Frage von miaditschee, 237

Vagan, Vegetarier?

Hey, also wir haben in der Schule ein Video über Tier quälerei gesehen , und ich habe mir überlegt veganer oder Vegetarier zu werden. Aber was bringt veganer eigentlich mehr als Vegetarier ? Weil Milch und Käse und so .. Ist ja jetzt nicht direkt schädlich oder eben das die Tiere dafür ungebracht oder gequält werden .. also wäre es jetzt trotzdem gut wenn ich vegetarier werde? kann jemand mal Unterschiede nennen oder so ? Danke im Voraus !☺️

Antwort
von arcticfennec, 75

Wichtig ist dass du auf deine Ernährung achtest. Bei Veganismus oder Vegetarianismus können Mangelerscheinungen auftreten, wenn man nicht genau darauf achtet.

Beispielsweise hatte meine Mutter, die seit 30 Jahren vegetarisch lebt, einen Vitamin B12 Mangel.

Bezüglich der Gründe dafür - die sind von Person zu Person unterschiedlich. Die populärsten Bedenken sind meines Wissens ethischer Natur in Bezug auf Tierhaltung und -tötung (gilt für beides) sowie Umweltfreundlichkeit - Tierhaltung kostet viel mehr Wasser und Energie als der Anbau von Pflanzen.

Kommentar von regex9 ,

Außerdem wird dadurch Lebensraum zerstört. Bestes Beispiel ist die Abholzung des Regenwaldes, um später auf dem Boden Sojafelder anzubauen.

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Mangelerscheinungen haben vor allem viele sog. Allesesser, weil sie sich

1. kaum bis keine Gedanken ums Essen an sich machen und

2. weil sie meinen, durch Fleisch und Co. geschützt bzw. ausreichend versorgt zu sein, was nicht der Fall ist...

Im Übrigen werden auch den sog. Nutztieren B12, Vitamin D, Jod usw. ins Futter gemischt - insofern supplementieren auch Nicht-Veggies, nur eben über Umwege...:)

Kommentar von Omnivore13 ,

Mangelerscheinungen haben vor allem viele sog. Allesesser, weil sie sich

Absoluter Unfug! Veganer haben die meisten Mangelerscheinungen. Und zudem auch viel gravierender! Siehe DVS! Erschreckende Zahlen, die du hier verschweigst!

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Erschreckend ist vielmehr, was du hier zu verschweigen und unter den Teppich zu kehren suchst !

Antwort
von Muckula, 39

Hallo,

als Jugendliche(r) solltest du vor allem noch mehr als als Erwachsener darauf achten, dass du trotz "besonderer" Ernährung alle Nährstoffe aufnimmst. Das ist auch bei veganer und erst recht bei vegetarischer Ernährung möglich, aber nicht immer ganz einfach (ist es übrigens auch bei "normaler", d.h. omnivorer, nicht).

Vitamin B12 ist das Hauptproblem bei veganer Ernährung, da es in nennenswerter Menge nur in tierischen Produkten vorkommt. Man kann es aber problemlos als Präparat einnehmen, was generell für viele Menschen sinnvoll ist, da daran auch Fleischesser häufig einen Mangel aufweisen.

Problematisch können auch z.B. B2, Calcium und Eisen sein, was sich aber durch eine gezielte Lebensmittelauswahl gut beheben lässt. Gesundheitliche infos findest du z.B. beim Vebu Deutschland.

Generell ist es eine tierfreundliche und i.A. auch umweltfreundliche Entscheidung, den Fleischkonsum einzuschränken, Vegetarier zu werden oder auch Veganer. Unsere Ernährung ist aber eine komplexe Angelegenheit, und einen pauschal "Besten Weg" gibt es m.E. nicht.

Auch die Milch- und Eierproduktion sorgt für viel Tierleid, das man vermeiden könnte - die männlichen Milchrinder werden früher oder später geschlachtet, die Kühe haben rasch als Milchkühe ausgedient (nach ca. 4-6 Jahren, was lange vor ihrer natürlichen Lebenserwartung ist), viele männliche Legehühner werden direkt nach der Geburt getötet, die Hennen nach ca. 1-2 Jahren ebenfalls aufgrund ihrer nachlassenden Legeleistung geschlachtet. Die Haltungsbedingungen sind auch in der "vegetarischen Tierproduktion" oft schmerzhaft, unangenehm und sehr stressig. Aber natürlich sind hier nicht alle Bauernhöfe und Haltungsformen gleich, und bei manchen sind die Bedingungen grauslich, bei anderen für die Tiere halbwegs erträglich, sag ich mal. Da kann man auch nicht pauschal ver- oder beurteilen, weder als Vegetarismusbefürworter noch als -Gegner.

Ich empfehle dir als Informationsquelle die Seiten des schon erwähnten VEBU:

https://vebu.de/

Dort findest du in recht gemäßigtem und fundiertem Tonfall gut recherchierte Informationen zur vegetarischen und veganen Ernährung. Mach dir ein eigenes Bild.

Für den Anfang wäre es auf jeden Fall eine schöne Idee, einfach weniger Fleisch zu essen und vor allen: Kein Fleisch aus Billigproduktion. Das meiste, was in Mensen und Supermärkten verkauft wird, stammt aus wirklich schlimmer Tierhaltung. Besser dann weniger kaufen, und dafür aus lokaler Produktion (kürzere Transportwege) und mit höheren Tierschutzrichtlinien (z.B. Naturland, zumindest aber Bio). Bei Eiern und Milch hilft es, wenn du auch hier auf tierfreundlichere Produktion umsteigst - Bodenhaltung bietet für Hühner wesentlich schlechtere Bedingungen als Freilandhaltung.

Ganz auf Fleisch verzichten kannst du auch recht problemlos, wenn du dafür mehr Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte verzehrst, um den Protein- und Mineralstoffbedarf zu decken. Falls du Vegan mal testen möchtest, würde ich beim Backen anfangen, denn in Kuchen kann man Milch und Ei echt problemlos ersetzen, ohne dass man etwas vermisst.

Es ist besser, wenn du die Sache informiert und nicht zu streng angehst, dafür aber lange einen sinnvollen Weg durchhältst, als wenn du planlos alle tierischen Produkte streichst, und dann rasch "aufgeben" musst, weil du entweder Mangel kriegst oder aber einfach zu viele Einschränkungen in Kauf nehmen musst und es dann ganz dran gibst.

Viel Erfolg und Spaß und bleib gesund und munter :)

Kommentar von wickedsick05 ,

was generell für viele Menschen sinnvoll ist, da daran auch Fleischesser häufig einen Mangel aufweisen.

Studien zeigen genau das gegenteil:

90% der Veganer, 54% der Vegetarier und nur 8% der Mischköstler leiden am B12 Mangel. Bei den Mischköstlern sind es vorwiegend ältere Menschen die altersbedingt ALLE Vitamine schwerer aufnehmen...


Da kann man auch nicht pauschal ver- oder beurteilen, weder als Vegetarismusbefürworter noch als -Gegner.

machst du aber...

Kommentar von Muckula ,

Tue ich nicht...?! Ich verurteile hier in meinem Beitrag überhaupt keinen Ernährungsstil pauschal, sondern beantworte die Frage auf eine sachliche und möglichst konstruktive Weise nach bestem Wissen und Gewissen.

