Frage von Nisha,

Unterlassene Hilfeleistung des Arztes - was tun?

Mein Hausarzt weigert sich, mir Medikamente zu verschreiben, die für mich jedoch äußerst wichtig sind (ich bin schwer chronisch krank/ schwerbehindert). Ich habe ihm ein rechtlich gültiges Schreiben vorgelegt, welches bewirkt, dass die Verordnung der Medikamente nicht sein Budget belastet, aber er möchte davon nichts wissen. Es interessiert ihn nicht, dass ich an jedem Tag, an dem ich die Medikamente nicht habe, immer schwächer werde und furchtbare Schmerzen habe. Er sagte, er habe weder Zeit noch Lust, sich mit dem ,,Papierkram" herumzuärgern (lächerlich - es handelt sich nur um eine einzige Unterschrift und einen Stempel, den auch die Arzthelferin aufdrücken kann!!!!). Nach der Meinung von anderen Patienten möchte er keine chronisch Kranken behandeln (,,zu teuer, zu aufwendig"). Er weiß, dass ich krank bin und täglich auf diese Medikamente angewiesen, aber es interessiert ihn nicht. Selbst die Krankenkasse hat gesagt, dass er verpflichtet ist, mir die Medikamente zu verschreiben.

Natürlich werde ich schnellstmöglich den Arzt wechseln, aber kann ich etwas tun, damit sich die gleiche Prozedur nicht beim nächsten Patient wiederholt?

Danke im Voraus.

Antwort von Djoser,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Erstens handelt es sich hierbei keineswegs um unterlassene Hilfeleistung (§ 323c StGB), zweitens entscheidet einzig und alleine der Arzt, ob und welche Medikamente er verordnet. Kein Arzt ist gezwungen, die von einem anderen Arzt eingeleitete Medikation zu übernehmen. Und drittens kannst du den Arzt nicht durch die Vorlage eines, wie auch immer gearteten Schreibens davon befreien, dass deine Medikation sein Budget belastet.

Dir bleibt wohl leider nichts anderes übriug, als den Arzt zu wechseln.

Antwort von Johnnybln,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Auch wenn Du Erfahrungen mit Medikamenten zu haben scheinst, steht es immer noch dem Arzt zu, in Einschätzung Deiner gesundheitlichen Gesamtsituation, Deine Medimentation zu bestimmen.

Er kann durchaus Gründe haben, die Medikamente nicht zu verschreiben. was irgendeine Patientin meint ist dabei weniger von Belang.

Probier es mit einem anderen Hausarzt.

Bedenke aber auch ruhig einmal, daß es auch Gründe für ein Absetzen eines Medikamentes geben kann.

MfG.

Kommentar von Reling,

Fragestellerin ist offenbar eine Arzthopperin: http://www.gutefrage.net/frage/muss-mein-arzt-mir-auf-verlangen-die-befunde-aush... Auch in jener Frage meckert sie sachlich unbegründet über einen früheren Hausarzt.

Solche Patienten kennt jeder Mediziner zur Genüge.

Kommentar von Nisha,

Du hast keine Ahnung von meiner Krankheit, meinem Leben oder sonst irgendetwas was mich betrifft. Halte dich also bitte mit Äußerungen von wegen "sachlich begründet oder unbegründet zurück". Und ja ich bin eine Arzt-Hopperin. Das gebe ich gerne zu. Es hat lange gedauert, bis ein Arzt mich mal ernst genommen hat und dann beim MRT herauskam, dass ich einen Hirntumor habe. Dafür muss ich mich nicht entschuldigen.

Kommentar von Reling,

Nö, ich habe auch wirklich keine Ahnung von deiner Krankheit. Aber dein Arzt hat Ahnung. Und der wird seine Gründe haben, dir die von dir geforderten Medikamente nicht zu verschreiben.

Kommentar von Nisha,

Hat er nicht. Er kennt sie nicht. das hat er zugegeben und er weigert sich nur, weil er meint es sei zu teuer (seine Worte, nicht meine) . Dabei muss er die Kosten gar nicht tragen. Wer lesen kann, ist hier klar im Vorteil!

