Unser Hund macht Aktion Zuhause?

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11 Antworten

Hi,

Ihr scheint euch da im Vorfeld nicht viel informiert zu haben? Alleine eure Lebensumstände sind nicht grad passend für ein Hund. Angesichts der Schilderung ist der Hund viel zu viel auf sich alleine gestellt. Ihr scheint ja keine Zeit zu haben, für ein Rudeltier ist das nicht hinnehmbar. 

Ihr müsstet erstmal dafür sorgen das der Hund nicht alleine ist.

Allerdings liest es sich so das die Bindung zu euch ohnehin schon gestört ist. Was bei ein Akita nur schwer wieder hinzubiegen ist. Anschimpfen geht mal so gar nicht, auch aussperren ist nicht die Lösung und führt nur dazu das der Hund sich abwendet und jede Form von Kooperation einstellt.

Entweder ihr krempelt einiges komplett um und holt euch Hilfe oder ihr gebt den Hund ab. Aber so ist das kein Zustand und Dauerstress für alle, für ein Hund braucht man nun mal Zeit mit zweimal Gassi und ein bisschen Spielen ist es nicht getan, der Hund muss ins Leben integriert werden und rassegerecht auch ausgelastet werden.

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Kommentar von Stefanie1297
28.09.2016, 16:11

Also alleine ist er ja nicht immer, einer von  uns ist immer da, nachmittag aber meistens nur ich und Mama oder mal nur ich, und in der Nacht ist er draußen, hat halt den ganzen Garten, also wir sperren ihn da nicht ein, sie hätte ist immer offen, nur meine Eltern sind wahrscheinlich noch bei den Gedanken der anderen 2 Hunde, das war die gleiche Rasse und die haben das nicht gemacht und wahrscheinlich nervt das jetzt meinen Eltern, nur mir tut er leid, komisch gesagt, aber er ist ja auch noch ein Kind, man merkt ja auch der Hund hat Angst wenn meine Eltern schimpfen, da stellt er sich grundsätzlich hinter mich, weil ich ihn nicht schimpfen kann, außer wo er anfangs immer noch gezwickt hatte, aber das hat er gelernt, aber ich finde es nicht inordnung ihn so zu strafen, das tut mir dann leid.. 

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Ich würde sagen nicht richtig über die Rasse und Hunde allgemeinen informiert. Nur 2x am Tag raus, bzw. ihr versucht es? Für so einen Hund zu wenig. Und was heisst alleine lassen? Wie lange denn? Mehr als 3 Stunden sollte man vermeiden und das auch nur wenn es nicht regelmäßig vorkommt. Also mehr kümmern, mehr vordern.

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Kommentar von Stefanie1297
28.09.2016, 15:49

Er ist nur alleine wenn wir auf Arbeit sind, aber meistens ist Papa immer früh da und ich nachmittags, also ist er ungefähr 2 Stunden alleine sonst sind wir immer draußen bei ihm 

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Hey... euer Hund ist eben ein Wirbelwind der beschäftigt werden will.

Ihr müsst ihn psychisch und physisch auspowern. Versucht es doch mal mit Fahrrad fahren, vll. ist das ja was für euren Liebling. Oder viel Ball werfen, Frisbee, etc.

und für die Psyche, Suchspiele, Denkspiele und Intelligenzspielzeug.

Wenn ihr ihn alleine lasst, muss er davor richtig müde und zufrieden sein, ihr könnt ihm ja auch mal nen großen Kauknochen besorgen den ihr ihm gebt wenn ihr ihn alleine lasst, dann hat er was auf dem er sozusagen "legal" rumkauen darf.

Ansonsten braucht ihr viel Geduld... aber das wird schon. Bei Babys und kleinen Kindern wirft doch auch keiner so schnell die Flinte ins Korn und denkt daran die weg zu geben. Genauso sind junge Hunde - die müssen auch erst alles lernen und ruhiger werden. Mach das deiner Mom verständlich und so lange bis er das gelernt hat müssen halt mal "gefährdete" Gegenstände auf Seite geräumt werden (wie gesagt, wie bei Kindern auch, da macht man die Wohnung ja auch "Kindersicher")

Hoffe es wird alles bald gut klappen :)

LG

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Kommentar von Bitterkraut
28.09.2016, 16:01

Wenn ihr ihn alleine lasst, muss er davor richtig müde und zufrieden sein

Ich kann meine Hunde spontan allein lassen, ohne sie vorher jedesmal auszupowern.

Ob man einen Hund allein lassen kann, hat fast gar nix damit zu tun, ob er müde ist. Da hat damit zu tun, ob er es gelent hat, ob er Vertrauen hat, undnicht ob er ausgepowert ist.

Dein Gedanke mit dem auspowern ist menschlich gedacht - aber hunde sind immer Rudeltiere, auch, wenn sie ausgepowert sind, Und sie können immer Verlassensangst haben - auch, wenn sie ausgepauert sind.

Mit meschlichen Ansätzen kommt man bei Hunden nicht weiter.

Und man kann einen Hund auch überbeschäftigen. Viele Hunde müssen lernen, zur Ruhe zu kommen, weil sie dauerebeschäftigt werden - weil die Leute denken, daran hängt alles - das stimmt aber nicht. Einen unruhigen Hund mcht man mit dauernder Beschäftigung noch nervöser und nicht entspannter.

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Für mich hört sich das nach Verlustangst und Unterforderung/Langeweile an.

Habt ihr dem Hund beigebracht alleine zu bleiben? Wahrscheinlich müsst ihr da wieder bei Null anfangen. 

