Unfallopfer nicht versichert?

... komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Jeder der in Deutschland mit Hauptwohnsitz gemeldet ist, ist zumindest krankenversichert (Pflichtversicherung).

Ansonsten zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung des Schadensverursachers die Kosten.

Allerdings sollte jeder für seinen Versicherungsschutz selbst tätig werden und eine Berufsunfähigkeitsversicherung und eine Unfallversicherung abschließen.

Ich gehe bei deiner Frage nicht davon aus, dass du andeuten willst, dass dein Motorrad keine Kfz-Haftpflichtversicherung hat!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Naja da in der Rechtssprechung im Straßenverkehr selten die Schuld nur auf eine Person geschoben wird, muss uU Der Motorradfahrer mit seinem privat Eigentum haften. Ganz zu schweigen von einem Verfahren wegen Fahrens ohne Versicherungsschutz, da ist mal mindestens der Führerschein weg...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hä?

Welche Versicherung ist gemeint?

Das Opfer hat keine Unfallversicherung?

Behandlungskosten trägt die Krankenversicherung, die nimmt die KFZ-Haftpflicht des Verursachers in Regress.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

KRAD-Haftpflicht oder Krankenversicherungsschutz?

Wenn der Motorradfahrer keine Haftplichtversicherung hatte, dann hätte er sich nicht auf der Straße befinden dürfen.

Da werden sich die Anwälte zanken.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Keine. Du bzw deine Versicherung muss für den Schaden zahlen. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

... seit wann benötigt ein Anspruchsteller gegenüber dem Verursacher eine eigene Versicherung?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?