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Unser Hund hat furchtbare Angst bei Gewitter. Was können wir dagegen tun??

gefragt von poldi4everpoldi4ever am 03.07.2009 um 21:40 Uhr

Unser Hund ist 12 Jahre alt und hat schreckliche Angst vor Gewitter... Das heißt: fängt an zu Jaulen, drängt sich neben einen, hächelt... weiß einer was man dagen machen kann??

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Hunde x 3.717

hirogen
beantwortet von hirogen am 3. Juli 2009 21:41
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nichts machen,,ignorieren

Kommentar von 9e2a28aae613c78156a0b015f6f2c85fsmallKnusson am 3. Juli 2009 21:43

Korrekt.


Podencotina
beantwortet von Podencotina am 3. Juli 2009 21:42
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Bloß nicht trösten oder selber Unsicherheit zeigen, das würde für den Hund bedeuten, dass er ja mit seiner Angst völlig Recht hat.

Spiel mit ihm oder bring ihm Pfötchengeben bei oder sowas, sprich: beschäftige ihn und geh auf sein Gebibber nicht ein.


phaseeve
beantwortet von phaseeve am 3. Juli 2009 21:43
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auf keinen fall trösten oder auf ihn einreden. damit bestätigst du ihn nur in seiner angst und er glaubt er hätte sie zurecht. versuch ihn ein wenig mit spielen ab zu lenken, ansonsten verhalte dich einfach wie immer damit er merkt, es ist garnichts los


yarabee
beantwortet von yarabee am 3. Juli 2009 21:42
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Ihn einfach ignorieren. So tun, als wäre draußen nichts.

Kommentar von Db3b80a7b8051a686506b7b79b275ffbsmallBlacknukler am 3. Juli 2009 21:45

nichts tun so wie es viele sagen igniorieren


Podencotina
beantwortet von Podencotina am 3. Juli 2009 21:56
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<Hand-vor-den-Kopf-schlag> Mir ist noch was eingefallen, was Du ausprobieren könntest...

Steht im "Calming Signals" von Turid Rugaas - eines der Mittel, zu denen Hunde greifen, um sich gegenseitig zu beruhigen, ist demonstratives Gähnen.

Denke mal, es wird Dir nicht schaden, Deinem Hund mal ein paar Gähner vorzuführen und einfach zu schauen, wie er darauf reagiert.

Kommentar von Simple_avatar2smallgravelpit am 4. Juli 2009 05:50

Gähnen ist ein bipolarer Denkvorgang und hat nichts mit Beschichtigung zu tun, wie häufig falsch angenommen. Insofern hat sich Frau Rugaas geirrt ;) - Aber auch Konrad Lorenz hat sich mal geirrt, indem er annahm, daß die Beißhemmung beim Hund angeboren ist. Inzwischen hat man festgestellt, daß es ein erlerntes Verhalten ist. Gähnen zeigt, daß der Hund sich mit dem bestehenden Problem auseinandersetzt und ggf. die Wahl mehrerer Möglichkeiten hat. (Soll ich jetzt dieses oder jenes tun?)

Kommentar von A9eafdd4999dbadf9aba084d0301d9d7smallPodencotina am 4. Juli 2009 08:36

Wieder was dazugelernt... Aber einen Versuch ist sowas schon wert, denke ich mal. Vielleicht wirkt es ja doch. Die meisten Menschen, die ich kenne, werden jedenfalls müde; wenn vor ihnen jemand einige Male gähnt, fangen sie selber damit an :-)


anonym
beantwortet von Malachit am 7. August 2009 14:19
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Das mit dem Ignorieren ist wohl leichter gesagt als getan. Die Hündin meiner Eltern ist ein echter Hofhund. Sie läuft auf dem Hof frei herum und hat viele Möglichkeiten, sich zu verkriechen. Leider möchte sie sich am liebsten in der Nähe ihrer Menschen verkriechen. Neulich hat sie sogar die Tür angeknabbert, weil sie rein wollte. Was soll man denn jetzt machen? Sie ins Haus lassen oder ist das dann auch eine Art Belohnung? Oder sollte man dann lieber dir Tür opfern?