Und 8% ist ja wohl "häufig", das ist fast jeder zehnte. Diese Studie beweist nicht "das Gegenteil", da ich nie behauptet habe, dass Fleischesser genausohäufig oder häufiger einen B12-Mangel aufweisen würden wie Vegetarier, sondern dass B12 ein Vitamin ist, dessen Versorgungslage relativ schlecht ist. Abgesehen davon werden auch Hühner und Schweine in der Regel mit B12-Präparaten versorgt...

Also spar dir deine unsinnigen Unterstellungen.

Kommentar von Omnivore13 ,

Abgesehen davon werden auch Hühner und Schweine in der Regel mit B12-Präparaten versorgt...

Genau...und zwar aus dem gleichen Grund wie die Veganer: Schweine und Hühner sind ALLESfresser, wie der Mensch und BRAUCHEN tierische nahrung für B12. 2001 wurden sie aber von der Politik mit dem Tiermehlverbot zwangsveganisiert.

Also von mir aus kann man diese nicht artgerechte Gesetz sofort wieder kippen....dass man Tiermehl keinen Rindern geben soll, hat wohl nun jeder begriffen. Bei Schweinen ist es völlig unsinnig so ein Verbot!

Kommentar von Omnivore13 ,

Generell ist es eine tierfreundliche und i.A. auch umweltfreundliche Entscheidung, den Fleischkonsum einzuschränken

Das ist NICHT sachlich, sondern einfach nur irgendwo abgeschrieben, von Menschen die nur von 12 bis Mittag denken.

1) Vegetarier ist nicht tierfreundlicher, weil für Viehzucht i.d.R. keine Tiere leiden

2) Andersrum hingegen bei Obst und Gemüse schon. Da werden sie nämlich vergiftet (Schädlinge) oder mit Ackergeräten zu Tode gefahren.

3) begünstigt Vegetarisch eine schlechtere Tiergesundheit in Forstgebieten. Durch Überpopulation und dadurch Krankheiten leiden viel mehr Tiere.

5) Umweltfreundlich ist es erst recht nicht. Vegetarische Nahrung kann man nicht herstellen, wenn man auch Legehennen, Jungbullen und Milchkühe isst

6) vegan ist noch umweltschädlicher, weil es den Nährstoffkreislauf unterbricht (Raubbau), reinste Futtermittelverschwendung ist von Dingen, die eh kein Mensch isst und dann noch Kunstdünger und Import (=Öl) fördert.

was generell für viele Menschen sinnvoll ist, da daran auch Fleischesser häufig einen Mangel aufweisen. 

8% bei Männer, 22% bei Frauen und der Median deutlich über dem Richtwert. Bei Veganer war es in der DVS 95% Mangel und Median bei 0,00µg

Deine These ist demnach völlig unverhältnismäßig, da Veganer viel häufiger an B12 mangeln!

Auch die Milch- und Eierproduktion sorgt für viel Tierleid

Das ist Unfug!

die männlichen Milchrinder werden früher oder später geschlachtet

ääääää und was ist am schlachten jetzt das Leid? Isst du gerne Rindfleisch? Rouladen und so? So aus Mutterkuhhaltung? Da werden Kälber gezüchtet. Und die sterben deutlich früher als die Kälber bzw. Jungbullen in der Milchwirtschaft (meistens jedenfalls)

Kühe haben rasch als Milchkühe ausgedient (nach ca. 4-6 Jahren,

6 Jahre ist wohl eher realistisch, da die Milchkühe erst mit 2 jahren befruchtet werden. Und 1-2 Laktationen macht kein Landwirt. Das wäre schade um die Kuh. Denn Kühe aufzuziehen ist nicht günstig! Die verputzen bis dahin ne Menge Silage.

Die Haltungsbedingungen sind auch in der "vegetarischen Tierproduktion" oft schmerzhaft

Es gibt KEINE vegetarische Tierproduktion! Legehennen enden im Kochtopf und Milchkühe bei McDonalds. Vegetarische Nahrung kann man nicht herstellen!

Und schmerzhaft ist daran überhaupt nix. Das würde KEIN Landwirt wollen, weil das negative Auswirkungen auf die Milchleistung hat. Was denkst du warum viele diese Massagebürsten für Kühe kaufen? Ich Landwirte machen aklles mögliche für die Tiere!

Ich empfehle dir als Informationsquelle die Seiten des schon erwähnten VEBU

Diese kann man eben nicht empfehlen, da die sich nicht mit Viehzucht auskennen. Die verleumden nur alle Landwirte und scheren alle über einen Kamm. Wer Informationen will, der soll in Kuhstall fahren. NUR SO bekommt man LIVE wahre Eindrücke!

Dort findest du in recht gemäßigtem und fundiertem Tonfall gut
recherchierte Informationen zur vegetarischen und veganen Ernährung.

Fundiert und gut recherchiert? ganz sicher nicht!

Nur mal so als Beispiele:

Wirft man einen Blick auf die Anatomie des Menschen wird deutlich, dass sowohl die Beschaffenheit unserer Zähne, die Länge unseres
Verdauungstraktes, die Struktur unseres Magens sowie die Zusammensetzung unseres Speichels und der Magensäure eher für eine pflanzliche Ernährungsform sprechen.

schlecht recherchiert, da es falsch ist!

Zur Produktion von 1 kg Rindfleisch werden 16 kg Getreide und ca. 16.000 l Wasser benötigt.

GANZ schlecht recherchiert!

Für 1kg Rindfleisch braucht man EXAKT 0kg Getreide. Getreide wird allerhöchstens (wenn überhaupt) als Kraftfutter in geringen Mengen eingesetzt. Bei 16kg würde das Tier an Azidose erkranken und sterben! Dieser Mythos geht bei denen nicht raus. Die behaupten den Quark immer wieder

und 16.000 Liter Wasser ist genauso quatsch. Das war EIN WEIDErind aus einem fernen Land. In Deutschland es folgende (durchschnitt) Werte:

Grazing (7869, 91, 721)
Mixed (7037, 88, 703)
Industrial (3560, 85, 606)

85 Liter Trinkwasser bei Stallhaltung. Rest Regenwasser und Oberflächenwasser. Wasser verschwindet übrigends nicht.

Vebu hat hier ganz schlecht recherchiert.

Auf der dafür genutzten Ackerfläche könnte man stattdessen beispielsweise 200 kg Tomaten oder 160 kg Kartoffeln anbauen.

Auf Grünflächen kannst du gar keine Tomate züchten.

Und Kartoffeln wachsen als Starkzehrer erst recht nicht da wo Futtergetreide wächst. Und vorallem nicht ohne Rindermist!

Die Hälfte der weltweiten Erträge von Getreide und 80 Prozent der
weltweiten Sojaernte werden für die Fütterung von Nutztieren eingesetzt.

Falsch. 1) Ist Futtergetreide (z.B. Wintergerste) kein Brotgetreide

2) Wächst es nicht genau da wo Futtergetreide wächst

3) laut FAO sind es 34% und das ist nicht die Hälfte!

4) Sojaernten werden erst recht nicht verfüttert, sondern nur der Rest aus der Presse: Sojaschrot. Das ist ein ABFALLprodukt!

Kommentar von Omnivore13 ,

In Anbetracht der Unwirtschaftlichkeit der Fleischproduktion, würde,
laut Brot für die Welt, der Umstieg auf eine pflanzliche Ernährungsweise einen unfassbar großen Nahrungsmittelgewinn mit sich bringen.

GANZ schlecht recherchiert von Vebu.