Kommentar von Nussbecher,

Wo hattest du denn deine Medikamente, die du brauchst vorher herbekommen?

Kommentar von Nisha,

Von ihm. Aber dann wurden sie ihm zu teuer und er wollte sie mir nicht mehr geben. Das hat er auch so gesagt. Es lag kein medizinscher Grund dahinter, nur ein pecuniärer.Deshalb habe ich ihm den Brief an die Kassenärztliche Vereinigung vorgelegt, den er unterschreiben sollte. Dazu hatte er aber, wie gesagt, weder Zeit noch Lust.

Kommentar von MottiKarotti37,

Und somit lässt er Dich jetzt ohne Ersatzmedikamente alles ertragen? Das würde mich wundern... denn das hiesse ja im Umkehrschluss... sofortige Anzeige bei der Ärztekammer und der KH und nicht das Du dort weiterhin gehst... Hört sichleider wirklich unglaubwürdig an... Wenn es ist wie Du schreibst tut mir das leid... aber die Art wie Du alle Deine Beiträge und auch Kommentierungen schreibst und begründest lässt Einige von uns eben so vermuten... Keiner will Dir hier wirklich was böses...

Alles Gute...

Kommentar von Djoser,

In diesem Fall hat dein Arzt übrigens Recht. Ein Arzt darf keine Medikamente verordnen, die er gar nicht kennt.

Es wäre an dieser Stelle hilfreich, wenn du die Medikation und die genaue Diagnose nennen würdest. Nur dann könnte man nachvollziehen, ob aufgrund der Diagnose eine Budgetbefreiung von der Kassenärztlichen Vereinigung vom Arzt beantragt werden könnte oder ggf. sogar automatisch vorliegt.

Kommentar von Nisha,

Das hat ihn nicht davon abgehalten, sie mir über Jahre hinweg zu verschreiben. Wie gesagt, er hat offen gesagt, dass es ums Geld geht.

Kommentar von Djoser,

Das derzeitige Kassenunwesen zwingt Ärzte dazu, verstärkt auf ihr Budget zu achten. Denn bei Überschreitung muss der Arzt hohe, teils ruinöse Summen an die Kassen zahlen. Es ist also absolut legitim und von den Kassen so gewollt, dass Ärzte auf die Kosten ihrer Verordnungen achten.

An anderer Stelle schreibst du von der Diagnose Akomegalie. Hierbei handelt es sich ja um einen (fast immer) gutartigen Hypophysentumor. Gutartige Tumorerkrankungen mit nicht-palliativem Behandlungshintergrund führen leider in aller Regel nicht dazu, dass die Verordnungen für den Hausarzt budgetfrei sind. Dazu kommt, dass die Kosten für die bei der Akromegalie eingesetzten Medikamente enorm hoch sind.

Mein Tipp: lass dir die Medikamente von dem Arzt verordnen, der sie auch ursprünglich angesetzt hat.

Kommentar von MottiKarotti37,

Vielleicht sollte man ihr mal ein Medizinisches Studium vorschlagen... wobei sie es ja scheinbar "intuitiv" schon hat ;-)

Antwort von amdros,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Du kannst Dich an die Ärztekammer wenden..er hat immerhin einen Eid abgelegt!!

Kommentar von Djoser,

Ein Arzt hat keinen Eid abgelegt - du meinst doch sicher den Eid des Hippokrates? Dann lies dir diesen antiken Eid mal durch und suche darin nach einem aktuellen Bezug zur modernen Kassenmedizin.

Kommentar von MottiKarotti37,

Ähm... da steht hier aber was ganz anderes...

http://www.aerzte-pfusch.de/genfergeloebnis.html

Kommentar von Djoser,

So? Was steht denn da ganz anderes? Da steht als erster Satz:

"Entgegen weit verbreiteter Meinung ist es nicht so, dass Ärzte den Eid des Hippokrates leisten müssen. Ärzte müssen überhaupt keinen Eid leisten, sie sind dagegen an eine Fülle von ethischen, rechtlichen und vor allem kassenrechtlichen Regelungen gebunden."

