Frage von oOJonnyOo 31.12.2012

Unruhe und Schlafstörung

  • Antwort von Pregunta2 31.12.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    solange deine Schlafprobleme sich nur auf ein paar Tage beschränken, sind sie unbedenklich. Sochle Phasen hat jeder einmal. Dein Wachstum würde ich als Ursache ausschließen, da dies eigentlich nicht die Psyche belasten müsste. Ich würde dir davon abraten, Selbstdiagnosen (z.B. Burnout) zu stellen. Damit machst du dich nur unnötig verrückt und kannst so unter Umständen deinen Schlaf noch weiter verschlechtern. Versuche zu überlegen, was dich in letzter Zeit so belastet. Diese Probleme gilt es zu lösen, dann wird es dir besser gehen. Als Hilfsmittel kannst du abendliche Rituale einführen z.B. 5 min ruhig da sitzen und dich einfach nur auf das Atmen konzentrieren oder beruhigende Musik hören. Unterstützend kannst du dir in der Apoteke Baldriantropfen holen. Mit Sedariston habe ich keine gute Erfahrung gemacht. Die bewirken zumindest bei mir nichts.

  • Antwort von LjepaTajna 31.12.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hi,

    klar kannst du auch mit 16 einen Burnout kriegen. Ich bin jetzt 18 und habe seitdem ich 14 bin regelmäßig Schlafstörungen gehabt. Bei mir hat es mit dem ganzen Stress zu tun gehabt. Ich musste Nachts im Bett über alles nachdenken und das ließ mir keine Ruh'. Irgendwann habe ich über mich selber nachgedacht und versucht alles so zu akzeptieren wie es ist. Das heißt jetzt nicht, dass ich nicht versucht habe meine Probleme zu lösen, sondern es bedeutet ganz einfach das ich akzeptiert habe, dass es nicht immer so laufen kann wie ich es will. Wenn ich mal eine Nacht nicht schlafen konnte, habe ich mir einen Tee gemacht und Musik gehört. Danach konnte ich recht gut einschlafen.

    Panikattacken hatte ich auch mal. Jedoch liegt es bei mir an meiner echt beschissenen Vergangenheit. Versuch mal öfters dich einfach mal irgendwo alleine hinzusetzen und nach zu denken, was in deinem Leben, sagen wir mal "schief" läuft. Oder was dir nicht so gefällt, was du besser machen kannst. Ich denke jeden Tag nach, selbst wenn's nur für ein paar Minuten ist. Manche sagen das es nicht gut ist, wenn man so viel nachdenkt, aber das ist Quatsch, zumindest bei mir. Wenn ich nur einen Tag mal nicht nachdenke über mein Leben, dann werde ich nervös und sogar depressiv. Es sind nicht nur negative Gedanken. Manchmal liege ich im Bett und denke an die schönen Dinge in meinem Leben. Oder ich kuschel mich einfach noch fester an meinen Freund:P

    Also mein Tipp ist es: Bisschen mehr, aber "ruhig" ohne das es dich stresst, nachdenken. Tee trinken, Musik hören oder auch lesen, dass sind so die Sachen die am Besten helfen um dich müde zu machen. Mir half es auch das ich einfach alles komplett dunkel gemacht habe in meinem Zimmer, ohne das auch nur ein funke Licht zu sehen war und mich einfach in mein Bett gelegt habe. Ich lag dann da einfach so ne' halbe Stunde mit geschlossenen Augen. Irgendwann hat mein Körper sich dran gewöhnt, so das ich jetzt nur alles dunkel machen brauch und direkt einschlafe.

    Probiers mal aus:) Alles Gute:)

  • Antwort von Schnabelwal 31.12.2012

    Die Pubertät ist eine Krisensituation. JETZT im tiefsten Winter verschlimmert der SONNENmangel noch die Siutuation. Euer Tag-Nacht-Rhythmus ist eh verschoben, viele leiden unter Progesteronmangel, der auf die Schilddrüse schlägt. Wenn dann noch im Winter Vitamin D auf den Nullpunkt fällt (auch ein Hormon) dann kommt jede Schildrüse ins Trudeln. Google mal Hypothyreose: Angst und Panikattacken, Schlaflosigkeit, Burn out, Frühverrentung.

    Das aller einfachste wäre zum Hausarzt zu gehen und dir Vigantolöl 20.000 I.E. verordnen zu lassen. Vitamin D als Öl, 3 Tropfen täglich und du kannst wieder besser schlafen, deine Ängste verschwinden, ja sogar deine schulischen Leistungen werden wieder wie früher (vor der Pubertät). Der Arzt möchte bitte auch deine Schilddrüse untersuchen wenn er Blut abnimmt.

    Wenn du nicht zum Arzt gehen magst - derzeit leiden ALLE hier in Deutschland unter Vitamin D Mangel - mach wenn möglich Skiurlaub, fahr auf die Sübhalbkugel oder geh in medizinisch vertretbaren Maßen ins Solarium...wenig hilft viel...ab 10.000 I.E. Vitamin D-Bildung regelt der Körper soundso ab...Leber essen. Lebertran trinken wären Alternativen. Nüsse essen.

    Vermeide Softdrinks das masiv enthaltene Zucker raubt dir Vitamin B1. B-Vitamine sind wertvolle Nervenvitamine. kannst Bierhefetabletten (günstig in der Drogerie) nehmen.

    Trinke viel Wasser, Buttermilch, Kefir, OrangenSAFTschorle, Lassie, Ayran statt Softdrinks.

    Zucker ist ein billiges Lebensmittel geworden. Wir bekommen heute all die Krankheiten der Könige. Ja viele reichern ihre Lebensmittel sogar künstlich mit Zucker an, weils wiegt udn fast nix kostet ABER die Menschen süchtig macht. Was hat Zucker in Erdnußbutter zu sucher, sonst ein hervorrangendes Nahrungsmittel wie Erdnüsse selber auch (die normalen gesalzenen nicht die mit Mehl oder Zucker verbackenen).

  • Antwort von annuee 31.12.2012

    Oh gott gut ,ich bin nicht die einzige ,ich habe das auch aber bei mir ist das schon so seit 3 Wochen,ich wache genau jede nacht IMMER um 1:28 Uhr auf,keine ahnung wieso,ich kann dann nicht mehr einschlafen,geh am besten zum Arzt damit,koennte ich auch mal machen,immer wenn ich abends einschlafen will,kann ich das auch nicht,wenn ich dann einschlafe,wach ich wiegesagt auch wieder auf :/ !Such dir was abends was dich entspannt, ein Buch oder ein Tee was weiß ich vielleicht auch ein schoener film.okay das wars erstmal von mir "Gute Besserung" : !*

  • Antwort von sunn123i 31.12.2012

    Hallo,

    Stress kann Schlafprobleme auslösen. Du solltest abends etwas tun, was Dir Entspannung bringt. Vor dem Schlafen gehen noch ein wenig an die frische Luft, statt TV lieber ein Buch lesen. Alles, was für Dich entspannend ist, kann wieder zu einem guten Schlaf führen.

  • Antwort von naaaaaathalie 31.12.2012

    hm, an deiner stelle würde ich zum arzt gehen, der kann dich besser beraten und herausfinden, woran das liegt.

  • Antwort von Bluebird555 31.12.2012

    Hast du über die Feiertage Alkohol getrunken? Horrofilme geschaut? Hast du Stress in der Schule oder in der Familie?

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