1) haben wir heute schon mehr als genug Nahrung für 10mrd Menschen

2) eine pflanzliche Ernährung wäre Raubbau und Futtermittelverschwendung von 95% Futtermitteln, die der Mensch  eh nicht nutzt! Ernteerträge sinken durch fehlende Dünger und Gebiete wie Island, Deutschland, Kasachstan, Mongolei, Argentinien, Chile, usw müssten mehr importieren. Eine pflanzliche Ernährung bereitet WENIGER Nahrung!

Dafür muss man aber wissen wie Nahrung produziert wird. Und nach dem Satz weiß ich, dass Vebu und seine Anhänger das definitiv nicht wissen!

So berichtet beispielsweise die Amerikanische Gesellschaft der
Ernährungswissenschaftler (A.N.D.) in ihrem Positionspapier
“Vegetarische Ernährung”

GANZ schlecht recherchiert von Vebu! Das berichtet nicht die ganze Gesellschaft, sondern ZWEI bekennde Veganer, die irgendwas zusammengeschrieben haben und in dem Verein Mitglied sind.

Deutsche freie Wissenschaftler sehen das nämlich ganz anders. Und das objektiv!

dass eine vegetarische sowie vegane Lebensweise den menschlichen Körper mit allen nötigen Nährstoffen versorgen kann

Schlecht recherchiert! B12 kann man nicht pflanzlich decken. D im Winter genauso nicht, es sei denn man wird nicht alt, hat keine dunkle Hautfarbe und lebt als Deutscher in Afrika.

Darüber hinaus spricht die Anatomie des menschlichen Körpers ebenfalls dafür, dass wir eher Pflanzen- als Fleischfresser sind.

Biologischer Unsinn! Hier hat Vebu ganz besonders schlecht recherchiert und missachtet Biologie, Anthropologie und Archäologie!

Das Deutsche Krebsforschungszentrum fand heraus, dass Menschen, die viel Schweine-, Rind- und/oder Kalbfleisch essen, häufiger an Darmkrebs
erkranken

Komisch....die Uni Graz kommt zu anderem Ergebnis! Schlecht interpretiert von Vebu!

Eine ausgewogene pflanzliche Ernährung enthält grundsätzlich alle wichtigen Nährstoffe.

Wissenschaftlich FALSCH! GANZ schlecht recherchiert!

Neben Aufbaupräparaten zur stetigen Leistungssteigerung werden den “Milchkühen” teilweise Medikamente verabreicht, um die durch die Überzüchtung verursachten Krankheiten zu bekämpfen. 

GANZ schlecht recherchiert!

1) Sind sämtliche Medikamente als Leistungssteigerung VERBOTEN!

2) darf NUR der Tierarzt Medikamente verabreichen.

3) Und das macht der Landwirt nicht gerne, weil er dann nämlich seine Milch GESETZLICH wegkippen muss! Das nennt man Milchsperre

Wiederholt wurden Rückstände dieser Medikamente wie Antibiotika in Milchproben gefunden, welche durch den Konsum in den menschlichen Körper gelangen.

Das stimmt nicht! Die Milch wird kontrolliert! Und gesetzliche Milchsperren sollen genau das verhindern! Wenn soviel AB verabreicht werden würde, könnte keiner die Milch bezahlen.

Um das mal alles abzukürzen @Muckula: Vebu kann sachlich und gut überhaupt nicht recherchieren. Das hab ich dir hiermit gezeigt! Die behaupten so einen abwegigen Pfeffer, dass man da schon fast drüber lachen kann, wenn es nicht so traurig wäre wie viele Menschen sie mit dem Quark manipulieren!

Bodenhaltung bietet für Hühner wesentlich schlechtere Bedingungen als Freilandhaltung.

Das ist faktisch falsch! Was denkst du warum man Bodenhaltung macht? Tiergesundheit ist höher, weil weniger Parasiten und Krankheiten, wie sie im Freien warten. Seuchengefahr ist geringer und die Tierverluste sinken auch! Freilandhaltung ist vielleicht für den Vogel artgerechter! Besser aber auf keinen Fall!

Ich weiß nicht wie du auf die These kommst, dass Vebu gut recherchiert. Das ist nachweislich definitiv nicht der Fall! Und sachlich sind sie ab dem Punkt schon nicht mehr, ab dem sie das Wort "Massentierhaltung" in den Mund nehmen.

Und dann philosophieren sie andauernd über "Tierethik". DENEN ihre Ethikvorstellung ist MIR egal! Ich habe eine andere: Und die lautet, dass ich meine Umwelt nicht kaputt machen will und dass ICH gesund bleiben will. Und deshalb gehört für mich Milch, Eier, Fleisch und Fisch dazu!

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen!
Omni

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Danke, dass du uns hier nochmal anschaulich erkärt hast, warum "man" Tieren in Stallungen prophylaktisch Antibiotika verabreicht, pro Forma Schnäbel, Hörner und Schwänze abzwackt und sonstige Greueltaten an ihnen verübt...

Danke auch dafür, dass du - wie so oft - am Ende deines Beitrags offenlegst, warum du diese Greueltaten für dich bzw. deine Lebensweise rechtfertigen willst !

Kommentar von Omnivore13 ,

Danke, dass du uns hier nochmal anschaulich erkärt hast, warum "man" Tieren in Stallungen prophylaktisch Antibiotika verabreicht

Mit aller Deutlichkeit: Das habe ich NICHT!!!!!!!!!!! Solche Verleumdungen und Straftaten können nur von DIR und deinen veganen Kollegen kommen!

Danke auch dafür, dass du - wie so oft - am Ende deines Beitrags
offenlegst, warum du diese Greueltaten für dich bzw. deine Lebensweise rechtfertigen willst !

Ich rechtfertige GAR NICHTS, sondern schreibe nur das, wie es in der Realität aussieht! Du dagegen verfolgst Verschwörungstheorien und willst deine widernatürliche Ernährung rechtfertigen!

Antwort
von frank394, 57

Anstatt euch in der Schule irgendwelche Filme anzuschauen, halte ich es besser mal mit der Klasse einen Ausflug auf einen landwirtschaftlichen Betrieb zu machen. Dort seht ihr wie moderne Landwirtschaft aussieht und funktioniert. Außerdem wird der Landwirt euch viele eurer Fragen beantworten können.

Am besten ihr fragt mal bei der nahe liegenden Landwirtschaftskammer nach, die geben euch bestimmt Adresse von Landwirten.

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Aber sicher nur von Landwirten, die ihr "Heile-Welt-Bild" auch erklären und rechtfertigen können - bis ins letzte Detail...:)

Von wegen "Tag der offenen Stalltür" Undsonstso...:)

Kommentar von Omnivore13 ,

Natürlich, weil es eure "Qualzucht-Massenanlagen" ja auch nur in eurer Fantasie existiert. Was denkst du wo sie die Tiere züchten? Unterirdisch in Höhlen oder was?

Kommentar von frank394 ,

Die meisten Landwirte sind dazu bereit ihren Hof zu zeigen, daß muss ja nicht umbedingt im Rahmen eines Tag des offenen Hofes geschehen.

Und ja klar, es gibt in der Landwirtschaft schwarze Schafe. Aber die gibt es in jeder anderen Branche auch und sollten auch nach Möglichkeit darauf hingewiesen werden und geholfen werden. Der Großteil der Landwirte haben nichts zu verbergen und machen ihre Arbeit vernünftig.

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Ich sag`s mal so:

Wer Kettenhaltung auf Spaltenböden und das Wegnehmen der Kälber nach der Geburt (gilt im übertragenen Sinn auch für Eier), Kastenstände inkl. Entzug der Ferkel und Kälberiglus als "normal" und "notwendig" erachtet im Sinne von "landwirtschaftlichen Prozessen", hat sicher keine Skrupel, seinen "Betrieb" herzuzeigen...

