Hallo ich habe mal eine Frage zu der folgenden Situation:
Der Vater meiner zwei Kinder (Mädchen - 7 Jahre, Sohn - 5 Jahre) hat eine neue Freundin mit Sohn (9 Jahre). Die Kinder schlafen an den Vater-Kind-WE alle in einem Zimmer, weil der Vater es bevorzugt, die Vater-Kind-WE in der Wohnung seiner neuen Freundin zu verbringen. Jetzt sind sie für 2 Wochen gemeinsam im Urlaub und alle 3 Kinder schlafen zusammen in einem Zimmer in "einem" Doppelbett.
Generell habe ich überhaupt nichts dagegen, denn die Kinder haben gemeinsam viel Spaß, mache mir allerdings schon so meine Gedanken um die Zukunft, wenn die Kinder mal alle etwas älter sind. Wie werden solche Dinge dann geregelt?
Müssen die Kinder (vor allem meine Tochter und der Sohn der neuen Freundin ihres Vaters) in getrennten Betten/Zimmern schlafen? Gibt es da irgend welche Vorschriften, § bzw. Regeln, auf die man sich berufen könnte, denn ich weiß genau, der Vater würde diese Sache komplett abtun, wenn ich ihn daraufhin ansprechen würde und sich nicht weiter Gedanken darüber machen. Ich finde, es ist schon eine wichtige Sache, die man nicht einfach so übergehen sollte...
Wie seht ihr das? Und wie regelt ihr solche Dinge?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Da ist nichts verwerfliches dran, wenn sich alle verstehen, lass sie doch!! Wenn die Kinder älter werden ,regelt sich das von allein!!

Was würden denn die Kinder wollen? Danach würde ich mich richten, soweit es die Möglichkeiten zulassen. Solange sich die Kinder verstehen, wird es weniger Probleme geben. Evtl. mit Einsetzen der Pupertät wird sich etwas ändern.

Ich denke,wenn Eure Tochter alt genug ist,bzw.in dem Alter ist,wo sie das stört,wird sie von sich aus schon was sagen und dann sollte der Papa auch einsehen haben und das schleunigst ändern. Ich kann Deine Bedenken sehr gut verstehen.
Mal geht das,aber eine Lösung auf dauer ist es auf keinen Fall.
Und was mache ich, wenn er es nicht ernst nimmt (wovon auszugehen ist), und er nichts verändert?
Brittchen am 28. Juli 2009 10:55 Vielleicht mal mit "neuen" darüber sprechen. Und wenn alles nicht fruchtet,dann muss der Papa wohl damit leben,das seine Tochter sich zurück ziehen wird,nicht mehr hin will.Das ist zwar hart,aber Kinder entwickeln eben ihren eigenen Willen.
dann musst DU eben etwas verändern! aber das bist du nicht gewohnt mal die Dinge in die hand zu nehmen, oder? Dann lerne es endlich, mensch du hast zwei kinder, du wirst noch öfter im Interesse deiner kinder auf die Barrikaden gehen müsssen, besser du lernst es schnell...
Kinder sagen in solchen Sachen nicht immer sofort was sache ist, wenn es ihnen vielleicht peinlich ist oder sie sich schuldig fühlen oder nie gelernt haben ihre eigenen Interessen durchzusetzen, was ich bei der Einstellung der Mutter, die sie sicher auf die Tochter übertragen hat, Mutter für wahrscheinlich halte
Ich denke schon, dass meine Tochter es mir sagen würde. Ich habe meine Kinder sehr offen erzogen, sie dürfen ihre eigene Meinung vertreten und tun dies auch sehr oft ;-)
du denkst, aber du weisst es nicht. Gut, wenn du der meinung bist, warum hast du denn dann die frage gestellt? Dann kannst du ja einfach abwarten...

Platz ist in der kelinsten Hütte. Früher waren die Menschen gezwungen, auf engstem Raum zu leben. Keiner hat sich darüber Gedanken gemacht. Hier geht es doch in erster Linie darum, dass die Kinder ihren Vater sehen Alles andre wird die Zeit von alleine Regeln. Ich persönlich sehe hier kein Problem...LG
Das gibt´s ja nicht, wir sind ausnahmsweise echt mal gleicher Meinung! ;)
auchmama am 28. Juli 2009 10:57 ...wieso "ausnahmsweise"...;-)
Weil wir sonst eigentlich immer total gegensätzlicher Meinung sind ;)
auchmama am 28. Juli 2009 22:07 ...ach ja!? Ist mir noch gar nicht aufgefallen...;-)
Über was sich Leute alles Gedanken machen...
