber, wie ich meinen Hund halte. Das wird sich auch nicht durch solche Kommentare ändern. Ich entscheide auch darüber, ob ich ihn behalten will oder nicht. Auch da darf mir keiner reinreden. Wenn ihr mir Rat geben könnt,dann bitte sehr. Für jede hilfreiche Antwort bin ich dankbar. 

Den Rest brauche ich nicht. 

Expertenantwort
von Einafets2808, Community-Experte für Hund, 54

Euer Hund tut mir sehr sehr leid. Den ganzen Tag bei Wind und Wetter im garten. Dann kommst du von der Schule und er kommt vielleicht mal eine raus und sieht was anderes als diesen garten.

Dann der Hund sollte von euch allen gewollt und gemocht werden einschließlich deinem Vater.
Ganz schrecklich stelle ich mir das vor, während ihr zusammen als Familie die Abende zuhause verbringt, gammelt der Hund vor sich hin.
Oder verbringst du die wöchentliche Abende draußen bei minus 10 Grad, dann noch über mehrere Stunden. Wohl kaum.

Geht das arme Tier ab und hofft darauf das er ein besseres zuhause findet, wo er von allen geliebt wird und Familienanschluss hat.

Kommentar von JaneBennett96 ,

Ich glaube ich weiß ganz genau, ob mein Hund glücklich oder unglücklich ist. Er ist ein sehr glückliches Tier. Wie gesagt, er musste auch über mehrere Monate bei uns im Haus leben und hat es gehasst. Er wollte immer raus. Das Tier braucht seine Freiheit. Was soll es in einem Haus, wo es weder in die Küche, noch in dei Schlafräume, auf die Couch oder sonst wohin darf? Er darf gar nix daheim. Draußen geht es ihm gut. Er hat seine Hundehütte, die isoliert ist. Wurde nie krank, ist überglücklich (und ja, das merkt man auch).

Den Hund werde ich sicher nicht abgeben. Und ich habe nicht danach gefragt, ob ich das tun soll oder nicht.

Sondern ob mein Dad das darf.

Kommentar von Dahika ,

ohne Einwilligung der Mutter kaum. Allerdings frage ich mich, wie besch...eiden die Ehe deiner Eltern ist. Aber das ist ein anderes Thema.
Allerdings, so wie du es beschreibst, wäre es für den Hund besser, wenn er wegkäme. Jedenfalls, wenn dein Vater es machen will und deine Mutter kuscht, dann kannst du nichts machen.

Kommentar von Bitterkraut ,

Ja un dhoffentlich setzt er sich durch - und du mußt deinen Egoismus in Sachen Hund wegstecken.

Kommentar von Bitterkraut ,

Der Hund hat bestimmt gesagt, daß er in Einsamkeit glücklich ist und glücklich darüber, euren Egoismus bedienen zu dürfen! Hat er sicher gesagt... red dir doch nicht sowas schön. Das ist eine grausame Denke dem Hund gegenüber. Würdest du ihn gern haben, müßtest du froh sein, wenn er woandershin darf, wo es ihm besser geth und wo er Anschluß an seinen Sozialverband haben darf.

Kommentar von Einafets2808 ,

Ja das ist es ja. Der Hund darf nichts. Was ist nun wenn er zu einer Familie kommen würde wo er viel mehr Familienanschluss an. Darf gemütlich vor der Couch liegen, oder jemand kuschelt mit ihm und schenkt ihm Aufmerksamkeit.

Aufmerksamkeit die höchste Belohnung für ein hochsoziales Tier, ich bezweifle das er der dann, das draußen alleine vorziehen würde.

Ein Hund ist ein Familienmitglied durch euren Vater und diese ganzen, er darf nicht ins Haus regeln, ist er alleine.
Gibt das Tier ab zum Wohle des Hundes.

Antwort
von michi57319, 13

Wie alt bist du?

Bist du minderjährig, ist es nicht dein Hund. Der Käufer des Hundes (dein Vater?) kann also jederzeit sein Eigentum veräußern.

Bist du tatsächlich der rechtmäßige Besitzer des Tieres, könnte dein Vater dir und dem Hund die Tür weisen, aber den Hund nicht einfach so verkaufen.

In deiner Frage sind zu viele Emotionen und zu wenig Fakten.

