Frage von gedankentraum, 274

Wir haben unseren kleinen Welpen schon krank gekauft, und gestern ist er verstorben?

Hallo, der kleine ist am 23.08.16 geboren. Haben ihn am 20.10 in sein neues Zuhause mitnehmen können. Es schien alles gut, er war fit, verspielt und gar nicht ängstlich, haben ihn direkt in unser Herz geschlossen. Leider haben wir dann schon sehr früh gemerkt das er Durchfall hat, was bei welpen ja aber öfter vorkommt (Futterumstellung etc.), waren mit ihm beim Arzt, haben Medikamente bekommen aber leider hat auch das nicht wirklich viel gebracht. Er wurde immer schwächer, hat nicht mehr getrunken und gegessen. Haben ihn an dem Feiertag zu einem Arzt gebracht, der ihn über Nacht da behalten wollte um ihm eine Infusion zu geben . Als wir den Hund dann abgeholt haben, hatte er eine riesen Blase am Bauch, die ihm auch weh tat, wenn man ihn da berührte. Sind dann zum anderen Arzt der uns gesagt hat, dass er es bis morgen nicht schafft und Medikamente verschrieben hat, die auch geholfen haben. Er hat sich ganz normal verhalten, er hat gespielt, war gut drauf. Doch in den letzten 2 Tagen ging es ihm gar nicht gut, hat erbrochen, schwarzen kot gehabt. Gestern war er so schwach, dass er nichtmal mehr aufstehen konnte. Sind direkt zum Tierarzt und mussten die Entscheidung zwischen op und einschläferung treffen. Er hat eine schlimme darmkrankheit, die er sehr wahrscheinlich schon seit der Geburt hat, also geerbt hat. Der kleine hat diesen großen Eingriff leider nicht überstanden.
Was können wir jetzt mit dem Besitzer machen, der uns den Hund also schon krank verkauft hat? Der Hund wäre ja angeblich mehrfach tierärztlich gecheckt, mussten aber viel investieren um ihn irgendwie auf den Beinen zu halten.
Ich bitte um Hilfe, Danke im Voraus.

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von adventuredog, 42

Traurig sowas, armes Kerlchen.

Eure Geschichte sollte man jedem, der hier nach günstigen Welpen fragt, als Abschreckung zeigen.

Gibt es einen Kaufvertrag? 

In diesem Fall findet das Gewährleistungrecht beim Hundekauf Anwendung. Es gibt den Fall der Beweislastumkehr - der Verkäufer muss also beweisen, das dieser Hund gesund war. Was ihm schwer fallen dürfte....

Ein Rechtsanwalt und eine Rechtsschutzversicherung sind hier eindeutig von Vorteil.

Lies auch:  http://www.richterrecht.com/beweislast-hundekauf-476.html

Lasst nicht zuviel Zeit versteichen! um eure Ansprüche durchzusetzen dürfen nicht mehr als 6 Monate nach Kaufdatum vergehen. Viel Erfolg!

Kommentar von gedankentraum ,

Vielen vielen Dank!

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 27

Woher stammt der Hund?

Wenn Ihr den Hund von einem Züchter habt, werden die Voruntersuchungen beim Tierarzt durchgeführt und belegt. "Angeblich tierärztlich gecheckt" lässt darauf schließen, dass Ihr keine Nachweise erhalten habt.

Ebenso gibt es bei Züchtern, die in einem Verband organisiert sind, eine Zuchtabnahme. Ein kranker Welpe wäre bei dieser Abnahme aufgefallen und hätte den Weg zum Käufer niemals gefunden.

Du schreibst, dass Du den Züchter haftbar machen willst, weil Du davon ausgehst, dass er Kenntnis von der Erkrankung des Hundes hatte. Auch das spricht gegen einen seriösen Züchter, denn der würde niemals, absolut niemals einen kranken Hund verkaufen (abgesehen davon, dass er es aus vorgenannten Gründen nicht könnte).

Das, was Du beschreibst, klingt absolut typisch für einen Welpen, der aus dem Ausland preiswert eingeführt und per Inserat mit einer schönen Geschichte vertickert wurde. Diese Hunde sind regelmäßig nicht durchgeimpft und die Symptome, die Du beschreibst, klingen ebenso typisch nach einer Infektion (Katzenseuche).

Klar kannst Du versuchen, den Verkäufer haftbar zu machen. Aber erreichen wirst Du damit nichts, außer dass Du den Rechtsanwalt glücklich machst, der sein Geld mit Mandanten verdient, die trotz breit gestreuter Informationen über solche Hinterhofwelpen immer noch auf die Masche reinfallen.

Antwort
von LukaUndShiba, 47

Ich muss ganz ehrlich sagen: Selber schuld.

Ihr habt bei einem vermehrer und dann vermutlich sogar noch recht günstig, gekauft.