Die Jungs werden das Mädchen schon nicht anfassen, umgekehrt wohl auch nicht....
Brittchen am 28. Juli 2009 10:50 ....wer garantiert einem das?? Ausserdem gehts ja nicht nur darum.
Ja die drei werden sich schon bemerkbar machen wenn es ihnen nicht mehr passt.
Hast du Kinder - deiner Antwort nach zu urteilen wohl eher nicht...
Ich sag das gleiche wie die meisten anderen hier auch. Es sollte der Wunsch der Kinder gelten, und diesen werden sie äußern.
@crazyone: ach nein, ist ja auch noch nieeeeeeee vorgekommen
Ich möchte hier dem Jungen überhaupt nichts unterstellen. Wer weiß, vielleicht würde die Initiative ja auch sogar von meiner Tochter ausgehen. Man weiß doch nie, was in den Köpfen der Kinder so vor sich geht... da kann alles passieren oder nichts, aber man sollte es nicht auch noch durch gemeinsame Betten fördern - finde ich. Ich bin wirklich nicht altmodisch - im Gegenteil. Trotzdem finde ich es nicht normal, 3 Kinder IMMER zusammen schlafen zu lassen, vor allem untersch. Geschlechts. Das Problem bei der Sache ist ja auch einfach noch, dass ich nicht dabei bin, es also in gewisser Art und Weise nicht kontrollieren kann - und der Vater kümmert sich eh nicht drum... der ist froh, wenn er seine Ruhe hat und die Kinder ihn nicht nerven!
Ach kommt, jetzt rechnet halt nicht immer gleich mit sowas. Lasst den Kindern auch mal ihren Spass.
Seit dieses Thema von den Medien so gepusht wird sehen plötzlich alle Gespenster oder sind so Übermuttis geworden.
Habt ihr als Kinder nie gezeltet, mit den Nachbarskindern?
im Grund genommen, sehe ich das so wie ihr, aber das ist nicht der springende Punkt. Wichtig ist doch, wie die Mutter es sieht, sie hat eine Verantwortung wenn dem vater schon alles egal ist und wenn sie eben ein ungutes Gefühl dabei hat, sollte sie das ernst nehmen und auch etwas dagegen tun.
Brittchen am 29. Juli 2009 07:22 @crazyone1989 Ich finde es unverschämt,das Du sowas als "aufgepushtes" Thema siehst.Sicher haben wir alle mal mit Nachbarskindern usw.gezeltet,aber damals hat auch mit 12-13-14 Jahren keiner an Sex gedacht.Und zu sagen,das plötzlich alle zu Übermütter werden ist mehr als dumm....oder ist es schlimm,das man sich um die Sicherheit und das Wohlergehen der Kinder sorgen macht??Leider ist es ja mittlerweile so,das man sich,egal wo man die Kinder hin gibt,nie sicher sein kann,das es dem Kind dort wirklich gut geht.In wievielen Familien sind schon schlimme dinge passiert??Nachts wird in die Häuser gegangen,in Kindergärten gab´s Vorfälle usw. usw.! Wenn Du mal Mama bist,denkst Du über das Thema auch ganz anders,garantiert ;o)
so ein schwachsinn, man kann auch vieles übertreiben u. durch die blödzeitung natürlich grenzenlos übertreiben. heute passiert nicht mehr als früher, man liest es nur öfter. in dem alter spielen kinder dr-spiele oder mutter - vater- kind, dabei ist überhaupt nix verwerfliches. warum sollten drei kinder nicht im selben zimmer schlafen zwei nächte im monat? wenn es anders nicht geht, dann gehts nicht. wir sind auch mit 13-14 zelten gefahren, da lasen die meisten bravo, waren "aufgeklärt", führten kondome mit (lol) u. dachten an das was in der bravo so steht: nämlich ausprobieren u. viel knutschen lol. warum soll die jugend heute anders sein?

