Frage von Michaelholt123, 136

Kann es sein, dass Sie Unterhalt für sich erhält, obwohl sie keine Anzeichen macht, mehr als 12 Stunden die Woche arbeiten zu wollen?

Hallo, ich bin im Januar 2015 aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen. Im Januar 2016 endet das Trennungsjahr. In 2015 habe ich alles für meine Frau und meinen Sohn, die im Haus verblieben sind, gezahlt. Die Zinsen und Tilgung des Hauses, alle Verbrauchskosten, aller Versicherungen sogar Handy, Autoversicherung, Steuern, einfach alles. Waren durchschnittlich fast 2000 € im Monat neben der Mietwohnung, die ich finanzieren musste. Ich bin in Steuerklasse 3 mit 1 Kinderfreibetrag, sie in 5! Ich verdiene im Durchschnitt bei Vollzeitbeschäftigung 3100,00 € netto. Sie bei 12 Stunden die Woche incl. Kindergeld ca. 900 € im Monat. Unser Sohn ist 15 Jahre alt und lebt bei ihr im Haus. Unterhalt habe ich bisher weder für Sie noch für Ihn gezahlt. Sozusagen intern verrechnet mit "Einwilligung von ihr". Somit hatte Sie tatsächlich ca. 900 € zum leben, ohne dass sie für das Haus etwas gezahlt hatte. Weder Zinsen, noch Tilgung, noch Verbrauchskosten, noch Versicherungen, noch Nutzungsentschädigung!!!!!!!

Nun ist das Trennungsjahr zu Ende. Das Haus hat einen Wert von ca. 200.000 Euro wovon lediglich 25.000 Euro noch zu tilgen sind! Ich habe meiner Frau die Übernahme ihres Hausanteils angeboten. Sie weigert sich kategorisch mir diesen zu verkaufen (würde ihr ca. 100.000 € zahlen). Hausbank von mir spielt mit. Sie macht aber auch keine Anstrengungen mehr als 12 Stunden arbeiten zu wollen. Ich habe das Gefühl, dass Sie glaubt, sie könne so weiter leben, wie bisher.

Nun hat mir ihr Rechtsanwalt mitgeteilt, dass Sie nach dem Trennungsjahr jetzt Unterhalt für sich und Jonas fordert. Eigentlich könnte sie durchaus mehr arbeiten! Teilzeitjob oder 400 € Job! Vermutlich wird sie dies aber verweigern.

Zur Frage: Kann es sein, dass Sie Unterhalt für sich erhält, obwohl sie keine Anzeichen macht, mehr als 12 Stunden die Woche arbeiten zu wollen. Obwohl sie an der Tilgung des Hauses (welches auf beide läuft) sich nicht beteiltigt und wohl auch nicht bereit ist Nutzungsentschädigung zu zahlen. Desweiteren, dass sie sich weigert das haus an mich zu verkaufen. Somit hätte sie ja auf einen Schlag ca. 100.000 €!

Mein Anwalt rät mir, so schnell wie möglich die Scheidung zu beantragen und im Anschluss daran die Teilungsversteigerung! Er glaubt auch nicht, dass meine Frau einsichtig ist. 

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Joschau, 60

Ergänzend zu den vorherigen Antworten noch einige Stichworte:

1. Wie bereits in einer anderen Antwort (aber ein bisschen versteckt) ausgeführt, müssen sie ab dem 1. Januar des auf die Trennung folgenden Kalenderjahres die Steuerklasse wechseln, weil eine Zusammenveranlagung ab Januar 2016 für Sie nicht mehr möglich ist. Dementsprechend sind Ihre Einkünfte zukünftig nach Steuerklasse I zu versteuern.

2. Ihre getrennt lebende Ehefrau ist nach Ablauf des Trennungsjahres verpflichtet, Vollzeit berufstätig zu sein. Tut sie dies nicht, wird ihr in der Regel ein fiktives Einkommen bei der Unterhaltsberechnung zugerechnet, das dem Einkommen aus einer Vollzeittätigkeit entspricht.