Kommentar von JaneBennett96 ,

Ja sorry, ich hänge halt an dem Hund XD

Ich bin 19 und meine Mutter ist die rechtmäßige Eigentümerin des Hundes

Kommentar von michi57319 ,

Dann kann auch nur deine Mutter den Hund verkaufen.

Antwort
von sukueh, 82

So wie sich deine Geschichte anhört, ist es ja keine Frage des "Darf er den Hund verkaufen", sondern wie ihr innerhalb der Familie überhaupt mit dem Thema umgeht. 

So merkwürdig, wie sich dein Vater benimmt, glaubst du doch sicherlich selber nicht, dass er den Hund auch dann nicht loswerden möchte, wenn ihr im sagen würdet, er darf ihn gar nicht verkaufen. 

Deinen Eltern würde ich dringend zu einer Aussprache raten: Wie kann man denn als Familie zusammenleben und nicht miteinander reden und auf ein Haustier eifersüchtig sein ?

Für den Hund wäre es vielleicht besser, wenn er woanders untergebracht werden würde, bis ihr euer Familienleben wieder in Ordnung gebracht habt. 

Könnte er vielleicht vorübergehend bei Verwandten/Freunden der Familie unterkommen ? Dann versucht ihr das grundsätzliche Problem zu lösen (scheint ja nicht der Hund zu sein) und wenn ihr das geklärt habt, holt ihr den Hund wieder zurück.

Das wäre zumindest ein Versuch einer gütlichen Einigung für alle Beteiligten.

Kommentar von JaneBennett96 ,

Der Hund darf vorübergehend bei der Nachbarin von meiner Oma bleiben. Die hat aber sehr wenig Platz also glaube ich nicht, dass sie es lange mit dem großen Hund aushält.

Ja man sollte darüber reden. Habe ich auch etliche male versucht. Aber mein Vater ist ein sehr schwieriger Mensch. Er ist auf alles eifersüchtig, was ich mag. Sogar auf meine Zimmerpflanzen. Ich würde gerne über alles reden, aber mir fehlen die Worte dazu. Zumal er nicht ruhig reden kann, er rastet meistens komplett aus und zerstört alles, was er in die Finger kriegt.

Aber Danke für deine Antwort :)

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 39

eure ganze familie hat komische ansichten ueber hundehaltung. ein hund gehoert zu seinen menschen und nicht in einen garten oder in ein grosses gehege... du redest dir es schoen, dass der hund bei euch ein schoenes leben haette!

man braucht mit einem hund kein bett oder tisch teilen, aber menschliche naehe ist sehr wichtig und nicht nur ein wenig spazieren und trainieren.

suche bitte ein gutes zuhause fuer deinen hund mit menschen, die dem hund mehr naehe und liebe bieten! wenn der hund bei euch staenidg ein streitobjekt ist, schadet das ihm auch!

dein vater draf den hund verkaufen, wenn er ihn gekauft hat und rechtmaessiger eigentuemer ist. 

Antwort
von BigBen38, 72

Ein Hund ist eine Anschaffung fürs Leben...man muss sich um ihn kümmern, ihn ernähren und versorgen...

Da kann man nicht einfach ohne zwingende Gründe ( es kommt vor das sowas passiert, hatte ich leider auch mal) wieder verkaufen wie n gebrauchten Fernseher...

Dein Vater scheint weder Verantwortungsbewusst noch selbstbewusst zu sein, wenn er wie n beleidigtes Baby argumentiert ihr hättet den Hund lieber als ihn...

Ihr könnt nun Euren Vater kaum zwingen den Hund zu dulden..

Verkaufen kann uhn aber rein rechtlich nur der Besitzer oder die Besitzer gemeinsam.

In Eurem Fall - da Ihr Minderjährig seid, treuhänderisch Eure Eltern für Euch ...aber ebrn nicht der Vater allein.

Ob Deine Mutter sich aber dagegen wehren wird, wirst Du eher wissen.

Da ihr somit ggfs in einer schlechteren Position seid, versucht nochmal ne Einigung zu finden...

...vlt hilft es ja, wenn Dein DAD sich wieder mehr gebauchpinselt fühlt...

