Frage von seide,

Unser Lehrer ratet uns Spd zu wählen

Hallo,

unser Politiklehrer meint, dass wir nach 1-2 Jahren wenn wir 18 werden die Spd wählen sollen. Er sagt, dass Spd die demokratischste und intellektuelste Partei Deutschlands ist. Darf er so etwas machen.

Antwort von osmond,
13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hi, nein. Politik hat in der Schule - und mit Lehrer auch außerhalb der Schule - nix zu tun. Reine Jugendverführung, Demagogie. Demnächst empfiehlt solch ein Pädagoge sogar, die FDP. die Linke oder die NPD zu wählen. Wahlwrbung in der Schule Ist aus guten Gründen verboten. Kannst ja mal einen Grünen oder Christdemokratischen Gemeindevertreter daraufhin ansprechen. Gruß Osmond http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=86&t=4944

Kommentar von Haribosaar,

@osmond deine Schleichwerbung für die Piratenpartei hat auch funktioniert.

Kommentar von osmond,

Hi, ich bin kein Lehrer - das GF ist keine Schule - ich habe keine Empfehlung abgegeben - der andere Link hätte zudem die Besserverdienerpartei schleichend beworben. Sag selbst - was sollte ich tun? lgO :-))

Kommentar von dawala,

Natürlich gehört Politkk in die Schule. Die SMV - Schülermitverwaltung - ist ja ein Instrument zum Erlernen von Demokratie unserer Gesellschaft in der Praxis. Aber auch sonst sollte sie durchaus gelehrt werden. Angefangen von unserem Grundgesetz, den Menschenrechten über unsere Volksvertretungen. Mehrzahl und gelehrt, nicht verführt oder aufgefordert. Woher sollen wir denn sonst erfahren wie es in diesem Land zugeht? Aus den Medien? Dass ich nicht lache.

Nichts für ungut. Reklame jeder Art hat in der Schule selbstverständlich nichts verloren.

Antwort von BBoyJJ97,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nein Lehrer müssen unparteiisch bleiben

Kommentar von Angelflight,

Lehrer sind keine Schiris.

Kommentar von RuedigerKaarst,

Und auch keine Werber.

Kommentar von BBoyJJ97,

@Angelflight aber du weißt was ich mein

Antwort von alphonso,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

als intellekter mündiger Bürger weißt du sicherlich, dass du dir deine eigene Meinung bilden must. Von daher kann es dir doch egal sein, welche Partei dir dein Lehrer empfiehlt.

Kommentar von RuedigerKaarst,

Weshalb sollte es einem egal sein, was der lehrer empfiehlt?
Ein Lehrer hat zu unterrichten und keine Parteiwerbung zu machen!

Sonst könnte es ja auch egal sein, wenn ein lehrer sagt, dass 2 plus 2 22 ergeben, weil man ja selber weiß, dass es 4 sind.

Ich verstehe nicht, dass solch eine, nach meiner Meinung, wirre Antwort DHs bekommt.

Kommentar von alphonso,

die DHs habe ich von Usern bekommen, die zwischen den Zeilen lesen können. Du gehörst offenbar nicht dazu. Ich wette, der Fragesteller hat seinen Lehrer nicht richtig verstanden - so wie du die Antwort nicht verstanden hast.

Antwort von Jazur,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

nein das ist bevornundung er missbraucht seine position

Antwort von RuedigerKaarst,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo,
ein Lehrer sollte es tunlichst vermeiden, Parteien zu empfehlen, oder sogar für diese zu werben.

Da könnte der Verdacht aufkommen, dass er seinen Beruf missbraucht.
Ich denke, dass er dies unterlassen sollte, denn so etwas könnte seine beruflichen Chancen zerstören.

Antwort von CeCo87,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Als lehrkraft vertritt er die duetsche demokratie das heist so viel das jeder die freiheit hat ob der wählen will wen er wählen will es ist verboten dir bzw. euch zu sagen wenn ihr wählen solltet bzw. müsst!!

Antwort von Clothahump,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Er darf Euch sicherlich die Vor- und Nachteile der Partei aufzählen, Euch aber sicher nicht dazu bringen, seine Meinung zu übernehmen. Ihr müsst aus freien Stücken das wählen, was Ihr für richtig haltet.

MfG

Antwort von Angelflight,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Dürfen schon, denn seine Meinung darf er äußern. Er darf Euch nur nicht zwingen, oder unter Druck setzen.

Welche Partei Ihr dann wirklich wählt, bleibt schließlich Euch überlassen.

Antwort von CindyCinderella,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

klar warum nich? ihr könnt euch ya eure eijene meinunk bilden, aba wenn ihr nich uffn kopp jefallen seid, scheen det nachrichten verfoljen tuht, kritisch seid un euren verstand einsetzen tuht, müssta ehrlisch zujeben.....dat euer lehrer recht hat :)

Antwort von almmichel,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Darf er, wenn du schlau bist weißt du selbst was du wählst.