anonym
beantwortet von evenstar am 4. Juli 2009 18:55
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Ich kenne das Problem auch, sehr gut sogar. Meine Hündin (jetzt 3 Jahre) hat furchtbare Angst vor Gewittern. Da diese Angst aus einem schlechten Erlebnis in der Prägephase kommt, sitzt sie sehr tief. Ich ignoriere sie eben wenn es los geht (oder sie schon eine Stunde vorher anfängt unruhig zu werden) oder lenke sie durch Spiel ab, wobei das auch nur bis zu einer bestimmten Phase funktioniert, wie gesagt danach ignorieren. Manche stellen dann Radio oder Fernseher an, das Problem ist nur, das das nicht so gut ist, wenn es richtige Blitze sind. Habe versucht sie zu "desensibilisieren", dies hat bislang jedoch nur soweit funktioniert, dass ihr die Gewittergeräusche aus Ferseh oder von der Geräusche CD auch bei sehr hoher Lautstärke nichts mehr aus machen, das echte Gewitter bemerkt sie jedoch schon mindestens eine Stunde vorher. GRund sind Veränderungen in der Athmosphäre und die sind eben schlecht nach zu stellen, daher ist Gewitterangst bei vielen Hunden auch so schlecht terapierbar. Wie gesagt am besten ignorierst du deinen Hund völlig und verhältst dich selber ganz normal - setzt voraus, dass es dir nicht so geht wie meiner Schwester und du selbst Angst vor Gewittern hast. Mein Hund ist bei mir z.B. viel gelassener inzwischen wie bei meiner Schwester. Du kannst natürlich auch mal ausprobieren inwieweit er vor "abgespielten Gewittern von CD Angst hat und ihn dann nach und nach desensibilisieren, indem du zuerst ganz leise abspielst, während er z.B frisst und dann die Lautstärke erhöhst wenn er es toleriert. Diese CD´s gibts im Handel Wünsche dir viel Erfolg, Angst ist für Hunde was schlimmes und für dich auch, wnn du zuschauen musst und nichts machen kannst.


Terrier74
beantwortet von Terrier74 am 4. Juli 2009 14:10
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Da wirst du nicht viel tun können. Wichtig ist, dass du selbst möglichst unbeteiligt bleibst. Das wirkt beruhigend auf den Hund. (Wenn Herrchen so locker bleibt, brauch ich auch keine Angst haben). Gewitter ist immer ein Sonderfall. Meinen Hund z.B. stören Schüsse überhaupt nicht, da zuckt er nichtmal. Aber bei Gewitter verkriecht er sich auch.


anonym
beantwortet von chynah am 4. Juli 2009 12:27
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das kannst du nur ignorieren. Aus so einem alten Hunde wirst du es wahrscheinlich nicht mehr rauskriegen. Außerdem wäre dann auch noch dir Frage, ob sein Herz stark genug ist, diesen Stress zu überstehen. Meine Labby-Dame ist ein Gewitterbarometer. Wenn die sich unter dem Tisch verzieht oder stur die Wand anstarrt, ist ein Gewitter im Anzug. Ich ignoriere sie, da sie auch wenn wir uns draußen aufhalten und diese Situation kommt, mir völlig vertraut, und sie bei mir bleibt und nicht einfach kopflos wegrennt. Sie erstarrt dann einfach :D Man darf den Hund nicht trösten. Laß ihn da wo er ist. Ein Gewitter zieht vorrüber ;-) Hunde spüren die Luftdruckveränderungen und hören den Donner schon weit vor uns. Meine Dame reagiert auch, wenn es nicht donnert und sich nur der Druck in die Richtung verändert. Daher hat das mit dem lauten Donnern und Blitzen bei ihr auch nicht viel zu tun. Das ist Natur. Die Tiere wissen, wann es besser ist, sich zu verkriechen und stillzuhalten ;-))


gravelpit
beantwortet von gravelpit am 4. Juli 2009 05:55
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Angenommen, ein Gewitter würde 3 Wochen lang andauern - ununterbrochen... Jede Wette, daß Dein Hund keine Angst mehr hätte, wenn Du nicht auch genau das machen würdest, wie Dein Hund - nämlich Dich in der Ecke verkriechen, einrollen, ihn steicheln, was dem Ablecken zwischen Hunden gleichkommt.

Am besten, Du bewegst Dich so NORMAL wie möglich, ohne seine Ängste zu bestätigen. IGNORIEREN...


anonym
beantwortet von rudi05 am 3. Juli 2009 22:23
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bleib bei ihm,tröste ihn und streichle ihn,mehr kann man nicht tun

Kommentar von Simple_avatar2smallgravelpit am 4. Juli 2009 05:53

Beruhigen und streicheln ist genau das, was der Hund NICHT braucht. Das verstärkt nur die Ängste.