Kommentar von frank394 ,

Es zwingt dich keiner dazu tierische Erzeugnisse zu konsumieren aber du sollst anderen Menschen die Möglichkeit lassen, sich selbst zu informieren. Meiner Meinung nach ist das besichtigen von Betrieben das beste dafür. 

Außerdem verbessert sich die Tierhaltung immer mehr in Deutschland und man sollte auch mal einsehen können, dass sich in den letzten Jahren einiges getan hat.

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Klar darf und sollte sich jeder informieren...

Was hat sich aber denn in Bezug auf bessere "Tierhaltung" getan ?

Dass weitere "Schweinehochhäuser" geplant sind und immer größere und modernere Schlachthöfe,

dass immer größere Mastanlagen, Milch-, Eier- und Fleischfabriken wie Pilze aus dem Boden schießen ?

Wenn sich was "verbessert", dann nur die Effizienz, immer mehr Tier"produkte" in immer schnellerer Zeit zu "erzeugen", vom Töten im Akkord fang ich gar nicht erst an...

Toller Fortschritt - nur leider nicht für die Tiere, auch nicht für Menschen und Umwelt...

Keiner muss sich deshalb wundern, wenn auch die Veganer immer mehr werden - das ist im Gegenteil verdammt gut so !


Kommentar von frank394 ,

Beispiel Milchkuh:

- weniger Anbindehaltung

- mehr Boxenlaufställe

- mehr Platz

- offene Ställe

- mehr und bessere Luft 

- bessere Liegeflächen 

- mehr Hygiene 

- bessere Futterqualität

um nur ein Teil zu nennen was sich in den letzten Jahren geändert hat.

Und zu den Stallneubauten: Nur durch neue  Ställe oder aufwendige Umbauten können die genannten Punkte umgesetzt werden. Das diese Ställe dann auch größer werden liegt daran, dass der Landwirt auch irgendwie sein Lebensunterhalt verdienen muss.

Achja zu neuen "Schweinehochhäusern" in Deutschland ist mir nix bekannt.

Antwort
von Omnivore13, 39

Ich bin erschüttert, dass euer Lehrer solch ein Material in die Schulen trägt. Material, welches entweder veraltet ist, irgendwelche Einzelfälle zeigt oder Tierrechtler, die Nachts in Ställe einsteigen und die Tiere aufscheuchen. Mich erschüttert sowas!

Was ist nur mit unserem Schulsystem los?! Euer Lehrer wäre besser bedient gewesen, wenn er mit euch mal einen Schweinestall, Kuhstall, ein Rinderzüchter oder irgendeine vergleichbare Viehzucht besucht hätte. Da hättet ihr mal LIVE gesehen, wie deutsche Viehzucht funktioniert und das das mit diesen Tierrechtsvideos rein überhaupt nichts gemein hat. Solche Lehrer vermitteln den Schülern ein völlig falsches Bild von Landwirtschaft.

Ihr solltet mal euren Lehrer überreden, ob man einen Schulausflug in ein Viehzuchtbetrieb unternehmen könnte. Da wird die Realität gezeigt und nicht durch solch ein paar Videos.

Und wenn es die Aufgabe des Lehrers war euch zum Veganismus zu bewegen, dann hat der Lehrer seine pädagogischen Pflichten völlig missachtet. Ich schäme mich für solch ein Bildungspersonal!

Viehzüchter quälen ihre Tiere überhaupt nicht. Deutschland hat mit die schärfsten Tierschutzgesetze der Welt. Diese werden in regelmäßigen Abständen von den zuständigen Behörden kontrolliert. Und nein, da gibt es keine Ausreden oder lasche Strafen. Das kann soweit gehen, dass der Bauer seine Lizenz verliert und dann kann er seinen Laden dicht machen.

Und KEIN Bauer in Deutschland hat ein Interesse seine Tiere zu quälen. Mit gequälten Tieren erzielt man keine Leistung. Man könnte mit gequälten Schweinen kein Schwein in 120 Tage schlachtreif mästen. Keine Milchkuh würde 7.500 Liter (oder mehr) Milch pro Jahr geben, wenn sie ständig gequält wird. Das sind schlimme Tatsachenverdrehungen von irgendwelchen Tierrechtlern, die Landwirte verleumden und Menschen zum Veganismus zu bewegen.

Und gesundheitlich würde ich dir davon sowieso abraten!

Vegane Ernährung bringt keinerlei Vorteile. Ganz im Gegenteil: Es unterbricht den Nährstoffkreislauf und ist reinster Raubbau an Zellulose, Koppelprodukten (wie Extraktionsschrote, Stroh, Melasse, Biertreber, usw.) und Futtergetreide (wie aus schlechten Ernten, minderwertigeren Böden oder Folgefrüchten (z.B. Wintergerste)).

Und vegetarische Nahrung kann man nicht herstellen. Irgendwann landen die Milchkühe als Hackfleisch bei McDonalds und die Legehennen im Suppentopf.

Ein Verzicht ist völlig unnötig. Wenn es euch interessiert wie Viehzucht abläuft, dann fahrt zu einem Viehzüchter und lasst euch das mal LIVE zeigen. Und bitte nimmt euren Lehrer mit. Vegan zu werden bringt jedenfalls keine Punkte.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Gruß
Omni

(BG)

Kommentar von JustNature ,

Danke, Omni für Deinen hervorragenden Beitrag.

Die Tragik an vielen Lehrern ist, daß sie ihr Leben lang die Schule nicht verlassen haben. Erst selbst Schüler, dann risikoloser Lehrer-Beamter. Im richtigen Wirtschaftsleben waren sie nie, eine Futtergabel hatte keiner je in der Hand.

In der Birne haben sie nur Pädagogik-Zinnober und zwei weltfremde Schulfächer.

Und so ist mancher zu deppert, um in Google zwei Wörter einzugeben:

bauernhof schulklassen

Dadurch würde man auf zig Initiativen stoßen wie

http://www.lernendurcherleben.de/

Viel bequemer als sich aufs Land zu bewegen ist natürlich, der Schulklasse einen getürkten YouTube-Schocker vorzuspielen - dabei kann man auf seinem breiten Hintern sitzenbleiben und dösen.

Kommentar von Omnivore13 ,

Da gebe ich dir völlig recht. Da hat sich vieles geändert. Zu meiner Schulzeit gab es sowas nicht. Die Lehrer kamen frisch aus der ehemaligen DDR und haben nun westliches Schulsystem gelehrt. Trotzdem wurde uns keine Propaganda ans Bein gezettelt. Sowas hätte sich keiner getraut. Denn mit Propaganda mussten die ja jahrelang zwangsmäßig leben. Zumal es solche Portale wie Youtube damals noch gar nicht gab. Die Lehrer kamen aus dem Leben und lebten auf dem Dorf. Und wenn ich meine alten Lehrer heute so höre, dann bedauern VIELE einen ziemlichen Wandel im Schulsystem, bei der Pädagogik, aber vor allem in der Qualität der Lehrer. Leider sehr erschütternd.

Ich möchte nicht alle über einen Kamm scheren, aber das Blatt wendet sich stark. Vor allem wenn ich sehe, dass Tierrechtsvideos an Schulen getragen werden, Material des B.U.N.D. und Heinrich-Böll-Stiftung an Schulen vermittelt wird und Tierrechtler wie Eric Gottwald die Schüler IN Schulen zum Veganismus verleitet. Sowas erschüttert mich zutiefst. Soetwas hätte es zu meiner Zeit definitiv nicht gegeben!