Auch das Genfer Gelöbnis, das erstens kaum geleistet und zweitens rechtlich nicht verbindlich ist, sagt nichts anderes, Es sagt vor allem nicht, dass sich der Arzt in eine finanziell bedrohliche Situation begeben muss, um seinen Patienten zu helfen. Ebenso wenig sagt dies die Berufsordnung der Ärzte. Die Kassenverträge geben den Vertragsärzten jedoch ganz klare Richtlinien vor, die vor allem die WANZ-Kriterien (-> googeln!) betreffen.

Wenn du also mit diffusen und inoffiziellen Links kommst, solltest du sie vorher wenigstens gelesen haben.

Kommentar von MottiKarotti37,

Jetzt hast Du mich aber echt erwischt... Ich hab drüber gelesen und bin erst NACH dem Komma an dem entscheidenden Satz hängengeblieben... MeaCulpa vielmals...

Antwort von Arjiroula,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Woher weißt du, daß die Medikamente, die du für wichtig hältst, auch gut für dich sind? Vielleicht hat der Arzt völlig recht, sie dir nicht zu verschreiben!

Wechsle den Arzt. Vielleicht tut der Nächste was du sagst!

Antwort von Reling,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Soso, der ARZT weigert sich, die Medikamente zu verschrieben, die DU für erforderlich hältst. Da kann ich nur sagen:prima Arzt! Einer mit Eiern in den Hosen, der nicht jedem Patienten allen Mist verschreibt, bloß um viele Patienten zu haben.

Kommentar von Nisha,

Nichts für Ungut, aber hast du meinen Text überhaupt gelesen????? Ich habe gesschrieben, dass ich chronisch krank und schwerbehindert bin. Meinst du etwa, dass ich das selbst festgelegt habe?? Glaubst du, ich bin einfach hingegangen und habe gesagt, ich will irgendwelche Medikamente haben, die mir nicht zustehen??? Die Medikamente wurden mir in drei Unikliniken verschrieben, bei FACHärzten. Und mir kann niemand sagen, dass ein Arzt prima ist, wenn er sich weigert bei einem Tumorleiden die notwendigen Medikamente zu verschreiben, AUCH DU NICHT!!!!

Kommentar von Reling,

Aha. Na, wenn du meinst. Dann gehe eben zum nächsten Arzt. Ist dir ja nicht neu, alle paar Wochen den Arzt zu wechseln.

Kommentar von Nisha,

Wie gesagt: Bitte unterlasse die Kommentare über mich, du kennst mich nicht, hast keine Ahnung wie oft ich wann und wo war und es geht dich auch nicht im Geringsten etwas an. Ich habe schon genug Probleme, als dass ich mich noch mit Besserwissern wie dir herumärgern müsste, die keine Ahnung von der Materie haben. Oder bist du vielleicht sogar mein Arzt? ;)

Kommentar von Nussbecher,

Nisha, ich kann deine giftigen Reaktionen nicht nachvollziehen. Deine Arzthopperei ist von jedem hier auf der Plattform nachzulesen, weil du sie öffentlich gestellt hast. Eine Freundin von mir hat auch einen gehirntumor, sie nimmt keine Medikamente. Welche Art Tumor hast du denn?

Kommentar von Nisha,

Es tut mir Leid, wenn ich giftig wirke. Das ist weder meine Intention, noch enstpricht es meinem Wesen. Ich habe in meinem Leben dreimal den Arzt gewechselt, zweimal wegen Umzug, einmal weil ich unzufrieden war. Der Arzt über den ich in dem anderen Post schrieb, ist derselbe, um den es jetzt geht, denn ich bin damals dort geblieben. Mit meiner Krankheit gehe ich normalerweise zu Facharzt, nicht zum Hausarzt. Dort ging ich nur hin, um eben die täglichen Medikamente zu bekommen. Ich weiß nicht ob dir der Begriff Akromegalie etwas sagt.

