gutefrage.net, die Ratgeber Community
Login   |  Registrieren   |  Forum |  Richtlinien & FAQ

Ungerecht!! aber wie

gefragt von cherrylein am 25.03.2009 um 23:53 Uhr

meine cousine macht seit ca 6 wochen eine ausbildung als restaurantfachfrau. Dier ersten 2 wochen war alles okay. Jetzt wird sie oft angemeckert zapf das bier schneller, lauf schneller etc!!!

auch wird sie oft in die küche gestellt und sie ekelt sich davor in das dreckwasser zu fassen!! Weil vorgespült wird.

Auch muss sie zimmer putzen obwohl das nicht in den ausbildungsrahmen fällt.

Aber der höhepunkt war das sie eingentlcih morgen frei hätte aber die chefin meinte das sie eventuell kommen muss weil die wo zimmer putz sich nicht so gut angehört hast!!! Und obwohl sie etwas vor hat (kernen theorie prüfung führerschien ) die freitag staatfindet!!!!

sie ruft morgen an und erwartet dann das sie komme!!

allso ich finde das eien frechheit!!! was denkt ihr ist es besser zu kündigen es kann dioch nicht seind as sie dauern nur nach der arbeit heult.


Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

arbeit (13829)
ausbildung (5029)
ähnliche Fragen
Frage beantworten


LaurenzDO
beantwortet von LaurenzDO am 25. März 2009 23:55
12x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

lehrjahre sind eben keine herrenjahre !

Kommentar von pekole am 25. März 2009 23:56

Ein DH von mir für den gleichen Gedanken :-)

Kommentar von 35cc35f2dfa676d61dad84d39df43d9fsmallYannick1988 am 26. März 2009 00:01

Kann ich nur bestätigen bin Kochazubi und ich sag das selber oft nachdem ich merke das meckern meist nichts bringt.

Kommentar von 2d106a7fadda5d10f85ec9b4c2c80ec5smallpcfuzzi am 26. März 2009 00:00

Ganz genau. Später wird sie dankbar sein, dass sie mehr kann, als andere und niemand meckert, wenn sie flink genug ist, aber wahrscheinlich schleicht sie eher und steht viel herum.


anonym
beantwortet von alphonso am 25. März 2009 23:55
10x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

...mit dieser Einstellung wirst du später im Berufsleben scheitern, und zwar schnell!

Kommentar von D986512f77f5c5eb4c3dbd441bda7b1asmallBrytta am 25. März 2009 23:58

DH - seh ich auch so :-)

Das gehört nämlich auch dazu - Dinge zu tun, die man nicht gerne tut. Und etwas durchzuziehen, was man angefangen hat.


butterflyz
beantwortet von butterflyz am 25. März 2009 23:55
9x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Es ist überall so. Wegen so einer Lapalie braucht sie nicht gleich kündigen. Ich habe schon ganz andere Sachen erlebt.

Kommentar von pekole am 25. März 2009 23:56

Ein DH von mir für den gleichen Gedanken :-)

Kommentar von 6f7db913cb298d0000aa21d3de628f58smallbutterflyz am 25. März 2009 23:58

Danke :)


anonym
beantwortet von JessiB1985 am 25. März 2009 23:57
6x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

gehts noch? sie soll froh sein dass sie eine ausbildungsstelle hat!!! In der Ausbildung muss man halt mal doofe Sachen machen, vorallem am anfang. Zähne zusammenbeißen und durchhalten. Lehrjahre sind keine Herrenjahre!


tanztrainer1
beantwortet von tanztrainer1 am 25. März 2009 23:57
6x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Mein Gott: Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Ich mußte auch schon mal das Klo putzen, als die Putzfrau krank war, war zwar auch nicht so toll, aber es ist mir kein Zacken aus der Krone gefallen. Deine Cousine soll froh sein, dass sie einen Ausbildungsplatz hat!!



anonym
beantwortet von pekole am 25. März 2009 23:55
5x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Lehrjahre sind keine Herrenjahre... altklug vielleicht, aber ist so.


NachtwaechterinBretten
beantwortet von NachtwaechterinBretten am 25. März 2009 23:57
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Hmmm, Gerecht idas nicht, aber eine alte Regel besagt : Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Sofern sie die Stunden gut geschrieben bekommt, und es im Rahmen der Ausbildung angemessen ist, ist das legitim. Und in Abwaschwasser zu fassen während einer Ausbildung zur Restaurantfachfrau sollte kein Problem für sie darstellen, denn sonst hat sie sich den falschen Ausbildungsberuf ausgesucht.


sunpoint
beantwortet von sunpoint am 25. März 2009 23:57
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Tja, so ist das in der Lehre. Oft ist es sehr schwierig. Die einzige Möglichkeit bleibt den Beruf zu wechseln wenn er ihr nicht gefällt. Ansonsten muß sie da durch.....(es wird auch wieder besser)


anonym
beantwortet von SUNFRIEND4 am 25. März 2009 23:58
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Sie wird sich daran gewöhnen müssen, dass sie auch mal was machen muss, was ihr nicht so gefällt. Auf einen freien Tag verzichten? Bei mir ist das oft der Fall und ich lebe noch!


