Frage von kiddow,

Vater ändert das umgangsrecht

hallo, ich bin alleinerziehende mutter und habe mit dem vater meines kindes folgende umgangsregelung, per gerichtsbeschluss, getroffen.

der vater soll das kind jedes erste wochenende von freitags bis samstag zu sich nehmen (öfters ging nicht, da dem vater die fahrtkosten (ca. 120 km entfernung) zu teuer waren. zusätzlich dazu,haben wir uns darauf geeinigt, das er die letzte ferienwoche das kind zu sich nimmt.

bis dato hat sich der vater nich einmal an die vereinbarungen gehalten. er meint, wenn die ferien (z.B. am monatende) sind, bräuchte er das erste wochenende das kind nicht holen. desweitern sagt er, das er das kind in den ferien nur von montag bis samstag nehmen können, da er sonntag arbeiten muss. vor ein paar wochen lies er ein komplettes umgangswccohenende ausfallen, mit der begründung, das er ja arbeiten müsse, und er ja schon3 wochen später in den ferien fahren muss. das unser kind seinen vater dann fast 2 monate nicht gesehen hat, interessiert den vater leider nicht.

meine frage: kann der vater die, per gericht, beschlossene umgangsregelung einfach nach seinen nutzen ändern?

wie sieht es mit der ferienregelung aus? kann der vater einfach das erste wochenende ausfallen lassen? (im beschluss ist wegen der fahrerei nichts genaues beschlossen) er fragt auch nie, ob er das kind evtl auf ein anderes wochenende haben kann, wenn er arbeiten muss...

kann ich da gerichtlich gegen vorgehen? der vater reagiert leider in keinster weise auf meine mails....

vielen dank für eure antworten...

Antwort von FrauMutter,
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Der Vater hat ein UmgangsRECHT und keine UmgangsPFLICHT.

Kommentar von PrinzessinBrain,

Das bist du leider komplett falsch informiert. Kinder haben ein recht auf Umgang. Väter haben das Umgangsrecht und auch die Umgangspflicht. Steht so im Gesetzt, belese dich mal. Auch das OLG sagt das so.

Kommentar von Lissy832,

die angebliche "umgangspflicht" steht vielleicht im gesetz kann aber nicht vollstreckt werden, weißt ja selber... also ist diese pflicht im grunde bums!

Kommentar von FrauMutter,

@PrinzessinBrain

Kinder haben ein recht auf Umgang

Das ist richtig.

Väter haben das Umgangsrecht und auch die Umgangspflicht.

Das zum Teil richtig.


Der Vater hat ein UmgangsRECHT und keine UmgangsPFLICHT

ist eine völlig andere Aussage als:

Das Kind hat ein RECHT auf Umgang mit seinen Eltern.


Daraus ergibt sich, dass zwar das Kind ein Recht auf Umgang mit beiden Eltern hat, aber nicht beide Eltern im Umkehrschluss eine Umgangspflicht haben.

Der Elternteil, bei dem das Kind nicht überwiegend lebt, hat ein Umgangsrecht, aber praktisch keine Umgangspflicht. Denn niemand kann und wird den betreffenden Elternteil hierzu zwingen. Er macht sich nicht strafbar, wenn er den Umgang mit ihrem Kind nicht wahrnimmt.

Wer das Sorgerecht hat, hat auch die Sorgepflicht! Aber selbst hier kann sich ein Elternteil problemlos der Verantwortung entziehen, wenn er angibt, einfach keine Zeit zu haben und damit die Verantwortung dem anderen Elternteil überlässt.

Ein Zwang würde auch nichts nützen. Denn auf aufgezwängter Umgang mit seinem Kind wird dem Kind sicher nicht gut tun.

Antwort von SigiMum85,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es ist sicher nicht strafbar wenn er sein Kind nicht so oft holt wie er es dürfte-es sieht halt für ihn nicht gut aus wenn er das tut! Das zeigt Desinteresse an seinem Kind!! Du kannst ihn nicht zwingen sein Kind so oft zu holen wie es vereinbart ist-auch wenn ich sowas nicht verstehe! Aber lass ihn und glaub mir eins: Er wird die Rechnung dafür einestages vom härtesten aller Kritiker bekommen-nämlich von seinem eigenen Kind!!!!!!

Kommentar von Storebelt,

genau...das kommt!

Kommentar von SigiMum85,

Ja genau!!! So wird es bei meinem Sohn und seinem Vater auch mal sein!! Es ist ja nur das Schlimme, dass bis die Kids groß genug sind um das Fehlverhalten des Vaters (in anderen Fällen auch der der mutter) zu erkennen, die Kinder darunter leiden!!!! Aber es kommt jedem mal alles heim!!!! Und sie werden noch um die versäumte Zeit heulen!!!

Antwort von Dichterseele,
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Wenn der Vater arbeiten muss, kannst Du ihm nicht das Kind aufzwingen - warum macht ihr keine Jahresregelung, bei der die Ferien und Wochenenden sinnvoll auseinanderliegen?

Es muss doch nicht das erste Wochenende sein - Hauptsache einmal im Monat.

Also reite Du mal nicht auf den Paragraphen herum und er soll mal langfristiger planen!

