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Unser Kind behandelt uns wie Dreck, obwohl wir Ihr nichts böses tun was können wir tun?

gefragt von Opa65 am 01.03.2009 um 22:59 Uhr

Hallo,

Unsere Tochter ist 21 und hat schon eine 2 jährige Tochter. Sie Lernt diesjahr aus und erzieht ihr Kind ohne Vater. Wir als Oma und Opa tun alles damit es unserem Enkelkind gut geht. Aber übertreiben es auch nicht. Unsere 21 Jahre alte Tochter dagegen behandelt uns wie Dreck. Wenn sie was machen soll, erledigt sie die Aufgaben nicht richtig. Stellt man sie zur Rede schreit sie nur rum und gibt uns an allem die Schuld. Wird agressiv und schaltet auf stur. Kretik darf man nicht üben sonst dreht sie ab. Wir wissen enau, dass unser Enkelkind verkommt wenn sie mit ihrer Mutter ausziehen würde. Deswegen haben wir sie auch noch nicht rausgeschmiesen. Sie wollte ihr Kind weg geben gleich nach der Geburt, das haben wir ihr glücklicher weise ausreden können. Aber irgendwan sind auch unsere Nerven am Ende. Was können wir tun, welche Unterstützung gibt das Jugendamt bzw. Sozialamt wenn es doch zum Auszug unserer Tochter mit ihrem Kind kommt.. Laut Sozialamt leben wir in einer Zweckgemeinschaft und erhalten keine finanzielle Unterstützung für beide. Unsere Tochter hat ihr Lehrlingsgeld und das Geld für ihre Tochter für sich allein und die Sachen für unser Enkel kaufen wir größten Teils auch noch von unserem Geld. Somit tragen wir für Beide monatlich die vollen Kosten. Wir wissen es sind viele Proble


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anonym
beantwortet von anjanni am 1. März 2009 23:04
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Eure Tochter hat ein Kind, das sie eigentlich nicht wollte. Warum ist das jetzt ein Glück? Wäre es nicht für das Kind besser gewesen, es würde in einer Familie aufwachsen, in der es rundum alles hätte - einschließlich der Mutterliebe?

Einerseits habt Ihr also Eure Tochter überredet - gegen ihren Willen - das Kind selbst großzuziehen. Andererseits laßt Ihr sie nicht. Ihr behandelt Eure Tochter selber wie ein Kind - statt wie einen erwachsenen Menschen, der sie mit 21 eigentlich ist.

Laßt Eure Tochter ausziehen. Finanziell wird sie schon klarkommen. Sie hat gegenüber dem Vater des Kindes einen Unterhaltsanspruch. Und so manch eine Mutter kann sehr gut die Verantwortung übernehmen, wenn sie erst mal muß. Aber Ihr müßt sie lassen!

Kommentar von Opa65 am 2. März 2009 21:19

Wir würden sie gehen lassen, Sie will aber nicht. Wir bahandeln Sie schon wie eine Erwachsene und Sie kann über sich selbst bestimmen. Bsp. Wie würdest Du reagieren wenn das kleine Kind zu Oma und Opa kommen und die eigentliche Mutter bis 10Uhr pennt. nur ein beispiel


Mannheimer
beantwortet von Mannheimer am 1. März 2009 23:02
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Schmeisst die mal ins "kalte Wasser", dann weiß sie was sie eigentlich an euch hat. Wird mal wieder wach.


wfwbinder
beantwortet von wfwbinder am 1. März 2009 23:05
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WAs wollte ihr hören?

Möchtet Ihr trost? Ja, manchmal ist es schwierig.

Wollte ihr finanzielen Rat? n dem Urteil des Grundsicherungsamtes ist nicht zu rütteln, das ist richtig.

In Sachen der Tochter ist schwer etwas zu sagen. Ihr habt es ihr ausgeredet das Kind wegzugeben. Hätte ich ohne zweifel auch gemacht. aber damit habt ihr die Pläne der Tochter auf dem Gewissen. Sie wirft die Probleme, die sie nun hat Euch vor.

Das ist das Problem. Das steht hinter dem ganzen Theater.