Antwort von Rakasch,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es gibt immernoch die freie Meinungsäusserung !
Der Lehrer darf durchaus seine eigene Meinung auch im Unterricht kundtun, allerdings muß er dabei deutlich klarstellen, dass dies nur seine eigene Meinung ist. Wenn er zB sagt, er währe Partei XY, weil diese seine Interessen am besten vertritt. Er darf jedoch nicht in die politische Meinungsbildung einggreifen.

Hier kannst du einen ausführlicher Text zu der Frage von Pete76 aus einem Jura-Forum lesen:
http://www.juraforum.de/forum/schulrecht-und-hochschulrecht/lehrer-parteiisch-16...

Antwort von alicia88,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Typisch Lehrer

Antwort von Peter96,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich stehe zwar dieser Partei nahe, doch sollte sich ein Lehrer mit dererlei Wahlempfehlungen sehr zurückhalten.

Antwort von ChaosAmStiel,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

beim schulleiter outen. keine partei in der brd von spd bis cdu taugt wirklich etwas.

Kommentar von paula2005,

DH!!

Antwort von hauseltr,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Euch raten kann er viel, ihr braucht es doch nicht zu machen:

Solche Fragen sind einfach nur lächerlich! Und manche Kommentare hier sind noch viel schlimmer!

Kommentar von findesciecle,

Du hast keine Ahnung, um was es geht!

Antwort von dolga,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

er darf euch raten, ja.

nur wenn das jemand tut, das räderwerk im kopf anwerfen!

Antwort von therainbow,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Natürlich darf er das. In Deutschland gibt es Meinungsfreiheit und deshalb darf er seine Meinung sagen. Und wenn Du nicht seiner Meinung bist, darfst Du das auch sagen. Und wenn Du dazu noch keine Meinung hast, hast Du ja noch 1-2 Jahre Zeit, Dir eine zu bilden, z.B. in dem Du noch viele andere Leute nach ihrer Meinung fragst und Dir die Parteienprogramme durchliest.

Kommentar von RuedigerKaarst,

Sicherlich darf jeder seine Meinung kund tun, aber dann hat ein lehrer noch nicht zu sagen, dass man eine bestimmte Partei wählen soll.

Er darf sagen, dass man die Hausaufgaben machen soll, aber nicht, wen man wählen soll.

Kommentar von therainbow,

Ich stimme Dir zu, dass der Lehrer sich nicht pädagogisch verhalten hat und ich erwarte von einem Lehrer, dass er mit solchen Äußerungen zurückhaltend ist, aber das "soll" bezieht sich auf etwas in 1-2 Jahren, was sicher nicht mehr in seinem Einflussbereich liegt. Insofern hinkt Dein Vergleich.

Kommentar von findesciecle,

Du er erzählst totalen Quatsch, er darf es nicht, das hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun!

Kommentar von therainbow,

Hallo findesciecle,

ist dein Kommentar nur deine eigene freie Meinungsäußerung oder kannst du deine Behauptung mit einer Richtlinie oder einem Gesetz o.ä. belegen?

Antwort von derkomischetyp,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

eigentlich nicht....

die wahl ist allgemein, unmittelbar, FREI !, gleich und GEHEIM

Artikel 38 grundgesetz

Antwort von maryfried63,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Vielleicht ist es ein Mißverständnis und er wollte nur ausdrücken, daß er auf SPD steht? Er sollte es aber besser unparteiisch rüberbringen.

Kommentar von findesciecle,

Er dürfte selbst nicht sagen: "dass er auf SPD steht"

Antwort von hanco,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Warum solltest Du auf den Politiklehrer hören, wenn Du den Deutschlehrer derart ignorierst?

Kommentar von seide,

was meinst du damit? meinst du, dass meine Deutschkentnisse schlecht sind? Das habe ich schon mehrmals hier in der Seite geschrieben. Wegen meines Migrationshintergrund kann ich mangelhaft Deutsch sprechen und versuche es zu verbessern.

Kommentar von maryfried63,

na dann: drück es besser so aus: der Lehrer rät uns... und wir alle wissen: Deutsche Sprache-Schwere Sprache (sagt man so bei uns,denn durchaus auch deutsche Muttersprachler haben da so manche Probleme).

Kommentar von RuedigerKaarst,

Und da sind wieder die geistreichen Köpfe.
Wenn sie nichts zu sagen haben, reden sie halt über die deutsche Sprache von anderen Mitglieder, anstatt einfach die Fresse zu halten.

Manche Leute sollten, bevor sie etwas schreiben, die Finger in die Türe halten und so lange die Tür zu knallen, bis die Finger gebrochen sind und sie nicht mehr schreiben können.

Kommentar von hanco,

Gott sei dank weiß ich, wie die Sprachsteuerung funktioniert.

Aber mal ehrlich - was heutzutage hier an fehlerhaften und unvollständigen Texten abgegeben wird ist unter aller Kanone!

Antwort von nemesis2oo9,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

er darf schon, freie meinung halt. er sagt ja nicht das ihr müsst oder sollt, sondern ratet euch das ja nur. was ihr daraus macht ist euer ding.

