turbolady am 21.03.2009 um 14:19 Uhr
Unser Sohn ist eigendlich echt ein liebes Kerlchen, aber wenn etwas nicht gleich so läuft wie er will ist er sofort beleidigt. Dann kommen solche Sachen wie: Ich bin nicht mehr dein Freund! oder Ich mach mein Zimmer schmutzig, usw. Er versucht uns tatsächlich zu erpressen! Genau das gleiche macht er auch mit seinen Freunden, im Kindergarten oder mit Oma, Opa und co. Ist das nur ne Phase? Und wie können wir am besten damit umgehen? Bis jetzt ignorieren wir das oder geben kontra mit: dann bin ich auch nicht mehr dein Freund! Habe Angst, dass wir es damit nur schlimmer machen!

macht es doch eine Weile genau so...spiegel vorthalten..das hilft..aber in dem Alter ist das normal..

ya es ist ne phase, bleib auf jeden fall bei deiner meinung, sonst merkt er sich das und macht es immer wieder

lies mal......
Bild/er:
blumenfrau am 21. März 2009 14:22 und was soll das bringen???
mushroom1 am 21. März 2009 14:52 Das Tyrannenbuch (auf jeden Fall ein Augenöffner) ist in diesem Fall nicht der richtige Ratgeber! So ein Quatsch!
LaurenzDO am 21. März 2009 14:54 das finde ich schon, hast du es gelesen?
mushroom1 am 21. März 2009 14:57 Ja hab ich, beide Teile.
Aber wenn das Kind so etwas sagt und so reagiert wie oben beschrieben, dann ist es noch lange nicht auf dem Weg zum Tyrannen. Es testet seine Umgebung aus (machen alle und haben wir auch alle gemacht), an dieser Stelle sollten die Eltern cool bleiben und bloß nicht denken, dass das Kind sie nie wieder lieb haben wird, wenn es solche Sätze losläßt (das häufig vorgeführte Beispiel im Tyrannenbuch und das Problem vieler Eltern von heute). LG

Ich würd sagen: Oh, dass ist aber schade, dass du nicht mehr mein Freund sein möchtest, aber was ich gesagt habe, ist gültig.
Ihr macht das schon richtig. Nur ruhig bleiben und nicht auf seine Spielchen eingehen

das ist nur eine Phase die geht wieder vorüber auf keinen fall darauf eingehen was dein Sohn verlangt. Es kommt bestimmt bald die nächste Phase in dem alter sind viele Kinder so
Nein das ist so eine Trotzphase, die ihr ignorieren solltet. Das gibt sich bald wieder.
nee ignorieren ist das beste, je mehr man sich dem Thema hingibt um so mehr wird es thema bei euch werden...wenn er sein Zimmer schmutzig macht, nun dann muss er es hinterher eben auch wieder aufräumen, lasst euch von eurem Terrorzwerg (nicht bös gemeint) nicht erpressen. Ihr sagt an, wo es langgeht!!!!!!

das ist auf jeden Fall ein Phase; der Übergang Kiga/Schule ist harte Kost und das schlägt sich in solchem Verhalten nieder...Verbiete unserer Tochter (fast 6) IRGENDETWAS oder das Bild wird nicht so wie geplant- da wackeln die Wände....
Es ist normal für die Entwicklungsphase, wenn Kinder versuchen mit dem sogenannten "trotzen" ihren Willen durchzusetzen. Ein Kind mit 5 Jahren hat zu lernen Regeln zu akzeptieren. Vieleicht ist es möglich zusammen mit dem Kind die Regeln aufzustellen. Wichtig ist auch, selber als Eltern oder Großelternteil diese Regeln zu befolgen und nicht "umzufallen" nur weil das Kind nervt. Diese Phase wird auf jeden Fall vorüber gehen.
Es ist normal für die Entwicklungsphase, wenn Kinder versuchen mit dem sogenannten "trotzen" ihren Willen durchzusetzen. Ein Kind mit 5 Jahren hat zu lernen Regeln zu akzeptieren. Vieleicht ist es möglich zusammen mit dem Kind die Regeln aufzustellen. Wichtig ist auch, selber als Eltern oder Großelternteil diese Regeln zu befolgen und nicht "umzufallen" nur weil das Kind nervt. Diese Phase wird auf jeden Fall vorüber gehen.

Kenn ich, kenn ich... Meiner (ein wahnsinnig liebes Kerlchen) hat solche Reaktionen drauf, nur konsequent bleiben und nicht persönlich nehmen. Wie PeterN6 schon sagt, wichtig dass alle am gleichen Strang ziehen! Alles Gute.

Ja, da sind schon gute Tipps gegeben, über mir. Ich würde so einer Ansage begegnen mit: "Ok, aber vorher machst du eben noch (was immer er nicht will)".
Zeigt nicht, dass euch das irgendwie beeindruckt, sagt es leichthin, dann wird sich das auch nicht aufschaukeln.
Das ist reine Psychologie.Die Kinder wollen ihre Grenzen austesten.Nur nicht zum Sklaven seiner eigenen Kinder machen lassen.An seine Meinung und handeln festhalten.