Kommentar von JaneBennett96 ,

Ich bin ja nicht minderjährig. Bin schon 19 aber das wird auch nicht viel bringen. Meine Mutter beharrt darauf, dass er den Hund nicht verkaufen darf. Aber sie versucht es auch nicht zu verhindern. Und jetzt hab ich Angst, dass der Hund irgendwann einfach weg ist.

Wir haben ihn aus dem Ausland extra bis nach Deutschland gebracht. Haben ihn operieren lassen, als er angefahren wurde, haben uns so liebevoll um ihn gekümmert. Er ist jetzt wie ein Familienmitglied nicht nur ein "Hund". Deswegen macht es mir sehr zu schaffen. Aber mein Vater ist nicht so emotional was das angeht. Er hat auch schon unsere Katzen und Kaninchen verschenkt :(

Kommentar von Bitterkraut ,

Er ist jetzt wie ein Familienmitglied

Und Familienmitgleider hält man getrennt von der Familie im Zwinger? Ja? Hast du auch so einen Zwinger in dem du leben mußt und die Oma auch? Für den Hund kann es nur besser werden - woanders...

Kommentar von Bitterkraut ,

Bevor der Hund sein ganzes Leben getrennt von der Familie in einem Zwinger verbringen muß, sollte man ihn in bessere Hände geben! Da gibts gar kein Vertun.

Kommentar von Einafets2808 ,

Der Hund ist 2 Jahre alt und ist seid 2 Jahren bei euch. Und wurde vom Auto angefahren. Da stimmt doch was nicht .

Kommentar von JaneBennett96 ,

Ja, wurde er. Die Tür wurde von einem Fußgänger offen gelassen, dann ist der Hund geflüchtet und wurde angefahren. Ist das so ungewöhnlich?

Kommentar von Einafets2808 ,

von einem füßgänger?! furchbar auch ein hund der frei auf den grunstück läut, sollte man beaufsichtigen. das ist schuld des fussgängers,.

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 69

Hi kommt drauf an, hat er den Hund gekauft und angemeldet oder deine Mutter?? Wenn deine Mutter zB rechtmäßiger Eigentümer ist und deinen Vater nicht die Einwilligung gibt ihn abzugeben, so darf er ihn nicht verkaufen. Tut er es heimlich ist es Diebstahl und kann auch geahndet werden. 

Bei so massiven Familienproblemen solltest du dringend mal mit deiner Mutter über diese Situation reden und auch Unterstützung\ Rückhalt fordern, für mich liest es sich echt traurig :( nach ein liebevollen Zuhause liest sich das nicht, wenn die Eltern schon nicht mehr miteinander reden, weil sie zerstritten sind :( 

Kommentar von JaneBennett96 ,

Also soweit ich weiß hat meine Mutter den Hund angemeldet. 

Es ist leider kein liebevolles Zuhause. Es passieren viele Dinge bei uns, wir sind auch oft ausgezogen (mom und ich) und jedes mal wieder zurück. Das ist ein seit Jahren anhaltender Krieg zwischen uns dreien. Ich rede halt nicht so gerne darüber aber es ist echt schwierig, es ganz normal durch reden zu klären. Mein Dad lässt absolut  nicht mit sich reden. 

Mir tut halt der arme Hund so leid :/

Kommentar von jww28 ,

Und mir tut ihr beide leid, bin erstmal froh zu lesen, das du schon volljährig bist und zu Not auch selber die Notbremse ziehen kannst. Deiner Mutter gehört eigentlich mal der Kopf gewaschen :( es bringt nix jemanden zu folgen, der ein nicht respektiert :( 

Du weißt hoffentlich das bei untragbaren Bedingungen du nicht da weiter wohnen bleiben musst? 

Kommentar von Georg63 ,

Deiner Mutter gehört eigentlich mal der Kopf gewaschen :( es bringt nix jemanden zu folgen, der ein nicht respektiert

Das darf die Mutte ja wohl immernoch selbst entscheiden

Kommentar von jww28 ,

Nicht wenn die Kinder unter ihrer Liebesbeziehung leiden. Sorry, aber irgendwann muss man halt auch mal erwachsene Entscheidungen treffen, ich finde es nicht tragbar zusammen zu leben, wenn man sich ewig streitet und dann nicht mehr miteinander redet. Nun ist der Fragesteller schon volljährig, dann gehts noch, aber ich finde echt hart, wenn Kinder nur streitende Eltern kennen :( 

Kommentar von JaneBennett96 ,

Ja, das weiß ich. Ich habe es mir oft überlegt, konnte meine Mutter aber nicht alleine lassen. So, wie es gerade aussieht, werde ich sowieso wegen des Studiums ausziehen müssen. Und bis dahin kann es gut sein, dass sie sich scheiden lassen. Oder Mom und ich werden ausziehen, je nachdem, wie sich das entwickelt. 

