Frage von GiniMoon, 222

Unkontrollierte Wut gegenüber Hund?

Hallo

Es werden mich sicher sehr viele verachten und hassen für die Problematik die ich gleich schildern werde aber ich kann jedem schon mal sagen. Eure negativen kommentare gegen mich sind nicht weniger verletzend wie ich selber. Ich hasse mich zu tiefst für das was ich tue und verabscheue meine Wutanfälle sehr. Bitte helft mir lieber damit umzugehen als mich für meine Schandtaten zu beleidigen. So nun zu meinem problem. Ich habe einen Hund. Er ist sehr süß aber auch manchmal recht frech. Wenn ich ihn knuddel gerate ich manchmal in extreme Anspannung und fange an Ihn zu schütteln und zu schleudern. Meine Zähne sind dabei immer so fest zusammengepresst dass ich danach oft Zahnschmerzen bekomme. Wenn er mal frech war oder nicht hört werde ich manchmal so wütent dass ich ihn schlage oder trete. Ich will das nicht mehr tun! Es passiert in einer art trance und ich hasse mich danach immer so sehr dass ich mich selber schlage oder beleidige. Zum glück ist mein Hund schon wenige minuten später wieder neben mir und tröstet mich für diesen Anfall. Ich will ihm nicht mehr weh tun! Was kann ich tun um diese unkontrollierten ausbrüche zu stoppen? Dieser Hund bedeutet mir so viel aber meine Emotionen sind mir immer im weg. Ich will ihn nicht weggeben denn er hat mir durch viele Therapien geholfen. ( Ich habe Borderline und Anorexie ) Ich hoffe ihr könnt mir auch ohne beschimpfungen meinerseits helfen.

Antwort
von XxLesemausxX, 148

Hallo GiniMoon,

bist Du denn momentan auch in professionellen Händen? Also in Therapien etc.?
Das was Du schilderst zeigt das Du unkontrollierte Aggressionen in Dir hast. Woher diese kommen kann ich Dir leider nicht erklären.. Da gibt es viele Möglichkeiten.

Am besten wendest Du Dich da mal an Fachleute, die Dir dabei helfen können.
Ich bin mir sicher das Du das nicht extra machst, aber Tiere fühlen wie Menschen und es tut dem Hund sicherlich auch weh. Er versteht ja nicht, warum Du ihm weh tust.
Aber es ist nicht Deine Schuld! Wer weiß woran es liegt.

Spürst Du denn wenn dieses "Gefühl" in Dir hochkommt? Also spürst Du diese Trance?

Ich hatte das Problem nämlich selber auch. Ich habe meine Tiere immer geschlagen und getreten. Mit Menschen bin ich auch nicht besser umgegangen. Bis raus kam, dass meine Nerven am Ende waren und meine Psyche war kaputt. Das hat sich bei mir alles aus Angst, Frust, Hass, Aggressionen gegenüber Menschen usw. zusammen gesetzt. Da ich so viel Mist durchgemacht habe. Ich bin wirklich wegen allem hochgegangen. Ist mir was runtergefallen, habe ich einen ganzen Schrank zerstört. So aggressiv wurde ich.
Aber ich habe dann sobald es wieder hochkam gemerkt das es besser ist jetzt woanders hinzugehen, den Raum wechseln, sodass ich kein Tier zu fassen kriegen konnte. Ich habe mich von ihnen entfernt bis ich wieder runter kam.
Jetzt habe ich mit meiner Vergangenheit abgeschlossen und es kam nie wieder vor. Natürlich war ich auch in Therapie.

Ich wünsche Dir wirklich viel Glück und Kraft.

L.G.
XxLesemausxX


Kommentar von DeMama86 ,

Natürlich ist er selbst Schuld , Wer denn sonst ????? Man ist selbst dafür verantwortlich was man tut !!!! Mein hund hilft mir bei meinen Problemen und ich hab viel in Leben durchgemacht und viel erlebt .... Und sauer werde ich auch und mal laut , aber ich lasse es nicht an einem Tier aus , was dafür nichts kann wie ich bin oder darunter leiden muss das ich etwas nicht bekomme oder mir was nicht passt !!!!!!

