USA - Im Zweiten Weltkrieg als Kinderspielzeug getarnte Bomben abgeworfen?

gefragt von MarcoPoloMarcoPolo am 04.03.2008 um 20:32 Uhr

Heute wurde ich von einem Bekannten mit dieser fuer mich voellig abstrusen Behauptung konfrontiert.

Ich glaube davon kein Wort.

Google-Suche bringt (natuerlich) auch keinerlei Resultat hierueber.

Hat jemand Ahnung, wie man auf so eine Behauptung kommen kann? Irgendwelche Quellen vielleicht?

Ich wuerde meinem Bekannten gerne die Reaktion auf seine Behauptung aus diesem Forum mitteilen und waere dankbar fuer Infos.

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USA x 3.923 Bomben x 31

HerrLich
beantwortet von HerrLich am 4. März 2008 20:34
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Und warum hätten sie so einen Blödsinn tun sollen? Dafür gab es keinen Grund. Die haben ihre Bomben ganz offen abgeworfen. Weder als Spielzeug noch als Milchtüte.

Kommentar von Simple_avatar10smallvalvetvipe am 4. März 2008 20:36

eben. Da geht ja der "Effekt" verloren


xyungeloest
beantwortet von xyungeloest am 4. März 2008 20:35
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das heben die amis im vietnamkrieg gemacht.

musst du mal dazu googlen.

vom 2 . weltkrieg habe ich das nicht gehört.

dein bekannter muss da was verwechselt haben.


peterhal
beantwortet von peterhal am 4. März 2008 20:41
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Die pathologischen Antiamerikaner und manche Leichtgläubige ...

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 5. März 2008 06:52

Exakt.


valvetvipe
beantwortet von valvetvipe am 4. März 2008 20:35
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Also meine gesamte Verwandtschaft haben alle den zweiten Weltkrieg miterlebt und sowas habe ich noch nie gehört.


anonym
beantwortet von edgarine am 4. März 2008 21:16
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Nein, das haben die Amis nicht gemacht. Die Russen haben das in Afganistan gemacht.


vollyhn
beantwortet von vollyhn am 4. März 2008 20:47
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Ist leider auch heute noch üblich. Zwar nicht als Bomben, aber als Minen. Leider keine Spezialität der USA.

http://www.wdr.de/themen/kultur/personen/mccartney/050528.jhtml


anonym
beantwortet von Lissa User-Moderator am 4. März 2008 20:42
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Das gab es neben dem Krieg in Kambodscha auch im Tschetschenien-Krieg:

Städte und Dörfer wurden unerwartet von modernen Kampfflugzeugen angegriffen und Tonnen von Bombenmaterial auf die Einwohner abgeworfen. „Land-Land“-Raketen beschossen die Zivilbevölkerung; Waffengattungen, die unter das Verbot der Internationalen Konvention fallen – wie z.B. Vakuum - Bomben, mit spitzen Nägeln gefüllte Clash-Bomben, Minen, als Spielzeug getarnt – wurden ungehindert angewandt.

http://www.dresden1945.org/dresden_2005/gedenken_2005_grosny.htm


DerTroll
beantwortet von DerTroll User-Moderator am 4. März 2008 20:37
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Davon habe ich noch nie gehört. Aber so etwas ähnliches war schon immer üblich. Man hat auffällige Gegenstände wie Spielzeug im Gelände ausgelegt und mit Sprengköpern verknüpft. Und wenn einer dann eine rumliegende Puppe aufhebt, hat er sich nicht selten dadurch weggesprengt. Aber das war jetzt auch nicht spezifisch eine Methode der USA.


Offroader
beantwortet von Offroader am 24. Mai 2008 18:07
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muss mich korigieren sie habens doch gemacht oft in form eines kugelschreibers der bei dem drücken auf den knopf hoch geht oder als spielzeug halt... die amis sind schon dreckvögel


Offroader
beantwortet von Offroader am 23. Mai 2008 19:16
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Nein haben sie nicht aber sie haben am D-Day Puppen von Fallschirmspringern abgeworfen die bei der landung explodiert sind um bei den deutschen verwirrung zu stiften.


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