Unzufrieden mit dem Verlauf der Bearbeitung eines Rechtsfalls.?

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3 Antworten

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der neue RS-Versicherer die Kosten dafür zahlt.

Meiner Meinung, war dies der größte Fehler den man tun konnte, die bestehende Rechtsschutzversicherung zu kündigen.

Richtig wäre gewesen, die Probleme mit der RA-Kanzlei mit der bestehenden RS-Versicherung zu bereden um die Angelegenheit einem neuen RA übergeben zu können.

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Wenn man merkt, dass eine Anwaltskanzlei nicht spurt, dann sollte man ihr das Mandat entziehen. Hat man eine Rechtschutzversicherung, so muss man das zuvor mit der Versicherung absprechen, um die Kostendeckung nicht zu gefährden. Die Kündigung einer Rechtschutzversicherung ist ein Fehler. Da die neue Rechtschutzversicherung keine Deckungszusage für diesen Fall gibt. Da das Ereignis  v o r  Vertragsabschluss eingetreten ist. So bleibt man dann auf den Kosten sitzen, welche die Erstversicherung nicht übernimmt. Man könnte sich bei der Rechtsanwaltskammer beschweren. Ob es was bringt, muss man abwarten.

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man kann sich über die mangelhafte Arbeit der Anwälte bei der Anwaltskammer beschweren und auch versuchen, Regress, Schadensersatz einzuklagen gegen die Anwälte, wenn wegen deren schlechter Arbeit der Prozess verloren ging. Aber ich weiß es nicht, ob die Rechtsschutzversich noch mal weitere Anwälte bezahlt. Man kann die schlechten Anwälte auch anzeigen, wenn sie zu Unrecht oder betrügerisch zu hohes Honorar verlangen und dem Mandanten geschadet haben.

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