Vater gestorben,was nun?

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13 Antworten

Mein herzliches Beileid zu Deinem Verlust :'( Das ist wirklich sehr traurig, Du bist noch so jung und musst schon so etwas Schreckliches verkraften. Das Schicksal ist manchmal echt ungerecht, wie in Deinem Fall. Dein Papa hat sich offenbar leider tatsächlich totgearbeitet, weil 70 Stunden in der Woche hält kein normaler Mensch durch. Das ist unmenschlich und wenn Dein Papa nun schon sterben musste, dann versuche, daraus die Erkenntnis zu ziehen, dass man eine gute Balance im Leben braucht von Arbeit und Erholung. Gerade, wenn Du so sehr nach ihm kommst, könnte es sein, dass Du auch diesbezüglich in seine Fußstapfen treten könntest. Also achte auf Dich. 

Aber nun bist Du erstmal einfach noch jung und hast Deine vertrauteste Person verloren. Ich weiß nicht, wie Du damit umgehen sollst. Du darfst und musst natürlich traurig sein, das ist völlig normal und diese Gefühle muss man zulassen, sonst zerbricht man daran. Es wird Dich immer wieder überrollen, in allen möglichen Situationen, in denen Du Deinen Papa gefragt hättest, was er davon hält, in denen Du ihn angelächelt hättest und er Dich und so weiter. Lass Deinen Schmerz und Deine Trauer zu. So lange Du willst und kannst.

Dass Du Dich für die Zukunft in einem Konflikt mit Deiner Mama siehst, die Dich so schon nicht gut zu verstehen scheint, ist völlig verständlich. Vielleicht schafft ihr beide es, euch über Papas Tod etwas mehr anzunähern. Sie wird sich allerdings nicht mehr groß ändern, dazu ist sie zu alt. Ausschließlich leistungsorientiert zu sein, zu denken und zu handeln ist meiner Ansicht nach nicht das gelbe vom Ei. Aber auch das wirst Du nicht aus ihr rausbekommen. Sie ist wie sie ist und wenn Du nicht noch eine liebe Omi hast oder einen engen Freund oder jemandem, dem Du vertrauen kannst, ist es wohl so, dass Du erstmal allein dastehst mit Deiner Verzweiflung. Nur bist Du nicht die Einzige, der es so geht. Es gibt viele Menschen, die sich Hilfe suchen - beim Psychologen (Du bist ja nicht bekloppt, aber die kennen Möglichkeiten der Trauerbewältigung), in Gruppen in Deine Nähe oder im Internet, die sich mit Trauerarbeit beschäftigen und Hilfestellung geben können. Versuche, Dich aus dem "normalen" Leben, was sich jetzt bei Dir gerade total auf den Kopf gestellt hat, nicht allzu weit zurückzuziehen. Das macht eine Rückkehr in die Normalität dann nur schwerer.

Ich wünsche Dir, dass Du Verständnis bekommst, für diese schwere Situation - von Deiner Familie, von Deinem Umfeld, Deinen Lehrern und Freunden. Ich wünsche Dir, dass irgendwann Dein Schmerz weniger wird, dass Du weißt, im Herzen ist Dein geliebter Papa immer mit bei Dir, er wird Dich auf Deinem weiteren Weg begleiten und über Dich wachen, auch wenn er im Himmel ist. Man kann dran glauben oder nicht, ich bin aber sicher, dass die Seelen unserer verstorbenen Angehörigen, die wir geliebt haben, immer in unserer Nähe sind.

Alles Liebe für Dich ♥

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Kommentar von SvenjaKahle
20.10.2016, 21:41

Danke. Meine Großeltern sind leider alle Katastrophen,die einen betrinken sich und sie anderen ertrinken im Müll. Meine Freunde sind alle im Urlaub. Danke für deine antwort♡

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Liebe Svenja! das tut mir echt Leid, du bist jetzt in einer Phase deines Lebens die sehr schwer ist. Es ist auch sehr traurig das dein Vater so viel arbeiten musste, und so plötzlich verstorben ist.

Weißt du, ich hatte auch schon sehr traurige Tage, wo ich Menschen verloren habe die ich sehr liebte.