3. Die Zins- und Tilgungslasten für die im gemeinsamen Eigentum stehende Immobilie mindern weiterhin Ihr unterhaltsrechtlich relevantes Einkommen.

4. Ihre Ehefrau muss sich – solange sie die Immobilie bewohnt – einen sogenannten Wohnwert als Einkommen zurechnen lassen. Nach Ablauf des Trennungsjahres entspricht dieser Wohnwert in der Regel der erzielbaren Kaltmiete.

5. Steuerlich ist zu berücksichtigen, dass Sie die Unterhaltszahlungen, die Sie möglicherweise noch für Ihre Ehefrau leisten müssen, im Wege des sogenannten begrenzten Realsplittings steuerlich absetzen können. Zu den Unterhaltszahlungen gehören nicht nur die Beträge, die Sie ihr als Unterhalt überweisen, sondern auch die auf Ihre Ehefrau entfallenden Zins- und Tilgungslasten, möglicherweise auch der hälftige Wohnwert. Hierzu sollten Sie gegebenenfalls Rücksprache mit Ihrem Steuerberater nehmen.

Weitere Informationen zur Berechnung des Trennungsunterhalts und zum begrenzten Realsplittings finden Sie hier:

http://www.asp-rechtsanwaelte.de/anwalt-fuer-familienrecht-scheidungsanwalt/unte...

http://www.asp-rechtsanwaelte.de/anwalt-fuer-familienrecht-scheidungsanwalt/unte...

Kommentar von Michaelholt123 ,

Hallo,

jetzige Situation! Ich bin bei einem Anwalt in Viersen, dem ich nicht zu 100 % vertraue.

Ich bin jetzt in Steuerklasse 1 0,5 Kinderfreibetrag, meine Frau 2 0,5 Kinderfreibetrag. Zahle weiterhin 700 € für Zins und Tilgung gemeinsames Darlehen! Desweiteren ca. 120 € für gemeinsame Versicherungen. Habe nunmehr "nur" noch 2500 € netto. Meine Frau geht wohl mittlerweile laut Aussage meines Sohnes regelmäßig 5 Tage je 4 Stunden arbeiten (jeweils von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr). Mein Sohn ist 15, wird im Juli 16!

Habe jetzt auf mein Drängen ein Schreiben von meinem Anwalt an Ihren Anwalt geschickt, in dem ich 350 € für ihren Darlehensanteil und Nutzungsentschädigung in Höhe von 500 € für die Nutzung des Hauses (110 qm, möbliert, unterkellert, Garage, Terasse, Garten) ab Februar 2016 fordere.

Mein Anwalt meinte, es würde nichts bringen, da sie wohl nicht zahlen kann. Desweiteren meinte er, bei der Berechnung des Unterhaltes würde die volle Darlehensrückzahlung (700 €) nur zur Hälfte von meinem Einkommen abgezogen. 

Desweiteren sieht er es so, dass meine Frau nicht unbedingt mehr arbeiten müsste und auch kein fiktives Gehalt zugrunde gelegt werden muss.

Hinsichtlich der gemeinsamen Veranlagung hat er die Gegenseite mit der Forderung auf Darlehenszahlung und Nutzungsentschädigung aufgefordert, der gemeinsamen Veranlagung zuzustimmen.

Einzig in einem Punkt sehe ich alles wie er! Ich habe Scheidungsantrag gestellt! Hausverkauf (Übernahme) sollte vor der Scheidung geregelt werden, wenn nicht möglich, dann durch Teilungsversteigerung. Dies in das Scheidungsverfahren mit rein zu nehmen erhöht die Gerichtskosten ungemein.

Von der Gegenseite habe ich bisher noch keine Reaktion erhalten. Allerdings hatte sie mich aufgefordert, meine Unterlagen für die Berechung von Trennungsunterhalt für meine Frau und für meinen Sohn einzureichen. Habe ich gemacht, auch mit der ersten neuen Abrechnung von Januar 2016 mit der neuen Steuerklasse. Gleiches haben wir von ihr gefordert, aber noch nichts erhalten.