fabielle
beantwortet von fabielle am 25. März 2009 23:58
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

So ist das halt, wenn man Azubi ist, weiß ich aus eigener Erfahrung. Soll sie durchstehen, Abschluß machen- und sich dann nen guten Job suchen. So ist das Leben: Nicht immer ein Zuckerschlecken!


anonym
beantwortet von alphonso am 25. März 2009 23:59
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

und welche Menschen sind deiner Ansicht nach dazu geschaffen, um "ins Dreckwasser" zu fassen??


dinolinin
beantwortet von dinolinin am 25. März 2009 23:55
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

erstmal erkundigen darüber was sie machen muss und was sie nicht machen muss, dann kann man weiter sehen


anonym
beantwortet von Nadjine am 25. März 2009 23:55
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Sie soll sich schriftlich geben lassen was Ihre Tätigkeiten dort sind.


KBB0815
beantwortet von KBB0815 am 25. März 2009 23:57
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Gastronomie ist ein Hartes Pflaster, was du beschreibst ist nicht so ungewöhnlich, vor allem bei kleineren Betrieben, wo jeder alles machen muß. Sie muss sich überlegen ob sie das will oder nicht, wenn sies nicht aushält kann sie in der pROBEZEIT GEHEN: sCHLAU WÄRE ES VOR DER kÜNDIGUNG WAS ANDERES ZU SUCHEN:


Sofaschalter
beantwortet von Sofaschalter am 25. März 2009 23:58
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Wenn es nicht zu ihrem Ausbildungsprofil gehört, ärgert sie sich zurecht. Wenn sie absolut nicht klar kommt, muss sie sich halt was neues suchen. Über Gerechtigkeit brauchst du nicht reden... In anderen Berufen wirst du ständig zu Sonderschichten wegen Krankeitsausfällen herangezogen. Und bei ekligem Spülwasser helfen Spülhandschuhe. Es gibt ekligeres, glaub mir.



Panikgirl
beantwortet von Panikgirl am 26. März 2009 01:08
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Also einerseits muss ich den Vorschreibern Recht geben, nämlich dass Lehrjahre keine Herrenjahre sind - okay....aber: Sich als Auszubildende NUR schikanieren lassen, muss sie sich auch nicht. Sie lernt ja und laufend nur angetrieben zu werden, finde ich auch nicht gerade motivierend. Nur, einen Punkt verstehe ich auch nicht: Was meinst Du denn, was die Ausbildung einer Restaurantfachfrau ausmacht? Meines Erachtens nach ist diese Ausbildung verdammt umfangreich. Nicht nur der Servicebereich - auch Putzarbeiten und Arbeiten eines Zimmermädchens gehören dazu. Und die Gastronomie ist nunmal ein harter Job - aber halt auch einer, wo man, wenn man es richtig anpackt, auch sehr gutes Geld verdienen kann. Da muss man schon mal damit rechnen, öfters keine WE zu haben etc. - und auch die Küche wird mit einbezogen. Es kann ihr sogar passieren, dass sie mal 2 - 3 Wochen nur in der Küche arbeiten muss. Und wenn sie sich schon pikiert, mal ins dreckige Wasser zu fassen, lässt mich schon erahnen, dass das junge Fräulein zuhause "wahrscheinlich" keinen Finger krumm machen muss und verwöhnt ist - könnte das hinkommen?;-)

Sie muss ein dickes Fell bekommen dort - Faust in die Tasche stecken - die Lehre durchziehen und dann zusehen, dass sie sich im Hotelfach z. B. weiterbildet. Und - offen ist auch noch die Frage, wie sie sich wirklich dort anstellt. Du bist ja nicht dabei und hörst nur sie reden. Wenn sie wirklich läuft wie eine Schnecke, dann ist sie in der Tat fehl am Platze bzw. man muss ihr etwas Beine machen - in dem Job muss man fix sein und da fallen auch schon mal harte Worte. Nur - das darf auch von anderer Seite nicht zu krass sein - denn, auch wenn die Lehrstellen knapp sind - das darf noch lange nicht bedeuten, dass die Arbeitgeber sich die Freiheit geben, die Rechte und die Würde eines Arbeitnehmers total zu untergraben.

Mein Rat: Durchbeissen - denke mal in 3 Jahren ist die Ausbildung vorbei und dann schauen, dass sie sich irgendwo bewirbt, wo sie sich wohler fühlt. Wer weiss, vielleicht redet sie ja nächste Woche schon wieder anders und dann sind alle aufeinmal wieder nett.........g*


KerstinLisa
beantwortet von KerstinLisa am 25. März 2009 23:57
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

kennst du auch die hintergründe?


Frage beantworten

Noch nicht die richtige Antwort? Dann hier in allen Fragen und Tipps suchen:




Verwandte Fragen

Verwandte Fragen


Mehr verwandte Fragen

Verwandte Fragen
Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.