Urknall oder Gott, was stimmt?

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27 Antworten

Ja die Affen-Geschichte. Die passt einigen Religionisten überhaupt nicht. Meiner damaligen Religionslehrerin übrigens auch nicht. 

Alleine am Wort "Affen" merkt man schon, dass sie keinen Finger krumm gemacht haben um sich mal die andere Seite der Geschichte anzuhören. Da frage ich mich oft, wer da weiter entwickelt ist, denn Groß-Onkel Affe bewältigt sein Leben auch ohne imaginären Freund - obwohl der's sicher schwerer hat.

Ich gebe dir einen Tipp: Lass es. Du hast keine Chance. Nichtmal wenn Zeus persönlich herabsteigt und sich als Gott aller Menschen outet.

Für dich: Der Urknall ist das Ergebnis von Beobachtungen und Schlussfolgerungen. Natürlich weiß man nicht genau was er ist, da er gerade erforscht wird, aber es deutet sehr viel darauf hin.

Die Evolution ist querbeet durch wissenschaftliche Fachgebiete sehr gut belegt. Vielleicht kann man das Buch "Evolution" noch nicht schließen und ad acta legen, aber den Inhalt als Ganzes anzweifeln ist mittlerweile schon lächerlich.

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Kommentar von Whitekliffs
25.05.2016, 14:16

Aber laut Evolution müssten wir doch mit allen verwandt sein, stammen wir doch alle von dieser Mutterzelle ab, sagt man. Also auch mit Affen!

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Kommentar von Garfield0001
25.05.2016, 15:15

wenn man manche Zeitgenossen so ansieht ... mag dass das bestätigen ;-)

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Kommentar von NadarrVebb
29.09.2016, 23:31

Der Mensch Stammt nicht vom Affen ab! Er IST ein Affe. Genauer: Primat -> Affe -> Trockennasenprimat -> Altweltaffe -> Menschenaffe -> Pan -> Menschenartiger -> Mensch (Homo) -> Denkender Mensch (Homo sapiens).

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Beides! Hast du schon mal was vom Engelsturz gehört? Falls nicht, googel das mal. Der Moment des "Falls" kann durchaus der des Urknalls sein, denn ab diesem Zeitpunkt wurde die Materie ja gebraucht. Die Evolution auf der Erde begann. Auch wenn die Evolution über lange Zeitspannen ging, sehe ich Gott als den Schöpfer. Die 7 Schöpfungstage in der Bibel sind ja auch nicht wörtlich zu nehmen, sondern sinnbildliche Zeitabschnitte.

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Kommentar von Hooks
29.05.2016, 19:11

Durch Evolution zu schaffen, ist ein Widerspruch in sich.

Gott ist Liebe, und Liebe braucht nicht unzählige Sterben, um  Höherentwicklung zu ermöglichen.

Bei der Schöpfung war bereits alles sehr gut. Jetzt geht es nur noch bergab.

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Hallo,

die kosmische Hintergrundstrahlung sowie die neulich nachgewiesenen Gravitationswellen deuten recht wahrscheinlich darauf hin, dass alles mit dem Urknall entstand. Gott hingegen ist ein von Menschen erdachtes Wesen. Immerhin konnte die Kirche im Mittelalter damit gutes Geld machen ;-)

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man sollte immer so sehen ... wenn ich erst ab dem zweiten Schritt etwas beweisen kann und es "logisch" ist, muss es noch lange mit der Wahrheit entsprechen, da mir Schritt 1 fehlt.
der Urknall ist auf "Sekunde 0" nicht bewiesen (und würde immer noch nicht klären ob Gott das getan hat oder es "von selbst" begann). somit mögen zwar alle weiteren Schritte schlüssig sein, sagt aber nichts darüber aus, ob es tatsächlich so angefangen hat.

und nur weil der Mensch dem Affen ähnelt, heißt es nicht unbedingt, dass er davon abstammen muss. Der "Phaeton" stammt ja auch nicht vom "Käfer" ab - auch wenn beide eine Karosserie, Lenkrad, Räder und sonstiges haben. aber warum die grundlegenden Dinge immer neu erfinden? wäre ja Quatsch. und warum soll Gott den Affen nicht ähnlich gemacht haben wie den Menschen?

