Frage von gutgerd, 49

Unterhaltspflichtiger, 59 Jahre, seit 3 Jahren krankgeschrieben, möchte einen Aufhebungsvertrag aus gesundheitlichen Gründen. Unterhaltsrechtliche Konsequenz?

Antwort
von DerHans, 28

Wenn du deine verminderte Leistungsfähigkeit selbst herbei führst, kann das durchaus zu einer Auflage für dich führen, einen entsprechenden leichten Nebenjob auszuüben

Antwort
von TimmyEF, 35

Wenn der Unterhaltsberechtigte einen Anwalt hat wird der Dich auf Zahlung des vollen, bisher gezahlten, Unterhaltes verklagen.

Kommentar von gutgerd ,

Es ist wahrscheinlich, das ich weiterhin krankgeschrieben sein werde. Auch meine bisherige Arbeit könnte ich nicht weiterführen. Was sollte konkret in einem Aufhebungsvertrag eingestellt werden, 

---um weitere unterhaltsrelevante Ansprüche zu deckeln

---um eine Sperrzeit des Arbeitsamtes zu unterbinden?

Antwort
von sassenach4u, 25

Was wird denn dann sein? Rente? Pension? Von irgendetwas müssen sie ja leben. Wie ist den die derzeitige Einkommenssituation- Krankengeld?

Kommentar von gutgerd ,

Es ist beängstigend, existentiell bedrohlich was so ein Eheversprechen auslösen kann.

  • Letztendlich brauche ich eine Perspektive, die da heisst, 
  • eine für mich ausfüllende Beschäftigung zu finden und nicht unter dem Druck einen Job widerwillig auszuführen der mich nicht im geringsten interessiert.
  • das ewige Gezeter um ...was willste dann machen,usw., das ist zu eingleisig.
  • nein es bieten sich immer wieder neue Perspektiven an, wenn der Kopf endlich frei ist

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