Herrjeh du machst dir ja Gedanken - versuch mal etwas gelassener zu sein und bedenke eure Kinder sind noch KINDER, keines davon ist bereits im jugendlichen Alter. 13,14jährige würde ich nicht mehr in einem Bett schlafen lassen und die Teenies in dem Alter würden sich wohl auch selbst dagegen erwehren :)
Kinder haben im Urlaub eine Menge Spass zusammen und empfinden solche Ausnahmeregelungen als Abenteuer.
Es gibt auch kein Gesetz , welches getrenntes Schlafen von Geschwistern regelt.
Erst im Alter von geginnender Pubertät würde ich noch mal das Gespräch suchen..aber bis dahin ist ja wohl noch ein wenig Zeit.
Ich kann dir nur empfehlen: Werd gelassener und lass dem Vater deiner Kinder sein "Ding" machen, immerhin ist auch er Vater und sorgeberechtigt, du als Mutter mußt dann ein Stückchen loslassen und Verantwortung auch abgeben können.
Nur wenn wirklich Gefahr droht, würde ich mich einmischen.
Die Pubertät beginnt bei den heutigen Kindern oft schon mit 10/11 Jahren... nur zur Info. Verantwortung ist ein gutes Wort - er kann noch nicht einmal die Verantwortung für sich und sein eigenes Leben übernehmen, wie dann für solche Dinge? Ist kein Wunder, dass ich mir dabei dann Gedanken mache, oder?
moon73 am 28. Juli 2009 11:04 Keines der Kinder ist aber bereits 10 oder 11 Jahre und dabei handelt es sich dann um die Vorpubertät....
Ich habe selbst Kinder und auch eine Trennung hinter mehr und kenne diese Sorgen. Auch der Vater meines Sohnes ist ein "Taugenichts" und ich habe mir den Mund fusselig geredet und mir Sorgen gemacht und viel Stress gehabt mit dem Ergebnis, dass der Vater trotzdem immer das gemacht hat, was er wollte und nicht dass , was ich für richtig hielt. Nun, inzwischen ist mein Sohn 15 und es geht ihm gut , er ist nicht "mißraten" durch die "falsche Erziehung" seines Vaters und langsam weiß er selbst ganz gut was richtig und falsch ist und sieht seinen Vater mit anderen Augen. Somit weiß ich : ich hätte mir viel Ärger ersparen können, denn denn maßgebenden Einfluss auf meinen Sohn , hatte im Endeffekt dann doch ich.
So sehe ich das auch! Trotzdem geht es hierbei ja eher um etwas anderes, als darum, dass aus den Kindern nichts wird...
PS: Der Sohn seiner Freundin wird 10...
moon73 am 28. Juli 2009 11:15 Die Kinder leben doch bei Dir! Und du hast den meisten Einfluss auf deine Kinder und du prägst deine Kinder und von daher wird auch aus ihne etwas werden :)
Ich denke, wenn sie älter sind, wird der Vater wahrscheinlich schon dafür sorgen, das sie getrennte betten haben. Ansonsten kannst du dich doch freuen, das der Vater mit seinen Kindern so viel macht und mit ihnen in den Urlaub fährt..
Der Vater kümmert sich um NICHTS! In seiner eigenen Wohnung haben die Kinder nicht einmal eigene Betten! Und dass er mit den Kindern in den Urlaub fährt ist auch nichts auf seinen Mist gewachsen, aber das ist eine andere Geschichte... Es ist eine verzwickte Situation, über die ich mir einfach zur Zeit Gedanken mache. Und ich finde, diese Gedanken sind nicht ganz unberechtigt - vor allem nicht, wenn man an die Zukunft denkt...
na also, da haben wir es doch. Aber wen man dir rät energisch zu sein, ist es auch wieder nicht recht. Wasch mich aber mach mich nicht nass, nennt man sowas. Ohne Eigeninitiative wirst du da nix ändern können, oder meinst du einer von uns wird dir eine gute Fee vorbeischicken, die deinen Ex ändert???
im Grunde hast du eigentlich überhaupt kein vertreuen zu ihm und hast generell ein ungutes Gefühl dabei wenn die Kinder mit dem verantwortungslosen vater verreisen. Das kann ich gut verstehen. Meine Schwiegereltern wollten meine Kinder immer mit auf Reisen nehmen, ich habe es nie erlaubt. Es stellte sich heraus zu recht, ihr anderer Enkel, väterlicherseits,, der mit kam kam regelmäßig mit schweren, wirklich schweren Sonnenbränden aus dem urlaub zurück. Ich bin superfroh, dass ich das nicht zugelassen habe.
ayki79:
nur eines: wie er seine kinder während des umgangs unterbringt, was er mit ihnen unternimmt oder auch nicht, geht dich nix an. solange sie nicht versiffen u. verdrecken oder in unmittelbarer gefahr sind geht es dich nichts an.