Sie folgt ihm nicht. Sie wehrt sich ja schon genug aber mit einem so derart schwierigen Menschen ist es verdammt schwer, auszukommen. Und das mit der Scheidung ist auch...kompliziert. Um das zu verstehen müsste man die komplette Geschichte kennen und die erstreckt sich um ca. 20 Jahre. Da können viele nichts mehr sagen, weil sie meinen Dad einfach nicht verstehen können. 

Kommentar von jww28 ,

Wünsche euch auf jeden Fall alles Gute, das ihr das hinkriegt. 

Kommentar von JaneBennett96 ,

Danke :)

Antwort
von Bitterkraut, 55

Ja, er darf das und dich hoffe er tut das und der Hund kommt in bessere Hände als eure es sind.

Einen Hund zu isolieren ist grausam! Hoffentlich darf er bei seinem neuen Besitzer in der Famlie leben. Komischer Züchter, kannst du mi mal den Namen/Zwingernamen dieses "Zühchters" nennen? Ich glaub nicht, daß der Hund nicht ins Haus und nicht bei euch sein wollte, solche Hunde gibts eigentlich nicht. Schließlich sind Hunde soziale Wesen, die eigentlich nie allein sein wollen.

Also bitte gebt den Hund in Hände, die Hunde wirklich lieben.

Kommentar von JaneBennett96 ,

Kannst du bitte aufhören, überall das gleiche hinzuschreiben?!

Ich weiß genau, wie ich meinen Hund zu halten habe. Er ist draußen glücklich, wo er wenigstens Freiheiten hat. Zuhause darf er GAR NICHTS. Und DAS hat er gehasst. 

Mein Hund ist glücklich, auch wenn er nicht in meinem Bett schläft und von meinem Teller ist. Er gehört zu unserer Familie, aber als Tier, nicht als Mensch. Ich brauche keine Hundehaare in meinem Essen und auf meiner Couch. Und der Hund braucht keine 1000 Regeln, an die er sich im Haus halten soll.

Ihm geht es gut, er tobt und spielt im Garten, darf beim Gassigehen auch mit anderen  Hunden spielen und ist der fröhlichste, aktivste Hund, den ich kenne.

Und dem werde ich keinen Aufenthalt im Haus antun. Mein Hund wird nicht eingeengt in einem Haus leben, er darf in einem riesigen Garten so leben, wie Hunde es normalerweise tun. Ich bezweifle stark, dass in anderen Haushalten der Hund 24 Stunden am Tag bewacht wird. Da gehen die Besitzer arbeiten, in die Schule etc. Und dann muss das arme Tier im Haus eingesperrt bleiben. Und solche Leute sollen meinen Hund bekommen? Never.

Keine Antworten dieser Art bitte. Danach habe ich nicht gefragt. Danke sehr.

Kommentar von OtakuMiep ,

Ich glaube eher DU weisst nix über hunde. Die besitzerin weiss wohl viel besser als du, ob der Hund glücklich ist oder nicht, ob sie den Hund gut behandeln oder nicht. Du bist jemand den man auch "möchtegern Tierschützer" betitelt.

Kommentar von Bitterkraut ,

ich halte seit über 40 Jahren Hunde. Ich bin nämlich schon groß.  Zur Zeit halte ich zwei Hunde. Ich weiß schon, was ich sage. Und viel gibt e nicht, was ich nicht über Hunde weiß! Daß ein Hund, der nicht bei seinem "Rudel" sein darf, weil das "Rudel" ihn ausschließt, ein ganz schlimmes Leben hat, das weiß ich sicher.

Für den Hund kann es kaum schlimmer kommen...