So langsam blute ich aus! Habe durch die Kosten des letzten Jahres für Haus und Verbrauch Haus sowie meiner Wohnung ein Minus von ca. 3000 € auf Konto. Gerichtskosten für Scheidung sind schon an Anwalt bezahlt! 

Meine Frage:

Ich arbeite in Krefeld bei der Kreishandwerkerschaft auf dem Westwall. Habe gesehen, dass Sie in einer Kanzlei auf der Cracauer Str. sind. Wären Sie bereit, mein Mandat zu übernehmen? Geht dies eigentlich so einfach? Wenn ja, wie hoch sind dann die Kosten. Ist dies einheitlich geregelt oder haben sie höhere Kosten als der Anwalt in Viersen? 

Kommentar von Joschau ,

Wären Sie bereit, mein Mandat zu übernehmen? Geht dies eigentlich so einfach? 

Rufen Sie am besten einfach mal in der Kanzlei an, dann können wir das besprechen.

Antwort
von DFgen, 72

Der Anwalt der Frau ist dazu "verpflichtet", das "Bestmögliche" für sie bei der Scheidung rauszuholen (... außerdem verdienen Anwälte an jedem neuen "Auftrag", mag der auch noch so unsinnig erscheinen...)

Der Rat deines eigenen Anwalts zur schnellen Scheidung scheint da sehr angebracht....

Der Unterhaltsanspruch des Sohnes (bis zu seiner Volljährigkeit an dich allein) ist unabhängig, ob die Scheidung bereits vollzogen ist oder nicht...

Die Frau allerdings 

  • hat erstmal nur bis zur Scheidung einen Unterhaltsanspruch an dich, den "Trennungsunterhalt". Sie ist bis dahin zwar nicht verpflichtet, mehr Einkommen zu erwirtschaften als bisher, dürfte ihre eigene "Bedürftigkeit" aber nicht erhöhen (z.B. durch Eigenkündigung o.ä.)
  • Da inzwischen davon ausgegangen wird, dass beide (Ex-) Ehepartner nach der Scheidung selbst für ihren eigenen Unterhalt sorgen können, wird "nachehelicher Unterhalt" nur noch in Ausnahmefällen zugesprochen - und wenn, dann zumeist auch nur befristet.
  • Auch wenn sie zwar vermutlich in der Lage wäre, ab der Scheidung in Vollzeit zu arbeiten, könnte ihr "Bonus" allerdings die "lange Ehedauer" sein, und ihr ggf. einen befristeten Unterhalt verschaffen....

Solange Sohn und Frau aber "mietfrei" wohnen, könnte das dein "unterhaltsrelevantes Einkommen" entsprechend reduzieren

Ebenso verhält es sich mit der Kreditrückzahlung, wenn die Frau für den Kredit mit unterschrieben hat und du ihn allein abzahlst.

Sollte ihr selbst kein nachehelicher Unterhalt zugesprochen werden, kannst du von ihr - bis zur Teilungsversteigerung - für deinen Anteil des Hauses Miete verlangen...

Vielleicht würde die Frau "einsichtiger" werden, wenn ihr bewusst würde, dass eine Teilungsversteigerung mit großer Wahrscheinlichkeit nur mit großem finanziellen Verlust - auch für sie selbst - über die Bühne geht.....

Antwort
von DerHans, 53

Was "Ihr Rechtsanwalt" sagt ist vollkommen egal. Das Familiengericht entscheidet. Der Rechtsanwalt schreibt das in seinen Schriftsatz, was SEIN Klient haben möchte. Dafür wird er schließlich bezahlt.

Antwort
von Ostsee1982, 34

Die Zinsen und Tilgung des Hauses, alle Verbrauchskosten, aller
Versicherungen sogar Handy, Autoversicherung, Steuern, einfach alles.

Du übernimmst Kosten die du weit nicht übernehmen müsstest, sie handelt unbedacht was das Haus angeht. Steht ihr beide im Grundbuch? Sie muss sich nicht auszahlen lassen und kann sich nicht zwingen lassen  dich auszuzahlen. Im Fall des Falles müsste über eine Teilungsversteigerung nachgedacht werden wenn sie so auf stur stellt. Meines Erachtens ein völliger Nonsens, ein Haus zu bauen, fast vollständig abzuzahlen und dann entstehen solche Kampfspielchen wegen einer Trennung.