Kommentar von XxLesemausxX ,

Hallo DeMama86,


Nein, ist er nicht!!
Du scheinst die menschliche Psyche nicht zu verstehen. In dieser Wut, Trance...wie auch immer man das nennen will, kann man es nicht kontrollieren!
Du solltest nicht über etwas urteilen, wovon Du keine Ahnung hast!

Bist Du auch einer der tierlieben Menschen eventuell sogar selbsternannte Tierschützer, die vor lauter tierliebe nur noch blind und stur allen Menschen die Schuld geben, wenn irgendwas passiert? Die eher schreien wenn ein Tier stirbt, als ein Mensch. Und andere in Grund und Boden trampeln, nur weil es um Tiere geht und dabei absolut keinen Schimmer haben. Und lieber Hetzen als sachlich zu argumentieren und sich vorher zu informieren.
Was Dich charakterlich  zu einen sehr schlechten Menschen machen würde.

Ein Psychologe bist Du sicher nicht. Die Art von Aggression kommt teilweise sogar ohne Vorwarnung! Ich habe sogar Menschen nicht besser behandelt. Denkst Du das hätte ich gemacht, wenn ich es hätte kontrollieren können? Ich habe ein Messer nach meinem Bruder geworfen und es erst danach verstanden.
Während man so einen "Anfall" hat, denkt man über absolut gar nichts mehr nach!  

Daran ist man nicht selber Schuld. In solche Fällen muss man in professionelle Hände.




Kommentar von DeMama86 ,

Also jetzt will ich mal wissen ob du Psychologin oder Verhatensterapeutin bist ????

Also du kennst die Psyche des Menschen besser als jeder andere hier????

Ich habe eine Menge in meinem Leben durchgemacht und war auch schon in Behandlung und brauchte jahrelange Therapie . Aber du darfst dir eine Meinung über mich bilden oder wie ????

Ich bin auch keine übertriebene selbst ernannte tierschützerin sondern habe im Gegensatz zu dir so etwas das sich Mitleid nennt was du nicht anscheinend nicht hast !!!!!!

Hier darf jeder seine Meinung äußern und weil du dich als allwissend hinstellts und man sich nicht deiner Meinung anschließt , musst du nicht auf andere losgehen .

Jeder ist selbst dafür verantwortlich was er macht oder wenn etwas passiert wird man wohl denjenigen die schuld geben der es getan hat und nicht jemand anderes die schuld geben und dann fein raus sein . Man muss zu seinen Fehlern stehen und sich nicht als unschuldig hinstellen obwohl man es getan hat . Und unkontrollierte Wut gegenüber andere ist eine Straftat und nicht zu verzeihen !!!!

Wer mit sich selbst nicht zurechtkommt , dafür können andere nichts !!!!!!

Und lass jedem Hier seine freie Meinung !!!!

Kommentar von XxLesemausxX ,

Du scheinst mich nicht verstanden zu haben.
Nochmal für Dich: Ich war in psychologischer Behandlung, wegen diesen Anfällen.
Und daher weiß ich auch das sowas nicht immer bei vollem Bewusstsein passiert!

Ich bilde mir keine Meinung. Meinungen sind irrelevant. Und gegen Tatsachen haben Meinungen kein Gewicht.

Du hast nur Mitleid mit dem Tier, nicht aber mit dem Fragesteller. Du gibst diesem die alleinige Schuld. Und das ist falsch.

Ich stelle mich nicht als allwissend hin, sondern versuche dem Fragesteller mit meiner Erfahrung zu helfen, da ich genau das selbe Problem hatte. Du hattest es sicherlich nicht! Oder hast Du mal Menschen und Tiere verletzt. Gegenstände zertrümmert?
Ich habe auch viel Mist in meinem Leben durchgemacht.. ich stand auch kurz vorm Selbstmord.