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Kommentar von Mark1616
25.05.2016, 15:42

Ein Gott der Lücken war früher für das Feuer, für Blitz und Donner, für Erdbeben, für zu viel Regen, für zu wenig Regen und für Krankheitsepidemien zuständig. Warum? Weil sich die Menschen damals diese Ereignisse nicht anders erklären konnten.

Heute ist ein Gott der Lücken für die letzten Dinge im Universum, die sich der Mensch immer noch nicht erklären kann, zuständig. Die Gläubigen haben dabei aber trotz des wiederholt widerlegten Lückengottes immer noch nichts gelernt. Irgendwie muss man sich seine Phantastereien ja legitimieren können, nicht wahr?

Deine stümperhaften Versuche die ET durch Suggestivfragen zu widerlegen sind... amüsant? Wenn du dir dabei so sicher bist, wieso fährst du nicht nach Oslo und holst dir den nächsten Nobelpreis?

Der "Phaeton" stammt ja auch nicht vom "Käfer" ab - auch wenn beide eine Karosserie, Lenkrad, Räder und sonstiges haben.

Dein Beispiel ist schlecht. Zum einen ziehst du die falschen Schlüsse daraus, wer hätte es gedacht? Zum anderen redest du hier nicht von Lebewesen. Leblose Materie, wie z.B. ein Auto, entwickelt sich durch Mutationen nicht weiter.

Die beiden Autos stammen nicht direkt voneinander ab, aber sie sind definitiv miteinander verwandt. Beide Modelle werden von Volkswagen gebaut und die Erfahrung, die VW beim Bau des Käfers gesammelt hat konnten sie mit Sicherheit auch beim Bau des Phaeton miteinbringen.

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Warum nicht Gott und Urknall? Für alles andere gibt es laut der Wissenschaft eine Ursache, für den Urknall jedoch nicht. Das ist in etwa so sinnvoll, wie die Aussage, dass Gott erst mit dem Beginn der Schöpfung existiert hat, aber die Schöpfung erschaffen haben soll.

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In den USA gibt es sogar Lehrbücher wo es nur auf "Gott erschuf die Welt" hinausläuft. Sofern dein Lehrer das wirklich gemacht hat sollte er bedenken, dass selbst die Kirche Ihre Haltung zudem Thema geändert hat.

Trotzdem bleibt bei der Frage Platz für Gott, denn woher kommt der Urknall? Wenn man daran glauben will findet man einen Weg.

Davon abgesehen die Bibel kennt keine Dinosaurier, laut mancher Verschwörungstheoretiker sind auch die gefundenen Skelette etc alles Fakes.

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Wohl beides

Der Urknall widerspricht Gott nicht, der Urknall ist nur eine Singularität in der Kosmologie bzw. eine der Singularitäten. Ich glaube an Gott und meine, dass es so etwas wie den Urknall gegeben hat, gerne auch zeitlich unendlich lang gezogen, so dass in dieser Zeitschiene der eigentliche Knall nicht auftritt. Auch das würde meinem Gottesbild nicht widersprechen, da er ewig und somit außerhalb von Raum + Zeit ist.

Für den Urknall gibt es "Beweise" bzw. starke Indizien. Die Urknalltheorie ist daher eine wahrscheinliche Annahme zumindest wahrscheinlicher als Alternativmodelle. Die Schöpfungstheorie ist aber kein Alternativmodell, da es nicht die Physik beschreiben will, sondern das Verhältnis Gott zu den Menschen. Somit gibt es bereits keine Überschneidungen.

Ebenfalls dürfte die Evolution als bewiesen gelten, somit besteht hinsichtlich unserer körperlichen Ausprägung eine starke Verwandtschaft mit den Affen. Spricht das gegen Gott? Keineswegs, auch nicht gegen die Bibel, die ein komplett andere Intention hat als (Evolutions-)Biologie. Der Mensch wird in der Bibel als moralisches Wesen dargestellt, ob und wie der menschliche Körper sich gebildet hat, ob er in einer Evolutionskette steht oder nicht, problematisiert die Bibel überhaupt nicht. Die Bibel ist in antiker Sprache, bisweilen auch eine Art Bildsprache geschrieben, die uns heute gar nicht mehr so geläufig ist und Missverständnisse implizieren kann.

