Unterschied leibliches Kind und adoptiertes Kind?

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9 Antworten

Also ich habe auch mit dem Gedanken gespielt ein Kind zu adoptieren falls ich nicht schwanger werde. Wenn ich das Geld hätte, hätte würd ich 2 eigene haben und 2 Kinder adoptieren. 

Ich glaube die Liebe wäre gleich groß. Du willst das Kind ja und nimmst eig sehr viel auf dich damit du es adoptieren kannst. Es ist ja nicht einfach. Du kannst nicht zum Amt spatzierien und kriegst ein Kind in die Hand gedrückt. Sie schauen ob du auch qualifiziert bist und die Kosten sind auch nicht ohne. Die Liebe zu einem Kind ist so groß und unendlich egal ob die zu eines fremden oder eigenes ist. 

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Ich würde sagen es kommt auf mehrere Dinge an. 

Zum einen natürlich auf die Eltern, mancher Kinder spüren ja schon bevor sie es wissen, das sie anders als die Geschwister behandelt werden, andere merken null Unterschied.

Zum anderen kommt es aber auch auf das alter an. Ich schätze ein Baby das erst ein paar Tage alt ist, wird man nach kürzester Zeit auch im Herzen als "sein" Kind sehen, man hat es schließlich von Anfang an. Aber wenn das Kind schon älter ist, evtl. schon sprechen kann, man also bereits vieles verpasst hat, kann ich mir vorstellen das es länger dauert, bis sich das "Eltern" Gefühl einstellt.

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Wenn man einmal in der Rolle der Mutter ist, denke ich, kann die Liebe genauso groß sein! Es gibt so viele Kinder die Liebe verdienen.

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Ich denke die Liebe ist genauso groß.
Der Prozess einer Adoption ist ja sehr lang und schwierig, da wächst soviel Hoffnung und wenn man endlich ein Kind bekommt, ist man bestimmt so erleichtert und verliebt in dieses Kind.
Nur meine Theorie.

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dazu gehört vor Allem ein gehörig Maß an Reife, und das ist wohl (doch) (auch) eine Frage des Alters, wenn ich unterstellen (darf), daß Alter was mit Weisheit und Vernunft zu tun hat..! Im ethischen und menschlichen Sinne gibts da keinen Unterschied. Aber im rechlichen... usw.. Sagen wir mal so: wenn du drüber stehst, sagen und denken zu müssen, daß es sich um dein Blut handelt oder nicht, dann und erst dann stehst du drüber... also dann (erst) ist es egal, ob leiblich oder nicht...

Also im Fazit, es kommt auf das Miteinander und Zueinander an. Du kannst mit deinem eigenen Blut Krieg haben und kommst mit dem Dir Anvertrauten bestens klar... So ist das, und geht über Darwin und die Evolution hinaus.. es hat nämlich was mit LIEBE zu tun...

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nun siehe das mal aus anderer Perspektive

http://www.focus.de/finanzen/recht/tid-26863/kuckuckskinder-wenn-das-eigene-kind-von-einem-anderen-ist\_aid\_795235.html

jedes 10, Kind hat sowieso einen anderen Vater als Mutter vorgibt.
Ungetrübt dessen mag sie der "Ziehvater" genau so wie wenn es seine eigenen wären.
Etwas Zweifel haben Väter allerdings wenn Kind dunkelhäutig ist oder sie sind selbst zeugungsunfähig und Frau bekommt 3 Babys von "ihm"

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Zumindest bei Müttern würde ich sagen ist das Gefühl nicht das gleiche, weil das Kind in ihr gewachsen ist. Die Liebe aber kann dennoch genauso stark sein, nur vielleicht ein kleinwenig anders.

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Ich habe auch keine Kinder und kann es mir nicht vorstellen, dass ich ein adoptiertes so sehr lieber könnte wie ein eigenes - vielleicht nur eine falsche Annahme!

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Kommentar von linksgewinde
01.06.2016, 20:07

Liebe wächst mit der Zeit, egal ob eigen oder fremd.

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Kommentar von KeinName2606
02.06.2016, 18:41

Das kann man nur hoffen aber ich denke hier gibt es keine Pauschalantwort.

Ich sagte ich wüsste nicht ob ICH es könnte.

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Gene machen keine Familie - Liebe schon

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