Und Meinungen haben hier nichts zu suchen. Entweder man kann helfen oder nicht. Und das dann mit Erfahrungen und Tatsachen. Meinungen kann man hier bei Umfragen äußern oder wenn man danach gefragt wird.

Einige Fragen werden gestellt, weil diese vernünftige Antworten brauchen. Da kann man nicht mit einer "Meinung" daher kommen und jemanden der psychisch komplett am Ende ist, noch an den Kopf werfen: " Du bist ganz alleine daran Schuld".

Mach das mal bei einem psychischen Frack das kurz vorm Selbstmord steht. Der wäre am nächsten Tag tot.

Mit sowas bist Du unter solchen Fragen definitiv falsch. Und da Du hier gleich so aggressiv daher kommst, weil Du anscheinend nicht ab kannst, wenn Du anderen nicht Deine Meinung aufdrängen kannst, deaktiviere Deine Account.
Dann bist Du für eine Plattform, wo manche wirklich dringend Hilfe benötigen, charakterlich nicht geeignet.

Im Grunde ist jeder dafür verantwortlich für das was er tut. Aber nicht wenn man darüber keine Kontrolle hat. Schon mal was von Tourette-Syndrom oder Schizophrenie gehört? Dann sind die Deiner Meinung nach ja auch selber Schuld.

Merkst Du was für ein Blödsinn Du da von Dir gibst? Du hattest vielleicht kein einfaches Leben aber das rechtfertigt Deine "Meinung" auch nicht.  Dann musst Du auch daran selber Schuld gewesen sein, oder nicht?!

Eine unkontrollierte Wut ist NICHT strafbar. Dann müssten ja alle die Nervenkrank sind, im Gefängnis sitzen. Dafür gibt es aber extra Therapien.

Es ist doch wie bei Dir oder nicht? Dir hat man es auch nicht einfach gemacht. Bist Du einfach so in die Therapie ODER haben andere Dir geschadet, sodass Du das musstest?


Ich lasse hier jedem seine Meinung. Unter solchen Beiträgen ist es wie schon gesagt aber nicht passend eine "persönliche Meinung" vor Tatsachen zu stellen!


Kommentar von XxLesemausxX ,

Und nur aus Interesse heraus... Hast Du diese Frage noch einmal gestellt um den Fragesteller nochmal an den Pranger zu stellen? In der Hoffnung das hier nochmal jemand kommt der ihm die "Du bist ganz alleine Schuld" Nummer an den Schädel wirft?

Antwort
von Tavvy, 132

Hallo,

als erstes rate ich dir den Hund bei Freunden oder so abzugeben damit du ihn nicht verletzen kannst wen du das auch nicht willst bis du das 'Problem' gelöst hast (das ist jedoch nur meine Empfehlung und einfach nur ein Rat damit keine Zwischenfälle vorkommen).

Ich gehe davon aus das es wie du schon sagtest von Wut kommt, aber nicht direkt von der Wut gegen den Hund.

Ich muss sagen ich denke du benutzt deinen Hund eher als ein Ventil für die Wut die du in dir hast! auch wen es vielleicht weit hergeholt kommt....

Ich kenne viele Menschen die wen sie wütend gegen 'schwäche' aufspielen auch wen sie jene 'schwächeren' lieben oder für sie wichtig sind (wie Eltern, Freunde oder auch Tiere).

Wobei es auch kommen kann das du Wut gegenüber deinem Hund empfindes WEIL du ihn eben liebst und er dir Wichtig ist weil er eben zu dir steht.

Ich würde dir sagen wen eher der erste Fall zutrifft dir andere Ventile zusuchen und den Hund als 'Begleiter' als  ein 'Ventil' anzusehen, ein  Begleiter der dich durch schwere Zeiten führt den du einfach Vertrauen musst, ´der dich anfach an deiner Hand nimmt und das alles in ordnung sein würde. Egal was passiert er würde zu dir stehen und lieben. 