Kommentar von Reling,

Wenn du hier Rat suchst, dann ist es eine gute Idee, nicht nur ein paar Anschuldigungen in den Raum zu werfen, sondern die Sachlage klar und vollständig zu erläutern. DANN kann man dir Rat geben.

Dass du dir hier selbst widersprichst, macht es nicht einfacher. Einmal redest du von Hirntumor, dann wieder von chronischer Krankheit, jetzt Akromegalie - das macht deine Ausführungen nicht wirklich glaubwürdiger.

Kommentar von Nisha,

Okay, ich sehe ein, dass ich mich etwas genauer hätte ausdrücken sollen. Aber ich hatte gerade die Ankündigung vom Arzt erhalten, er wolle die Medis nicht mehr zahlen und war ziemlich aufgebracht und in Sorge. Da habe ich einige wichtige Details ausgelassen. Ich habe mit Akromegalie nicht alle Diagnosen wiedergegeben. ,,Nussbecher" fragte nach dem Tumor, also habe ich darauf geantwortet. Die Akromegalie wird ja (meist) durch einen Tumor an der Hypophyse hervorgerufen. Aber da das Kind jetzt schon in den Brunnen gefallen ist, ist es ja nun sowieso egal.

Kommentar von MottiKarotti37,

Dann ist doch aber die LOGISCHSTE Sache... Geh in eine der 3 kliniken und lass sie Dir verschreiben... Du scheinst teilweise leider auch wirklich RATGEBER RESISTENT zu sein, sorry aber ganz ehrlich ;-)

Antwort von Smillaaa,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Frag ihn mal, ob er gesundheitliche Gründe hat, dir die Medikamente nicht zu geben. Wenn nicht, such dir schnell einen neuen Arzt! Er kann dich mit einem Tumor und Schmerzen nicht einfach hängen lassen. Außerdem sollte er verständnisvoller mit dir umgehen und nicht so, wie du es beschrieben hast!

Antwort von sk1982,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

beschwer dich bei der politik.

wieso sollte ein arzt etwas verschreiben, das dazu führt, dass er dafür zahlt dich zu behandeln? das ist als würde ich anbieten, dass du meine wohnung putzen darfst, wenn du dafür, dass du es tun darfst 50€ zahlst.

Antwort von MottiKarotti37,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Gar nichts... das müsste Jeder für sich selbst klären weil jeder Jeck ist anders...

im Übrigen hört sich das etwas hahnebüschen an...

Antwort von imager761,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Der Arzt entscheidet allein, welche Patienten er aufnimmt.

Natürlich spielen kaufmännische Überlegungen da auch eine Rolle. Warum soll er deine Formulare ausfüllen und vor allem deren Bearbeitung ohne Kostenersatz, aber mit bezahlten Überstunden seiner Angestellten einreichen, wenn er in der Zeit Patienten behandeln kann? Auch als Arzt würde ich lieber zwei Patienten helfen als einem Rezepte zu verschreiben.

Das entscheidet er als Unternehmer allein, eine Beschwerde an die Ärztekammer bringt in der Sache nichts.

Du kannst dich nur mit deiner Krankenkasse verständigen, wie sie dir helfen kann. Es gibt Programme für chronische Patienten und Ärzte, die daran teilnehmen - frage danach.

G imager761

Kommentar von MottiKarotti37,

Du bist aber auch ein schlaues Bürschchen ;-) DH

Antwort von LondonerNebel,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Abgesehen davon, dass Dein Arzt ein Vollidiot ist, ist er zusätzlich sehr schlecht informiert! Er könnte nämlich bei seiner Kassenärztlichen Vereinigung beantragen, dass seine chronisch kranken Patienten aus der Budgetierung herausgenommen werden. Gut informierten Ärzten sind chronisch kranke Patienten aus diesem Grund sehr willkommen...

