Frage von Smooth0808,

Unterschlagung von Deckpämie

Ich habe vor einiegen Monaten meinen Chihuahua-Rüden einer "guten Bekannten" zum decken ihrer Chihuahua-Hündin angeboten nachdem sie mich mehrfach gefragt hatte. Da ich sie ganz gut kenn, habe ich mit ihr nichts schriftlich sondern alles mündlich vereinbart was da wäre- Ich verlange von ihr keine Deckprämie sondern habe mit ihr ausgemacht das ich einen der Welpen bekomme und auch nciht dafür zahlen muss!!! Nun sind die Welpen da und sie macht Theater-will mir keines der Babys geben wenn ich ihr nicht mindestens 300€ gebe. Aber es steht mir doch zu!!!

Nun die Frage an euch, WAS TUN ????

Freu mich über Tipps und Ratschläge

Antwort von inicio,
13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

dir steht gar nichts zu -eher eine strafe-weil ihr schon wieder unverantwortliche laienvermehrung macht!

dein hund ist keine zugelassener deckruede -deine frreundin hat auch keine zugelassene zuchtheundin und rausgekommen sind bastaardwelpen -auch wenn beide eltern wie chihauaus aussehen...habt ihr die wenigstens serioes gekauft???

kannst dich ja beim zuchtverband beschweren(das ginge naemlich, wenn ihr auf legalem wege zuechten wuerdet.

so steht aussage gegen aussage - pech gehabt.

Kommentar von Veichan,

DH!

Kommentar von Smooth0808,

Die hunde sehen nciht nur wie Chihuahuas aus sondern SIND welche.Meiner, sowei der Hund von ihr sind von sehr guten Züchtern (reinrassige Kurzhaarchihuahuas, super Ahnentafel-beiderseits)

Du hast recht,mein Tier ist kein zugelassener Deckrüde,habe allerdings von meinem Tierarzt schriftlich das er zum Decken bestens geeignet ist. (so gesehen ist er also eigentlich "zugelassen") Man sollte daher nicht von "bastardwelpen" sprechen.

Kommentar von inicio,

nein er ist nicht zugelassen -da gibt es spezielle untersuchungen -huepfte/augen etc..hunde ohne deckgenehmigung sind mischlinge /oder welpen -sie bekommen von keinem zuchtverband der welt stammbaueme...

Kommentar von Monasophie17,

Der TA hat ganz sicher nicht alle wichtigen Tests duchgeführt, auf Erbkrankheiten, sondern normal Herz/Lunge/ Augen. Dann wärst Du schon ein kleines Vermögen los. Auch von den Ahnen wißt Ihr nichts. Bestimmte Farbschläge dürfen nicht verpaart werden. Habt Ihr für ca 100 Euro pro Elterntiere Gentests, z.B. auf Merle gemacht? Was, wenn beide versteckte Merle sind? Das sieht man nicht immer am Fell.

Unverantwortlich so etwas.

Antwort von YarlungTsangpo,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Auch eine Methode Welpen ohne Papiere bei Eltern ohne jede Zuchtzulassung - für Moneten an den Mann/Frau zu bringen...

Man lernt nie aus! Wenn du nichts schriftliches hast - bist du der Dumme der jeden Morgen aufsteht und nur gefunden werden muss....

Gerade bei der Vermehrung von Hunden und dem Verkauf von Welpen gibt's viele zu finden die jeden Vernunftgedanken fallen lassen.

Antwort von Veichan,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Genau deshalb sieht man von Laienvermehrung ohne Ahnung, ohne Verträge und ohne Gesundheitszeugnis der Hunde ab. Und wieder ein Wurf Hunde mehr, obwohl die Tierheime voll sind.

Kommentar von Smooth0808,

Das beantwortet meine Frage gerade nicht wirklich also wozu schreibst du hierzu etwas !?

Und noch etwas ich bin weder "Laie" noch habe ich keine Ahnugn von dem was ich mach- mein Hund ist reinrassig und besitzt eine sehr gute Ahnentafel das einzige Problem an der Sache ist SIE

Kommentar von Veichan,

Wenn du auch nur die Spur einer Ahnung hättest, wäre dir das nicht passiert - denn man lässt seinen Hund nicht irgendwelche Nachbarhunde bespringen, schon gar nicht angesichts unserer Tierschutzsituation und ohne irgendwelche schriftlichen Verträge vorher.

Und mit Antworten, die dir nicht gefallen, wirst du in einer Community wohl leben müssen.

Kommentar von inicio,

dein hund hat keine zuchterlaubnis, er ist nicht auferbkrankheiten geprueft, das sit das problem!

Kommentar von Smooth0808,

Er ist auf Krankheiten geprüft, nur habe ich kein "Zertifikat" dafür, sondern nur ein vom Tierarzt selbst erstelltes Dokument.

Kommentar von taigafee,

klar, und das für 10€ nehm ich mal an.

Kommentar von Smooth0808,

Der Wurf Welpen beinhaltet zwei Tiere,beide sind in Guten Händen(nämlich einer bei mir und den zweiten behält sie selbst)

Kommentar von Veichan,

Das rechtfertigt in keiner Weise Laienvermehrung. Die Tierheime platzen, wir brauchen keine Vermehrung mehr - schon gar keine ohne Sinn und Nutzen für die Rasse.