Fazit: Urknall, Evolutionstheorie widersprechen der Bibel nicht. Auch noch "drastischere" Theorien wie Quantenfeldtheorien, Viele-Welten-Theorien, String-Theorien sind alles eher mathematisierende Theorien mit physikalischem Erklärungswert und haben keine Aussage zur Bibel.

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Kommentar von Hooks
29.05.2016, 19:08

Dann glaubst Du aber nicht an den lebendigen Gott, wie er sich in Jesus, bezeugt in der Bibel, offenbart hat.

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Dein Religionslehrer ist eben ein gläubiger Mensch. Der glaubt ebnen an Gott.

Lass dir da nichts einreden.

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Manche Menschen glauben an Gott, andere wiederum an den Urknall! Letztendlich ist es immer noch deine Entscheidung an welchen Mythos du glaubst.... Hoffe ich konnte dir helfen :)
LG Smileydisser

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Weltliche Anschauung - Urknall

Christliche/Religiöse Anschauung - Gott

Kannst dir aussuchen, was dir besser erscheint.

Gott gibt's trotzdem nicht.

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Kommentar von jungfrauvmathe
25.05.2016, 12:54

da gebe ich dir recht

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Kommentar von Garfield0001
25.05.2016, 15:22

de Beweis kommt noch?

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Kommentar von comhb3mpqy
26.05.2016, 12:27

ich glaube, dass es Gott gibt. Wenn Sie einige Argumente wissen wollen, warum ich das glaube, dann können Sie bei meinen hilfreichen Antworten vorbeischauen. Und wenn Sie auch wissen wollen, wie ich zur Wissenschaft stehe, dann können Sie mal meine Antwort auf diese Frage lesen.

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Kommentar von greenhorn7890
30.05.2016, 13:06

deine Antwort gefällt mir. Nur den letzten Satz hättest du weg lassen können, da der nur als Provokation da steht.

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Ich bin Christ und glaube an Gott. Ich finde diese Welt gut durchdacht und glaube, dass Gott die Welt geplant hat, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Weißt Du, wie gering die Chance ist, dass ein Planet wie die Erde entsteht?

Ich bin aber nicht zwingend gegen die Wissenschaft. Du kannst Dich auch mal mit den Meinungen der Kirchen beschäftigen, was die zur Evolutionstheorie sagen.

Aber man kann doch der Meinung sein, dass es Gott und den Urknall gibt. Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist. Der Mensch, der heute als Begründer der Urknalltheorie gilt war übrigens katholischer Priester.

Wenn Dich weitere Argumente interessieren, warum ich an Gott glaube, dann kannst Du mich fragen oder bei meinen hilfreichen Antworten vorbeischauen.

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Kommentar von Mark1616
25.05.2016, 16:29

Weißt Du, wie gering die Chance ist, dass ein Planet wie die Erde entsteht?

Anscheinend nicht sooo gering, wenn wir bereits tausende erdähneliche Planeten entdeckt haben...

Wenn Dich weitere Argumente interessieren, warum ich an Gott glaube, dann kannst Du mich fragen oder bei meinen hilfreichen Antworten vorbeischauen.

Warum hat der König Nebukadnezar Tyros nicht zerstört, sondern nur erobert?

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Kommentar von comhb3mpqy
26.05.2016, 09:54

ich habe gelesen, dass Nebukadnezar die Festlandstadt zerstört hat.

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Kommentar von Hooks
29.05.2016, 19:02

Bibel und Urknall schließen einander aus. Ebenso Bibel und Evolutionstheorie.

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Bevor hier wieder behauptet wird, es gibt einen Gegensatz von Naturwissenschaft und Glaube, könnte man sich auch anschauen, welchen Beruf der Begründer der Urknalltheorie Georges Lemaître gehabt hat.

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Kommentar von Mark1616
25.05.2016, 21:04

Ich wage es einmal die Behauptung aufzustellen, dass dieser Mann zwar gläubiger Christ war, welcher seinen Glauben aber deutlich vernünftiger als manch anderer Christ, wie z.B: Garfield01, und deutlich weniger fundamentalistisch ausgelebt hat.

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Ich glaube an den Urknall. Wieso gibt es dann eindeutige beweise und Funde? Aber von Gott gibt es NICHTS...

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Kommentar von Hooks
29.05.2016, 19:06

Doch. Jede Menge verkrachter Existenzen, die zu einem neuen Leben gefunden haben.

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Ich hab da eine interessante Seite gefunden.

