Frage von seide 04.10.2011

Unser Lehrer ratet uns Spd zu wählen

  • Antwort von osmond 04.10.2011
    11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hi, nein. Politik hat in der Schule - und mit Lehrer auch außerhalb der Schule - nix zu tun. Reine Jugendverführung, Demagogie. Demnächst empfiehlt solch ein Pädagoge sogar, die FDP. die Linke oder die NPD zu wählen. Wahlwrbung in der Schule Ist aus guten Gründen verboten. Kannst ja mal einen Grünen oder Christdemokratischen Gemeindevertreter daraufhin ansprechen. Gruß Osmond http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=86&t=4944

  • Antwort von BBoyJJ97 04.10.2011
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Nein Lehrer müssen unparteiisch bleiben

  • Antwort von alphonso 04.10.2011
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    als intellekter mündiger Bürger weißt du sicherlich, dass du dir deine eigene Meinung bilden must. Von daher kann es dir doch egal sein, welche Partei dir dein Lehrer empfiehlt.

  • Antwort von Jazur 04.10.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    nein das ist bevornundung er missbraucht seine position

  • Antwort von RuedigerKaarst 04.10.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo,
    ein Lehrer sollte es tunlichst vermeiden, Parteien zu empfehlen, oder sogar für diese zu werben.

    Da könnte der Verdacht aufkommen, dass er seinen Beruf missbraucht.
    Ich denke, dass er dies unterlassen sollte, denn so etwas könnte seine beruflichen Chancen zerstören.

  • Antwort von CeCo87 04.10.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Als lehrkraft vertritt er die duetsche demokratie das heist so viel das jeder die freiheit hat ob der wählen will wen er wählen will es ist verboten dir bzw. euch zu sagen wenn ihr wählen solltet bzw. müsst!!

  • Antwort von Clothahump 04.10.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Er darf Euch sicherlich die Vor- und Nachteile der Partei aufzählen, Euch aber sicher nicht dazu bringen, seine Meinung zu übernehmen. Ihr müsst aus freien Stücken das wählen, was Ihr für richtig haltet.

    MfG

  • Antwort von Angelflight 04.10.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Dürfen schon, denn seine Meinung darf er äußern. Er darf Euch nur nicht zwingen, oder unter Druck setzen.

    Welche Partei Ihr dann wirklich wählt, bleibt schließlich Euch überlassen.

  • Antwort von CindyCinderella 04.10.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    klar warum nich? ihr könnt euch ya eure eijene meinunk bilden, aba wenn ihr nich uffn kopp jefallen seid, scheen det nachrichten verfoljen tuht, kritisch seid un euren verstand einsetzen tuht, müssta ehrlisch zujeben.....dat euer lehrer recht hat :)

  • Antwort von Rakasch 04.10.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es gibt immernoch die freie Meinungsäusserung !
    Der Lehrer darf durchaus seine eigene Meinung auch im Unterricht kundtun, allerdings muß er dabei deutlich klarstellen, dass dies nur seine eigene Meinung ist. Wenn er zB sagt, er währe Partei XY, weil diese seine Interessen am besten vertritt. Er darf jedoch nicht in die politische Meinungsbildung einggreifen.

    Hier kannst du einen ausführlicher Text zu der Frage von Pete76 aus einem Jura-Forum lesen:
    http://www.juraforum.de/forum/schulrecht-und-hochschulrecht/lehrer-parteiisch-16...

  • Antwort von alicia88 04.10.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Typisch Lehrer

  • Antwort von Peter96 04.10.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich stehe zwar dieser Partei nahe, doch sollte sich ein Lehrer mit dererlei Wahlempfehlungen sehr zurückhalten.

  • Antwort von ChaosAmStiel 04.10.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    beim schulleiter outen. keine partei in der brd von spd bis cdu taugt wirklich etwas.

  • Antwort von hauseltr 04.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Euch raten kann er viel, ihr braucht es doch nicht zu machen:

    Solche Fragen sind einfach nur lächerlich! Und manche Kommentare hier sind noch viel schlimmer!

  • Antwort von dolga 04.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    er darf euch raten, ja.

    nur wenn das jemand tut, das räderwerk im kopf anwerfen!

  • Antwort von therainbow 04.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Natürlich darf er das. In Deutschland gibt es Meinungsfreiheit und deshalb darf er seine Meinung sagen. Und wenn Du nicht seiner Meinung bist, darfst Du das auch sagen. Und wenn Du dazu noch keine Meinung hast, hast Du ja noch 1-2 Jahre Zeit, Dir eine zu bilden, z.B. in dem Du noch viele andere Leute nach ihrer Meinung fragst und Dir die Parteienprogramme durchliest.

  • Antwort von derkomischetyp 04.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    eigentlich nicht....

    die wahl ist allgemein, unmittelbar, FREI !, gleich und GEHEIM

    Artikel 38 grundgesetz

  • Antwort von maryfried63 04.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Vielleicht ist es ein Mißverständnis und er wollte nur ausdrücken, daß er auf SPD steht? Er sollte es aber besser unparteiisch rüberbringen.

  • Antwort von hanco 04.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Warum solltest Du auf den Politiklehrer hören, wenn Du den Deutschlehrer derart ignorierst?

