Frage von Smooth0808 04.11.2011

Unterschlagung von Deckpämie

  • Antwort von inicio 04.11.2011
    13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    dir steht gar nichts zu -eher eine strafe-weil ihr schon wieder unverantwortliche laienvermehrung macht!

    dein hund ist keine zugelassener deckruede -deine frreundin hat auch keine zugelassene zuchtheundin und rausgekommen sind bastaardwelpen -auch wenn beide eltern wie chihauaus aussehen...habt ihr die wenigstens serioes gekauft???

    kannst dich ja beim zuchtverband beschweren(das ginge naemlich, wenn ihr auf legalem wege zuechten wuerdet.

    so steht aussage gegen aussage - pech gehabt.

  • Antwort von YarlungTsangpo 04.11.2011
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Auch eine Methode Welpen ohne Papiere bei Eltern ohne jede Zuchtzulassung - für Moneten an den Mann/Frau zu bringen...

    Man lernt nie aus! Wenn du nichts schriftliches hast - bist du der Dumme der jeden Morgen aufsteht und nur gefunden werden muss....

    Gerade bei der Vermehrung von Hunden und dem Verkauf von Welpen gibt's viele zu finden die jeden Vernunftgedanken fallen lassen.

  • Antwort von Veichan 04.11.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Genau deshalb sieht man von Laienvermehrung ohne Ahnung, ohne Verträge und ohne Gesundheitszeugnis der Hunde ab. Und wieder ein Wurf Hunde mehr, obwohl die Tierheime voll sind.

  • Antwort von Monasophie17 06.11.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn Du kein angemeldeter Züchter bist und Dein Rüde nicht offiziell vom Zuchtverband und TA für zuchttauglich geschrieben wurde, hast Du kein Recht, Decktaxe zu verlangen.

    Was Du tust (und die Halter der Hündin) ist verantwortungslose, wilde Vermehrerei, zudem an der Steuer vorbei.

    Lies das hier mal zum Thema Vermehrer:

    http://www.grenzenlose-hundehilfe.de/nur-einmal-welpen-haben.htm

    Wenn Dein Rüde Erbkrankheiten, z.B. PL usw vererbt, kann Dich das mega teuer zu stehen kommen, wenn die Welpenkäufer kranke Welpen "reklamieren" und TA-Kosten erstatten haben wollen, oder Welpen zurückgeben, denn da ist nicht nur die Hündin-Halterin regresspflichtig!

    Ich habe einen richtigen Zuchtrüden mit Zuchtverband, trotzdem protitutiere ich ihn nicht für Geld, sondern steht nur meiner bekannten Züchterin zur Verfügung.

  • Antwort von dsupper 04.11.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Da hast du dann wohl einfach Pech gehabt. Ohne einen schriftlichen Vertrag wirst du dein Recht wohl nicht durchsetzen können.

    Andererseits muss ich auch sagen, bei über 25jähriger Zuchterfahrung im VDH, dass ein Welpe als Deckprämie auch ganz schön überzogen ist. Das insbesondere bei Rassen, die ohnehin nur ganz kleine Würfe haben, Chis zählen dazu.

    Deine Bekannte hatte einen erheblichen Zeit- und Kostenaufwand, Futterkosten, Tierarztkosten etc. Wie viele Welpen waren in dem Wurf? 2 oder 3 oder 4?? Rechne mal die Kosten aus (vom Zeitaufwand ganz zu schweigen) und dann überlege, ob ein Welpe, völlig ohne Zuzahlung, nicht wirklich ein völlig überzogener Preis für einen Deckakt ist?? Die 300 EUR für den Welpen decken die Futter- und Tierarztkosten - das ist sicher nicht zuviele.

    Ich kenne es aus reellen Zuchten so, dass vor dem Deckakt schriftlich! meist ein Preis pro Kopf, also eine Summe X pro Welpe, vereinbart wird. Sind es viele Welpen, haben beide Seiten etwas davon, sind es nur wenig Welpen, so schafft es der Züchter so wenigstens, seine Kosten im Griff zu halten.

    Man könnte es auch ganz rabiat sehen: Der Welpe gehört dir in dem Moment, wo er geboren wurde. Als Besitzer bist du verpflichtet, für alle entstehenden Kosten aufzukommen - und schon bist du bei den 300 EUR (den Zeitaufwand für Pflege etc. nicht vergessen).

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