Kommentar von PrinzessinBrain,

Ich hab viel gelacht über deinen Beitrag :-)) wenn der arme Papi arbeiten muss??? Sag mal in welcher Welt lebst du?? Alleinerziehende Mütter müssen auch arbeiten, alle Beteiligten müssen ihr Leben so einrichten das sie Zeit haben für ihre Kinder. Auch getrenntlebende Väter müssen ihr Berufsleben so gestalten das sie die Umgangstermine einhalten können. Klar gibt es mal Ausnahmen wenn z.B. ein Berufssoldat in den Einsatz ins Ausland muss etc. aber das ist wohl hier nicht der Fall. Die Arbeitgeber haben Rücksicht darauf zu nehmen, sie können nicht einfach sagen, soooo du kommst heute mal außer der Reihe zur Arbeit wenn er sein Kind zum Umgang hat. Mit so etwas haben sich die Arbeitsgerichte schon zu Hauf beschäftigt. Auch Väter haben die volle Verantwortung fürs Kind und können durchaus ihr Leben planen, glaubs mal, das sind nur blöde und immer wieder sehr beliebte Ausreden von Verantwortungslosen Ignoranten! Was macht euch eigentlich immer wieder glaubend das nur weil das Kind bei der Mutter lebt der Papi machen kann was er will und nur er seine Zeit frei planen kann, er hat genau dieselbe Verantwortung für die Kinder wie der Elternteil bei dem sie leben.

Kommentar von Lissy832,

gut prinzesschen... mal sehen wie lange die väter die ihre backen vorm chef aufmachen noch ihren job haben und die "armen muttis" dann noch unterhalt kassieren! DANN geht ja wieder das gejaule los... darüber kann man lachen und über nichts anderes!!!! mal davon hat dichterseele doch geschrieben das der kindesvater dann länger planen soll und die kindsmutter mal einen gang runter schrauben soll, in dem sie nicht auf paragraphen rumreitet!

Kommentar von FrauMutter,

@ Lissy832

Es gibt nicht nur betreuende Mütter sondern mittlerweile auch Väter. So ist es nicht. Aber egal wie herum es ist. Der eine leistet einen Betreuungsunterhalt und der andere den Barunterhalt. So viel zum "Unterhalt kassieren". Das steht dem Kind zu. Und solange es nicht genügend Betreuungsplätze für alle Kinder gibt, ist der betreuende Elternteil nicht oder nicht ausreichend in der Lage, für den eigenen Unterhalt zu sorgen. Vor allem dann nicht, wenn der andere Elternteil sich aus angeblichen Zeitgründen weigert, sich wenigstens alle zwei Wochen um den Nachwuchs zu kümmern. Denn der betreuende und evtl. berufstätige Elternteil hat auch Anspruch auf Freizeit und Erholung. Unabhängig der Kinderrechte.

Dort wo vernünftiges Handeln nicht möglich ist, müssen Gesetze her. Das ist traurig, aber wahr. Das hat nichts mit Paragraphenreiterei zu tun, sondern ist die logische Konsequenz, dem Drückebergertum mancher Elternteile entgegenzuwirken.

Was die Chefs betrifft. Auch berufstätige Mütter haben Vorgesetzte. Auch Mütter wollen in ihrem Beruf weiterkommen. Es kann nicht sein, dass wirklich alles an den Müttern hängen bleibt. Denn so ist es leider heute immer noch der Fall. Und das muss sich ändern. Notfalls per Gesetz!

Und ich finde hier überhaupt nichts zum Lachen! Das ist eine ernste Angelegenheit!

Kommentar von Lissy832,

"Und ich finde hier überhaupt nichts zum Lachen! Das ist eine ernste Angelegenheit!"... gut erkannt aber zu anderen meinungen solche sprüche ablassen "Ich hab viel gelacht über deinen Beitrag", das ist was anderes wa?

Kommentar von Lissy832,

@frau mutter... auch an mir bleibt alles zu 99,9% hängen.... das habe ich mir so ausgesucht und ist automatisch bei dem der fall, bei dem die kinder leben! ebenfalls ist es für mich das selbstverständlichste der welt meine stieftochter großzuziehen! ohne einen cent von der "mutter" oder jegliche hilfe von deren seite! leute die sich nicht um ihre kinder kümmern sollen eben weg bleiben! die kinder werden es eines tages "danken" und zeigen was sie davon halten! genauso kann ich auf solch schmiergeld verzichten! warum sollte ich von so einem etwas geld annehmen??? von einem etwas, das seine tochter im stich lässt??? nee du, lass mal! solche leute lache ich aus!!! ich sehe selbst zu, das es meinem sohn und meiner stieftochter an nichts fehlt! ich kann sagen dass ich was leiste! ich kriege es allein hin!

Kommentar von Uschi2011,

"Und ich finde hier überhaupt nichts zum Lachen! Das ist eine ernste Angelegenheit!"... gut erkannt aber zu anderen meinungen solche sprüche ablassen "Ich hab viel gelacht über deinen Beitrag", das ist was anderes wa?

@Lissy832

Wenn Du das nächste Mal Beiträge zu kritisieren hast, dann sieh vorher nach, dass Du den richtigen Adressaten erreichst.