  • Antwort von nemesis2oo9 04.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    er darf schon, freie meinung halt. er sagt ja nicht das ihr müsst oder sollt, sondern ratet euch das ja nur. was ihr daraus macht ist euer ding.

  • Antwort von IchBinOnline 04.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    nein darf er nicht. melde das mal den direktor!

  • Antwort von emaxba123 04.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Verboten

  • Antwort von Hablados1899 04.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    nein, darf er nicht

  • Antwort von GermanFlo 04.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    nein darf er nicht!!!

  • Antwort von Water2112 13.10.2011

    Oh mein Gott! O.o Wo hamse denn den freigelassen. Der hat studiert? Und nix kapiert... oh mann.

    Nein, das darf er eigentlich nicht und das müsste sogar im Lehrplan stehen.

  • Antwort von dawala 05.10.2011

    Nö.

    Wir hatten Wahlkampf. Kamen morgens zur Schule. An der Eingangstür klebte ein kleines CDU - Schildchen, gut lesbar auf unserer Augenhöhe.

    Am nächsten Tag kamen viele mit Plakaten und Aufklebern anderer Parteien. Die Klassenzimmer und der Aushang der SMV im Eingangsbereich wurden damit geschmückt. Es gab eine Diskussion in der Schule. Wir hatten unserer Direktorin unterstellt für dieses kleine Schildchen verantwortlich zu sein. Am Ende der Diskussion hatten wir über alle Parteien gesprochen, über Meinungsfreiheit, Sinn und Zweck von Schule, Aufgabe von Lehrer und Schülern, Beziehung der Schule zur Gesellschaft. In meiner Erinnerung war der Spuk nach vier Wochen vorbei.

    Ich kann mich nicht erinnern dass sowas noch mal vorkam an dieser Schule.

    Ihr seid nur diese Klasse? Und der Lehrer unterrichtet nur da?

    Nun gut. Ihr habt den Klassenraum und den Flur. Nutzt es. Die unterschiedlichen Parteien geben Euch bestimmt gerne Plakate und Aufkleber.

    Natürlich könnt Ihr auch ohne eine Diskussion starten. Mir scheint aber, die Wirkung ist um Einiges größer mit meinem Vorschlag. Denn andere Lehrer sehen sie auch, werden fragen und Ihr gebt ruhig Antwort.

    Ja. Die Sachen haben wir dann selbst wieder runter gemacht und in den Müll getan.

  • Antwort von Cibag 05.10.2011

    Natürlich ist es nicht in Ordnung seinen Schülern zu sagen was sie wählen sollen und zu versuchen sie womöglich auf den persönlichen Kurs einzuschwören. Aber einen objektiven und konstruktiven Austausch zwischen Lehren und Schülern zum Thema Wahlen finde ich durchaus sinnvoll. Insbesondere wenn man bedenkt das sich diese Schüler zum ersten Mal an den Wahlen beteiligen. Auch wenn einige das womöglich anders sehen, bin ich der Meinung das es auch die Aufgabe der Schule ist den Schülern ein gewisses politisches Bewusstsein zu vemitteln. Natürlich darf dabei keine "Werbung" für einzelne Parteien und deren Standpunkte gemacht werden. Aber Schüler sollten sich ein objektives Bild machen können von der Parteienlandschaft in Deutschland und von der Politik die einzelne Parteien verfolgen. Um dann im besten Fall selbst zu entscheiden wessen Interessen und Ansichten sie teilen.

    Angesichts der allgemeinen Politikverdrossenheit und des Vertrauensverlustes ist es umso wichtiger das sich junge Menschen mit diesen Themen auseinandersetzen und verstehen lernen wie Politik und Gesellschaft funktionieren. Schließlich müssen sie sich später in dieser immer komplexer werdenden Welt zurecht finden. Und das gelingt nur schwer wenn sie keine Vorstellung davon haben wie diese funktioniert. Stichwort Informationsgesellschaft!

  • Antwort von RexAquisgranae 05.10.2011

    Hallo Seide !

    Solanger er kenntlich macht, das es sich um seine private Meinung handelt, ist das nicht zu beanstanden. Was ihn nicht gerade als souverän auszeichnet ist, wenn er es offiziell empfhielt, denn dafür ist in einer Schule als öfftlicher Raum, der Menschen zur Selbständigkeit erziehen soll, nicht geeignet.

    Generell gilt das für Wahlempfehlungen jeglicher Art, weil die leistung des Wählers darin liegt, sich selbt eine passende politische Meinung zu bilden.

    Grüße: Tobias

  • Antwort von Wolli1960 05.10.2011

    Im Unterricht sollte ein Lehrer unparteiisch bleiben. Das beschränkt nicht sein Recht, im Privatleben seine politische Meinung zu äußern.

    Wenn ihr in zwei Jahren 18 seid, werdet ihr euch mit Sicherheit eure eigene Meinung gebildet haben. Und nach dieser sollt ihr euch richten.

  • Antwort von AlistairRansom 05.10.2011

    Nein, das darf er eigentlich nicht. Lehrer dürfen keine Ratschläge zum Wählen geben, sie sollten möglichst objektiv, bzw. besonders objektiv im Politikunterricht sein.

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