Und wie wird der Hund ausgelastet? Nur Gassigehen und Spielen reicht vielen Hunden nicht. Sie wollen auch geistig gefordert werden (z.B. mit Nasenarbeit). 

Warum ist der Hund eigentlich nicht im Haus? Wenn der Hund die ganze Zeit von euch isoliert leben muss ist es kein Wunder, dass er sich selber beschäftigt... 

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Kommentar von Stefanie1297
28.09.2016, 16:17

Er ist abends bei uns drin, will dann aber auch raus, wegen der Hitze, er ist viel zu groß, um das wir ihn im Haus halten können, das wurde uns aber auch gesagt das wir einen Garten brauchen wenn wir so einen Hund halten möchten 

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Es wurde eigentlich alles gesagt daher äußer ich mich nicht mehr dazu außer eine kleine Sache ...

Mir rollen sich die Fußnägel wenn ich sehe wie so wie ihr es tut mit Hunden umgegangen wird.

Und wenn es dann auch noch Japaner wie der Shiba oder der Akita sind ... 

Ich sehe schwarz für eurer zukünftiges zusammen leben mit diesem Hund und euer bester Freund wird der nach all dem Zeug was ihr so macht auch nicht mehr ...

Warum habt ihr euch für einen Akita entschieden?

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Warum laßt ihr den Hund allein im Garten? Das macht man nicht. Der hund ist einsam und langweilt sich - da sucht er sich halt was zu tun.

Offenbar hat er das Alleinbleiben nicht gelernt. Einen Hund, der das ordntlich gelernt hat, läßt man im Haus allein und nicht im Garten.

Ihr habt ernthaft gedacht, der Hund buddelt, weil er Hunger hat? Es liegt am Essen? Wißt ihr denn gar nix über Hunde?

Wenn ihr einen so junge Hund dauernd isoliert, Hütte, Garten, Alleinsein - müßt ih reuch über gar nix wundern. Gebt ihn in Hände, die Ahnung von diesen Hunden haben und die den Hund nicht ständig isolieren.

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Kommentar von Stefanie1297
28.09.2016, 15:51

Er ist am Tag 2 Stunden alleine, sonst sind wir immer da und sind bei ihm und beschäftigen uns mit ihm 

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Akitas wurden ( und werden )  in Japan für den Schutzdienst gezüchtet. Diese Rasse hat einen sehr starken eigenen und unbestechenbaren Willen, und eine grosse körperliche Kraft.

Akitas sind sogenannte *Einmannhunde*....d.h. sie akzeptieren ein Familienmitglied als *Herrchen*...der Rest der Familie geht unter *ferner liefen*

Ihr habt leider eine Hunderasse ausgelesen, welche Euch optisch gut gefallen hat, ohne Euch über diese Rasse richtig zu informieren.

Euer Hund ist jetzt in der Pubertät, und weiss ganz genau, dass er mit Euch machen kann, was er will.

Mein dringender Rat an Euch :

Holt Euch schnellst möglich einen Trainer ins Haus, welcher sich mit dieser Rasse gut auskennt.

Ein unkontrollierbarer Akita ist gefährlicher als eine geladene und ungesicherte Waffe.


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Na ja, ihr habt ihm das alleine sein nie ordentlich beigebracht und macht es nur noch schlimmer, in dem ihr ihn mit wegsperren bestraft!

Akita sind sowieso keine Anfängerhunde......

Ich denke....es wäre für Hund besser, wenn ihr ihm ein neues Hundeerfahrenes neues zuhause sucht!

Ist der arme ständig alleine draussen???

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Ich muss sagen, ihr macht eigentlich so weit alles richtig - also mit der Hundeschule usw. Ich muss aber bestätigen, dass Hunde in der Pubertät genau so unterschiedlich sind, wie wir Menschen. Einige bereiten gar keine Probleme, andere um so mehr. Das habe ich jetzt auch schon bei meinen treuen Vierbeinern beobachtet und damit muss man einfach leben können. Sperrt aber den Hund nicht weg, denn wenn die "Bestrafung" nicht sofort kommt, kann er sie nicht mit dem verknüpfen, was er angestellt hat. Holt doch mal einen Hundetrainer, der euch mal 1-2 Stunden begleitet und euch einige Tipps geben kann. In der Hundeschule lernt der Hund (und vor allem Frauchen und Herrchen) enorm viel, aber jeder Hund hat seinen eigenen Charakter. Viel Spass noch mit eurem Hund! Später wünscht ihr euch die alten Zeiten bestimmt auch mal zurück, aber dass es im Moment anstrengend ist, kann ich sehr gut nachvollziehen :-)

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Akitas sind ja nicht gerade die einfachsten Hunde. Die brauchen nicht nur körperliche Auslastung sondern auch Arbeit für den Kopf. Dazu sehr viel Geduld und konsequentes Handeln.

Kann es sein, dass der Hund nur draußen lebt? Wurde nur die Hütte und der Garten erwähnt. Der Hund braucht mehr Anschluss und sollte zu seinem Rudel, das ihr seit, ins Haus dürfen.

Sucht euch am besten einen Hundetrainer, der euch ein bisschen mit dem Wauzi hilft.

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Das ist doch völlig klar wenn ihr dem hund nie beigebracht habt alleine zu sein, was im Text auch nie erwähnt wird. Nachts muss er dann auch alleine draussen bleiben das ist doch völlig klar dass es da rabatz gibt..... denkt lieber nochmal nach ob ihr den Hund wirklich haben wollt... es ist nie gut wenn jemand in der Familie den Hund eigentlich von Anfang an nicht wollte, gibt nur stress

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