Antwort von Storebelt,
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Hi,

selbst wenn Du gerichtlich dagegen vorgehen könntest (was ich nicht glaube)...was würde es nützen? Wie würde ein erzwungener Kontakt aussehen? Was würde das für Dein Kind bedeuten? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nette Kontakte wären. Also denke ich, man tut seinem Kind keinen Gefallen mit erzwungenen Kontaktregelungen. Egal wie leid es einem selber tut oder wie sehr man als alleinerziehende Mutter Entlastung gut brauchen könnte. Manche Väter haben einfach ein eher geringeres Interesse am Kind, als die Mütter es sich wünschen. Das ist zumindest meine Sichtweise...

LG!

Antwort von Arjiroula,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Geh sofort zum Vormundschaftsgericht und lege die Fakten dar. Beschlüsse sind dazu da, eingehalten zu werden! In erster Linie schadet sein Verhalten dem Kind. Kinder verstehen solche Verhaltensweisen noch weniger als Erwachsene und fühlen sich schnell zurückgesetzt. Wenn ihm das Kind nicht wichtig ist, sollte er das offen sagen und auf das Umgangsrecht verzichten! Das ist für das Kind zwar auch schmerzlich, aber es sind dann wenigstens klare Verhältnisse!

Kommentar von Storebelt,

Wäre das wirklich im Sinne des Kindes? Das ist doch nur der Kleinkrieg der Erwachsenen.

Kommentar von SigiMum85,

Ich finde es auch nicht richtig das immer alles vor Gericht zu schleppen-lasst ihn doch,er wird die Rechnung für sein Verhalten schon bekommen-und es schadet dem Kind nicht das es den Papa nicht genau regelmäßig sieht!!! Die Mutter hat alles getan was sie konnte-wenn er nicht im Stande ist sich um sein Kind zu sorgen ist das sein Problem wenn ihn sein Kind mal fragt warum er sich nicht gekümmert hat!! Alle quatschen immer "man soll nichts auf dem rücken der Kinder austragen"-und eben gerade DAS würde hier passieren!!! Das Kind liebt den Vater trotzdem und es ist wichtig für das kind ihn zu sehen-BIS das kind alt genug ist um zu verstehen WAS eigentlich die Aufgaben des Papas gewesen wären!!!

Antwort von timbatal,
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wer hat denn die distanz geschaffen? bist du weggezogen oder ist der vater weggezogen? vielleicht solltest du dich an den fahrtkosten beteiligen oder das kind auch mal selbst fahren. unter umständen wäre es sinnvoll das kind selbst fahren zu lassen mit der deutschen bahn in begleitung der kinderbetreuer vom drk.

Antwort von Lacus,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Sicherheitshalber kannst Du diese Fragen beim Jugenamt oder auch beim Vormundschaftsgericht abklären lassen, jedoch wird man den Vater nicht dazu zwingen können, sich an die vorgesehenen Regelungen zu halten. Wichtig scheint mir allerdings, das Euer Kind in diese Problematik nicht hineingezogen wird. Ich würde sogar davon ausgehen, wenn der Vater das Kind als Last empfindet, dass er es nicht mehr zu sich holen sollte. Wie auch immer, das Kind muss geschützt werden.

Antwort von nebenklaeger2,

ich dachte ihr habt euch geeinigt. ich spreche aus eigener erfahrung. beruflich ist das nicht immer möglich, aber du solltest das kind darauf einstellen und den vater nicht negativ darstehen lassen. es gibt ja schließlich auch ein telefon, wo der vater das den kind erklären kann. was will denn eine mutter dem kind erklären, wenn ein vater angenommen in einen ausandseinsatz muß oder auf montage? desahlb muß er lang kein schlechter vater sein

Antwort von Chrissy051988,

Umgang ist nicht nur das Recht eines Vaters, sondern vor allem auch das Recht eines Kindes! Und von daher hat der Vater sehr wohl Umgangspflicht, so wie die Mutter die Pflicht hat, Umgang zu unterstützen. Will der Vater sein Kind sehen, muss das Kind, egal ob es selber will, solange nichts Wichtiges dagegen spricht. Also klag gegen ihn, wenn dein Kind enttäuscht ist, es hat ein Recht auf die Wochenenden mit seinem Vater. Und wenn der Vater eben nicht will, soll er sehen, was er davon hat. Irgendwann will das Kind ihn auch nicht mehr.

Kommentar von Lissy832,

warum sollte sie klagen ohne aussicht auf erfolg? man kann und wird den vater nicht zwingen!!! ich könnte wetten, fragestellerin geht nicht arbeiten, demnach bezahle ich als steuerzahler diesen prozess.... finde es lächerlich rumzuklagen während andere menschen richtige probleme haben und zu dem noch kack dreist!!!

Kommentar von FrauMutter,

@Lissy832

ich könnte wetten, fragestellerin geht nicht arbeiten, demnach bezahle ich als steuerzahler diesen prozess..

Der Steuerzahler ist verpflichtet, die alleinerziehenden Elternteile zu unterstützen, deren Expartner sich aus der finanziellen Verpflichtung drücken. Ist das besser?

finde es lächerlich rumzuklagen während andere menschen richtige probleme haben und zu dem noch kack dreist!!!