Kommentar von MottiKarotti37,

Also scheinbar sind hier einige User GUT INFORMIERT und die schreiben konträr zu Dir... hört sich aber dennoch sehr plausibel bei ihnen an...

Kommentar von LondonerNebel,

Tja Karöttchen, so ist das hier. Viel Gelaber, wenig Substanz! Ich habe meine Info jedenfalls von meinem Lungenfacharzt und der sollte es genau wissen. Zudem kann man es ja auch mal mit logischem Denken probieren: Wie soll denn ein Facharzt (z.B. Lungenfacharzt, Neurologe) mit überdurchschnittlich vielen chronisch kranken Patienten überleben, wenn es keine Ausnahmen bei der Budgetierung gäbe? Schon mal so weit gedacht?

Kommentar von MottiKarotti37,

Sorry, aber Du machst eher den Eindruck eines frechen Mr. StehtÜberAllenWeilAlleDummSind außer Mutti und ihm...

Wenn Du meinst... Scheinst die Weisheit ja echt mit Schepplöffeln gefr..... zu haben...

Antwort von Terezza,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

melde es der ärztekammer und der krankenkasse. es gibt auch bewertungsportale für ärzte im netz, (mußt ein bischen googlen,vielleicht wisssen andere user da mehr), da kannst du auch vor dem arzt warnen.

Kommentar von MottiKarotti37,

UiUi... weiss nicht ob ich "Jedem" so nen Tipp geben würde... wobei Du meistens natürlich Recht hast...

Kommentar von Terezza,

für manche leute ist so ein arztforum genau das richtige - die sind da besser augehoben als hier.

offenbar weiß du userin sowieso, an wen sie sich wenden muß und daß ihr hier keiner helfen kann. ich wollte sie nur bestärken, sich woandershin zu wenden ;).

Kommentar von MottiKarotti37,

Ui bist Du aber wieder böse zwinker

Antwort von ayla500,

Du solltest für deinen Arzt einen guten Psychiater auftreiben, er braucht Hilfe. Das geht aber nur, wenn du dem Psychiater diese Probleme zuerst selber beschreibst. Am besten machst du gleich morgen früh einen Termin.

Antwort von Sadinio,

es sind Menschen wie du die dafür gesorgt haben das unser Gesundheitssystem immer unbezahlbarer wird.

Antwort von Liesche,

Ich würde den Arzt wechseln! Wenn die Kasse das Medikament befürwortet, laß Dir von dort die Notwendigkeit bestätigen, dann wird der neue Arzt es Dir sicher ohne Schwierigkeiten auch aufschreiben.

Antwort von Dackelmann888,

Nein Du kannst nur einen Arzt finden,( gehe einfach einen Arzt weiter.)der Dir hilft.Du kannst Dich aber bei der Kassrnärtzlichen Vereinigung beschweren.Außerdem Einen brief an die Krankenkasse.

Antwort von V23872,

Im Falle eines Notfalles da Krankenhaus aufsuchen Mit deiner Krankenkasse in Verbindung bleiben (Berichterstattung) Die Ärztekammer schriftlich informieren Fachanwalt aufsuchen Das fällt mir spontan dazu ein. Das würde aber auch den "Stein" ins Rollen bringen!

Antwort von Anducar,

Droh ihm an, ihn zu verklagen, ich wette, er ist plötzlich gleich viel freundlicher. Bei solchen Menschen geht das oft leider nicht anders.

Kommentar von Djoser,

Super Idee. Patienten, die damit drohen, ihre Ärzte zu verklagen, sind in jeder Praxis sehr gerne gesehen!

Die Drohung, (s)einen Arzt zu verklagen, lässt das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient erlöschen, was wohl jeden Arzt dazu veranlassen wird, den Patienten mit sofortiger Wirkung nicht mehr zu behandeln.

Kommentar von MottiKarotti37,

Womit er sich sicher nicht selbst Schaden würde... ;-)

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