Die Rechnung dafür müsst ihr und zudem der arme Welpe tragen der so leiden musste.

Ihr könnt nur was machen wenn ihr dem Verkäufer Nachweise könnt das er wusste das der Hund krank ist.

Und für die Zukunft solltet ihr dafür sorgen das ihr Welpen nur noch bei eingetragenen Züchtern oder aus dem Tierheim holt. 

Kommentar von Frangge ,

Wo liest du, dass der Hund von einem Vermehrer stammt?

Kommentar von Annelein69 ,

Weil das bei so kranken Welpen meist das Naheliegenste ist!

Solchen Leuten geht es meistens nur um den Profit und nicht um das Wohl der Tiere.

Kommentar von Lapushish ,

Kein seriöser Züchter gibt einen Welpen mit 8 Wochen ab.

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 36

Hallo, erstmal mein Beileid. es ist furchtbar traurig. 

Bitte ruf aber sofort bei dein Tierarzt an, um den normalen Lauf der Dinge aufzuhalten. Der tote Hund sollte nun am besten in ein Labor zur Autopsie eingeschickt werden, so das ihr es schriftlich habt das der Hund das  vorher schon gehabt haben muss und geht zu einen Rechtsanwalt. sonst habt ihr da wenig Chancen. 

Und was ich noch unbedingt loswerden will, das Geschäft mit Lebewesen ist immer "faulig", die Realität und die Natur geben leider keine Garantie auf Gesundheit und ein langes Leben :( das gibt es auch beim Menschen nicht :(

Expertenantwort
von dsupper, Community-Experte für Hund, 33

Hallo,

armer kleiner Welpe.

Dass es ein grundsätzliches Gewährleistungsrecht auch beim Hundekauf gibt, hast du ja schon erfahren.

Aber zwei wichtige Dinge gibt es dabei zu beachten:

- du brauchst hieb- und stichfeste Beweise = ärztliche Gutachten etc., dass der Kleine tatsächlich an einer ererbten Krankheit verstorben ist.

- es ist ziemlich aussichtslos, einen Verkäufer belangen zu wollen, der aus dem Ausland kommt (leider schreibst du ja nicht, woher dieser Hund stammt)

Kann die ererbte Krankheit nicht nachgewiesen werden, dann werdet ihr dem Verkäufer auch nichts nachweisen können, denn solche Durchfallerkrankungen können durchaus auch Folgen von der Futterumstellung, einer falschen Ernährung, einer Salmonelose etc. sein - und dies alles kann man nicht dem Verkäufer beweisbar unterschieben.

Außerdem sollte man gut rechtsschutzversichert sein, denn so ein Prozess kann hohe Kosten verursachen. Ansonsten kann es gut sein, dass man zwar Recht bekommt - aber wenn der Verkäufer nicht leisten kann, dann bleibt man trotzdem auf allen Kosten - auch den Gerichtskosten etc. - sitzen.

Guter Tipp am Rande: Welpen kauft man daher ausschließlich bei einem seriösen VDH-Züchter! Dort hat man die größtmögliche Sicherheit, dass man einen topgesunden, bestens aufgezogenen Welpen erhält.

Und im Fall der Fälle können es sich VDH-Züchter auch nicht leisten, kranke Welpe zu verkaufen und dafür nicht einzustehen. Viel zu schnell hat man in einem solchen Fall den Verband eingeschaltet - und den Ausschluss aus dem Verband kann und möchte sich kein Züchter leisten.

Kommentar von gedankentraum ,

Der Hund stammt aus Deutschland, von einem bauernhof. Es ist nicht eine einfache Durchfallerkrankung, er hat eine darmverschlingung oder so etwas in der Art, konnte mir den Namen nicht genau merken. Die mussten in seinem Darm etwas entfernen und irgendwas fehlt in seiner DNA oder ähnlich. Das war alles zu viel, um das genau zu beschreiben.

Kommentar von BrightSunrise ,

Schon schlimm genug, dass auf Bauernhöfen Katzen endlos vermehrt werden, jetzt auch noch Hunde...

Kommentar von dsupper ,

... ist doch ein einträgliches Nebengeschäft ....

Kommentar von dsupper ,

Na, dann lasst euch das schriftlich geben und dann müsst ihr entscheiden, ob ihr den teuren und beschwerlichen Klageweg beschreiten wollt.

Leider bewahrheitet es sich immer wieder: Das ersparte Geld bei "Billigwelpen" legt man hinterher dreifach dem Tierarzt auf den Tisch - und hat selbst dann noch keine Gewähr für einen gesunden, lebensfrohen Hund.

Antwort
von Annelein69, 32

Das tut mir für den armen Welpen sehr leid,auch für das Muttertier und für alle die da bei dem Züchter noch nachkommen.