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 1. März 2009 23:02
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Nicht direkt Jugendamt einschalten,je nachdem wie die "Gestrickt"sind verliert ihr Beide die Kleine!Aber unbedingt ALLE zu einer Psychologischen Beratungsstelle gehen!


holsch
beantwortet von holsch am 1. März 2009 23:03
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ihr habt ihr einen falschen rat gegeben, folglich seid ihr an eurem schicksal selber schuld..


anonym
beantwortet von PeterN6 am 1. März 2009 23:11
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Ihr solltet wirklich in eine familienpsychologische Beratung gehen. Adresse erfahrt Ihr von Jugendamt. Ich denke es gibt hier einen Konflikt in der Familie. Die Tochter gibt Euch die Schuld an ihrer Misere und Ihr lasst sie spüren, dass sie noch die kleine Tochter im Elternhaus ist und sich zu fügen hat. Möglicherweise ist es wirklich besser, wenn Sie ihre eigene kleine Wohnung bezieht und selbstständig werden kann. Sie könnte Wohngeld beantragen. Eine Unterstützung eurerseits sollte Grenzen haben, Ihr müßt ihr schon deutlich machen, daß sie volljährig ist und ihren eigenen Weg finden muß.Ihr könnt sie unterstützen und auch immer für das Kind da sein, aber laßt eure Tochter entscheiden, ob sie diese Unterstützung haben will...


tischbein
beantwortet von tischbein am 1. März 2009 23:09
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Eure Tochter weiss genau, dass sie von Euch abhängig ist. Das ärgert sie. Wahrscheinlich ist sie mit ihrer eigenen Situation super unzufrieden und unglücklich. Ich hoffe, ihr zeigt ihr das nicht immer was ihr alles für sie macht, oder haltet es ihr vor. Erwartet bitte jetzt keine Dankbarkeit Eurer Tochter, die gibts vllt später mal.... Gebt ihr das Gefühl das Ihr sie und ihr Kind liebt. Meckert nicht so viel an ihr herum, sondern redet über anstehende Sachen, die erledigt werden müssen. Ihr werdet sehen, sie wird sich Euch wieder liebevoller zuwenden.


pcfuzzi
beantwortet von pcfuzzi am 1. März 2009 23:26
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Glaubt mir, wenn eure Tochter so ist, wird sich das nicht ändern. Meine Schwester ist ebenso, nur wenn sie etwas will, dann ist sie lieb...bis sie es hat, danach geht es von vorn los. Ihren Sohn hat sie ebenfalls allein "erzogen", weil sie dem Vater solange zugesetzt hat, bis er ging. Meine Eltern haben sich - so wie ihr - um das Kind gekümmert und bemüht. Doch das geht nicht ewig so und eines tages zieht eure Tochter doch aus - und versaut alles, was ihr bis dahin gutes an dem Kind getan habt. Dennoch... gebt ihr eine Frist von 4 Wochen in denen sie sich grundlegend ändern soll und erklärt ihr, dass sie sofort gehen muß, wenn sie es nicht beherzigt.

Sie muß kapieren, dass sie Fehler macht.

Aber macht bloß nicht den Fehler, ihr immer wieder nachzugeben, sie treibt es dann immer doller.

Kommentar von Blockk am 3. März 2009 07:46

So sehe ich das aber auch.Habe meine Tochter auch mit 20 bekommen und sie hat Respekt vor allen erwachsenen Menschen. Das sie nicht immer gut drauf sind,wissen wir von uns selber. Aber den Eltern gegenüber die alles für sie tun würden so pampig zu sein ist auf Dauer keine Art uns Weise.Eine Frist ihr geben und dann soll Sie doch mal sehen wie es ist alleine klar zukommen ohne die Hilfe von euch. Ihr wird es auch so sehr einfach gemacht Mama und Papa sind ja da. Gestern lief auch soetwas im Fernseher sie hat ihre Tochter Fallen lassen und das Mädel hat es geschafft ,da si ihre kleine Tochter liebte . Sie hat ihr Leben für das Kind geändert und sie war erst 17. Wenn sie möchte schafft sie alles .