Kommentar von JaneBennett96 ,

Vielen, vielen Dank! ich dachte wirklich, ich dreh hier durch. Manche Leute nehmen sich ihre Aufmerksamkeit auf diese Art. 

Kommentar von Bitterkraut ,

Und du nimmst dir dein, indem du den Hund ins Feld führst, dann aber nix drüber wissen willst.  Der Hund leitdet unter eurer Familie, außer, du ziehst zu deinem Familienmitlgeid in die Hütte.

Kommentar von JaneBennett96 ,

Fakt ist, ICH bin die Besitzerin und ICH entscheide über diesen Hund. Möchtegern Tierbeschützer dürfen mir und meinem Hund fernbleiben, denn die sind fehl am Platz. Meinem Hund geht es gut, ich weiß es besser, denn ICH bin die Halterin, nicht DU. Und es ist mir sowas von egal ob du seit 40 oder 60 jahren Hunde hältst. Es interessiert mich nicht. Sei einfach still und hör auf mich zu provozieren. Deine Meinung behältst du für dich. Mir reicht  es langsam mit dir.

Der Hund wird so gehalten, wie ich es für richtig halte. Und genau so verfahren auch alle anderen Hundebesitzer, kein Mensch fragt dich vorher, wie er verfahren soll. DU hast GAR NICHTS zu melden. Basta.

Kommentar von Bitterkraut ,

Dan quäl halt deinen Hund noch weiter, wenn es aber deiner ist, wozu dann die Frage hier? Deine Rechthaberei hilft dem Hund nicht - und du bist enweder unfähig oder nicht in der Lage, dem Hund zu helfen, was dasselbe ist, dir gehts nur um dich und dein EGO.

Kommentar von JaneBennett96 ,

Ich kann dir gerne sagen, wozu DU unfähig bist. Du bist zu unfähig, ordentlich zu lesen und dich wie ein normaler Mensch zu verhalten!

Ich habe die Nase voll von dir und deinen Kommentaren. Ich brauche weder deine Links, noch deine Meinung noch deine Antwort. Ich war lange genug höflich, jetzt aber reicht es mir. Ich weiß nicht, was nicht mit dir stimmt. Warum du es SO nötig hast, anderen leuten deine Meinung aufzuzwingen, warum du es einfach nicht lassen kannst. 

Mein Hund wird nicht gequält. DU aber quälst MICH mit deinen endlosen kindischen Kommentaren die einfach so nervtötend sind. Nicht weiterführend. Kein bisschen hilfreich. Einfach nur sinnlos und unnötig. Und ziemlich bescheuert. Im Angesicht der Tatsache, dass ich dir gefühlte 1000 mal gesagt habe, dass mich deine Meinung nicht interessiert.

Behalte deine Meinung, deine Links, deine Gedanken, einfach alles nur für dich! geh und spam woanders, nerv mich hier nicht.

Es reicht, okay? Jetzt reicht es wirklich. Sei einfach nur still. ich habe versucht, zu argumentieren aber Leute wie du sind unfähig, was zu begreifen. Nur blöd labern. Das kannst du. Mehr auch nicht.

Ganz ehrlich, sei glücklich mit deinen Hunden. Mach es besser. Nimm sie in dein Bett, leg extra einen Teller für sie hin, strick dir einen Pulli aus ihren Hundehaaren und sei damit glücklich. geh und rette andere Hunde, superman. ICH brauche dich nicht. Und mein Hund auch nicht.

Kommentar von Bitterkraut ,

Hunde reagieren ganz individuell auf soziale Vereinsamung. Viele resignieren und verbringen ihr Leben damit, darauf zu warten, bis sich endlich jemand mit ihnen beschäftigt. Sie leiden so still vor sich hin und sind völlig unauffällig. Andere reagieren mit stundenlangem Bellen, Zerstörung von Dingen oder Verhaltensstörungen bis hin zu Selbstverstümmelungen.

Hunde reagieren auf seelische Belastungen körperlich, sie werden krankheitsanfälliger und haben oft eine geringere Lebenserwartung http://schlaubehunde.de/artgerechtehundehaltung/

Und das ist nur eine von vielen Seiten, die ich zitieren könnte. Das Buddeln gehört übrigens zu den Verhaltensstörungen.