Ich habe das Gefühl, dass Sie glaubt, sie könne so weiter leben, wie bisher.

Dann würde ich sie in diesem Glauben lassen, anwaltlichen Rat einholen und alle Zahlungen einstellen bis auf den Pflichtteil. Da wird sich die gute schnell um Arbeit bemühen müssen.

Mein Anwalt rät mir, so schnell wie möglich die Scheidung zu beantragen
und im Anschluss daran die Teilungsversteigerung! Er glaubt auch nicht,
dass meine Frau einsichtig ist.

Dann solltest du auf deinen Anwalt hören und genau diese Schritte jetzt einleiten. Besser heut als morgen.

Antwort
von dandy100, 62

Das Haus verkaufen muss sie nicht, wenn sie nicht will, denn es ist auch das Elternhaus Deines Sohnes - damit kann sie jedenfalls argumentieren; arbeiten müsste sie eigentlich, allerdings gibt es auch da einige Schlupflöcher, siehe hier:

http://www.focus.de/finanzen/recht/tid-5716/steuerkniffe-ehevertrag-guetertrennu...

Da hilft nur ein wirklich guter versierter Anwalt.


Kommentar von Michaelholt123 ,

Genau davor habe ich Angst! Obwohl Jonas 15 Jahre alt ist und an 3 Tagen bis 16.00 Uhr Unterricht hat. Bekannter von mir hat 3 Jahre Unterhalt gezahlt an Frau. Danach 1 Jahr nach Scheidung. Frau hat nicht gearbeitet. Ärztliche Gutachten! Den gleichen Anwalt wie die Frau des Bekannten hat meine nun!

Haus verkaufen muss sie vor Scheidung tatsächlich nicht! Frage mich nur, wie sie Unterhalt begründen will, wenn Sie 100.000 € von mir nicht annehmen will? Nach Scheidung kann sie Teilungsversteigerung nicht entgegenwirken.


Kommentar von dandy100 ,

Dann weißt Du ja, was auf Dich zukommt; Familienrichter entscheiden praktisch immer zugunsten der Kinder und natürlich ist es nicht wünschenswert, dass die Mutter eines Halbwüchsigen den ganzen Tag über nicht zu Hause ist, es sei denn es bestünde die dringende Notwendigkeit, weil Du nicht genug verdienst - das ist bei Deinem Einkommen aber nicht der Fall.

Du kannst nur versuchen, Dich gütlich mit Deiner Frau privat und nicht vor Gericht, zu einigen. Versuche auf sie zuzugehen und Verständnis auch für Deine finanzielle Situation zu schaffen, damit ihr einen Kompromiss finden könnt - wenns gar nicht hilft, wirst Du für mindestens drei Jahre lang, die Zähne zusammenbeißen müssen, dann ist Dein Sohn zumindest schon mal volljährig

Kommentar von Michaelholt123 ,

Mein Verdienst? Wenn ich in Steuerklasse 1 wechseln muss, sind das ca. 450 - 500 Euro weniger! Habe über meinen Anwalt ein Schreiben zugesandt, dass ich bis zur Scheidung die Tilgung alleine vornehmen würde, keine Nutzungsentschädigung forder und somit Unterhalt für Sie und Jonas ausgeglichen wird. Sie würde dann lediglich verbrauchskosten tragen. Allerdings bei bisherigen Steuerklassen. Anders funktioniert dies nicht! Wahrscheinlich wird sie ablehnen. Hat mir mit Krieg gedroht!