Und ich weiß wie man sich fühlt, man möchte am liebsten gar nicht mehr weiterleben, weil man keinen Sinn findet.

Es hatten damals viele Menschen versucht mich zu trösten, und es war auch ganz gut das sie alle da waren, aber ich hatte kein richtigen Trost. Weißt du wer mir geholfen hat? Gott! Er hat dich gemacht, und er kennt dich ganz genau, alle deine Gefühle, und deine Gedanken, er weiß alles!!  und liebt dich. Er hat dich so sehr geliebt das er seinen einzigen Sohn (Jesus) gab bis in den Tod, damit wir Menschen ewiges Leben haben, alle die an IHn glauben.

Und Er möchte auch dir helfen in dieser schwierigen Situation. Ich rate dir in der Bibel zu lesen, (kann man auch online lesen wenn du keine hast) und bitte Gott das Er zu dir redet und dich tröstet. Er hat es bei mir wirklich gemacht, klar war ich noch traurig, aber er gab mir wahre Frieden so das ich stark war weiterzugehen.

Jesus sagte: "Kommt her zu MIR, alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch Ruhe geben."

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Kommentar von SvenjaKahle
21.10.2016, 10:14

Ich bin zwar eigentlich nicht religios,da mein vater es auch nicht war,aber ich werde es mal versuchen

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Das tut mir wirklich leid. Ich kann das nachfühlen. Auch ich habe meinen Vater verloren . Da war ich allerdings schon etwas älter als du was die Sache nicht einfacher macht. Auch ich könnte jetzt nur darüber reden wie toll mein Vater war aber das hilft dir kein Stückchen weiter. Deshalb möchte ich lieber über meine Erfahrungen sprechen. Ad 1 ist : Mann hat viel zuwenig miteinander gesprochen. Nutze die Zeit die du hast um zum Beispiel auch mit deiner Mama zu sprechen. Wir sind nach dem Tod meines Vaters noch enger zusammengerückt. Es wird mit der Zeit nicht wirklich leichter aber mann lernt damit umzugehen. Und das Leben normalisiert sich. Ein Satz des Redners hat mir leichten Trost gegeben . " Er ist nicht weg, er ist nur in einem anderen Raum". Denke weiter an Ihn! Manchmal wirst du von ihm träumen. Das alles lässt dich irgendwie damit Umgehen. Und frage dich was hätte er gewollt? Das du unendlich Traurig bist für den Rest deines Lebens? Das glaube ich nicht. Gib deiner Mama eine Chance. Auch sie spürt den Verlust. Und leb dein leben , so wie auch er es gewollt hätte. Vielleicht reden unsere Väter ja gerade irgendwo miteinander und deiner erzählt wie stolz er auf dich und deine Schwester ist. Ihr seid seine Mädels. Das wird auch immer so bleiben . Ich wünsche euch alles gute.

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Kommentar von SvenjaKahle
21.10.2016, 10:12

Danke. Deine antwort hatmir echt weiter geholfen

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Hallo,

mein Beileid.

Du kannst mit einem Menschen reden. Es gibt im Internet und über das
Telefon kostenlose Seelsorge.

Ich bin Christ, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Gott liebt Dich. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Alles Gute

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Hallo Svenja,

was Dir da gestern widerfahren ist, ist einfach schrecklich, und es tut mir sehr leid, dass Du Deinen lieben Vater auf so dramatische und plötzliche Weise verloren hast! Du stehst ganz sicher noch unter schwerem Schock und musst erst einmal zu Dir kommen. Manchen hilft es in so einer Situation, vom Arzt etwas zur Beruhigung zu bekommen. Dann ist der Schmerz erst einmal nicht ganz so unerträglich.

Ich selbst habe meinen Vater verloren, als ich noch ganz klein war. Er verstarb tragischerweise nach einer harmlosen Blinddarmoperation. Obwohl ich ihn nie kennengelernt habe, vermisse ich ihn sehr. Vor wenigen Jahren verstarben dann mein Stiefvater und meine Mutter. Ich weiß daher, dass der Schmerz nach dem Verlust eines geliebten Menschen sehr groß sein kann und man braucht unter Umständen sehr viel Zeit, um diesen Schmerz verarbeiten zu können. Mir hat jemand einmal erklärt, dass jeder auf eine andere Weise trauert und es auch kein Zeitmaß für die Trauer gibt. Das hat mir schon sehr geholfen. Ich finde es auch immer sehr hilfreich, wenn man mit jemandem über meine Gefühle sprechen kann, der vielleicht Ähnliches erlebt hat und sich am besten in meine Lage hineinversetzen kann. Für den Trauernden ist es nämlich schon eine große Erleichterung, jemanden zu haben, der verständnisvoll zuhört.