Kommentar von Bitterkraut ,

Mindestanforderungen für eine artgerechte Hundehaltung

Eine artgerechte Haltung bedeutet ein Zusammenleben in Haus oder Wohnung, nicht in einem Zwinger. Dem Hund sollte innerhalb dieses Wohnbereichs ein Rückzugsort zur Verfügung stehen. Dieser sollte zugfrei an einem ruhigen Ort mit Decke, Korb, Hundebett oder dergleichen ausgestattet sein. Achtet allerdings darauf, dass dieser Ort noch so zentral in Haus oder Wohnung platziert wird, dass euer Hund jederzeit am sozialen Leben der Familie teilhaben kann.  http://www.hunde.de/hund/anschaffung-haltung/hundehaltung/artgerechte-haltung/



Antwort
von NomiiAnn, 80

Wie wäre es, wenn deine Mütter sich einfach trennt?! Wäre die beste Lösung.

Kommentar von JaneBennett96 ,

Ja schon aber das ist...kompliziert. In unserer Situation ist es gerade wirklich schwierig bzw. nicht machbar.

Antwort
von Georg63, 52

Du bist volljährig. Wenn deine Mutter dir den Hund schenkt und du ihn anderweitig unterbringst, sind alle glücklich und der Familienfrieden gerettet.

Die Frage ist - bist du selbst in der Lage, dich 100% um einen eigenen Hund zu kümmern, ohne andere, wie z.B. deinen Vater, damit zu belasten?

Wenn nicht, hast du kein Mitspracherecht in der Sache.

Kommentar von JaneBennett96 ,

Ich bin dazu in der Lage. Wenn der Hund einen für ihn geeigneten Platz hätte. Ich kümmere mich jetzt schon um so gut wie alles, was er braucht. Die Verantwortung habe ich bereits einmal auf mich genommen, d.h. der Hund gehört bereits mir. Aber ich kann nicht verhindern, dass der Hund z.B. mal im Garten buddelt. Ich habe das mit ihm trainiert. Aber er ist nun mal ein Jagdhund und kann das nicht sein lassen.

Jetzt gebe ich ihm draußen die Möglichkeit zu buddeln. Da darf er mal 20 Minuten bis zu einer halben Stunde nur buddeln und will das dann Zuhause nicht mehr machen.

Aber ich finde, dass man es einfach akzeptieren sollte, dass ein Tier nun mal keine Windel tragen kann. Solange dafür gesorgt wird, dass der Garten ordentlich und sauber bleibt, finde ich, ist es doch kein Problem. Wie gesagt, dass Buddel-problem haben wir schon gelöst. 

Sonst wüsste ich auch nicht, wo der Hund bleiben soll. Er hasst es nun mal, im Haus drin zu sein, deswegen kann ihn kaum einer auf die Dauer aufnehmen.

Kommentar von Bitterkraut ,

Der hund buddelt nicht, weil er ein Jagdhund ist, (ist er eigentlich nicht er ist ein Apportierhund), sondern weil er eine Verhaltensstörung hat. Er macht das aus Einsamkeit!

Kommentar von Bitterkraut ,

Wenn man regelmäßig mit demHund Gassi geht, kackt der auch nicht im Garten. Aber da haperts ja scheinbar auch.

Kommentar von Georg63 ,

Aber ich finde, dass man es einfach akzeptieren sollte,

Da
ist dein Denkfehler. Wer keinen Hund mag, braucht auch keinen in seiner
Nähe dulden. Das ist sicher auch der Grund, warum der Hund draußen
leben muss.

Dein Vater mag keine Hunde - das ist zu
respektieren. Besser wäre es gewesen, wenn er sich von anfang an
durchgesetzt hätte, dann müsste zumindest der Hund jetzt nicht darunter
leiden.

Anscheinend gehört der Garten deinem Vater und er mag dort keinen Hundekot, keine Buddelstellen und eben keinen Hund.

Mit
100% kümmern meine ich auch, dass du deinem Hund einen Platz bieten
kannst, an dem er niemanden stört. Iich weiß, das ist mit 19 kaum zu
realisieren.

Kommentar von OtakuMiep ,

Anscheinend verweilst du hier aus Einsamkeit und nervst alle Leute, die richtig und normal auf die hier gestellte Frage antworten. Wenn du schon so engagiert bist, hilf Hunden die wirklich in Not sind.

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