Es sind richtige Probleme, wenn ein Elternteil sich drückt, nicht zahlt, sich nicht um seine Kinder kümmert, während der andere Elternteil alles alleine machen muss. Nicht nur Haushalt und Kinderbetreuung, sondern auch noch berufstätig sein muss, um die Schulden des Hauses abzubezahlen. Auch das gibt es. Es ist auch ein richtiges Problem, wenn die Mutter vor lauter Arbeit irgendwann einmal zusammenbricht und dann gar nichts mehr machen kann, weil es vor lauter Erschöpfung nicht mehr geht. Weil sie die Kinder immer hat und der Vater nie. Weil sie keine Freizeit und Erholung hat, aber der Vater regelmäßig. Auch das gibt es. Natürlich gibt es auch faule Säcke unter den Müttern. Die wollen nicht arbeiten, hocken nur zu Hause vor der Glotze oder dem PC, verqualmen und versaufen alles....Klar, die gibt es auch. Aber die meine ich nicht. Ich meine die ganze normale Mutter, die auch mal Frau sein will, die auch ganz normal leben will. Auch mal ohne Kind. Und das sind richtige Probleme, auch wenn Du das hier so lächerlich "kack dreist" darstellen willst. Ich glaube auch nicht, dass Du eine Frau bist, auch wenn Dein Nick das vermuten lässte. Denn keine normale Frau, die auch eine vernünftige Mutter ist, argumentiert so, wie Du es tust.

Kommentar von Schreiberlilli,

FALSCH!

Kommentar von Lissy832,

wat falsch?

Kommentar von FrauMutter,

@Chrissy

Will der Vater sein Kind sehen, muss das Kind, egal ob es selber will, solange nichts Wichtiges dagegen spricht.

Das ist nicht richtig. Wenn das Kind seinen Vater nicht sehen will, dann muss es das auch nicht. Auch das Kind hat ein Umgangsrecht, aber keine Umgangspflicht.

Kommentar von Lissy832,

@frau mutter... das rumklagen bezieht sich auf die "umgangspflicht" die nicht durchsetzbar ist, um kindesunterhalt ging es in dem satz nicht!

"Auch das Kind hat ein Umgangsrecht, aber keine Umgangspflicht" je nach dem wie alt das kind ist, wird erstmal geprüft, weshalb das kind angeblich nicht zum vater will... wie so oft werden kinder manipuliert und das wissen die richter! wird manipulation erkannt, dann geht das kind zum vater!

Antwort von PrinzessinBrain,

Hallo Kiddow,

Nein, er kann die Regelung nicht einfach so ändern, er muss sich an den Beschluß halten. eine Änderung kann nur dann stattfinden wenn sich beide Elternteile über die Änderung einig sind. Ich habe den selben Mist durch. Das Umgangsrecht beeinhaltet auch immer eine Umgangspflicht, das heisst er muss das Kind zu den Zeiten nehmen die im Beschuß stehen. Leider ist es aber in Deutschland so, das Väter ihre Kinder wann immer sie möchten einfach so im Stich lassen können, es gibt keine rechtliche Handhabe gegen sie. Ich habe damals den Vater meiner Kinder auf Umgangsplicht verklagt, weil er auch meinte er müsse alles eigenmächtig änder, er könne hier nicht und da nicht, und dann hätte er kein Urlaub und das wäre zu teuer und blablablabla, nur blödes Gesülze und Ausreden. Das Ding ging bis zum Oberlandesgericht und das Urteil lautet: Ja der Vater hat zu 100% die Umgangspflicht, aber das Urteil ist nicht vollstreckbar, da es nicht dem Kindeswohl dient einen Vater zum Umgang zu zwingen. Na super!!! wollte ja auch keiner, aber einen finanziellen Ausgleich hätten wir gewollt, da er seine Pflichten (die einiges Kosten vor allem in den Ferien, wenn ich unbezahlten Urlaub nehmen muss weil der gnädige Herr seine Kinder nicht nimmt) nicht erfüllt hat. Kein Geld verdient in der Zeit und noch seinen Umgang und die Freizeitaktivitäten plus Versorgung der Kinder bezahlt...na besten Dank! Also kannst du das alles vergessen, keine Echte Pflicht, nur blabla auf dem Gesetzespapier. Solche Väter sind das Allerletzte und man hat keine möglichkeit sie zu greifen. Ich habe mich dann so entschieden, den Umgang komplett abzubrechen um den Kindern weitere Enttäuschungen zu ersparen und mir den Hassstreß den er mit jeder Verweigerung erzeugt hat. Wenn Väter sich nicht an den Umgangsbeschluß halten hast du die Möglichkeit das dem Gericht zu melden und der Umgang kann eingestellt werden, da er keinerlei Interesse bzw. Eigeninitiative zeigt den Umgang aufrecht zu erhalten und das dient nicht dem Kindeswohl. Wobei ich euren Beschluß auch für eine Farce halte, die Zeit ist viel zu knapp, so kann ein Kind keine Beziehung zum Vater aufbauen, da hat der Richter sich auf nix Gutes eingelassen und du auch nicht. Solche Jammerlappen von Vätern...määhhh ich hab kein Geld für die Fahrt und bääähhhh Dieses und Jenes, die sollten sich schämen. jeder hat Geld für eine Bahncard wenn er arbeiten geht. Falls er ein Harzer ist, ist er sowieso kein Vorbild fürs Kind. Du musst dich nun entscheiden ob du diesen Nervenkrieg weiter mitmachen wills oder den Umgang abbricht. Es wird immer so schön gesagt, "Es geht hier nicht um die Mütter, es geht nur ums Kind" ja von wegen, wer muss denn den ganzen Mist ausbaden wenn Väter sich nicht an Beschlüße halten. Das Leben der Mutter wird dadurch massiv beeinflusst obwohl sie mit dem Mann nichts mehr zu tun hat. Sie muss die Tränen der Kinder trocknen, den Frust der Kids aushalten ihre Termine verschieben oder gar absagen, sowohl beruflich als auch privat und für alle Folgen geradestehen die er verursacht (Kosten etc.) also denk in dieser Sache auch ruhig an dich. Wir haben uns gemeinsam für ein Leben ohne den Vater entschieden, uns gehts jetzt bedeutend besser. Es ist nicht gut etwas auf Biegen und Brechen aufrecht zu erhalten das es letztednlich nicht wert ist und nur Unruhe und Ärger ins Leben bringt. Ich wünsche dir viel Kraft, wie immer du dich auch entscheidest.