Kommentar von rudi05 am 4. Juli 2009 21:31

sondern was?aufregen und prügeln?Du bist ein richtiger Hundeversteher


Blacknukler
beantwortet von Blacknukler am 3. Juli 2009 21:49
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Eine bessere frage wäre wiso er das tut?????????????Dann kannst du sein verhalten besser verstehen.


enterprice
beantwortet von enterprice am 3. Juli 2009 21:46
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Das Tierchen hat genau wie wir Angst.Laß es sich verkriechen.Wenn das Unwetter vorbei ist kommt es von alleine wieder vor.Auf keinen Fall zwingen denn das möchtest Du auch nicht.


voti1972
beantwortet von voti1972 am 3. Juli 2009 21:46
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die meisten Hunde haben das, da kannste nix machen


Maienblume
beantwortet von Maienblume am 3. Juli 2009 21:45
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Wenn Euer Hund diese Angst seit 12 Jahren in sich trägt, dann wird man kaum etwas dagegen machen können, denn das hat sich tief eingeprägt.

Aus einschlägiger Literatur weiß ich, daß alle Beruhigungsversuche den Hund in seinem Verhalten nur bestätigen.

Am besten soll es sein, sich als Mensch so normal wie möglich zu benehmen - die Ruhe überträgt sich dann auf das Tier.

Ich kenne aber genügend Tiere, wo das ganz und gar aussichtslos ist - manche Katzen zum Beispiel. Wenn sie starke Angst haben, ist das ein Fakt, den der Mensch nicht beeinflussen kann.

Wenn er nun schon 12 Jahre mit dieser Angst lebt, kann man das doch einfach akzeptieren, finde ich.

Kommentar von Cdb0684662f25cea22481dd652a966c7smallpoldi4ever am 3. Juli 2009 21:48

vllt hätte ich es oben noch dazu schreiben sollen. unser hund hat erst seit knapp einem Jahr solche Angst, vorher hatte er gar keine.

Kommentar von 1fbd04cbe07943860c54a31479062621smallMaienblume am 3. Juli 2009 21:59

Oje! Könnt Ihr das denn an irgendeinem Ereignis festmachen?

Ansonsten gilt wirklich, wie viele andere hier auch schon schreiben: den Hund nicht zu sehr betüddeln, das bestärkt ihn nur in seinem unerwünschtem Verhalten, leider.

Kommentar von chynah am 4. Juli 2009 12:38

vielleicht hört euer Hund auch nicht mehr so gut und auch andere Sinnesleistungen nehmen ab. Hunde suchen beim Altwerden mehr und mehr die Nähe und Sicherheit des Besitzers. Wenn ihr da übertreibt, produziert ihr eine falsche Verknüpfung. Meine Dame wird langsam Altersstarrsinnig. Ist ja irgenwie süß, wenn ein absolut devoter Hund nach 8 Jahren aufmüpfig wird. Aber eben weil ich es süß und irgenwie ok finde, daß die endlich einen eigenen Dickschädel hat und den auch einsetzt, kommt es halt zu "Missverständnissen" und Problemen. Wenn Die Hunde sich aufgrund des Alterungsprozesses verändern, müssen wir uns mit verändern. In den Anforderungen, die wir an den Hund stellen und die er an uns stellt...


anonym
beantwortet von newcomer am 3. Juli 2009 21:44
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Gehörschutzkappe Nähen und Aufsetzen


ziuwari
beantwortet von ziuwari am 3. Juli 2009 21:42
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auch wenn es doof erscheint, ohren zu halten


chipsychat
beantwortet von chipsychat am 3. Juli 2009 21:42
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vielleicht ihm gut zureden leckerlies etc. auf jeden fall ablenken vom Gewitter

Kommentar von 38abc2ad34d2338e584b5fa05d637ee0smallmajosandra am 3. Juli 2009 21:45

Nein, dann belohnt man sein Angstverhalten und verstärkt es damit noch.

Besser ist, ihn zu ignorieren und sich so zu verhalten, als wäre nichts Ungewöhnliches. Dann lernt er "Meine Menschen verhalten sich normal - warum soll ich dann Angst haben?!"

Kommentar von Ee142f3fdf51432c2edd6ac414d9e958smallJademuschel am 3. Juli 2009 21:46

Niemals beruhigen. Damit bestätigt man diese Angst und sie verschlimmert sich merklich!!!

Kommentar von Simple_avatar3smallchipsychat am 3. Juli 2009 23:09

ok dann tät ich es einfach ignorieren und mich normal verhalten ^^

Kommentar von chynah am 4. Juli 2009 12:34

gut so. Schnell gelernt ;-)


AufxDiex12
beantwortet von AufxDiex12 am 3. Juli 2009 21:42
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Also ich hab mal gelesen, was wäre am besten den Hund so lange in den Keller zu bringen, dort ist es am ruhigsten.

