danyial am 22.07.2009 um 22:32 Uhr
Solche unsichtbaren Freunde treten vor allem in der frühen Kindheit auf.Sie bekommen von den Kindern einen Namen, meist auch einen Platz am Tisch oder im Auto und wollen ernst genommen werden, genau so, wie richtige FreundeEines Tages verschwinden sie wieder, aber wann, das bestimmen die Kinder selbst. Wieso haben Kinder solche Unsichtbaren Freunde..fühlen sich die Kinder alleine??

Nein...das glaube ich nicht! Aber sie haben Gott sei dank noch Phantasie...........ist das nicht was wunderbares?????!!!!!!!!!!!!!!!

kinder brauchen einen "partner" mit dem nur sie selber reden, in dem sie am meisten vertrauen und dem sie alles sagen können. Und sie wissen dann dass dieser Partner nichts weitersagt. ;-)

Ich bin kein Psychater :D
Den braucht man auch nicht für diese Frage.

Nein, die Kinder sind nicht einsam. Sie haben sehr viel Phantasie, die sie ja auch im Spiel mit Puppen, Teddys oder auch nur mit einer Kissenecke ausleben. Für die Kinder sind diese ganzen Spielzeuge lebendig. Und wenn sie sich einen Freund kreieren, dann ist der eben wirklich da. Der widerspricht nicht, mit dem wird nicht gezankt und das Kind kann im Spiel seine Innenwelt "aufräumen". Auf diese Weise kann das Kind sich auch sehr viel besser dem "Frage und Antwort Spiel" in seinem Bewusstsein widmen. So lernen Kinder folgerichtiges Denken und das "navigieren" der manchmal etwas Zwiespältigen Gefühle und Gedanken. Das ist fast wie Träumen im Wachzustand. Alles wird besser verarbeitet als ohne Kissenecke oder unsichtbaren Freund.
Es ist förderlich für die Entwicklung des Ich-Bildes. Das Kind kann auf diese Weise eigene Probleme verarbeiten und analysieren. Ganz unbewusst, denn die Interaktion übernimmt es selber, in dem es den Freund simuliert(Erfahrungen durch nachahmen von Verhalten anderer Menschen in so einer Situation). Es begreift die Erfahrungen dadurch nicht bewusst, aber das Gehirn merkt sich sowas. Es reflektiert mitunter die eigenen Ängste, Freuden und Spannungen.

Der "unsichtbare" Freund ist der beste Freund des Kindes. Ihm kann es alles anvertrauen, er ist immer gegenwärtig, gibt keine Widerworte und schimpft nicht !!!
Was will "Kind" mehr? Die Wirklichkeit holt es noch schnell genug ein !!!

Nein, die Kinder fühlen sich nicht alleine, sie brauchen diese Freunde für ihre Entwicklung, weil sie mit denen so umgehen dürfen, wie sonst mit niemandem
Nein, diese Kinder haben nur eine Unmenge Phantasie und darüber sollten Eltern sich eigentlich freuen und diese Gabe fördern.

Bei manchen vielleicht schon, aber als wichtigsten Grund sehe ich, dass das Kind einen Sündenbock braucht. Solche Freunde sind in der Regel die Schuldigen, wenn das Kind was ausgefressen hat oder angeblich einen schlechten Tip bekommen hat.
kikkerl am 22. Juli 2009 22:50 LOL stimmt auch wieder. Meine Tochter ist 10 hat einen Plüscheisbären und wenn sie was verbockt sagt sie, im Spaß natürlich:"es war Knut."

denke das es nichts negatives ist. viel phantasie vielleicht. mein cousin hat einen unsichtbaren freund namens stoiber

Glaub ich nicht aber eine Phantasie und damit können sie frei agieren und sich genau den Freund/in vorstellen, der dem Idealbild entspricht. Wünschen wir Erwachsenen uns doch auch.
ich hatte nie so nen freund... hab ich was verpasst????
Haaaaalo, ich bin es Dein unsichtbarer Freund !

Nein.. das ist völlig normal!Das haben sehr viele Kinder.. und das "verliert" sich auch wieder.. Zeigt.. dass Kinder Phantasie haben.. ist doch schön.. :-)

also ich hatte keinen unsichtbaren freunde, ich hatte im keller nur jemand, vor dem ich angst hatte...der aber nicht da war.....zumindest versuchte ich das zu glauben...irgendwann war er weg
stimmt. erinnert mich an den Film Bogus mit Gerard Depardieux... ist der nicht toll?
war ER da nicht der unsichtbare Freund eines Jungen??? ja....der war sehr schön!!!