Frage von Shaper4u 28.07.2009

Unterhalt - Kindeswohldienlich??

  • Antwort von ingridshaus 28.07.2009
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die haben ja wohl beide einen Knall und so etwas kenne ich auch von einer Freundin. Da ging es erst weiter, als sie sich einen Anwalt genommen hat. Seitdem läuft es .

  • Antwort von SecondAttempt 28.07.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die Haltung der JA Fuzzis kann ich nicht nachvollziehen, aber die Einstellung des Vaters deiner Töchter ist mir vollkommen unzugänglich. Ich muss auch Unterhalt bezahlen für meine Zwillinge (2 Mädchen, 5Jahre alt) und finde das auch absolut richtig und gut so. Hätte ich mehr Geld zur Verfügung, würde ich gerne noch viel mehr bezahlen als den vom JA festgesetzten Betrag. Es sind doch meine Kinder! Das, was mir die beiden an Liebe und Vertrauen entgegenbringen ist ohnehin unbezahlbar. An deiner Stelle hätte ich keinerlei Skrupel, jede, auch noch so kleine, Möglichkeit zu nutzen, diesen Herrn Vater mit der Nase auf seine Pflichten zu stossen!

  • Antwort von Masoud53 28.07.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Man kann nur entsetzt sein über die Aussagen des JA,lass dies bitte NICHt durchgehen.Kindeswohl beinhaltet auch,das Kinder finanziell versorgt sind,das sagt schon der gesunde Menschenverstand.Aber so viele Kinder ,welche zu schweren Schäden durch das JA kommen,da wundert es mich nicht mehr!!

  • Antwort von junimama 28.07.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ja natürlich gehört es dazu dann musst du einfach zu unterhaltsvorschusskasse gehen und den unterhalt einklagen du bekommst es dann von dieser kasse der vater muss dann wenn er zahlungsfähig ist das geld zurückzahlen das das die uvk machen dann hast du nicht soviel stress und die kümmern sich um dein ex lg junimama

  • Antwort von michael66869 28.07.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    mir geht´s auch nicht anders, ich muß auch bezahlen. warum soll´s dann anderen besser gehen ?

  • Antwort von DrKarmedar 28.07.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Such Dir einen gescheiten RA, der sorgt für eine Verfügung vor Gericht und dann geht es ans Eingemachte: Sein Eigentum, oder er muß seine Bankdaten freigeben! Steuerbescheide und im Schlimmsten Fall geht er in den Bau!

  • Antwort von Guppy194 28.07.2009

    also wenn es um die Pfändung von rückständigem und laufendem Unterhalt geht, gibt es keine Pfändungsfreigrenze, sondern nur einen viel geringeren Betrag, den das Gericht festsetzt und der dem Schuldner dann zum Lebensunterhalt bleiben darf; auch können Arbeitslosengeld und sozialleistungen bei rückständigem und laufendem Unterhalt gepfändet werden; insoweit solltest Du an der Pfändung dranbleiben;

    allerdings verstehe ich etwas in Deiner Frage nicht. Was soll denn das JA nach Deiner Ansicht unternehmen, da steht nichts drin in Deiner Fragestellung.

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