Was ebenfalls Erleichterung bringen kann ist, wie ich finde, zu weinen. Schon die Bibel sagt, dass es "eine Zeit zum Weinen" gibt. (Prediger, Kapitel 3, Vers 1 u. 4) Ja das Vergießen von Tränen der Trauer ist ein wichtiger und notwendiger Bestandteil des Heilungsprozesses. Hinterher fühlt man sich immer ein wenig erleichtert. Ich glaube, es ist gar nicht gut, wenn man irgendwie versucht, vor anderen seine Gefühle zu verbergen und stark sein zu wollen. Seinen Tränen freien Lauf zu lassen, hilft am besten bei der Trauer.

Mir hilft auch ungemein die Hoffnung, die die Bibel im Hinblick auf die Verstorbenen gibt. Da ich mich viel mit der Bibel beschäftige, hat es mich sehr getröstet, das zu lesen, was Jesus einmal über die Toten sagte: " Denn so, wie der Vater die Toten auferweckt und sie lebendig macht, so macht auch der Sohn die lebendig, welche er will. Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören   und herauskommen werden" (Johannes, Kapitel 5, Verse 21, 28 u. 29a).

Diese Verheißung beschreibt, dass Millionen von Verstorbenen wieder auf der Erde leben werden, und zwar unter besseren Verhältnissen als heute. Die Bibel lässt auch erkennen, dass wir dann unter friedlichen, paradiesischen Verhältnissen leben werden. Dazu heißt es in Psalm, Kapitel 37, Vers 29: " Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." Diese wundervollen Aussichten, die die Bibel gibt, hat schon Millionen Trauernden geholfen, besser über den Verlust eines lieben Menschen hinwegzukommen. Ja, die Hoffnung auf die Auferstehung kann den großen Schmerz, den ein Trauernder empfindet enorm lindern! Stell Dir nur vor: Es wird eines Tages möglich sein, dass wir all unsere lieben Angehörigen und Freunde wieder in unsere Arme schließen können! Ist das nicht wunderbar?

LG Philipp

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liebes, das tut mir wirklich leid. da ich mehrere leute kenne, die ebenfalls so jung bereits ein elternteil verloren haben, kann ich ein bisschen nachvollziehen, wie es dir geht. einige ratschläge für dich:

1. suche dir hilfe. du brauchst ganz dringend jemanden, mit dem du reden kannst. am besten wäre hier ein psychologe, der ist vom fach, kennt sich aus und kann dir sehr gut helfen. dafür musst du nur zu deinem hausarzt, sagen, dass du zu einem psychologen willst (evtl. musst du auch den grund sagen, reicht aber wenn du sagst, dass du über einen todesfall in der familie wegkommen willst)

2. gib dir zeit, traurig zu sein. weine, schreie, sei wütend - das alles ist wichtig, um deine gefühle zu verarbeiten.

3. gib dir trotz punkt 2 mühe, den boden unter den füssen wieder zu finden. versinke nicht in deiner trauer, das tut dir nicht gut. denke daran, dass DEIN leben dennoch weitergeht, auch wenn du dir das jetzt kaum vorstellen kannst.

4. mache dir bitte keine vorwürfe. manchmal neigt man nach einem solchen verlust dazu, sich selbst die schuld zu geben. du kannst aber rein gar nichts für diesen herzinfarkt, vergiss das niemals!

ich wünsche dir von herzen alles alles gute, deiner familie viel kraft in dieser schweren zeit und ich hoffe, dass ich dir helfen konnte. du wirst es schaffen, glaube an dich selbst! es ist extrem schwer am anfang, aber denke daran, dass viele schon in einer ähnlichen situation waren und dennoch ihren schmerz verarbeiten konnten. du musst deinen vater nicht vergessen, du musst aber lernen, dass du auch ohne ihn weiterleben kannst und wirst.

ganz liebe grüsse!❤

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Du kannst noch immer bei der "Nummer gegen Kummer" anrufen. 

