Frage von BlancFn, 31

Unfall Schmerzensgeld eines Schleudertraumers?

Anwalt : Wenn das Leergewicht eines VW Polo 807kg betägt und übliche Mindeszuladung 50kg sowie die Masse eines durchschnittlichen Fahrers 75kg dazu setzt so erhält man eine gesamt masse von ca. 932kg (m‘1). Unterstellt man eine typische Autobahngeschwindigkeit von 100km/h so ergibt sich hieraus eine Geschw. Von 27,78 m/ s (V‘1) . Unterstellt man weiter, dass der Reifen ein Gesamtgewicht von maximal 30kg hat und das größte insoweit denkbare Trümmerteil eine Masse von 20kg (m‘2) aufweist und sich zum Zeitpunkt der Kollision in Ruhe befunden hat (V‘2 = 0m /s ). Die Geschwindigkeit der Pkw Polo nach der kollision (V‘1 ) mit dem größten denkbaren Trümmerteil berechnet sich dann wie folgt : V1 ‘= m1V!+m2(2*v2-v1)/m1+m2 Nachdem der Polo gegen eins der trümmerteile prallt verändert sich die Geschwindigkeit und v beträgt nurnoch 2,64km/h oder 0,73m/ S ... Stimmt die Lösung? Bekommt er jetzt Schmerzensgeld kann er es verlangen oder hat der Anwalt der Versicherung gewonnen

Antwort
von Buerger41, 12

Es kommt meines Erachtens nicht darauf an, ob nach einer physikalische Berechnung  ein Schleudertrauma möglich ist, sondern es kommt auch die Feststellung eines Facharztes an.

Ob Ihre Berechnung stimmt, ist meines Erachtens für das Schmerzensgeld belanglos.

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