Wen eher Fall zwei eintrifft musst du zu dir selbst stehen. auch wen es Bekloppt klingt, denk wieder dran das er kein einfaches 'Ventil' ist, sondern als 'Begleiter' wie im anderen Fall, du musst nicht Wütend sein das  dich lieb, selbst wen du so 'gemein' bist zu ihm sieht er trozdem das gute, verletzliche in dir, und das du es ja nicht willst. Sag dir da lieber einfach ein das du es Verdient hast geliebt zu werden, und nix dran auszusetzen oder Falsch ist. Liebe ihn einfach zurück genau so wie er dich liebt und sag dir ein das es weder die Schuld des Hundes noch deine sei!

ich bezweifle das ich Helfen konnte aber danke das du dir Zeit genommen hast dashier zu lesen!

lh Tavvy

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 75

Ich finde es sehr mutig von Dir, das hier so offen anzusprechen. Offenbar bist du selber nicht glücklich mit der Situation.

Du schreibst, du hast Borderline und Anorexie. Nimmt du Medikamente? Bist du in Psychotherapie? Wenn ja, hast du mal mit deinem Psychologen über das Problem gesprochen?

Ich finde, du solltest deinen Hund abgeben. Auch, wenn er dir sehr geholfen hat. Aktuell stellst du eine ernste Gefahr für ihn dar. Was du mit ihm tust, ist nicht nur ganz schlimm für ihn, sondern kann ihn sogar umbringen.

Es wäre unfair und egoistisch von dir, das in Kauf zu nehmen und ihm zuzumuten nur um deiner selbst willen.

Du schreibst ja selbst, daß du dich in dem Moment nicht kontrollieren kannst und wie in Trance bist. Man kann nicht ohne psychologische Hilfe lernen, in diesen Situationen beherrscht zu bleiben.

Bitte gib deinen Hund in liebevolle Hände ab. Für dich selber wünsche ich dir alles gute und maximale Therapieerfolge.

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 115

Hast du schon psychologische Hilfe, wenn nicht, dann solltest du dich in eine Therapie begeben.

Wenn du noch Minderjährig bist, dann gibt es Kliniken, in die man sich selber einweisen kann - dort bekommt man recht schnell einen Termin.

Geh dir Hilfe holen, so schnell wie möglich.

Antwort
von xttenere, 53

Als erstes empfehle ich Dir schnellst möglich einen guten Platz für Deinen Hund zu suchen, wo er vorübergehend bleiben kann...bevor es eskaliert.

Dir selber empfehle ich dringend eine Antiagressions Therapie. Warte damit nicht zu lange, denn dort wird man Dir helfen können.

Diese wird einige Zeit dauern, aber wenn Du Dich wieder gut fühlst, und Dich im Griff hast, kannst Du vielleicht auch Deinen Hund wieder zu Dir holen.

Antwort
von winnso, 42

Hey du,

ich habe mit kurz die "Mühe" gemacht, deine anderen Fragen, die du bereits hier im Forum gestellt hast, durchzulesen...
Aaalso, scheinbar hast du ja wirklich arge psychische Probleme: Du bist magersüchtig, bzw. bulimisch, dann noch das, was du mit deinem Hund beschrieben hast! Ich glaube, du machst alles um dir selber zu schaden: Du behandelst deinen Hund schlecht, obwohl du ihn liebst, um dich danach extrem besch... zu fühlen! Du bist dann traurig und wütend auf dich selber! Ich bin überzeugt, dass diese Sperre, die man natürlicherweise hat - einem geliebten Lebewesen bei Wut nicht weh zu tun - bei dir nicht funktioniert, damit du dich eben danach schlecht fühlen kannst! Dass du dir selber im Weg stehst, zeigen ja auch deine Essstörungen...