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Hallo SvenjaKahle,

erstmal möchte ich Dir mein Mitgefühl sagen, das war ein furchtbarer Schock für Dich und es tut mir so leid, dass Du das jetzt durchmachen musst.

Ja, weine nur. Ich nehme Dich in Gedanken in den Arm und halte Dich.

Mache Dir aber bitte erstmal nicht so viele Gedanken, wie es mit Deiner Mutter wird. Es könnte nämlich auch sein, dass sich Euer Verhältnis zu einander durch dieses gemeinsam erlittene Leid unerwartet verbessern wird. Aber das wird die Zukunft zeigen.

Jetzt zählst erstmal Du, Deine Schwester und Deine Mutter. Alle seid Ihr traurig und jede von Euch wird eine eigene Trauerzeit brauchen, um das zu verarbeiten. Diese Zeit ist wichtig und oft sehr intensiv.

Hast Du eine oder gar mehrere Freundin/nen, Svenja? Wenn ja, lasse auch sie an Deinem Schmerz teilhaben und gebe ihnen bitte auch die Chance, Dich abzulenken. Auch für sie wird es schwer sein, also mache Du bitte den ersten Schritt, denn oft sind Außenstehende so verunsichert, dass sie nicht wissen, wie sie Dir am besten helfen können. Sage ihnen einfach, was Du brauchst.

Es wird irgendwann eine Zeit kommen, in der wirst Du an Deinen Vater denken können, ohne zu weinen. Zunächst erst manchmal, dann immer öfter und es wird immer mehr schöne Erinnerungen an ihn in Dir ihren Platz einnehmen.

Ich weiß, dass ich Dir nicht den Schmerz nehmen kann, aber ich kann in Gedanken bei Dir sein und werde nun eine Kerze für Dich anzünden und hoffe, Dir damit ein kleiner Lichtbringer in dieser dunklen Zeit zu sein. Bitte nimm' mein Lichtlein an und lasse Dich in die Hoffnung führen.

Denn Traurigkeit und Hoffnung sind ein Paar. Sie gehören zusammen. Und auch, wenn Du das im Moment noch nicht sehen kannst, die Hoffnung und das Licht sind stets bei Dir.

Wenn Du magst, kannst Du mir auch gerne schreiben.

Buddhishi

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Das tut mir sehr leid für dich :( gibt es einen anderen verwandten mit dem du dich auch gut verstehst?

Vlt kannst du ja mal versuchen mit deiner Mutter zu reden

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Kommentar von SvenjaKahle
20.10.2016, 21:20

Leider sind meine Großeltern eine Katastophe und auch meine anderen Verwanten sind nicht mehr ganz richtig im Kopf. Ich habe mich mit niemandem gut verstanden außer der schwester meines Vaters,der es genauso geht. Der Vater meines Vater betrinkt sich schon seit jahren trotz entzugsklinik und die anderen versinken im Müll. Mit der Familie hatte ich noch nie Glück...

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Gehe zu einem Psychater, dem kannst du alles erzählen, der hat Schweigepflicht.

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die Kinder -und Jugendhilfe anrufen, jederzeit möglich und kostenlos, Tel: 0800/ 111 03 33. lg.

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Omg mein Beileid...😕
Versuche dich ein bisschen abzulenken ja klar in der Anfangs zeit sei einfach bei deiner Familie aber wenn es dir ein Minimum besser geht rede mit deiner besten Freundin oder deinen besten Kumpel und rede das hilft glaub mir rede einfach mit jemandem darüber irgendwann wird es besser glaub mir.❤ lg Samira❤

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Kommentar von SvenjaKahle
20.10.2016, 21:21

Alle sind im urlaub und nicht zu erreichen :'(

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Kommentar von sxmiraa
20.10.2016, 21:23

svenja das wird schon wieder wenn nicht geh zum psychologen der hilft und redet mit dir.❤

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Herzliches Beileid liebe Svenja, das Leben stellt dir schwere Aufgaben.

Ich wünsche dir viel Kraft und denke an dich. Auch dies hat einen Grund.

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