Kommentar von Lissy832,

man muss sich nicht vom ex mann abhängig machen!!! schon garnicht wenn man weiß das kein 100% iger verlass auf ihn ist. wer es dennoch tut, selbst schuld! und ein "hartzer vater" ist kein gutes vorbild???? wa ist mit den ganzen hartz müttern??? das ist sicher was anderes nicht wahr?

Kommentar von PrinzessinBrain,

Abhängig machen? Hast du dir was in meinen Text reingedacht? Davon hab ich nix geschrieben. Hartz-Mütter beziehen meistens Hartz4 weil die Väter keinen Betreuungsunterhalt zahlen wollen weil sie entweder selbst rumhartzen oder ihren Lohn so fälschen und Ausgaben erfinden das sie ihn nicht zahlen müssen. Der Arbeitsmarkt reisst sich auch nicht gerade um alleinerziehende Mütter, die wegen der Kids sehr unflexibel sind. Besser sind sie deshalb nicht , aber es ist leichter nachzuvollziehen warum manche es beziehen. Ein Vater der flexibel genug ist um jeden Job anzunehmen und trotzdem harzt ist kein gutes Vorbild. Er sollte alles dafür tun um seine "Ex-Familie" versorgen zu können zumindest die Kinder, mit Hartz4 geht das nicht. Die Einstellung "Nö, wenn ich arbeiten gehe geht mein Lohn ja eh für Unterhalt drauf" hat mit Vorbildfunktion nichts zu tun!

Kommentar von Schreiberlilli,

Ja der Vater hat zu 100% die Umgangspflicht, aber das Urteil ist nicht vollstreckbar, da es nicht dem Kindeswohl dient einen Vater zum Umgang zu zwingen.

Genau das ist das Problem.

Kommentar von Lissy832,

"Die Einstellung "Nö, wenn ich arbeiten gehe geht mein Lohn ja eh für Unterhalt drauf" hat mit Vorbildfunktion nichts zu tun!" ist aber ebenfalls nachvollziehbar! warum sollte ein man sich den ar*** aufreißen um der ex ihren alltag zu finanzieren??!! "Abhängig machen? Hast du dir was in meinen Text reingedacht?" nein habe ich nicht.... du meintest aber (auch schon anderen beiträgen) das man ja nichts planen könne oder gewisse kitten müsse weil der kindesvater absagte... muss man eben nicht wenn man der meinung ist diesen menschen zu kennen! dann plant man von vornerein ganz anders!

Kommentar von PrinzessinBrain,

Er sollte sich den Selbigen aufreißen das die Mutter die Jenige ist die sein Kind versorgt während er seine Freizeit genießt und an seiner Karriere feilen könnte wenn er nicht rumharzt. Sowas nennt man Verantwortung für Kind und Mutter. Leider sind nicht viele Männer in der Lage den Zusammenhang zu sehen, aber es ist nun mal so, das wenn die Mutter nicht versorgt ist, es für sie schwierig ist sich ausreichend ums Kind zu kümmern da sie selbst sehen muss wo sie bleibt und eventuell vollzeit arbeiten muss, aberenfalls bleibt nur Hartz4 und das haben wir ja schon mal besprochen. jetzt verstanden? Sie macht sich auch abhängig wenn sie von vornherein anders pant, da sie dann nicht so plant wie sie es möchte, sondern sich auf ihn einstellt. Du kannst es drehen und wenden wie du willst.

Kommentar von FrauMutter,

Die Einstellung "Nö, wenn ich arbeiten gehe geht mein Lohn ja eh für Unterhalt drauf" hat mit Vorbildfunktion nichts zu tun!" ist aber ebenfalls nachvollziehbar! warum sollte ein man sich den ar*** aufreißen um der ex ihren alltag zu finanzieren??!!

