Frage von Puschi11 26.07.2011

Unterhaltstitel rückwirkend ändern??

  • Antwort von auchmama 26.07.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Geh mal zum Jugendamt. Dort kannst Du für Deinen Sohn eine kostenlose Beistandschaft beantragen.Das JA wird sich dann mit dem Vater Deines Sohnes in Verbindung setzen und Gehaltsnachweise anfordern. Der Unterhaltsanspruch wird dann kostenlos für Deinen Sohn berechnet.

    Übrigens hättest Du diese Beistandschaft schon viel früher beantragen können. Das JA prüft dann auf Verlangen, alle 2 Jahre die Einkommensverhältnisse des Unterhaltpflichtigen.

    LG

  • Antwort von ofi21 26.07.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn ich mir die Düsseldorfer-Tabelle ansehe, solltest du die Füße ganz still halten, denn danach bekommst du schon mehr als der Vater zahlen müßte.

  • Antwort von ichweisnix 27.07.2011

    Weiß jemand ob es sich lohnt eine Abänderung vornehmen zu lassen??

    Ja, aufgrund der 2 neuen Kinder würde sich eine Änderung vermutlich für ihn lohnen.

    Wäre nett wenn mir jemand weiter helfen kann denn aus der Düsseldorfer Tabelle werd ich nicht schlau da ja auch die anderen beiden Kinder bei dem Unterhalt berücksichtigt werden.

    Sie nehmen sein bereinigtes Nettoeinkommen. Sagen wir 3200€. Dann sind sie bei der 6-ten Stufe. Diese bezieht sich auf 2 Unterhaltsempfänger. Gibt es nur einen, kann es eine Stufe nach oben gehen, gibt es 3 kann es eine Stufe nach unten gehn.

    Es hängt natürlich jetzt auch davon ab, wieviel seine Frau verdient.

    Vermutlich wird der Betrag zwischen der 5. und 6. Stufe liegen als zwischen 512 und 546. Davon ist das hälftige Kindergeld abzuziehen.

  • Antwort von Puschi11 26.07.2011

    also der Titel ist con 2005 als er noch keine weiteren Kinder hatte. Die anderen beiden Kinder leben bei ihm und seiner Frau... und sind beide unter 6

  • Antwort von Ryan2210 26.07.2011

    Der aktuelle Unterhalt für Ihren Jungen dürfte bei plus 35% vermutlich bereits unter Berücksichtigung des tatsächlichen Einkommens usw. als Bemessungsgrundlage vorgelegen haben. Die Zeiten sind vorbei, dass sich das zuständige Amt zum Nachteil der Unterhalts-Empfänger ´foppen´lässt. Die Behörde müsste Ihnen Ihre Verunsicherung ausräumen können. Bedauerlicherweise erhalten nicht alle Bedürftigen stets das ihnen Zustehende, insbesondere wenn die Verpflichteten, aus welchen Gründen auch immer, in Schieflage geraten.

  • Antwort von mooddss 26.07.2011

    meinste nich das er schon genug bezahlt für 3 kinder ???? meine ex wollte 5000€ Unterhalt haben da hab ich die Anwälte mal gefragt auf welchen Planeten die leben.... ich wäre mit dem was ich habe zufrieden... wenn es sogar regelmäßig kommt ist um so besser....

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