Bist du irgendwo in Behandlung?
Kannst du mir vielleicht ein paar Markante Vorkommnisse aus deinem Leben erzählen, die dich irgendwie beeinflusst haben?!
Wie waren deine Eltern zu dir? Wie war deine Kindheit allgemein? Wie war deine Schulzeit?
Hast du momentan viele Freunde und/oder einen Freund?
Was machst du beruflich?

Ich würde mich sehr über eine Antwort von dir freuen, weil ich dir sehr gerne weiterhelfen möchte!

Liebste Grüße und alles Gute!

Antwort
von LukaUndShiba, 107

Psychologische Hilfe wäre angebracht und vielleicht den Hund abgeben da der je nach dem auch schon psychischen Schaden genommen hat. 

Antwort
von Jocker62, 48

Liebe zu Mensch oder Tier,heißt auch loslassen können!!Einem geliebten Menschen fügt man keine Schmerzen in irgendeiner Form zu u. so sollte es auch bei anderen Lebewesen sein die einem nahestehen. Suche bitte für das Tier eine bessere Lösung mit der Ihr beide Leben könnt.Viel Erfolg bei Deinen Therapien!!!

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 102

Bitte begebe dich umgehend wieder in Behandlung, damit das auch was bringt auf jeden Fall stationär. Du bist im Moment total überfordert, das ist Gift bei deiner Erkrankung :( du bist im Moment komplett im alten Kreislauf vor deinen Therapien drin, du brauchst nun erstmal Hilfe und jemanden der dir zuhört und dir helfen kann.  Schau das du eine Klinik findest, wo auch Hunde erlaubt sind oder suche für ihn eine Pflegestelle für die Zeit. Denn du muss da nun erstmal raus, das geht am schnellsten und besten in einer Klinik, wo du erstmal vor Stress und Überforderung geschützt bist. Wenn du nochmal merkst, das was hochkocht und du den Druck verspürst auszurasten hilft es oft einfach sich unter die Dusche zu stellen und warmes Wasser im Nacken laufen zu lassen, der Körper fährt dann runter und dieser Druck und die Starre vergehen.Sollte es dir sehr schlecht gehen, besteht auch die Möglichkeit einer Noteinweisung, dann musst du nicht so arg lang warten. Wenn du Medikamente einnimmst, frage auch mal dein Arzt ob dass evtl eine Nebenwirkung sein könnte.

Antwort
von voayager, 75

So lange due psychisch nicht saniert bist, solltest du keinen Hund halten!

Antwort
von Revic, 69

Sry aber für mich ist sowas nur Aufmerksamkeitshascherei. Hier kann dir keiner helfen und ich bin mir sicher das weißt du ganz genau.

Erstmal ein Thema nehmen, welches möglichst viele was angeht, dann schön ausschmücken und unten nochmal die komplette Krankheitsgeschichte reinklatschen, damit sich auch ja keiner beschweren kann.

Lass es einfach sein. Wenn du wirklich Hilfe brauchst, such dir Rat bei Leuten die sich damit auskennen. Das ist hier nicht der richtige Ort dafür.

Antwort
von Dragonia123, 23

Bist du in der Lage die Situation zu beenden, beispielsweise aus der Situation heraus zu gehen?
Also kannst du in dem Moment steuern, den Hund los zu lassen und aus dem Zimmer zu gehen?
Sorge bitte für dich, indem du dich auspowerst... Nur Therapie hilft da nicht.

Antwort
von couldntholdyou, 93

Bin auch der Meinung, dass du dir professionelle Hilfe suchen solltest. Nicht nur für deinen Hund, sondern in erster Linie für dich selbst. 

Du bist so viel mehr als dieser Hass, diese Wutanfälle und diese Krankheiten. Viel mehr als das, wirklich. 

Antwort
von KiritooVamp, 66

Psyshologe?

