Bislang habe ich noch keine Erfahrung mit den echten, ganz dünnen Rennradreifen. Hörte von einem Unfall, weil ein relativ kleiner Stein auf einer Landstraße den Rennrad-Fahrer zum Sturz brachte. Hat jemand Info's zum Thema Steine. ( nicht zu diskutieren: "Verhalten bei Nässe") Gibt es evtl. Messungen zum Bremsweg auf trockenem Asphalt bei natürlich gleichem Tempo, Bremsen mit Normalbereifung / Rennradreifen ?

Ich fahre 15.000 Kilometer im Jahr auf Rennradreifen und kann Dir sagen, dass die Unfallgefahr auf normalem glatten Asphalt nicht höher ist, auch nicht, wenn Du Steine überfährst. Auch auf breiteren Reifen kannst Du vom Stein runtergeholt werden. Ich kann den Vergleich ziehen, weil ich im Winter auf dem Mountainbike unterwegs bin.
Vorsichtiger mit Rennradreifen solltest Du dagegen bei Gullideckeln, (Straßenbahn-) Schienen (wenn sie längs verlaufen) oder größeren Hindernissen wie Ästen sein.

Bedingt durch die Bauart der Rennreifen (sehr schmal und ohne ausreichendes Profil) ist natürlich ein größeres Unfallrisiko gegeben. Ich denke da nur an Spalten in den Strassen, Schienen, Kopfsteinpfaster....). Ein Strassenzustand, der mit Normalbereifung noch einigermaßen gut zu bewältigen ist, kann für Rennbereifung schon extrem gefährlich werden, zumal ja auch der Kontakt zur Strasse bei Normalbereifungn größer ist als bei den Rennreifen.

Also bein Fahrrad solltest du nicht umbedingt mit rennrädern über nen hügelweg fahren abba ein kleiner STein wird kein hinderniss sein
ERGÄNZUNG: Wichtig ist natürlich auch der Reifendruck. Rennradreifen werden je nach Körpergewicht zwischen 7,5 und neun Bar gefahren. Ist der Druck niedriger, besteht nicht nur erhöhte Pannen-, sondern auch Unfallgefahr, da Hindernisse wie Steine sich stärker in den Reifen eindrücken können und dadurch die Fahrstabilität verringert wird.
kann ich aus eigener erfahrung bestätigen. zumal man sich an das entsprechende rad (bzw die bereifung) vom fahrgefühl her schnell anpaßt.