Die Kinder sind in einem Alter, wo ihnen das ziemlich egal ist. Kommen sie in die Pubertät wird das anders und die werden das schon regeln. Du selbst stehst außen und kannst (und solltest) dich hier nicht einmischen. Deine Kinder werden das mit ihrem Vater klären. Wenn sie Unbehagen äußern, kannst du sie ermutigen, das anzusprechen. Ansonsten ist es klüger, sich da herauszuhalten.
Das sehe ich auch so, meine Gedanken sind aber trotzdem da ;-) Bin mir auch nicht sicher, ob die Kinder das mit dem Vater regeln können, denn der nimmt solche Dinge überhaupt nicht wahr/ernst...
augustkoenigin am 28. Juli 2009 10:57 Keine Bange, das schaffen die. Und sie müssen es auch. Es gehört zum Erwachsenwerden dazu.

also da ist gar nix dabei, wenn die Kinder auch in diesem Urlaub in einem Doppelbet schlafen. Wie die Kollgen schon gesagt haben , wird es in der Pubertät vielleicht den Wunsch nach eigenen Beriechen geben , aber das bezieht sich dann nicht nur auf die Schlafstätte. Ich denke , du siehst da Probleme, deine Probleme nicht die deiner Tochter . Laß das die Kinder entscheiden.
Man muss ja nicht immer gleich was schlimmes vermuten. Wenn du irgendwelche Anhaltspunkte für BEdenken hast solltest du den Vater darauf ansprechen und versuchen das zu klären.
abtun geht nur, wenn du dich damit abspeisen lässt. Wenn du getrennte Betten möchtest, dann muss das auch so gemacht werden, ansonsten kann deine Tochter eben nicht mehr am Wochenende dahin, basta. Nimm dich selbst wichtig, gesetzliche regelungen sind nicht wichtig, es zählt was du als richtig oder falsch empfindest und du hast das recht da ein Wörtchen mitzureden. Ich würde auch kontrollieren ob das besprochene eingehalten wird, also auch mal unangemeldet reinschneien am Abend.
Was soll denn diese Entmündigung des Vaters? Er ist wohl in der Lage bestimmte Entscheidungen selbst zu treffen. Konfrontation und Streit ist hier vorprogrammiert und die Leidtragenden sind wohl die Kinder. Diese Einstellung ist mehr als egoistisch, weil es hier nur darum geht, den eigenen Kopf durchzusetzen und das Kindswohl hinten ansteht.
@alphonso:hallo? ich dachte der fragestellerin geht es hier nur um das Kindeswohl und der vater scheint sich da bisjetzt ja null gedanken drum zu machen
nein, alphonso, eine bestimmte Art von Männern ist nicht in der Lage Entscheidungen zu Gunsten des Kindeswohls zu treffen, weil sie sich nie darüber gedanken machen und es nie tun werden, weil sie nur an sich selbst denken und daran wen sie als nächstes poppen werden....
So möchte ich mich nicht verhalten - das schürt nur Streit und ich habe auch nicht das Recht dazu! Würde da schon gerne eine Lösung finden, die für alle akzeptabel ist!
Wie jetzt du glaubst der 9Jährige Sohn fasst deine 7Jährige Tochter an - oder andersrum?
In dem Alter kichert man im Bett über irgendwelche Biene Maja oder Timon und Pumbaa Witze aber sowas hab ich echt noch nie gehört.
Deine Sorge ist vielleicht in ein paar Jahren verständlich und nachvollziehbar, aber im Moment doch nicht...
Wenn es dir so wichtig ist, ruf doch einfach bei deinen Kindern an und frag sie was sie davon halten, das ist ja das wichtigste ;-)
hast du die Frage nicht gelesen? Da steht schwarz auf weiß:
Generell habe ich überhaupt nichts dagegen, denn die Kinder haben gemeinsam viel Spaß, mache mir allerdings schon so meine Gedanken um die Zukunft, wenn die Kinder mal alle etwas älter sind. Wie werden solche Dinge dann geregelt?