Traurig...

Und du hast recht. Ich kenne KEINEN Viehzüchter aus meiner Umgebung, der Schulklassen den Eintritt verwehren würde. Außer bei Schweinezucht ist das etwas komplizierter, da da strenge Hygienevorschriften herschen.

Ich hoffe es wandelt sich bald wieder zum Guten. Aber ich glaube das wird ein Traum bleiben :-(

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Guter Lehrer !

Zum Glück wird auch Ethik als Schulfach langsam, aber sicher etabliert...:)

Kommentar von Omnivore13 ,

Ethik hatte ich seit der 5. Klasse, aber egal!

Expertenantwort
von VanyVeggie, Community-Experte für Tiere, 36

Hallo, 

das Einzige worüber man sich Gedanken machen sollte ist der Milchkonsum. Das ist das unnatürlichste und ethisch nicht Vertretbare. Man klaut immerhin einem Kalb die Muttermilch. Das Kalb wird einfach von der Mutter getrennt und bekommt nach der Biestmilch einen verfetteten Ersatz. Die männlichen Kälber werden oft geschlachtet, die Kühe wenn sie keine Milch mehr geben auch. Das heißt wenn man Milch kauft, dann unterstützt man nach wie vor die Schlachtung. Das ist also ein großer Widerspruch. 

Milchkonsum einschränken, ansonsten Eier und Fleisch direkt aus guter Haltung kaufen. Das finde ich am besten. 

Wenn man nicht damit klarkommt, dass Tiere für einen sterben dann kann man ovo-vegetarisch leben. Man isst dabei an tierischen Produkten nur noch Eier aus reiner Hobby - oder Eigenhaltung. 

Ganz vegan muss nicht sein. Kann man, wenn man möchte und z.B die Tierhaltung generell verwerflich findet und somit auch keine Hühner halten möchte. 

Was du für dich jetzt am besten und richtig empfindest musst du entscheiden. :) 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

Kommentar von Omnivore13 ,

Man klaut immerhin einem Kalb die Muttermilch.

Das ist quatsch! In den ersten tagen bekommt das Kalb muttereigene Biestmilch. Danach ganz normale Milch und danach Milchaustauscher. Nach maximal (gesetzlich vorgeschrieben!!) 8 Wochen (=56 Tage) kommt das Kalb in Gruppenhaltung und es erhält Raufutter, damit der Pansen sich gut ausbildet.

Die Laktation der Kuh widerrum dauert in der regel 300 Tage, also fast 6 mal so lang wie das Kalb Milch bekommt. Und die gibt 20 mal mehr Milch, als das Kalb überhaupt benötigt!

In der Milchwirtschaft wird KEINEM Kalb auch nur ein Liter Milch weggenommen! Das sind völlige Verdrehungen der Tatsachen. Keine Ahnung wie du auf so ein paar Horrormärchen kommst. Wahrscheinlich auf irgendwelchen Vagenerseiten aufgeschnappt von Leuten die keinerlei Ahnung von der Materie haben.

Das Kalb wird einfach von der Mutter getrennt und bekommt nach der Biestmilch einen verfetteten Ersatz

Unfug. Neben Milchaustauscher (an denem NICHTS schlimm ist) bekommt sie auch normale Milch

Die männlichen Kälber werden oft geschlachtet, die Kühe wenn sie keine Milch mehr geben auch

Männliche Kälber werden selten geschlachtet. Die meisten werden zu Jungbullen (etwa 1 Jahr+) herangezüchtet

Milchkonsum einschränken

??? Soll das ein Befehl sein oder was?

An Milch ist NICHTS negatives. Und du malst hier Horrorszenarien hin, die so nicht stimmen. Du dramatisierst etwas, was nicht der Realität entspricht.

Wenn du Fleisch aus Mutterkuhhaltung kaufst, dann hast du mehr Kälber auf dem Gewissen als bei Milch, nur mal so am Rande.

Ich kenne keine Viehzucht, die sensibler mit dem Tierwohl umgeht als bei Milchkühen. Denn jeder Bauer weiß, dass die Maximierung des Tierwohls auch der Milchleistung zu Gute kommt!

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Soll ich lachen oder weinen angesichts deiner himmelschreienden Unwissenheit und deiner verzerrten Realität ? Ich kann mich grade nicht entscheiden...:(

Kommentar von Omnivore13 ,

Von mir aus kannst du heulen! Für deine Unwissenheit kann ich nix!

Antwort
von Repwf, 77

Naja, nimm Eier als bekanntes Beispiel -- die Hühner "leiden" schon dafür, zumindest in der herkömmlichen Haltung 

Und Veganer wollen halt das kein Tier etwas "für sie machen muss" mal ganz vereinfacht gesagt 

Antwort
von wickedsick05, 35

i.d.R ist es so. Es werden Extrembeispiele aufgezeigt und das wird einfach auf ALLES umgelegt. Es fehlt also die bereitschaft zur differenzierung. Dadurch entstehen ideologien und fanatismus. Zeigt man auf dass es alternativen gibt und eben nicht alles "düster" ist wird es heruntergespielt weil die Ideologie so fest gefahren ist dass es eben keine alternativen gibt oder dass man keine alternativen zulässt. Man argumentiert immer mit Negativbeispielen und macht eben daran alles fest. Das ist wie bei Religion oder bei den Rechtsradikalen die nehmen sich auch ein bsp. und legen das auf alle ausländer um damit man sie hassen kann...

es gibt kein Unterschied. Beides sind Ideologien und unnötig:

zum Vegetarismus/Veganismus gibt es eine SEHR gute alternative. Eine regionale ökologisch nachhaltige Mischkost. Auch zum teil Slowfood genannt.

denn Vegetarismus macht kein sinn weder für Umwelt, Tiere, gesundheit noch für den Mensch. Es ist ein Hype der hauptsächlich der profilierung der eigenen Persöhnlichkeit dienst als der Gesundheit, Umwelt oder Menscht.

das Bild was Vegetarier/veganer meist propagieren ist lediglich ein Ausschnitt denn es ist viel kopmlexer als die Frage ob mit oder ohne Fleisch.

WAS aber sinn macht ist Regional zu kaufen und industriell
verarbeitete Produkte meiden. Das schließt der Fleisch/Tierprodukteverzicht aber nicht mit ein daher unnötig.

Umwelt:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der amerikanischen Cornell-Universität.


Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatemVerzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland

um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist. Wiederkäuer,wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden
halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.


umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php


VIEL wichtiger ist auf die Herkunft ALL seiner Lebensmittel zu achten als die Frage ob mit oder ohne Fleisch

jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich nicht vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger? Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst.Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden. Es
kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b Tofu, Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand) Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER auch kein
Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu kaufende ist mit Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist und Tiere tötet und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix denn man ist schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet. ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das
schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.

Frau Wiener hat das mal gut erklärt:

Was mich aber stört, ist die Haltung vieler, die glauben, allein der
Verzicht auf alle tierischen Produkte sei die richtige Antwort. Vegane
Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems! So mancher Veganer baut
sich da schlicht eine Parallelwelt auf. Er lässt zwar keine Tiere
melken, schreddern oder schlachten. Aber durch seinen Verzicht
verbessert er auch nichts an den üblen Verhältnissen in der
Nahrungsmittelproduktion. Denn: Vegan zu leben fördert weder die Nachfrage nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region. Im Gegenteil:
Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren, versauen das
Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie entstehen, ist
ebenso grundlegend falsch wie das System der Fleischproduktion.
Natürlich gibt es auch unter Veganern Menschen, die auf Fertigprodukte
und industrielle Lebensmittel verzichten, die sich biologisch und
regional ernähren. Aber auf dem Trendmarkt Veganismus boomen eben auch
all die Kunstprodukte von Seitan-Truthahn bis zum Soja-Hamburger.