Beruht auf vielen Fakten und gefundenen Artefakten von Archäologen. 

Lies dir die Seite durch. Denk dir aber nicht gleich nach dem ersten Satz (oder nach ein paar Sätzen): "Oh Gott, was für ein Bockmist, das kann doch garnicht sein."

Sondern frag dich am Ende: "Wieso kann es eigentlich nicht so sein?"

Ist ehrlich gesagt auch eine sehr interessante Sichtweise.

Genug geredet. Viel Spaß ;)

http://ichfragmich.eu/2015/03/04/ist-die-entstehungsgeschichte-des-menschen-eine-luege/

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Der Urknall ist nur eine Theorie, nicht bewiesen.
Gott ist aber ebenso nur eine Theorie, nicht bewiesen.

Die Verwandtschaft von Menschen mit Affen ist aber bewiesen!
Die DNA/DNS von uns stimmen zu 98% mit den Affen überein.

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Kommentar von Trashtom
25.05.2016, 13:55

Bitte über das Wort "Theorie" informieren. 

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Kommentar von Garfield0001
25.05.2016, 15:22

nur weil die Erbmasse fast überein stimmt heißt es nicht, dass man verwandt sein muss. es heißt nur dass die gleichen Grundlagen genommen wurden.

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Gott stimmt nicht!!
Falls es ihn doch geben sollte ist er ein egoistisches Stück Dreck
Er sitzt im Paradies und wir leben hier in der Hölle auf Erden

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Kommentar von Garfield0001
25.05.2016, 15:20

eine Hölle die wir uns selbst gemacht haben. stimmt. wenn ich dir ein Haus baue ... bin ich dann dafür verantwortlich wie du das Haus behandelst? Doofer geht's ja nicht.

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Kommentar von queenoverwatch
25.05.2016, 19:28

@mark1616 hat recht

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Theorie heißt schon, dass es nicht bewiesen ist; und Gott? Hahahha... egal ob es ihn gibt - er hat keine Auswirkungen auf uns. Von der Ähnlichkeit zwischen Affen und Menschen kannst du dich selbst überzeugen (z.B. einfach mal den Kopf heben (die Kopfähnlichkeit wird besser sichtbar))

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Kommentar von jungfrauvmathe
25.05.2016, 12:53

haben ja auch ziemlich das gleiche Erbgut, oder?

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Was habt ihr denn für einen Religionslehrer?  Wenn ich deine Mutter wäre, würde ich sofort eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn machen.

An den Quatsch, den dein Relilehrer erzählt, glaubt ja nicht mal mehr der Papst.

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Kommentar von nicijosia
13.01.2017, 20:39

Es ist ein Religionslehrer, natürlich glaubt er an Gott und nicht den Urknall. Warum sollte man sich da beschweren?

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Ja, es gibt KEINE Beweise für die EvolutionsTHEORIE. Diese ist eine Theorie-----in der Wissenschaft wird nun eine Theorie solange als zutreffend  bezeichnet, solange niemand beweist, dass die Theorie falsch ist.

Also mit anderen Worten : Denk Dir eine Geschetche aus, sammele wissenschaftliche Erkenntnisse, die diese Theorie stützen können, und behaupte das diese Geschichte eine Theorie ist. Solange niemand beweist, das Deine Geschichten-Theorie falsch ist, wird diese als WAHR angenommen.

Daher: Respektiere Deinen Religionslehrer, auch wen Du anderer Auffassung bist. Sofern Du es genau wissen willst, nun dann mußt Du Dich mit den Details beschäftigen, bitte.

cheerio.

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Der Religionslehrer sollte umgehend entlassen werden! Ich an deiner Stelle würde ihn sofort in der Direktion melden, ihr habt da ganz klar einen kreationistischen Fanatiker als Lehrer.

Der Urknall ist durch unzählige Experimente und wissenschaftliche Beweisführungen bewiesen. Man weiß zwar noch längst nicht alles darüber und oft sieht man noch veraltete Beschreibungen davon im Internet und sogar noch in Sachbüchern, doch sowohl der Urknall als auch die darwinistische Evolution und damit unsere Verwandtschaft zu den modernen Affen sind wissenschaftlich erwiesene Tatsachen.

Diese zu bestreiten ist nichts was ein seriöser Lehrer machen sollte oder dürfte.

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