Wo ist dann das Problem? Das muss man doch nicht jetzt schon ansprechen wenn im Moment doch gar kein Grund zur Sorge besteht. Ich versteh nicht wozu man sich immer wegen jedem Kleinkrams sofort Sorgen machen muss...
warum stellst du jetzt eine frage zu ungelegter huehnerkacke? wenn die kinder aelter sind, werden sie schon selbst sagen,dass sie mit den bloeden maedchen/jungen nicht zusammenschlafen wollen. auch nach irgend welchen gesetzen muss man da nicht immer rufen! wenn die kinder aelter werden und sich zielgerichter fuer das andere geschlecht interessieren musst du fuer gute aufklaerung und verhuettungschutz sorgen! sei etwas entspannter! irgendwie bekommt man das gefuehl, dass du deinem exmann und der neuen freundin nicht traust und ihnen das leben schwer machen willst. freue dich ueber ein kinderloseses wochenende!

Hallo ayki79
Sicher machst Du Dir mehr Gedanken auf die Zukunft gesehen als es nötig ist. Kinder ab dem 3. Lebensjahr entwickeln schon ein „persönliches Schamgefühl“. Es wird ihnen ja auch von den Eltern vorgelebt.
Im mobilen Elternteilmagazin nachzulesen:
"Mädchen schämen sich früher und mehr als Jungen." Dieser Ansicht waren die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Elternbefragung zum Thema "Kindliche Körperscham und familiale Schamregeln". Die Studie, durchgeführt im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), brachte jedoch Überraschendes zu Tage. Die wichtigsten Ergebnisse: • Die meisten Kinder schämen sich zum ersten Mal zwischen ihrem dritten und fünften Lebensjahr, einige aber auch schon früher. Bis zum achten Geburtstag hat praktisch jedes Kind Schamreaktionen gezeigt. Es gibt keinen Unterschied zwischen Mädchen und Jungen bezüglich des Beginns der Körperscham. • Ob Eltern freizügig oder weniger freizügig sind, spielt für das Einsetzen • der Körperscham keine Rolle. • Ihr Beginn hängt bei Jungen wie Mädchen offenbar vom Entwicklungsstand des Kindes ab. • Am Anfang schämen sich Kinder ausschließlich für sich (Selbstscham), das heißt, sie möchten sich an bestimmten Körperstellen nicht berühren lassen, ziehen sich zurück, wenn sie in die Windel gemacht haben oder wenn sie sich umkleiden. Für Grenzüberschreitungen gegenüber anderen (zum Beispiel jemanden beim Toilettengang überraschen) schämen sich Kinder erst später. Sie müssen erst lernen, sich in andere hineinzuversetzen, um die "Peinlichkeit" einer solchen Situation verstehen zu können. Auch hier gibt es keine Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen. • Kinder orientieren sich zunächst an den Verhaltensregeln ihrer Familie. Also kann von der Natur gegeben erst einmal nichts passieren. Die Kinder sollten nie das Gefühl: Vater Kind - * Mutter Kind* bekommen. Wenn die Kinder in die Pubertät kommen, solltest Du in Erwägung ziehen, Mädchen und Junge zu trennen. Die Pubertät kommt aber oft schneller, als Eltern sich das vorstellen. Wenn Du Dir unsicher bist, frage einen Kinderarzt, pro Familia gibt guten Rat, oder vielleicht gibt es eine Erfahrungsaustauschgruppe von Eltern in Deinem Umfeld – Gemeinde.
Heute gibt es sehr wohl ein Gesetzt was Mädchen bis zum 16. Lebensjahr schützt. FÜR DICH IST DAS ZUKUNFTSMUSIK.
Ein Fallbeispiel: Der Junge der heute 9 Jahre alt ist, ist 18 Jahre alt und volljährig, wenn das Mädchen heute 7 Jahre alt, „möglicherweise“ noch nicht das 16 Lebensjahr vollendet hat.
Um Kinder vor sexuellem Missbrauch zu schützen, gibt es ein Gesetz, das sexuelle Handlungen an Personen unter 16 Jahren (Kindersex!) verbietet. Darunter fällt nicht nur das Miteinanderschlafen, sondern zum Beispiel auch bereits Petting oder Oralverkehr, ja sogar Zungenküsse!