Diese Einstellung ist keineswegs nachvollziehbar. Wer Familie hat, muss sich um sie kümmern. Auch finanziell. Kinder haben ein Recht auf Unterhalt. Und wenn der barunterhaltspflichtige Elternteil entsprechendes Einkommen hat bzw. es haben könnte, dann sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dies für seine Kinder auch herzugeben. Und wenn der betreuende Elternteil nicht oder nicht ausreichend berufstätig sein kann, dann ist es logisch, dass auch hier ein Unterhaltsbedarf zu recht besteht.

Kommentar von PrinzessinBrain,

Richtig das ist das Problem. Deutschland zieht sich damit verantwortungslose Ignoranten groß! ein Freibrief für Hobbysamenspender in alle Richtungen!

Kommentar von Lissy832,

eine frau die ein kind auf die welt setzt sollte erwachsen sein. erwachsen genug um für sich selbst zu sorgen... für sicher über 80% der männer sind die ex´en die austrägerinnen der kinder, mehr nicht und das müssen sie auch garnicht sein! ich würde mir sowas von lächerlich vorkommen und mich in grund und boden schämen, wenn der vater meines kindes auch mir geld in den hintern hätte blasen müssen! er ist der vater meines sohnes und nicht mein vater! wird ja immer besser hier... jetzt soll ein kindesvater auch noch die vaterrolle für eine angeblich erwachsene "frau" übernehmen, die nicht in der lage ist für sich selbst zu sorgen??? dann soll sie keine kinder in die welt setzen und erstmal zusehen das sie sich was aufbaut.... so braucht sie nicht nach pfennigen schnorren! ist so schon dreist genug was sich manche frauen einbilden aber das ist echt die höhe...

Kommentar von PrinzessinBrain,

Wenn du dich selbst zur "Austrägerin" degradieren möchtest bitte! Bst du mit nem goldenen Löffel im Hals geboren worden?? Hast du irgendwas falsch verstanden wenns ums Kinderkriegen, Liebe usw geht?? Deine Texte sind sowas von Frauenverachtend das man glauben könnte du bist gar keine. Du glaubst doch nicht im Ernst, das sich auch nur eine einzige Frau de bei klarem Verstand ist mit einem mann einlässt der sie als Austrägerin seiner Kinder betrachtet, sich dann ausm Staub macht und für nichts mehr verantwortlich ist?? Kommst du aus Amazonien?? Wie soll bitte eine Mutter die gerade ein Kind geboren hat für ihren lebensunterhalt sorgen wenn sie das Kind normal aufziehen möchte? Ich meine stillen, Tag und Nacht für den Säugling da sein. Zumindest bis ein Kind in den Kindergarten geht (war mal ab 3 Jahre) sollte die Aufgabe einer Mutter nurdas Kind sein und kein Streß im Job oder Anträge stellen um Geld zu bekommen. Ich weiss nicht was du für ein Mensch bist, hast du Roboterkinder? Das ist unmenschlich was du hier schreibst. Ich undviele andere Frauen sehen es so das beide Elternteile dafür verantwortlich sind das es dem Kind gut geht. Wenn der Vater nicht mehr da ist muss er genauso für die Mutter sorgen wie er es tun würde wenn die beiden noch zusammen leben würden. Wenn die Kids älter sind ändert sich das natürlich etwas, aber trotzdem sind Mutter sehr eingeschränkt im Berufsleben, es sei denn sie sind so wie du "Superwoman"

Kommentar von FrauMutter,

@Lissy832

eine frau die ein kind auf die welt setzt sollte erwachsen sein. erwachsen genug um für sich selbst zu sorgen..

Diese Aussage unterstreiche ich.

Aber:

Ersetze Frau durch Mann und ändere den Satz passend ab:

Ein Mann, der ein Kind zeugt, sollte erwachsen sein. Erwachsen genug, um für sein Kind zu sorgen..

Kommentar von Lissy832,

@frau mutter!!!!! natürlich soll der mann FÜR DAS KIND SORGEN!!!! ABER NICHT DIE EX FINANZIEREN! mehr war damit nicht gemeint! dem kind soll der unterhalt auch zustehen, keine frage!!!! @ prinzessin... die ex muss für den mann nicht sonst was darstellen... auch muss sie ihm nichts bedeuten! warum auch? weil sie das kind ausgetragen hat???? klar mag liebe im spiel gewesen sein als das kind "entstanden ist" (was heut zu tage auch nicht mehr so häufig vorkommt), das heißt aber nicht das der ex mann ohne müh und scheu der ex das geld in den rachen wirft damit sie sich ein schickes leben macht! es soll ruhig erkannt werden, das ohne arbeit eben nicht so viel drin ist und das man was zu leisten damit man weiter kommt! dieser satz betrifft nicht den kindesunterhalt!!!!! auch geht es hier nicht darum das eine mutter 6 wochen nach der geburt auf der matte stehen soll um geld zu verdienen! aber 3 jahre zu hause sitzen fände ich schonmal nicht so lobenswert zudem ist ein kind auch keine ausrede mehr! ich bin "frauenverachtent"??? mag sein, gegen die sorte frau habe ich was, richtig! in meinem kreis gibt es keine, die irgendwelchen leuten auf der tasche liegen müssen, außer eine, dessen kind ist jedoch behindert und DAS ist eine ganz andere sache!!!! IN DEM FALL ist es nachzuvollziehen und vollkommen i.O. denn die gelder vom staat sind für leute die es wirklich nötig haben und nicht arbeiten KÖNNEN... ich bin jung mutter geworden und weiß was es heißt die backen zusammen zu kneifen! dennoch habe ich nie verlangt, mich von meinem ex aushalten zu lassen! ich habe gelernt etwas für sein geld zu tun! >kindesunterhalt nicht mit einbezogen, das ist auch nicht für mein futter gedacht) es geht hier einzig und allein darum, dass ein mann nicht für den luxus seiner ex zu sorgen hat, fertig! mal abgesehen davon wie er sich um was kümmert, darum gehts jetzt gerade nicht!!!!