Profitgier steht da an erster Stelle.

1.war der Welpe zu jung

2.krank

Und genau das wußte dieser Mensch auch.Aber,beweise ihm nun,dass der Welpe schon krank war als ihr ihn mitgenommen habt.Das könnt ihr nicht und deswegen sind eure Investitionen futsch.Zum Nachteil des armen Tieres.

Holt euch doch einen Hund aus dem Tierheim.Da sitzen so viele Tiere die sehnsüchtig auf einen Menschen warten der es liebt.Diese Tiere sind in der Regel wirklich gesund,da Sie Tierärztlich untersucht und behandelt sind.Ausserdem muß man ja auch noch eine Gebühr(Schutzgebühr)zahlen.

Antwort
von Weisefrau, 36

Hallo, das ist sehr traurig. Auf jeden Fall muss der Züchter wohl eher der Verkäufer Euch alle Kosten erstatten. Dazu gibt es bereits Urteile in ähnlichen fällen. 

Der Welpe und ist im übrigen zu früh abgegeben worden. Mitlerweile sollte es sich rumgesprochen haben das der Welpe 12-14 Wochen bei der Mutter bleiben sollte. Dann treten die Probleme mit der Futterumstellung auch gar nicht mehr auf.

Erst Bücher und zwar keine Alten, über Hunde lesen und dann ein Tier kaufen!

Antwort
von SabiSafj, 34

Da kannst du nix machen soweit ich weiß außer Kontakt zum Verkäufer aufnehmen und ihm davon erzählen und dir anzuhören was er dazu zu sagen hat. Wenn er denn nicht gleich auf legt. Grundsätzlich sollte man sehr auf die Umgebung schauen wo man den Hund kauft. Sich die ElternTiere zeigen lassen und wie der Verkäufer um seine hunde bemüht ist. Aber auch dann kann es immer wieder sein, dass ein Hund krank ist und der Verkäufer es halt noch nicht bemerkt hat. Manche Krankheiten fallen auch dem Tierarzt nicht sofort auf. Unser vorheriger hund ist mit 1 jahr gestorben weil er eine LeberKrankheit hatte die für die Rasse typisch ist. Und dass obwohl der Züchter einen sehr guten Eindruck gemacht hat. Wir haben ihn dann auch darüber informiert und er hat sich dafür entschuldigt und angeboten den Hund zurück zu nehmen. Was wir natürlich abgelehnt haben.

Kommentar von froeschliundco ,

grundsätzlich hast du ja recht,aber ein darmverschluss/verschlingung hat nix mit gesunden od.kranken eltern zu tun oder wie der welpe gehalten wurde (ausser der hund hat was verschluckt,das stecken blieb,was wiederum jedem halter passieren kann)...das war ganz einfach, pech...vielleicht mit einer prise dummheit des tierarztes und den haltern

Antwort
von Kandahar, 36

Lasst mich raten, ihr habt den Hund von einem privaten Hobbyvermehrer, richtig?

Kein seriöser Züchter würde einen Welpen mit noch nicht mal 8 Wochen und dazu noch krank abgeben.

Lasst euch das eine Lehre sein und holt euch das nächste Mal einen Hund von einem seriösen Züchter oder aus dem Tierheim.

Geld könnt ihr nicht zurückfordern, denn ihr könnt ja nicht beweisen, dass der Hund schon krank war, als ihr ihn geholt habt.


Kommentar von gedankentraum ,

Bisschen Empathie wäre angebracht Trz Danke für die so nixht hilfreiche Antwort

Kommentar von Kandahar ,

Sorry, aber inzwischen sollte bekannt sein, was man tut, wenn man sich einen Welpen billig über einen Hinterhofvermehrer besorgt. Nicht nur, dass man sehr oft kranke Hunde bekommt, man fördert es, dass immer wieder neue Welpen produziert werden.

Empathie für Menschen, die das auch noch unterstützen habe ich nicht, nur für die Tiere, die darunter leiden müssen.

Kommentar von LukaUndShiba ,

Mir tun die Leute die angeblich da darunter leiden auch längst nicht mehr leid.

Gelitten hatt nur der Welpe der so als ware behandelt wurde in seinem kurzen Leben.

Kommentar von Kandahar ,

Leid tut mir auch die Hündin, die sicherlich gleich wieder Welpen produzieren muss.

Kommentar von Frangge ,

Wo liest du, dass der Hund von einem Vermehrer stammt?

Kommentar von Kandahar ,

Wie ich oben schon geschrieben habe, würde kein seriöser Züchter einen Welpen bereits mit 7 Wochen und dazu noch krank abgeben.