Für alle, die es interessiert, sind hier die genauen Zahlen der Umfrage: Wie alt warst du, als du zum ersten Mal Geschlechtsverkehr mit einem Jungen/Mann hattest? das erste Mal Sex mit 12 Jahren oder früher 23 6.4% das erste Mal Sex mit 13 Jahren 60 16.7% das erste Mal Sex mit 14 Jahren 98 27.2% das erste Mal Sex mit 15 Jahren 68 18.9% das erste Mal Sex mit 16 Jahren 54 15.0% das erste Mal Sex mit 17 Jahren 35 9.7% das erste Mal Sex mit 18 Jahren oder später 22 6.1%

Personen, die zur Tatzeit jünger als 14 Jahre sind (also "Kinder" im Sinne des Gesetzes), können somit nicht bestraft werden. Der Vormundschaftsrichter kann jedoch außerhalb des Strafverfahrens bestimmte Maßnahmen anordnen. Jugendliche (also Personen zwischen 14 und 18 Jahren, § 1 Abs. 2 Jugendgerichtsgesetz - JGG) sind gem. § 3 JGG individuell strafrechtlich verantwortlich, wenn sie zur Zeit der Tat nach ihrer sittlichen und geistigen Entwicklung reif genug sind, das Unrecht der Tat einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln. Wird dennoch ein Strafverfahren gegen ein Kind eingeleitet, so ist es nach § 170 Abs. 2 StPO durch die Staatsanwaltschaft oder durch das Gericht einzustellen. Nachzulesen bei wikipedia.
http://www.mobile-ePubertät bei Jungen und Mädchen Aufregende Jahre für Kinder, stressige Zeiten für Eltern - die Phase der Pubertät. Meist dauert sie zwei bis vier Jahre, kann sich aber auch durchaus kürzer oder länger hinziehen. Je nachdem, wie Kinder und Eltern die Pubertät erleben, ist die gefühlte Zeitdauer (zumindest bei Eltern) auch schnell mal bei zehn Jahren.
Die Entwicklung bei Mädchen
Heute beginnt die Pubertät bei Mädchen meist sehr früh. Ein Wachstumsschub setzt ein, die Brust wächst, das Becken wird breiter, Scham- und Achselhaare beginnen sich zu zeigen. Viele der Mädchen sind dann etwa zehn Jahre alt. Neben der äußeren sichtbaren Veränderung entwickeln sich die inneren Geschlechtsorgane, bis es dann schließlich zur ersten Regelblutung kommt. Begann die Menstruation der Mädchen noch vor nicht allzu langer Zeit mit etwa 16 bis 17 Jahren, erleben heute viele Mädchen ihre erste Regelblutung mit zwölf bis 13 Jahren. Allerdings gibt es für die Regel keine Regel. So kann es genauso gut passieren, dass bei einem Mädchen mit zehn oder auch mit 15 Jahren erstmals die Periode einsetzt. Da sich jedes Mädchen in seinem individuellen Tempo entwickelt, variiert auch der Beginn der Menstruation. Ebenfalls unterschiedlich sind Dauer und Stärke der Periode. Alles muss sich erst einpendeln und es kann durchaus bis zu drei Jahren dauern, bis sich ein regelmäßiger Rhythmus eingespielt hat.
Die Entwicklung bei Jungen
Bei den Jungen beginnt die Pubertät im Durchschnitt später als bei den Mädchen. Als erstes äußeres Anzeichen für den Beginn der Pubertät wachsen bei ihnen die Hoden, oft im Alter zwischen elf und zwölf Jahren. Wie bei den Mädchen setzt auch bei den Jungen nun ein kräftiger Wachstumsschub ein. Der Penis wird größer, die ersten Schamhaare werden sichtbar, Körperbehaarung und Oberlippenflaum beginnen zu sprießen. Auch der Kehlkopf und die Stimmbänder wachsen, der Stimmwechsel setzt ein.
