Frage von random18, 65

Unterschied zwischen Altem Testament und neuem Testament über die Frau?

Hallo erstmal,

worin unterscheidet sich allgemein die Rolle der Frau im alten und neuen Testament? Ich meine zum alten Testament findet man relativ viele Sachen, aber zum neuen Testament habe ich nichts gefunden.

Wenn ihr bitte antworten sendet, wäre es lieb von euch wenn ihr gewisse Quellen mitgeben könnt MFG

Antwort
von Netie, 24

In Christus haben alle die gleiche Stellung:

Da ist nicht Jude noch Grieche, da ist nicht Sklave noch Freier, da ist nicht Mann und Frau, denn ihr alle seid einer in Christus Jesus. Galater 3,28

Was die Stellung der Frau in Ehe und Familie im Herrn betrifft:

Ordnet euch (Mann und Frau) einander unter in der Furcht Christi, die Frauen den eigenen Männern als dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist, er als der Retter des Leibes. Wie aber die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen den Männern in allem. Epheser 5 Vers 21-23

Christus - Mann - Frau - Kind

Antwort
von Ente222, 27

Sehr gute Frage!

Hier Texte zur Stellung der Frau im Neuen Testament:

Eph. 5:25

28 Ebenso sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst, 29 denn kein Mensch hat je sein eigenes Fleisch gehaßt, sondern er nährt und pflegt es wie auch der Christus die Versammlung, 30 denn wir sind Glieder seines Leibes. 31 „Darum wird ein Mann [seinen] Vater und [seine] Mutter verlassen, und er wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e i n Fleisch werden.“ 32 Dieses heilige Geheimnis ist groß. Ich rede nun im Hinblick auf Christus und die Versammlung. 33 Nichtsdestoweniger liebe auch jeder einzelne von euch seine Frau so wie sich selbst; andererseits sollte die Frau tiefen Respekt vor ihrem Mann haben.

Ihr Männer, liebt eure Frauen weiterhin

1. Petrus 3:7

Ihr Ehemänner, wohnt gleicherweise weiterhin bei ihnen gemäß Erkenntnis, indem ihr ihnen als einem schwächeren Gefäß, dem weiblichen, Ehre zuteil werden laßt, da auch ihr mit ihnen Erben der unverdienten Gunst des Lebens seid, damit eure Gebete nicht behindert werden. 8 Schließlich seid alle gleich gesinnt, bekundet Mitgefühl, habt brüderliche Zuneigung, zartes Erbarmen, [seid] demütig gesinnt, 9 vergeltet nicht Schädigendes mit Schädigendem noch Beschimpfung mit Beschimpfung, sondern im Gegenteil, verleiht Segen, weil ihr zu diesem [Lauf] berufen worden seid, damit ihr Segen erbt. 10 Denn „wer das Leben lieben und gute Tage sehen möchte, der halte seine Zunge vom Bösen zurück und [seine] Lippen, daß sie nicht Trug reden, 11 er wende sich aber ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach. 12 Denn [die] Augen Jehovas sind auf die Gerechten [gerichtet] und seine Ohren auf ihr Flehen; [das] Angesicht Jehovas aber ist gegen die [gerichtet], die Böses tun.“ 13 In der Tat, wer ist der Mensch, der euch schaden wird, wenn ihr Eiferer für das Gute werdet? 

Was will eine Frau mehr, als von einem verantwortungsvollen, liebevollen und treuen Ehemann gut behandelt zu werden. 

Kommentar von random18 ,

Vielen dank! :)

Antwort
von Viktor1, 14

Die Rolle der Frau war im AT wie im NT immer die der Gattin und Mutter.
Ausnahmen (in den Erzählungen) gab es auch dort, wie überall, doch das wolltest du ja nicht wissen.

Antwort
von nowka20, 10

da ist kein unterrschied

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