Unterstützung zur Finanzierung des Abiturs?

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7 Antworten

Er soll sich erst mal ans Jobcenter wenden wegen einer Wohnung.

Dann sollte er ins Jugendamt gehen, damit das den Eltern ordentlich Bescheid stösst - sie sind nämlich bis zum Ende der ersten Ausbildung für Ihr Kind zuständig. Notfalls muss er den Unterhalt einklagen.

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Ich denke bei den Eltern, denn die haben eine Unterhaltspflicht bis zum Schulabschluss.

Er kann sich gerne in seiner Schule mal beraten lassen. Das ABI zu schmeißen ist keine gute Lösung.

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Vielleicht haben seine Eltern ihn raus geworfen, weil er einfach stinkfaul und rotzfrech ist.

Wieso sollte jetzt der Staat für seinen Lebensunterhalt sorgen?

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Seine Eltern sind finanziell für ihn verantwortlich, bis er die Ausbildung beendet hat.

Warum soll der Staat für seinen Stolz aufkommen?

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Die Eltern sind einem volljährigen Kind barunterhaltspflichtig. Die Düsseldorfer Tabelle sagt, wieviel Geld das monatlich ist. Der Unterhalt ist einklagbar - womöglich mag es aber trotz der Situation schwierig sein, die eigenen Eltern zu verklagen.

Das Familiengericht untertützt Jugendliche durch Verfahrensbeistände u.a.

Das Jugendamt unterstützt Jugendliche zur Abwendung einer drohenden seelischen Behinderung (§35a/§41 KJHG), die durch ein vorzeitiges Abgehen von der Schule gegeben sein kann.

Viel Erfolg!

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Er muss entweder von zuhause unterstützt werden, Schüler-BAfög bekommen oder Sozialgeld (Alg2) bekommen. 

Wenn er mit seinem Anliegen  zum Jugendamt geht, kann er Hilfe bekommen. 

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Warum soll der Staat / Steuerzahler für die schulische Ausbildung von ihm aufkommen?

Dafür sind seine Eltern zuständig. Sie sind unterhaltspflichtig.

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