Kommentar von Honeysuckle08 ,

Die gute Sarah, die in ihrem Natürlichkeitswahn u. a. "Fisch in Amaranthkruste" auf der Karte stehen hat - wie authentisch...:):)

Kommentar von Honeysuckle08 ,

"Der Graslutscher" und "Veganes Auges" haben gebührende Antworten auf diese sog. Authentizität gefunden - guckst du ! :)

Kommentar von Omnivore13 ,

Du meinst diese beiden Veganblogger, die genauso wenig Ahnung von der Realität haben wie du?

Antwort
von ApfelTea, 65

Für Milch werden Rinder zwangsgeschwängert und danach wird ihnen das Kalb entrissen. Das Kalb wird zu Kalbsfleisch verarbeitet oder hat das gleiche Schicksal wie die Mutter (falls weiblich).

Für Eier sterben täglich tausende männliche Kücken qualvoll durch vergasung, weil sie einfach nicht gebraucht werden. Die weiblichen Kücken müssen unter Schnabelkürzungen leiden und ihr kurzes Leben mit ihren Artgenossen auf engstem Raum verbringen. Legedarmentzündungen sind keine Seltenheit.

Kommentar von AliasADSE1 ,

Die Küken werden jedoch nicht mehr vergast

Kommentar von ApfelTea ,

natürlich werden sie vergast, wenn sie nicht grad geschreddert werden. was dachtest du denn?

Kommentar von VanyVeggie ,

Wobei man Eier trotzdem essen kann, wenn man sie vom Züchter, Tierpark oder Hobbyhaltern kauft bzw. Hühner selbst hält. Spielt ja keine Rolle, ob man die Eier entsorgt oder isst, die legen die Hühner ja so oder so. 

Bei Rindern gebe ich dir Recht. Da gibt´s keinen moralischen Weg. Man nimmt immer dem Kalb seine Milch. 

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Ich versuche, "meine" Hühner quasi rückzuzüchten insofern, dass ich ihnen den Druck nehme, immer mehr nachzulegen - nicht einfach, aber machbar...:)

Kommentar von Omnivore13 ,

Kalbsfleisch kommt vornehm aus Mutterkuhhaltung und nicht von Milchkühen. Wenn dann werden sie eher zu Jungbullen gezüchtet. Du unterliegst falschen Informationen.

Und deine "Zwangsschwängerung" ist der Kuh tausend mal angenehmer als wenn der Bulle sie bespringt. Falls du sowas schon mal gesehen hast! Die machen kein Kuschelsex

Kommentar von ApfelTea ,

ach omni.. du mal wieder ;)

Kommentar von Omnivore13 ,

Wer sonst? Soll ich mir dir zu liebe lieber omni14 nennen?

Kommentar von JustNature ,

Omni hätte mal einen Preis verdient, z.B. von einem Journalistenverband oder Lehrerverband (wenn die was taugen würden). Und zwar dafür, daß er voller Zivilcourage der (wohlstandsbedingten) Riesenzahl an Traumtänzern, Desinformanten, Regenbogengutmenschen, Weltliebe-Schülern etc. entgegentritt, die ohne Sachkenntnis unsere Jugend verdummen.

Die rot-rot-Pädagogik erzieht heute dazu, jedem ein Diener zu sein, selbst dem Mastschwein, das eine Familie bekommen soll und dem streunenden Hund in Rumänien.

Geistige Gesundheit dagegen wäre zu erkennen, daß Ökonomie kein Teufelswerk ist sondern Existenzgrundlage. Es können nicht alle von Hartz 4 leben. Weiterhin, daß man auch seine eigenen Interessen wahrnehmen muß: "Ich brauche Nahrung mit tierischem Protein - auch wenn die Kuh lieber mit Kälbchen durchs Wiesental wandert..."

Kommentar von Omnivore13 ,

Danke für die lieben Blumen Justy :-)

Schön zu wissen, dass nicht alle sich der Natur entfremden :-)

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Zivilcourage nennst du sowas ? Danke, hab herzlich gelacht - auch, wenn der Anlass eher traurig ist...,

Ich nenne das anders, aber wenn es dir hilft, deine eigene Lebensweise zu rechtfertigen oder dein 2. oder 3. Ich zu unterstützen - bitte... Werde das nicht weiter ausführen, aus gutem Grund...

Immerhin räumst du im letzten Absatz ein, was deine eigentliche Intention ist - immerhin mal ein ehrlicher Ansatz ! :)

Ich brauche auch Protein - wie jedes Lebewesen - aber ich kann dennoch die Kuh mit dem Kälbchen durchs Wiesental ziehen lassen und mich sogar von Herzen daran erfreuen...:):)

Kommentar von Omnivore13 ,

Ohne uns würde es das Kälbchen gar nicht geben, aber egal, ne?!

Kommentar von ApfelTea ,

Nee omni.. Wilde Rinder hat es auch noch nie gegeben ;) was glaubst du, aus was die heutigen gezüchtet wurden? Aus Hunden?

Antwort
von hydrahydra, 72

oder eben das die Tiere dafür ungebracht oder gequält werden

Du kannst Kühe auch quälen, wenn du sie nur melken willst, und du kannst sie schlachten, ohne sie zu quälen.

Antwort
von MLPxLuna87, 4

Also als Vegetarier willst du nicht verantwortlich dafür sein das ein Nutztier für dich stirbt. Damit du es essen kannst. Obwohl man ja wohlgenährt alternativen schaffen kann. Bei vegan geht es sogar schon mal um die allgemeine Ausbeutung an Nutztieren.Wie du dazu stehst musst du wissen.

Antwort
von Biba85, 72

Oft geht es auch um massentierhaltung usw..

Ist aber ein zweischneidiges schwert meiner meinung nach

Antwort
von LyciaKarma, 57

In meinen Augen ist Vegetarismus Doppelmoral.

Man benutzt die Kuh, um Milch zu kriegen, die eigentlich für Kälber bestimmt ist (ich persönlich steh nicht so auf artfremde Muttermilch..); lasse Küken schreddern, weil ich Eier will; esse aber die entsprechenden Tiere nicht - was soll mit denen passieren? Wegwerfen? Verbrennen?




Weil Milch und Käse und so .. Ist ja jetzt nicht direkt schädlich oder eben das die Tiere dafür ungebracht oder gequält werden 

Den Kühen werden die Kälber weggenommen, damit man die Milch bekommt. Schon mal so eine Kuh schreien hören..? 


Ich hoffe, du kannst das nachvollziehen.


Dann kann man es gleich lassen. Ist einfacher, als du denkst. 

Übrigens geht es nicht nur um Tierquälerei, sondern auch um Ressourcen, Umwelt, Welthunger etc..

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Natürlich hast du recht damit, aber ich finde es schon gut, wenn man sich Gedanken macht und bereit ist, wenigstens anzufangen und sich langsam vorzutasten - das sollte man nicht gleich verurteilen...

Viele Menschen sind leider nicht mal dazu bereit, weil die Scheuklappen zu bequem sind.

Übrigens war der Vegetarismus der Einstieg für die meisten Veganer - das sollte man nicht vergessen...