Kommentar von 417ecba933647cfcd7a812bfd07e9e1esmallphaseeve am 3. Juli 2009 21:44

ja ganz bestimmt...das verunsichert ihn dann total. einfach weitermachen wie immer

Kommentar von 17bd6c7181a982fc11bf69fbd7bb2b48smallAufxDiex12 am 3. Juli 2009 21:45

wieso verunsichter ihn das , der Hund ist doch nur so aufgeregt, weil es ihm zu laut ist, und er sich erschreckt. Man soll den Hund auch in den Kilelr tun, an Silvester usw. weil das Hundeohr zu empfindlich ist, und der Hund angst bekommmt

Kommentar von 744ab6a1d1e4f86fd6df820e444c384dsmallhirogen am 3. Juli 2009 21:45
unfug
Kommentar von 17bd6c7181a982fc11bf69fbd7bb2b48smallAufxDiex12 am 3. Juli 2009 21:46

wieso ???

Kommentar von 97bfb063dad2937273842a263eef78ddsmallvoti1972 am 3. Juli 2009 21:46

aber richtiger unfug

Kommentar von Ee142f3fdf51432c2edd6ac414d9e958smallJademuschel am 3. Juli 2009 21:46

Niemals beruhigen und auch nicht wegsperren. Schon gar nicht in den Keller. Damit bestätigt man diese Angst und sie verschlimmert sich merklich!!!

Kommentar von 17bd6c7181a982fc11bf69fbd7bb2b48smallAufxDiex12 am 3. Juli 2009 21:49

ich sag ja nicht weg sperren, sondern ihn an einen Ruhigen Ort bringen, dann lass halt die Kellertür öffen.

Kommentar von A9eafdd4999dbadf9aba084d0301d9d7smallPodencotina am 3. Juli 2009 21:58

Das Problem dabei ist: wenn der Hund die Örtlichkeit nicht in-und-auswendig kennt, dann wird in ihm das reine Entsetzen hochsteigen. Nicht nur Angst vor dem Lärm, dann wird man auch noch von seiner Familie getrennt - der versteht ja den Grund nicht.

Kommentar von chynah am 4. Juli 2009 12:33

eben. Ein Hund sucht sich schon den für ihn passenden Ort um "vor Angst zu sterben" ;-)) Nein, mal im Ernst. Meine Lady würde sterben, wenn ich sie wegsperren würde. Die nimmt doch die "Überlebensstärke" von mir um diese Gewitter durchzustehen. Das mit dem Wegsperren ist nur sinnvoll für Leute, die komplett alles falsch machen würden wenn sie dabei wären :D


dieAnkili
beantwortet von dieAnkili am 3. Juli 2009 21:41
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Ganz viel streicheln und beruhigend auf ihn einreden.

Kommentar von 744ab6a1d1e4f86fd6df820e444c384dsmallhirogen am 3. Juli 2009 21:42

Dann wird er in seiner Angst noch bestätigt,,

Kommentar von Ee142f3fdf51432c2edd6ac414d9e958smallJademuschel am 3. Juli 2009 21:46

Niemals beruhigen. Damit bestätigt man diese Angst und sie verschlimmert sich merklich!!!

Kommentar von Simple_avatar2smallgravelpit am 4. Juli 2009 05:52

Beruhigen ist genau das, was der Hund NICHT braucht. Das verstärkt nur die Ängste.

Kommentar von chynah am 4. Juli 2009 12:31

Genau!!! Lass uns den Hund beruhigen!!! Laß uns doch mal Panik auslösen beim Hund!!! kopfschüttel Genau DAS ist der Fehler!!! Ignoranz ist das Zauberwort! In der Hundeerziehung genauso wie bei der Beseitigung von Fehlerquellen und Probs... Aber wir Menschen müssen unsere Hunde ja immer zutexten :-( Arme Hunde ;-)


anonym
beantwortet von Igel01 am 3. Juli 2009 21:41
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Beruhigen.

Kommentar von Ee142f3fdf51432c2edd6ac414d9e958smallJademuschel am 3. Juli 2009 21:46

Niemals beruhigen. Damit bestätigt man diese Angst und sie verschlimmert sich merklich!!!

Kommentar von Simple_avatar2smallgravelpit am 4. Juli 2009 05:51

Igelchen, beruhigen ist genau das, was der Hund NICHT braucht. Das verstärkt nur die Ängste.


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