Kommentar von RuedigerKaarst,

unser Politiklehrer meint, dass wir nach 1-2 Jahren wenn wir 18 werden die Spd wählen sollen

Nach der Frage her, hat der Lehrer nicht dazu geraten, denn in der Frage war von sollen die Rede.

Aber Empfehlungen zu Wahlen haben an Schulen nichts zu suchen.

Kommentar von findesciecle,

Das ist Quatsch - an einer Schule darf er sowas nicht sagen - das hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun.

Antwort von IchBinOnline,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

nein darf er nicht. melde das mal den direktor!

Antwort von emaxba123,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Verboten

Antwort von Hablados1899,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

nein, darf er nicht

Antwort von GermanFlo,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

nein darf er nicht!!!

Antwort von Water2112,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Oh mein Gott! O.o Wo hamse denn den freigelassen. Der hat studiert? Und nix kapiert... oh mann.

Nein, das darf er eigentlich nicht und das müsste sogar im Lehrplan stehen.

Antwort von dawala,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Nö.

Wir hatten Wahlkampf. Kamen morgens zur Schule. An der Eingangstür klebte ein kleines CDU - Schildchen, gut lesbar auf unserer Augenhöhe.

Am nächsten Tag kamen viele mit Plakaten und Aufklebern anderer Parteien. Die Klassenzimmer und der Aushang der SMV im Eingangsbereich wurden damit geschmückt. Es gab eine Diskussion in der Schule. Wir hatten unserer Direktorin unterstellt für dieses kleine Schildchen verantwortlich zu sein. Am Ende der Diskussion hatten wir über alle Parteien gesprochen, über Meinungsfreiheit, Sinn und Zweck von Schule, Aufgabe von Lehrer und Schülern, Beziehung der Schule zur Gesellschaft. In meiner Erinnerung war der Spuk nach vier Wochen vorbei.

Ich kann mich nicht erinnern dass sowas noch mal vorkam an dieser Schule.

Ihr seid nur diese Klasse? Und der Lehrer unterrichtet nur da?

Nun gut. Ihr habt den Klassenraum und den Flur. Nutzt es. Die unterschiedlichen Parteien geben Euch bestimmt gerne Plakate und Aufkleber.

Natürlich könnt Ihr auch ohne eine Diskussion starten. Mir scheint aber, die Wirkung ist um Einiges größer mit meinem Vorschlag. Denn andere Lehrer sehen sie auch, werden fragen und Ihr gebt ruhig Antwort.

Ja. Die Sachen haben wir dann selbst wieder runter gemacht und in den Müll getan.

Antwort von Cibag,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Natürlich ist es nicht in Ordnung seinen Schülern zu sagen was sie wählen sollen und zu versuchen sie womöglich auf den persönlichen Kurs einzuschwören. Aber einen objektiven und konstruktiven Austausch zwischen Lehren und Schülern zum Thema Wahlen finde ich durchaus sinnvoll. Insbesondere wenn man bedenkt das sich diese Schüler zum ersten Mal an den Wahlen beteiligen. Auch wenn einige das womöglich anders sehen, bin ich der Meinung das es auch die Aufgabe der Schule ist den Schülern ein gewisses politisches Bewusstsein zu vemitteln. Natürlich darf dabei keine "Werbung" für einzelne Parteien und deren Standpunkte gemacht werden. Aber Schüler sollten sich ein objektives Bild machen können von der Parteienlandschaft in Deutschland und von der Politik die einzelne Parteien verfolgen. Um dann im besten Fall selbst zu entscheiden wessen Interessen und Ansichten sie teilen.

Angesichts der allgemeinen Politikverdrossenheit und des Vertrauensverlustes ist es umso wichtiger das sich junge Menschen mit diesen Themen auseinandersetzen und verstehen lernen wie Politik und Gesellschaft funktionieren. Schließlich müssen sie sich später in dieser immer komplexer werdenden Welt zurecht finden. Und das gelingt nur schwer wenn sie keine Vorstellung davon haben wie diese funktioniert. Stichwort Informationsgesellschaft!

Antwort von RexAquisgranae,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo Seide !

Solanger er kenntlich macht, das es sich um seine private Meinung handelt, ist das nicht zu beanstanden. Was ihn nicht gerade als souverän auszeichnet ist, wenn er es offiziell empfhielt, denn dafür ist in einer Schule als öfftlicher Raum, der Menschen zur Selbständigkeit erziehen soll, nicht geeignet.

Generell gilt das für Wahlempfehlungen jeglicher Art, weil die leistung des Wählers darin liegt, sich selbt eine passende politische Meinung zu bilden.

Grüße: Tobias

Antwort von Wolli1960,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Im Unterricht sollte ein Lehrer unparteiisch bleiben. Das beschränkt nicht sein Recht, im Privatleben seine politische Meinung zu äußern.

Wenn ihr in zwei Jahren 18 seid, werdet ihr euch mit Sicherheit eure eigene Meinung gebildet haben. Und nach dieser sollt ihr euch richten.

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