Kommentar von PrinzessinBrain,

Du willst es einfach nicht verstehen! eine Frau die Mutter ist, ist in jungen Jahren des Kindes ausschließlich Mutter, für die Versorgung der Kinder und der Restfamilie falls vorhanden zuständig incl. Haushalt. Sobald sie auch noch berufstätig ist, kommt ein Teil in diesem Gebilde der Versorgung zu kurz oder fällt gar ganz weg, was zur Folge hat das ein Kind nicht so aufwachsen kann wie es jedes Kind dieser Erde verdient hat. Es mag sein das du in jungen Jahren Mutter geworden bist und nur 1 Kind hast und Power und Kraft und Hilfe genug hattest um alles zu meistern. Bei Frauen ab 30-35-40 sieht das schon anders aus noch dazu wenn sie mehrere Kinder haben. Du bist nicht nur körperlich am Ende durch Schwangerschaften und Geburten sondern auch oft nervlich. Wenn du dann als Mutter noch schauen musst wo das Geld herkommt, arbeiten musst oder ständig irgendwelche Anträge stellen musst um zu Geld zu kommen, sind viele schnell überfordert. Klar wirst du jetzt antworten das hätten sie sich früher überlegen müssen! Und genau hier liegst du wiedermal komplett falsch. Man kann vorher nicht wissen wie sich das Leben entwickeln wird, ob ein Mann sich nach 2 Jahren trennt oder ob die Frau sich trennen wird, diese Situation haben 2 Menschen geschaffen im Glauben das es so bleibt und man weiß auch nicht wie streßig es werden wird Mutter zu sein, ob du liebe, ruhige Kinder bekommen wirst oder Schreihälse mit einem Bock im Kopf. Und genau aus diesem Grund, bin ich der Meinung das beide Elternteile dieses Risiko zu tragen haben und ein Vater auch nach der Trennung dafür zu sorgen hat das seine KInder betreut aufwachsen können und es der Betreuenden (Mutter) dabei auch gut geht. Es muss nicht unbedingt in Form eines Betreuungsunterhaltes sein, er kann sich stattdessen auch die Hälfte der Woche um die Kinder kümmern und so seinen Beitrag leisten. Ich habe meinem Ex damals einen Vorschlag gemacht: Er muss mir keinen Betreuungsunterhalt zahlen und kümmert sich stattdessen immer dann um die Kinder wenn ich die Möglichkeit habe mir meinen Lebensunterhalt zu verdienen, was sehr gut passte weil ich an den Wochenenden und an 3 Tagen abends Stundenweise arbeiten konnte wo er frei hatte. Ein tolles Modell oder? Klappte ungefähr 3 Wochen, bis der Herr gemerkt hat was es eigentlich für eine wahnsinnige Doppelbelastung ist...Arbeit und Anstrengung ist sich um 3 kleine Kinder zu kümmern...und das war noch nicht einmal die Hälfte der Zeit, es waren nur Stunden an den We's und abends. Er brach ab und hat verstanden das man nicht gleichzeitig Kindern gerecht werden kann und voll im Berufsleben stehen kann. Es war ihm alles zu viel, er hat erkannt das er auf diese Weise keine Zeit mehr für sich hatte, keine Freizeit und keine Zeit für andere wichtige Dinge, er war einem Zusammenbruch nahe...sein Alltag war, arbeiten gehen und dann sofort 3 Kinder betreuen. Er hilt es nur 3 Wochen durch, alleinerziehende Mütter müssen das nach deiner Auffassung 18 Jahre aushalten??? Es blieb also nur die Lösung das er Betreuungsunterhalt zahlen musste. Dein wahrscheinlich nächstes Argument die Kinder in Fremdbetreuung für Kleinkinder geben zu lassen zieht hier leider auch nicht, denn die kostet ja wiederum eine Menge Geld. Soll eine Mutter arbeiten gehen nur um das Geld für eine Betreuung zu haben? Da beisst sich der Hund in den Schwanz oder? Im Übrigen übertreibst du mal wieder, keiner hat gesagt das ein Exmann seiner Ex ein Luxusleben finanzieren soll, es geht um ein Minimum um leben zu können.