Antwort
von Viowow, 35

und nun? willst du mitleid? vielleicht hättet ihr euch vorher informieren sollen. aus seriöser quelle stammte euer kleiner sicher nicht, somit, lernen, nächstes mal besser machen-> beim vdh-züchter kaufen.
für den welpen tuts mir leid, das er in seinem so kurzen leben so leiden musste ....

Kommentar von gedankentraum ,

Was ist das bitte für eine unmenschliche Antwort? Dann bitte gar nicht antworten!

Kommentar von Viowow ,

fakten sind meistens unmenschlich. warum soll ich nicht antworten? damit nur die antworten, die sagen :"oooh, duziduzi, armes töftöf, der böse, böse verkäufer"? nein, dieses tierleid kann man nur eindämmen, wenn die käufer endlich mal nachdenken. und das wurde hier versäumt!

Kommentar von Gingeroni ,

Beim VDH züchter zu kaufen fände ich persönlich mind. genau so schlimm. Allerdings klingt das ganz krass nach Hinterhofvermehrer und das ist ja nun wirklich bekannt.. Leider gibts ja nie ne Garantie..

Kommentar von Biba85 ,

Was ist an vdh züchtern schlimm?!

Kommentar von Bernerbaer ,

Ein Züchter unter dem Deckmantel ist noch lange kein Garant für eine gute Zucht. Im VDH gibt es mehr als genug schwarze Schafe und durch ständige Aussagen wie "nur Hunde vom VDH sind gesund und alles andere sind kranke Tiere von skrupellosen Vermehrern" wird die Vermehrerkultur im VDH immer schlimmer.

Eine Zuchtüberwachung halte ich für sehr sinnvoll aber nur wenn sie nicht machthaberischen Zwecken dient.

Jahrelang ging es beim VDH haupsächlich um "Kundenwünsche" und das Hundewohl kam erst viel weiter hinten.

Es gibt bedeutend bessere Verbände als den VDH.

 

Kommentar von HerrVonRibbeck ,

Dem schließe ich mich an, Bernerbaer! Habe meine Hunde von einem 'Dissidenzverein', dessen Anforderungen weit höher liegen als die des VDH.

Kommentar von Viowow ,

es gibt für gar nichts ne garantie. deswegen augen auf. beim zuchtverein hat man zumindest die möglichkeit , das es eine vernünftige zucht ist.

Antwort
von Raffilinchen, 11

Hallo, das ist ja alles sehr schlimm. Ich glaube das Problem ist das ihr beweisen müsstet das der vorbesitzer von der Krankheit wusste. Selbst wenn er mehrmals durchgecheckt worden ist, kann es ja trotzdem sein das gewisse Krankheiten beim normalen Gesundheitscheck nicht auffallen. Zu den Welpenuntersuchungen gehört ja kein Ultraschal oder eine Damenspiegelung. Ich hoffe die Antwort hat dir geholfen

Ps: Falls er das wircklich wusste gehört solchen Züchtern das Handwerk gelegt...

Antwort
von froeschliundco, 22

da wirst du keinen erfolg haben,irgendwas einzuklagen,den der hund kommt vom bauernhof,hat nix mit kenner zu tun die genetisch vererbte krankheiten kennen sollten u.aus der zucht eliminieren wollen...und ein darmverschluss/verschlingung kann kein mensch einfachso sehn,auch kein züchter...es war einfach gesagt, pech...

Antwort
von Charlybrown2802, 35

da du das nicht nachweisen kannst, wirst du nichts machen können

Antwort
von augsburgchris, 35

Erst mal mein Beileid.

Euer erster TA hat die Krankheit ja auch nicht "entdeckt". Von daher wird es schwierig, den Nachweis zu führen das euch der Züchter bewusst getäuscht hat und nur dann hättet ihr Anspruch auf Rückerstattung irgendwelcher Kosten. 

Ansonsten fällt das in den Bereich das man wissen muss das Kosten auf einen zukommen wenn man ein Tier hält.

Kommentar von gedankentraum ,

Haben eine blutdiagnose vom ersten TA, haben die bei dem TA nochmal kontrollieren lassen und dort wurde uns schon gesagt, dass er morgen stirbt und die Krankheit wahrscheinlich von seinen Eltern geerbt hat.

Kommentar von augsburgchris ,

Dennoch könnt ihr nicht nachweisen dass der Züchter bereits davon wusste.

Kommentar von adventuredog ,

Die Welpenkäufer müssen gar nichts nachweisen. Die Krankenakte und die behandelnden Tierärzte sind  Beweis genug.

In diesem Fall liegt es an dem Verkäufer nachzuweisen, das der Hund gesund war.  Stichwort Sachmangel

https://dejure.org/gesetze/BGB/476.html

Antwort
von FrauFanta, 24

Vermutlich ein Welpe vom Vermehrer/ Polenmarkt! Man kann nichts machen, außer beten das die Menschheit mal schlauer wird und solche Welpen nicht mehr kauft

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