Kommentar von LyciaKarma ,

Honeysuckle, da hast du natürlich Recht. Ich meinte jetzt eher die Leute, die meinen, dass Vegetarismus eh schon das Nonplusultra wäre. Schwer zu erklären.

Jeder Schritt in die richtige Richtung ist natürlich lobens- und erstrebenswert! 

Kommentar von VanyVeggie ,

Wobei ich hier sagen muss, dass nix daran verwerflich ist Eier zu essen, wenn man die Hühner z.B selbst hält. Denn ich schredder weder Küken, noch werden alte Hennen bei uns geschlachtet. Es macht also noch durchaus Sinn Ovo-vegetarisch zu leben, wenn man auf die Herkunft der Eier achtet. 

Bei Kühen kann man machen was man will. Die Milch wird letztlich nur gewonnen indem man einer Mutter das Kind wegnimmt. 

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Okay, es kam mir persönlich hier nur etwas verallgemeinernd rüber - aber schön, wenn du das anders meintest...:)

Nix für ungut - bis hoffentlich wieder mal, würde mich freuen...:)

Kommentar von Omnivore13 ,

esse aber die entsprechenden Tiere nicht - was soll mit denen passieren? Wegwerfen? Verbrennen?

Schon mal was von Hundefutter gehört?

Den Kühen werden die Kälber weggenommen, damit man die Milch bekommt. Schon mal so eine Kuh schreien hören..? 

Ach, bist du Kuhdolmetscher? Kühe machen muh, weil sie Hunger haben, die Euter voll, irgendwo Schmerzen haben, die Nachbarkuh nicht leiden kann oder die Sieglinde ihr auf den Fuß getreten ist.

Was ihr hier fantasiert ist Quark! Eine Kuh macht immer muh! Genau wie der Frosch quark macht und Vögel zwitschern!

Man man man

Übrigens geht es nicht nur um Tierquälerei, sondern auch um Ressourcen, Umwelt, Welthunger etc..

Wenn es darum geht sollte man erst recht kein Veganer werden. Vegane Ernährung ist höchst unökologisch und fördert den Import von Obst und Gemüse. Es Verschwendet die Futtermittel. Demnach würden zu den heutigen Wirtschaftshungernden noch Hungernde dazu kommen aus Futtermangel!

Wer Fleisch mit Welthunger in Verbindung bringt, hat sich noch NIE mit dem Thema auch nur ansatzweise objektiv auseinander gesetzt!

Kommentar von regex9 ,

Spiel dich nicht so auf. Deinem Kommentar nach warst du wohl noch nie im Wald oder in der freien Natur. Sonst wüsstest du, dass ein Frosch mehr als nur quaken oder ein Vogel mehr als nur zwitschern kann. Auch Kuhlaute unterscheiden sich je nach Situation (Hunger, Schmerz, usw.).

Kommentar von Omnivore13 ,

Deinem Kommentar nach warst du wohl noch nie im Wald oder in der freien Natur.

*hust* Ich komme vom Dorf! Einer Gegend wo vieeeel blau und grün ist. Wir sind umzingelt von Wald! Und ich mach auch an Treibjagden mit. Ich kenne alle meine umliegenden Förster persönlich.

Also,....leider daneben getippt.

Auch Kuhlaute unterscheiden sich je nach Situation (Hunger, Schmerz, usw.).

Aha....warst du mal in einem Kuhstall? Wahrscheinlich nicht. Da macht eine Färse auch mal muh, die noch lange nicht geworfen hat. Ich bezweifle, dass DU weißt was muh von muuuh unterscheidet!!!

Kommentar von regex9 ,

Das ist ja noch bedauerlicher. Als Stadtkind hättest du dich wenigstens noch herausreden können.

Ja ich war schon mehr als einmal in einem Kuhstall. Also, .... leider daneben getippt.

Ist ganz einfach. Das erste "muh" ist im Ton kürzer als das zweite. Hast du den Unterschied nicht erkannt?

Kommentar von Omnivore13 ,

achsoooo. Und wenn die Kuh muuuuh macht, dann deswegen weil sie ihrem Kalb hinterherjammert? Danke dir.....von dir, ein staatlich geprüfter Rinderdolmetscher, kann ich echt noch eine ganze Menge lernen.

Letztens hat eine Kuh mmmmuuuuuh gemacht. Weißt du was das bedeutet? Ich bin verzweifelt! Bitte verrate es mir

Kommentar von regex9 ,

Danke dir.....

Gern geschehen. :)

(...) von dir, ein staatlich geprüfter Rinderdolmetscher, kann ich echt noch eine ganze Menge lernen.

Der zweite Teil stimmt vielleicht, der erste nicht. Entweder besitzt du zu viel Fantasie oder du verstehst wirklich nicht all das, was du liest.

Ich bin verzweifelt!

Werde nicht hysterisch. Das zeigt mir nur, dass du argumentativ am Ende bist. ;)

Kommentar von Omnivore13 ,

So argumentativ am Ende wie ihr Veganer bin ich noch lange nicht. Das zeigt mir unter anderem, dass du meine Fragen nicht beantwortest, sondern eher ignorierst.

Aber was will man erwarten von Menschen, die keinerlei Fachkenntnisse über Viehzucht haben!

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Sagt der, der unter anderem fühlende Mitlebewesen als "Vieh" bezeichnet, der die Existenz von Massentierhaltung leugnet und der Tiermüttern und ihren Kindern Trauer und Leid abspricht, die man nach der Geburt und später voneinander trennt...:(

Der, der sich anmaßt, trotz mangelnder Kenntnisse über vegane Eltern zu urteilen und noch so manch anderes, auf das ich hier nicht näher eingehen möchte...

Kommentar von Omnivore13 ,

Sagt der, der unter anderem fühlende Mitlebewesen als "Vieh" bezeichnet, der die Existenz von Massentierhaltung leugnet

1) Liegt vielleicht daran, dass diese fühlende Lebewesen mit den Kulleraugen Vieh SIND!!!! Es heißt Viehzucht und nicht Fühlende Lebewesen Zucht!

2) Ich leugne gar nichts. Nur benutze ich keine Unfugsbegriffe, für die es keine Definition gibt!

Antwort
von Honeysuckle08, 42

Wenn du wissen möchtest, warum und wie auch für Milch, Eier, Leder, Daunen etc. Tiere gequält und ausgebeutet werden, schau dir die Doku

"Easy vegan" an - die kommt erstmal ohne Schockbilder daher und lies zum Einstieg und besseren Verständnis die Bücher

"Anständig essen" von Karen Duwe und

"Vegan" von Marc Pierschel...

Außerdem empfehle ich dir den Vortrag über Veganismus von dem Tierrechtsaktivisten und Veganer

Gary Yourofsky - gibt es auch in deutscher Übersetzung von dem Lehrer 

Erik Gottwald...

Mach dir in aller Ruhe ein Bild und wenn du weitere Fragen hast:

Immer her damit - alles Gute für dich ! :)

Antwort
von JustNature, 48

Es ist höchst unverantwortlich, wenn Euer desinformierter Lehrer Euch mit solchen Propagandafilmen auch noch desinformiert. Eine staatliche Schule darf nicht religionsartige Ideologien verbreiten.

Solche Peta-Propaganda hat nichts mit der landwirtschaftlichen Realität in Deutschland gemeinsam. Ein Bauer, der seine Tiere quält, wäre von Sinnen und würde in die Psychiatrie eingewiesen.