Kommentar von DeMama86 ,

Aber wenn dann für den hund auch einen !!! Oder eine Liebe Familie in der er noch etwas schönes im Leben erfährt 😊

Kommentar von KiritooVamp ,

Ja, so sehe ich es auch haben auch einen Hund und ein Kaninchen und die bekommen hier gewiss Liebe und keine Hiebe :)

Antwort
von Reiterfee, 36

Hierzu muß ich Dir zuerst mal sagen, daß Du nicht ganz normal bist und auch abartig. Wer solche unkontollierten Wutausbrüche bekommt, ist in meinen Augen hirnkrank, tut mir leid. Zu helfen ist Dir nicht.

Es ist eine Schande und auch verantwortungslos, daß Du überhaupt keinen Hund hast. Wer Dich kennt, sollte Dich sofort anzeigen ohne Rücksicht auf Verluste. Solche abartigen und unkontrollieirbaren Bestien - wie Du eine Bist - gehören für mich in die Mülltonnen, leider wahr.

Gib sofort den Hund ab, damit  er von Dir nicht noch weiter ungerecht behandelt und gequält wird.

Versetzte Dich in die Lage, es kommt einer zu Dir und schlägt Dir grundlos eine ins Maul und immer wieder, wie fühlst Du Dich dann  ??

Antwort
von froeschliundco, 74

ich glaub da bist du bei einem psychiater besser aufgehoben,mit deinem problem als hier in diesem forum...der kann dir auch mit gesprächen u. medikamenten helfen

Antwort
von DeMama86, 56

Wenn dir dein hund wirklich aus tiefsten Herzen etwas bedeutet : GEBE IHN SOFORT WEG !!!! Du lässt deine wut an einem Wesen aus das nicht sprechen kann um sich zu verteidigen .... Wie es dir geht ist mir furz mir geht's ums Tier !!!!!! Dein lebender boxsack oder was ?????Dieses süße Wesen steht unter Deinem schutz !!!Wenn ich nur daran denke kommst ma hoch.... Und deine Ausreden um dies zu tun sind unter aller sau . Lass deine wut an dir selbst aus aber nicht an einem unschuldigen Wesen ....

Meine Tochter sagt dazu : Alles kommt zu einem zurück was man selbst im Leben falsch gemacht hat !!!!!!

Und die ist 13 !!!!!!!!!! Ihr Bruder 14 , und die wissen das so was falsch ist !!!!!!

Ich habe 1 Hund , 2 Katzen , 2 Vögel.....und ich habe Ihnen nie mit Absicht wehgetan oder meine wut an Ihnen ausgelassen !!!!!

Du brauchst keine Hilfe oder Mitleid sondern : DEIN HUND !!!!!!

Schäm dich ......

Gib ihn doch mir , dann hat er noch was von seinem Leben !!!!!

Antwort
von DeMama86, 53

Hat dir keiner gesagt das sowas falsch ist ??????

Dann hier bitteschön : 

DAS IST FALSCH UND GEHÖRT SICH NICHT !!!!!

WUTAUSBRÜCHE STOPPEN???

Was kann dein hund dafür das du so unkontrolliert/agressiv bist ??????

NICHTS !!!!!!

Jemand den du liebst solltest du nicht so weh tun können....

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 81

Den Gefallen, Dich zu beschimpfen, tue ich Dir nicht. Denn damit würdest Du Entlastung für Dein schlechtes Gewissen bekommen und darauf zielt Dein Beitrag ja ab.

Hier sind keine Therapeuten, helfen kann Dir also niemand. Wenn Du den Hund wirklich liebst, gibst Du ihn ab. Er hat es nicht verdient, so behandelt zu werden und als "Dank" für das, was er für Dich getan hat, mit Schmerz und nackter Angst "belohnt" zu werden.

Antwort
von marla80, 69

Ich habe auch Borderline und würde NIEMALS meinem Hund schaden... Das ist eine faule Ausrede und meiner Meinung nach ruhst du dich deiner Erkrankung aus.

Ich hoffe, dass du nur wenn €_((&€35((_ Troll  bist

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