Kommentar von Lissy832,

die kinderbetreungskosten werden ja heutzutage auch schon zur hälfte wenn nicht sogar ganz übernommen, je nach dem wie das einkommen ist! ich hatte damals keine hilfe bzw wollte auch keine annehmen, allein schon um zu zeigen dass ich es kann! logisch gibt es tage an denen man alles hinschmeißen könnte! zum thema männer denke ich realistisch, nichts ist für immer und schon garnicht für ewig! ich mache mich von vornerein von niemanden abhängig, auch nicht von meinem jetzigen mann, genau das schätzt er auch so an mir! die diskussion könne wir beenden, ein ende wäre niemals in sicht!


Kommentar von PrinzessinBrain,

Lissy, ich bin begeistert, du hast mich verstanden. Der Tag ist gekommen an dem du dir selbst widersprochen hast. Die Betreuungskosten werden vom Staat übernommen: RICHTIG! und wer bezahlt das? Wir alle, auch richtig! Du sagst doch immer das eine Mutter niemandem auf der Tasche liegen soll :-)) Da haben wir den Salat :-)) Ich bin völlig deiner Meinung das man Männer realistisch sehen muss, die Zeit genießen wo es gut geht ohne die Hoffnung auf eine Dauerhafte glückliche Beziehung, so denke ich übrigens schon seit Kindertagen, das Alles hat aber nichts damit zu tun das man zusammen Kinder bekommt und beide verantwortlich sind. Gerade weil ich mich nicht von ihm abhängig machen wollte musste er ja Betreuungsunterhalt zahlen. Als es das noch nicht gab, sind viele Frauen bei ihren Männern geblieben (in dieser Abhängigkeit, von seinem wohlmut und seinen Launen, wie Sklavinen) nur um versorgt zu sein, aus Angst ohne Geld da zu stehen. Aus dieser Abhänggkeit sind wir im Zuge des Betreuungsunterhaltes befreit worden. Jetzt können wir die Diskussion wirklich beenden.

Kommentar von Lissy832,

"die kinderbetreungskosten werden ja heutzutage auch schon zur hälfte wenn nicht sogar ganz übernommen"... dass dazu das eine mutter keine möglichkeit hätte!!! das hat nichts mit widersprechen zu tun... in meinem satz ist keine selbstverständlichkeit enthalten! in dem man betreunungsunterhalt kassiert ist man nicht frei! wieder ist man darauf angewiesen... ach lass es, ich sehe es einfach anders und das ist auch gut so!

Kommentar von PrinzessinBrain,

Was hat den eine Mutter davon wenn sie arbeiten geht und dafür aber der Steuerzahler die Betreuungskosten fürs Kind übernimmt, weil der Lohn diese sonst auffressen würde? Da kann sie doch gleich zu Hause bleiben und ihre eigentliche Pflicht übernehmen, sich um ihr Kind kümmern die ersten wichtigen Jahre. Wie hast du es gemacht? Wer hat dein Kind betreut als du arbeiten gegangen bist? Wer hat das bezahlt? Hat es dich vermisst?

Kommentar von Lissy832,

ich bin arbeiten gegangen, habe den kita-platz komplett selbst bezahlt, nachmittags mich dann um mein kind gekümmert.... was hat es damit zu tun ob mein sohnemann mich vermisst hat???? ICH kann/konnte meinem sohn was bieten, kann sagen MEINS/UNSER, DURCH ARBEIT!!! worauf man wenigstens stolz sein kann! mein sohn ist gerne in den kindergarten gegangen, wurde früh sozialisiert und hat sich sehr gefreut wenn ich ihn abgeholt habe.... das kinder ihre eltern vermissen ist logisch aber keine ausrede dafür selbst was zu tun... lass es, du wirst es nicht verstehen! ist mir auch banane...


Kommentar von PrinzessinBrain,

Über frühe Sozialisation lässt sich streiten, tun im Übrigen auch die Pädagogen, ich nicht, muss jede Mutter selbst wissen und selbst verantworten. Ich würde meine Kinder nicht so früh in Fremde Hände geben. Mit einem Kind mag dieses Modell eventuell funktionieren, das hast du ja gut bewiesen. Aber sobald es mehr Kinder sind wirds eng. Der Haushalt wird sehr viel größer und Zeitaufwendiger, die Termine werden mehr und und und. Du solltest die Frauen nicht ferteufeln die sich auf ihre Mutterrolle konzentrieren und ihren Kinder lieber nicht so viel Materielles bieten. Sie bieten ihnen dafür Liebe, Zuneigung, Anwesenheit, Grundvertrauen und eine behütete Kindheit.

Kommentar von Lissy832,

rein von liebe und geborgenheit kann ein kind nicht überleben! das solltest du selber wissen! 3 jahre später kam die tochter meines mannes noch dazu... ein verstörtes wesen was von der mutter zu einem seelischen wrack gemacht wurde... auch heute 6 4 jahre später hat sie noch zu knabbern! aber das tut jetzt nichts zu sache... trotz der kleinen und meines sohnes haben ich meine pflichten voll wahrgenommen. mein mann war selbst den ganzen tag arbeiten, könnte demnach nicht helfen!

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