Solche Tierquäl-Videos werden zusammengeschnipselt aus Aufnahmen, die irgendwo auf der Welt in irgendwelchen Einzelfällen gedreht wurden. Es gibt sogar gestellte Szenen. Zum Teil sind sie 20 Jahre alt usw.

Indem man Vegetarier wird, wird sich überhaupt nichts ändern, man erreicht damit nur, daß zunehmend Grünland-Landschaften (Alpen, Bayerischer Wald usw) nicht mehr gepflegt werden und Bauern aufgeben. Und mit Veganerei riskiert man, seiner Gesundheit zu schaden.

Kommentar von frank394 ,

Gute Antwort!

Kommentar von Omnivore13 ,

Daumen hoch! Beste Antwort bisher! Ich finde solch ein Verhalten auch unerträglich vom Lehrer. Echt erschreckend wozu pädagogisches Bildungspersonal heutzutage im Stande ist. Echt unfassbar. Dem Lehrer würde ich was vom Kultusministerium aber was husten.

Kindern so früh schon den Kopf verdrehen mit solch einem ideologischen Quark! Da kommts mir echt hoch!

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Guter Lehrer - mit eindeutiger Vorbildfunktion !

Kommentar von JustNature ,

Schaurig falsches Gerede von "Honeysuckle08"

Ein Lehrer hat in erster Linie zu LEHREN. D.h. wissenschaftlich sauberes Wissen in leicht verständlicher Form in permanenter Interaktion mit den Schülern zu vermitteln.

Wenn den Schülern immer wieder Youtube-Filme dubiosester Quelle vorgesetzt werden, ist das alles andere als "Unterrichten".

Und "vorbildlich" ist es schon gar nicht, wenn einseitige Propagandabotschaften vermittelt werden - ohne jede Dialektik - ohne daß man auch die Gegenseite anschaut, welche Schutzverordnungen es gibt, wie Bauern wirklich wirtschaften, wie tierische Nahrung wirklich verstoffwechselt wird usw.

"Indoktrinierung" ist nie "vorbildlich" sondern es ist ein Dienstvergehen und Dienstaufsichtsbeschwerden wären fällig.

Kommentar von Omnivore13 ,

Wäre ich der Vater einer dieser Kinder, würde ich definitiv den Lehrer aufsuchen und ihn zur Rede stellen, was dieser Mist soll!

Danke Justy!

Antwort
von Nebelmaschiene, 57

Also man muss kein Vegetarier werden man kann auch einfach teureres Fleisch kaufen wo zB Bio ist oder so wie die Kühe in Österreich die Leben so gut wie komplett frei

Kommentar von LyciaKarma ,
wie die Kühe in Österreich die Leben so gut wie komplett frei

..und die werden dann auf der Weide friedlich zu Tode gestreichelt. 

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Nope die wird entweder alt werden gelassen dass sie von alleine stirbt ist aber qaulvoll meine Familie macht es so dass wir sie gegen Ende ihres Lebens nicht qualvoll töten weil das Hass ich wenn Tiere qualvoll sterben

Kommentar von LyciaKarma ,

Ja klar, die sterben bei euch fast an Altersschwäche.. das glaubst du doch selbst nicht.

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Daher esse ich nur das Fleischfondues unseren eigenen Schweinen und Kühen du das der Nachbarn wenn die zu viel haben

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Du hast echt keine Ahnung von sowas unsere Familie tötet keine Kühe befördert sie 15 Jahre alt oder sehr krank bzw unheilbar sind

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Bevor

Kommentar von flunky ,

Die Kuh war sicher sehr glücklich, als man ihr die Hörner angesägt und ausgebrannt hat.

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Sowas muss aber sein damit sie sich nicht gegenseitig angreifen und töten

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Warum sollten sich Rinder mit Hörnern denn gegenseitig angreifen und töten, sofern sie ausreichend Lebensraum haben ??

Die sind derart friedfertig und entspannt in der Herde, dass sich viele Menschen ein Beispiel an ihnen nehmen könntenn und sollten...:)

Kommentar von VanyVeggie ,

Zieht man Hunden, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen etc auch die Zähne damit diese sich nicht verletzen? 

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Und das machen alle

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Nur weil "alle" etwas Falsches tun, wird es nicht richtiger...

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Und auch weil in Österreich über die weiden Menschen zum wandern gehen ist es gefährlich weil wenn die leitkuh geärgert wird rennt sie hinterher und das mit dem abschneiden ist wie bei Schweinen bei denen wird der schwant auch abgeschnitten weil sie sonst wenn sie sich gegenseitig beiden auf den Geschmack von Fleisch kommen und dadurch immer mehr Fleisch wollen bis sie Menschen angreifen

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Verstehe: Weil Menschenmütter ihre Kinder verteidigen dürfen, Tiermütter aber nicht, kommen derart verquere Thesen auf wie deine ?

Wenn der Mensch doch ach so intelligent ist und so vorausschauend, warum geht er dann über eine Kuhweide ?

Vielleicht sollte man auch so manchen Menschen (deine Worte) den "Sch..." abschneiden, damit sie nicht auf derart hanebüchene Thesen kommen wie du... Kopfschüttel ! :( 

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Es muss gemacht werden sonst würden wir es nicht machen

Kommentar von Nebelmaschiene ,

die Milchkühe haben innerhalb einer Gruppe eine strenge Rangordnung. Um sich zu behaupten werden nicht selten Kämpfe ausgetragen. Und da das verletzungsrisiko sehr hoch für Mensch und Tier ist werden sie abgeschnitten

Kommentar von LyciaKarma ,

Ich wollte Nebelmaschiene selbstverständlich keinen Daumen hoch geben, das war ein Versehen.. 

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Und für Kühe IST ein Kampf mit hörnern  schmerzhafter wie wenn man die Hörner abschneidet

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Jetzt fühl ich mich aber hart beleidigt (nicht) nur weil du keine Argumente mehr hast

Kommentar von Repwf ,

GANZ ANDERE FRAGE:

Was haben die kommies mit deiner 1. Antwort zu tun???

Du schreibst das du Fleisch nur von "glücklichen" Tieren isst  -  schreibst aber hier in jedem kommi das glückliche Tiere nicht geschlachtet werden wenn die nicht krank/asbachuralte sind (beides nicht mehr zu essen!) --- das widerspricht sich doch?!????

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Bei Hunden Katzen usw ist das "beisen" spielen

Kommentar von Nebelmaschiene ,

15 Jahre sind für eine Kuh noch asbachuralt ich bezeichne sie als alt wenn sie 20-25 Jahre sind und ab 15 Jahren schlachten wir sie erst

Kommentar von Repwf ,

"...Nope die wird entweder alt werden gelassen dass sie von alleine stirbt ist aber qaulvoll meine Familie macht es so dass wir sie gegen Ende ihres Lebens nicht qualvoll töten weil das Hass ich wenn Tiere qualvoll sterben..."

Also tötet ihr eine gesunde Kuh in der Mitte ihres Lebens auch "nur" um sie zu essen! Mit altwerden hat auch das nichts zu tun! Einziger Vorteil für euch: Ihr benutzt ihre Milch bis sie sterben muss?! 

Ich glaube das auch das töten ist, egal wie du es dir schön redest!

Ps: ich bin übrigens kein Vegetarier, aber ich stehe wenigstens dazu das ich töten lasse weil es mir schmeckt! 

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Aber in der zeit wo sie lebt ist es keine Tierquälerei und warum diskutieren wir eigentlich darüber?

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Jeder kann mal was falsch machen oder eine andere Meinung haben

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