Die Pubertät im Kopf
Die Vorbereitung für die Pubertät beginnt im Gehirn. Lange vor der sichtbaren Veränderung spielen sich im Körper der Mädchen und Jungen bereits erste Planungen ab. Die Hormone LH und FSH werden gebildet, gelangen in den Blutkreislauf und sorgen so für die körperlichen Veränderungen. Sie kurbeln die Produktion der Sexualhormone (Östrogene und Testosteron) an und sind verantwortlich dafür, dass Eizellen reifen und Samenzellen produziert werden. Durch die Produktion der Hormone verändert sich auch die Haut. Pickel und Mitesser entstehen häufig während der Pubertät.
Ein Prozess der Veränderungen
Für Eltern und Kinder ist die Zeit der Pubertät eine Zeit der Wandlung und Neuorientierung. Häufig ist von der vormals herrschenden Harmonie zwischen Kindern und Eltern nichts mehr zu spüren, stattdessen „regieren“ oftmals Streit und Zank. Provokationen sind vielfach an der Tagesordnung, Grenzen werden nicht mehr eingehalten, Tränen fließen – die Idylle ist vorbei.
Achte einfach auf die Zeichen der Natur, dann kannst Du eingreifen. Sind Dir diese Gedanken von alleine gekommen oder hat Dich jemand dazu gebracht darüber nachzudenken? Lasse Dich nicht einschüchtern, von Menschen, die eine andere Meinung durchsetzten wollen. z.Z. besteht doch überhaupt kein Anlass, darüber nachzudenken. Freue Dich wenn die Kinder sich gut verstehen und einen schönen Urlaub verleben. Verbote können nach hinten losgehen. Dränge den Kindern keine Aufklärung auf. Sie werden Fragen stellen. Gib Ihnen, wenn die Zeit gekommen ist, die richtigen Antworten. Es wäre schon sehr schade, wenn Jugendliche ihr °°°erstes Mal°°° versteckt hinter Büschen erleben müssen. …und was wäre schlimm daran, wenn sich ein hypothetisch gesehen, der Junge der neuen Partnerin und Deine Tochter sich ineinander verlieben…’irgendwann’??? Der Junge ist nicht von Deinem Exmann. Die Kinder sind – ein blödes Wort - °Stiefgeschwister° aber keine Blutsverwandte. Genieße Du zusammen mit Deinen Kindern ihre Kindheit. Als Scheidungs- oder Trennungskind aufzuleben, ist für die Kids auch nicht besonders einfach. Eine Kinderseele braucht jetzt viel Liebe und Zuneigung. Im mobilen Elternteilmagazin ist nachzulesen: Die Fachliteratur ist sich einig: Kinder bis zu drei Jahren bewältigen die Trennung ihrer Eltern am leichtesten, weil die Bindung an den hauptsächlich betreuenden Elternteil - meist ist es die Mutter - noch stark dominiert. Aber die 4- bis 12 jährigen - und das ist die Mehrzahl der Kids, die eine Scheidung verdauen muss - haben es schwer, weil sie beide Elternteile brauchen, um soziales Verhalten zu lernen. Leichter wird es dann wieder in der Pubertät, weil der Nachwuchs sich in dieser Zeit ohnehin allmählich vom Elternhaus löst und sein eigenes Lebensumfeld aufbaut. Fest steht: Kaum ein Kind will die Scheidung der Eltern, die meisten sehnen sich noch viele Jahre nach den früheren Familienzeiten zurück, auch wenn diese objektiv alles andere als rosig waren.
Im statistischen Vergleich zeigen Scheidungskinder gegenüber Kindern aus mehr oder weniger intakten Familien einige Auffälligkeiten: Ihre Selbstsicherheit scheint beeinträchtigt, sie sind anfälliger für seelische Störungen wie Depressionen und neigen weit stärker als andere später selbst dazu, sich scheiden zu lassen. Beziehungsprobleme, Angst vor einer Heirat, Angst vor der Elternschaft können die Folgen der Trennung ihrer Eltern sein. Oft neigen diese Menschen als Erwachsene aber auch dazu, normale Lebensprobleme auf das Scheidungserlebnis als Kind zurückzuführen. Ohne Zweifel fördert dieses Erleben aber Angst vor Nähe und Hingabe („wenn ich mich wirklich auf jemanden einlasse, wird er mich verlassen, wie meine Mutter verlassen worden ist"). Auch das Vertrauen in andere Menschen wurde erschüttert. Eine schöne, sorgenfreie Zeit mit Deinen Kinder und viel Glück für Deine Zukunft. Liebe Grüße mulle