Abgesehen davon kann kein Tierarzt Erbkranken sehen, die bei Mutter / Großmutter oder Vater deines Hundes oder der trächtigen Hündin veranlagt sind und an die Welpen weitergegeben werden. Das ist verantwortungslos.

Kommentar von Monasophie17,

So ist es Veichan, ein normaler Check reicht nicht aus. Da gehört einiges mehr dazu und ich bezweifel, das er/sie diese Kosten und Mühen auf sich genommen hat. Der Gentest auf Merle kostet schon ca 100 Euro. Bei Chis, denen man Merle nicht ansieht, absolut unerläßlich! Der TA kann solche Tests nicht durchführen.

Kommentar von Monasophie17,

Wenn der Wurf nur 2 Welpen hat, wäre die sogenannte "Decktaxe" ein mega hoher Preis, den nichtmal seriöse Züchter für ihre prämierten, zuchttauglichen Rüden bekommen. Wenn sie mit TA und Impfungen usw. auch alles zur Aufzucht einhält, sind die Welpen zudem nochmal die ganzen Ausgaben zusätzlich wert.

Chis bekommen nur 1-3 Welpen im Durchschnitt, wenn es nur einer gewesen wäre, was dann??? Da hätte sie noch mehr draufgezahlt, außer Spesen nichts gewesen.

Antwort von Monasophie17,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn Du kein angemeldeter Züchter bist und Dein Rüde nicht offiziell vom Zuchtverband und TA für zuchttauglich geschrieben wurde, hast Du kein Recht, Decktaxe zu verlangen.

Was Du tust (und die Halter der Hündin) ist verantwortungslose, wilde Vermehrerei, zudem an der Steuer vorbei.

Lies das hier mal zum Thema Vermehrer:

http://www.grenzenlose-hundehilfe.de/nur-einmal-welpen-haben.htm

Wenn Dein Rüde Erbkrankheiten, z.B. PL usw vererbt, kann Dich das mega teuer zu stehen kommen, wenn die Welpenkäufer kranke Welpen "reklamieren" und TA-Kosten erstatten haben wollen, oder Welpen zurückgeben, denn da ist nicht nur die Hündin-Halterin regresspflichtig!

Ich habe einen richtigen Zuchtrüden mit Zuchtverband, trotzdem protitutiere ich ihn nicht für Geld, sondern steht nur meiner bekannten Züchterin zur Verfügung.

Antwort von dsupper,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Da hast du dann wohl einfach Pech gehabt. Ohne einen schriftlichen Vertrag wirst du dein Recht wohl nicht durchsetzen können.

Andererseits muss ich auch sagen, bei über 25jähriger Zuchterfahrung im VDH, dass ein Welpe als Deckprämie auch ganz schön überzogen ist. Das insbesondere bei Rassen, die ohnehin nur ganz kleine Würfe haben, Chis zählen dazu.

Deine Bekannte hatte einen erheblichen Zeit- und Kostenaufwand, Futterkosten, Tierarztkosten etc. Wie viele Welpen waren in dem Wurf? 2 oder 3 oder 4?? Rechne mal die Kosten aus (vom Zeitaufwand ganz zu schweigen) und dann überlege, ob ein Welpe, völlig ohne Zuzahlung, nicht wirklich ein völlig überzogener Preis für einen Deckakt ist?? Die 300 EUR für den Welpen decken die Futter- und Tierarztkosten - das ist sicher nicht zuviele.

Ich kenne es aus reellen Zuchten so, dass vor dem Deckakt schriftlich! meist ein Preis pro Kopf, also eine Summe X pro Welpe, vereinbart wird. Sind es viele Welpen, haben beide Seiten etwas davon, sind es nur wenig Welpen, so schafft es der Züchter so wenigstens, seine Kosten im Griff zu halten.

Man könnte es auch ganz rabiat sehen: Der Welpe gehört dir in dem Moment, wo er geboren wurde. Als Besitzer bist du verpflichtet, für alle entstehenden Kosten aufzukommen - und schon bist du bei den 300 EUR (den Zeitaufwand für Pflege etc. nicht vergessen).

Kommentar von inicio,

hier ging es aber um "hobbyzuechter"-die keine ahnung von erbkrankheiten, gentik etc hatten und sich jetzt um den "gewinn" von bastardwelpen -denn das sind alle welpen ohne zuchterlaubnis! streiten...

ihm gehoert kein hund -es steht aussge gegen ausage..wenn die dame der chidame frech ist -,verlangt sie von ihm noch unkostenbeteiligung -weil der rude ihre kleine besprungen hat....

Kommentar von dsupper,

das ist mir klar und das mit der Kostenbeteiligung habe ich ja auch geschrieben - aber so ist das eben, wenn man etwas macht, von dem man keine Ahnung hat.

Im übrigen sind nicht alle Hunde ohne Papiere automatisch "Bastarde" - es können auch Rassehunde ohne Papiere sein, wenn beide Eltern reinrassig sind.

Aber darum geht es ja nicht, im Grund geht es noch nicht einmal um (mal wieder) Hobbyvermehrer, sondern darum, dass etwas machen, von dem sie keine oder nur wenig Ahnung haben, dann auf die Nase fallen und sich obendrein noch ungerecht behandelt fühlen.

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