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Unterforderung auf der Arbeit! Ab wann kann man sich dem sicher sein???

gefragt von angel000angel000 am 02.10.2007 um 16:08 Uhr

Nach 2 Tage auf einer neuen Arbeitsstelle, kann man da schon feststellen, ob man mit dieser Arbeit unterfordert ist??? Oder ist das nur die Umstellung bzw. das neu Eingewöhnen??? Wenn nicht wie soll man sich verhalten??? Danke für eure Antworten.


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Reply


susiebond
beantwortet von susiebond am 2. Oktober 2007 16:13
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Warte mal lieber noch ein, zwei Wochen ab. Wer weiß, wenn es mal eng wird, Kollegen ausfallen, besondere Aufträge / Anlässe / Arbeiten gefordert sind, gibt es vielleicht auch mehr und Anspruchsvolleres zu tun. Manche Firmen haben nur ein paar Monate im Jahr richtig was zu tun - und während des Rests ist halt Wartung, Pflege und Eierschaukeln angesagt. Wenn die Bezahlung und die Kollegen stimmen, geht das doch, oder?

Kommentar von Simple_avatar8smallangel000 am 2. Oktober 2007 16:14

ich arbeite in der Pflege von der Bereichspflege zur Funktionspflege, welche ich total unorganisiert finde.


Wolfgang Foerster
beantwortet von Wolfgang Foerster am 2. Oktober 2007 16:22
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Der erste Eindruck ist meist der richtige und der beste. Unterschätze Dein "Bauchgefühl" nicht.
An die Faulheit gewöhnt hat man sich schnell, deshalb beobachte es noch maximal 2 Wochen, länger nicht, und dann entscheide Dich zu gehen denn irgendwann wirst Du betriebsblind und hälst Dinge für normal, die Dir jetzt noch sauer aufstoßen.

Kommentar von Simple_avatar8smallangel000 am 2. Oktober 2007 16:24

Danke


alphak
beantwortet von alphak am 2. Oktober 2007 16:18
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bleib erst einmal da, wenn du wirtschaftlich darauf angewiesen bist. Sieh dich nach Aufgabenerweiterungen im Betrieb um und übernimm diese wenn du mehr Lohn aushandeln kannst. Wenn du nicht darauf angewiesen bist, dann sie dich nach einem neuen Job um. Vorsicht- man gewöhnt sich schnell an "Eierschaukeln". Ansonsten- hör auf deinen Bauch! Ich habe mich 7 Jahre gequält.

Kommentar von Simple_avatar8smallangel000 am 2. Oktober 2007 16:20

Ja danke. Habe vorher in einer Psychiatrie gearbeitet und jetzt seit 2 Tagen in der ambulanten Pflege.


markusros
beantwortet von markusros am 2. Oktober 2007 16:55
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Nutze doch feedback Runden mit deinem Chef, egal ob formell oder informell und sprich mit ihm drüber. Wenn er ein einigermaßen guter Chef ist, wird er dich eh bald um deine Meinung zum neuen Job bitten. Mit etwas Diplomatie, aber doch inhaltlich konsequent, kannst du deine Sorgen anbringen.

Eventuell unterschätzt er dich einfach und das Problem läßt sich leicht lösen.

Grüße markusros


tinchen44
beantwortet von tinchen44 am 7. Oktober 2007 13:58
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Ich habe schon oft in Praxen neu angefangen zu arbeiten. In jedem Betrieb waren die Arbeitsabläufe anders organisiert und es sind auch nicht jeden Tag die gleichen Arbeiten angefallen. Vielleicht solltest du noch etwas warten, bis du auf jeden Fall mit allen organisatorischen Fakten diener neuen Stelle vertraut bist. Wenn du dann immer noch der Meinung bist, unterfordert zu sein, kannst du ja immer noch den Chef um mehr Arbeit bitten...der freut sich bestimmt darüber;-)





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