horbach
beantwortet von horbach am 3. März 2009 12:14
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Sucht ein Gespräch mit eurer Tochter und beschreibt ihr eure Gefühle. Ohne Geschrei, ohne Vorwürfe - einfach so. Sagt ihr , wie sehr sie euch verletzt. Sagt ihr, dass ihr gerne für sie und das Enkelchen da seid, aber das ihr auch älter werdet und dieses seelischen Stress nicht durchhaltet. DAss sie dann - auch wenn es euch das Herz bricht -ausziehen muss. Macht ihr das nicht, werdet ihr eures Lebens nicht mehr froh. WEnn sie ihr Kind immer noch abgeben möchte, soll sie es euch lassen und ihr eigenes Leben woanders aufbauen. Ende. Ganz einfach. Oder auch nicht - aber ihr tut euch echt keinen Gefallen, wenn ihr diesen Zustand als gegeben hinnehmt. Niemand hat das Recht, einen anderen auf diese Art und Weise zu behandeln.


anonym
beantwortet von rudi05 am 1. März 2009 23:03
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viel gut ist nicht immer gut,ihr erdrückt sie mit eurer gut gemeinten Fürsorge


anonym
beantwortet von Rushour am 1. März 2009 23:06
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Sieht so aus als hättet ihr eine "verwöhnte Göre" grossgezogen und nun kommt das Ergebnis raus. Ohne Therapie läuft da nix...


picassoweiblich
beantwortet von picassoweiblich am 1. März 2009 23:09
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Eine sehr schwierige Situation. Ich kann euch verstehen, aber beim Jugendamt könnt ihr eure Tochter nicht anschwärzen. Vielleicht könnt ihr zusammen hingehen, um einen Ratschlag zu finden, wie es sinnvoll weitergehen kann. Dann gibt es Beratungsstellen bei den Wohlfahrtsverbänden. Aber eure Tochter muss mitgehen. Eine andere Möglichkeit wäre, ihr kümmert euch um das Kind und lasst eure Tochter ihrer Wege ziehen.

Eindeutig ist sie überfordert und gibt euch die Schuld, dass sie nun an ein Kind gebunden ist. Aber Aufträge verteilen sollte ihr nicht, weil ihr wisst, wie sie reagiert. Sucht wirklich Rat beim Psychologen oder eben anderen Stellen und macht ihr klar, dass ihr ihr helfen wollt. Echt schwierig!

Es gibt z.B. auch Trainigswohnen, wo junge Mütter an Erziehungsaufgaben und Haushaltsführung unter Aufsicht herangeführt werden. Sie bekommen alle notwendige Hilfe, die sie brauchen, haben aber auch den nötigen Freiraum, den sie brauchen. Bei Interesse mal ne mail schicken. Würde dann meine Tochter genau danach fragen, die arbeitet bei so einem Verein....


biggie55
beantwortet von biggie55 am 1. März 2009 23:03
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eht zum jugendamt und erklärt denen die sache.beantragt das sorgerecht für euer enkelkind und schmeisst eure tochter raus

Kommentar von Eb72615704b5c3ac48e0d1f611304008smallSweetembrace am 1. März 2009 23:05

also das finde ich mal voll daneben das würde ich euch nicht raten

Kommentar von E7833c8129179618ea8f8203252a8524smallvollimleben am 1. März 2009 23:06

DH für Kommentar!


Sweetembrace
beantwortet von Sweetembrace am 1. März 2009 23:04
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ich schätze sie ist überfordert. aber sie sollte nicht so mit euch umspringen denn sie hat euch viel zu verdanken. ich würd sie ausziehen lassen, bestimmt kommt sie wieder. es ist nicht gut wenn sie merkt das ihr ihr nichts zutraut.


Hypothesis
beantwortet von Hypothesis am 1. März 2009 23:04
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Tochter rausschmeissen. Muss allmählich mal lernen, für sich (und ihr Kind ) selber zu sorgen.Fertig. Helfen kann Mensch immer... aber nicht auf der Nase rumtanzen zu lassen...DAS habt Ihr doch nicht nötig, oder ?


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