Antwort
von rasperling1, 39

Mit Ablauf des Trennungsjahres, also spätestens zum 1.2.2016, ist Deine Frau zur Aufnahme einer Vollzeittätigkeit verpflichtet.ist sie ab dem 1. Februar weiterhin nur in Teilzeit tätig, so rechnest Du wie folgt: Erstens rechnest Du dein neues Nettoeinkommen ab Januar 2016 aus. Ab Januar musst Du Steuerklasse Eins nehmen. Zweitens rechnest Du von Deinem Einkommen alle Hauslasten ab. Drittens berechnest Du anhand Deines Resteinkommens den Unterhalt laut Düsseldorfer Tabelle (nicht vergessen, das halbe Kindergeld abzuziehen). Viertens ziehst Du den Kindesunterhalt auch noch von Deinem Einkommen ab. Fünftens: Du schätzest, was Deine Frau bei einer Vollzeittätigkeit netto verdienen könnte (ohne Kindergeld, welches nicht als Einkommen zählt). Bei einem Mindestlohn von 8,50,- Euro müssten dies wenigstens ca. 1.250,- Euro netto sein. Auszugehen ist ab Januar 2016 bei ihr von Steuerklasse Zwei. 6. Du berechnest die Differenz beider (Rest-)Einkommen und von dieser Differenz eine Quote von 3/7. 7. Du berechnest den Wohnwert des Hauses und ziehst die Hälfte dieses Wohnwerts von dem 3/7-Betrag ab. Was dann übrigbleibt (wenn überhaupt), ist ihr Unterhaltsanspruch. Vielleicht ergibt sich ja sogar ein Unterhaltsanspruch zu Deinen Kosten? 8. Du zahlst NUR diesen Unterhalt und sonst nichts für sie, also kein Handy usw. Alle Verträge für sie kündigen und ihr dies mitteilen. Wenn sie dann sieht, mit wie wenig sie leben muss, bewegt sie sich vielleicht doch beim Hausverkauf, so dass man eine Teilungsversteigerung vermeiden kann. Alles oben Gesagte ist völlig unabhängig davon, ob die Scheidung eingereicht wird oder nicht.

Antwort
von ichweisnix, 27

Mein Anwalt rät mir, so schnell wie möglich die Scheidung zu beantragen und im Anschluss daran die Teilungsversteigerung!

Eine möglichst schnelle Scheidung ist in der Tat sehr sinnvoll, da bei nachehelichen Unterhalt eine viel höhere Erwerbsobligenheit besteht als während der Trennung. 

Bei einer Teilungsversteigerung darf jeder mitbieten also auch Sie und Ihre dann Exfrau. Die Teilungsversteigerung ist für Sie auch nur sinnvoll, wenn sie bereit sind bis zum tatsächlichen Wert der Immobilie mitzubieten.

Denn dann bekommen Sie entweder das Haus oder das Geld. 

Nachteil der Teilungsversteigerung sind vor allen die Kosten die dadurch entstehen. Ein weiteres Problem ist, das wenn keine Einigung über die Verteilung des Erlöses erzielt wird, der Erlös erst nach einen rechtskräftigen Urteil verteilt wird. Bezahlen müssen Sie den kompletten Zuschlag aber schon vorher.

Antwort
von himako333, 37

je schneller die Scheidung durch ist , so kürzer ist die Unterhaltsplicht für die Dann-Ex

wenn die Fast- EX an der Ehe festhalten will wirst Du nach spätestens 3 Jahren getrennter Haushaltsführug geschieden., 

im ersten Jahr nach der Scheidung zahlst Du nur eine Aufstockung , neben den Kindesunterhalt, 

zum Haus der eheliche Mehrwert wird geteilt, wer z,. Bsp Erspartes , Erbschaft rein gesteckt hat, der muß die Summe nicht mit dem Ex teilen ..

Du kannst Deinen Hausteil/Zimmer  auch vermieten bis die Trennungversteigerung durch ist..hat ein Freund von mir so gemacht :) er hat die oberste Etage baulich verbessert .. mit kleiner Küche , Bad war oben & unten vorhanden.. mit der Mieteinnahme konnte er bequem  Schulden abzahlen

Antwort
von Dixy69, 44

Wenn die Frau körperlich in der Lage ist für sich zu sorgen,dann muß sie das tun.Ihr steht dann kein Unterhalt zu.Geh zu dein Anwalt

Kommentar von dandy100 ,

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