Frage von Bottrocker,

Unfall im Straßenverkehr!

Hallo Gemeinde,

Zur Situation: Am Freitag war ich auf dem Weg von der Uni nach hause und habe dann beim Rechtsabbiegen aus Versehen eine Radfahrerin am Hinterrad erwischt. Vor ihr war bereits eine Gruppe Radfahrer gefahren, sodass ich dachte, dass es alle waren. Also fahre ich los und dann kam sie und fuhr an mein Auto vorbei und ich erwischte sie mit max. 15 km am hinterrad.

Sie fiel nicht hin und auch das Fahrrad viel zuerst nicht zu Boden aber sie ist ein paar Meter weiter abgesprungen und das Fahrrad weggeworfen. Ich bin dann sofort hin und habe ihr geholfen. Ich fragte sie ob alles ok sei aber sie konnte nur schwer laufen. wir haben ihr Fahrrad abgeschlossen und ich fragte sie, ob ich sie ins Krankenhaus fahren soll, aber sie sagte, sie wolle zu ihrem Freund ins Wohnheim.

Wir tauschten also Adressen etc und ich hab sie noch zur Wohnung begleitet, wobei mir und meiner Freundin aufgefallen ist, dass sie sehr gut gehen konnte und für mich war es sehr schnell ersichtlich, dass da nichts größeres mit ihrem Knie sein kann.

Dann der Knaller heute. Sie schrieb mir folgendes:

"Hallo, ich wollte dir bescheid sagen, dass mein freund am freitag noch einen krankenwagen und die polizei angerufen hat. die polizei meinte wir sollen das mit unseren versicherungen abklären. mein knie wurde geröntgt, es ist aber nichts gebrochen oder so, sondern eine zerrung im knie und prellung. bitte lass mir so schnell wie möglich deine versicherungsdaten zukommen. evtl müssen wir einen unfallbogen,ggfalls zusammen, ausfüllen. mfg isabel"

Ich finde das erstens übertrieben und zweitens habe ich sie ja gefragt, ob ich sie ins Krankenhaus fahren soll. Warum mischt sich bitte der Freund ein und was erwartet mich noch?

Ich sehe ehrlich gesagt nicht ein, die Kosten zu übernehmen und in meiner Versicherung zu steigen, wenn ich ihr doch angeboten habe sie ins Krankenhaus zu fahren.

Hat da Jemand von euch fachkündiges Wissen oder Erfahrung?

Antwort von Ignatius,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Was ist daran auszusetzen, dass ein Unfallopfer sich von seinem fürsorglichen Partner beraten und pflegen lässt und sich lieber nicht vom Unfallgegner durch die Gegend fahren lassen möchte?

Ich fürchte, du hast eine etwas verzerrte Anschauung.

Die Reaktion des Unfallopfers erscheint mir auch äußerst nett und zugänglich. Eigentlich sollte es für dich eine Selbstverständlichkeit sein nicht rumzubocken.

Antwort von suzisorglos,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich Beschwerden / Schmerzen erst mit einer gewissen Verzögerung einstellen - das darfst Du Deinem Opfer nicht zum Vorwurf machen! Dass sie dann ein Krankenhaus aufsucht und die Hilfe ihres Freundes in Anspruch nimmt, ist doch nur natürlich und ihr gutes Recht - das hat mit "Einmischung" nichts zu tun.

Die Geschädigte hat ggfs. einen Direktanspruch gegen Deinen Kraftfahrthaftpflichtversicherer, und sie muss Dich für eine Schadenmeldung nicht um Erlaubnis bitten. Vielmehr bist Du verpflichtet, Deine Versicherungsdaten bekanntzugeben (die Geschädigte kann sie auch auf anderem Wege erfahren, aber die Mühe solltest Du ihr ersparen). Darüberhinaus hast Du die Pflicht, umgehend Deinen Versicherer zu informieren und ihm wahrheitsgemäß alle nötigen Auskünfte zu geben und aktiv zur Aufklärung beizutragen.

Dein Angebot, die Geschädigte in ein Krankenhaus zu fahren, befreit Dich weder von Deiner Verpflichtung zum Schadenersatz noch von der Erfüllung Deiner versicherungsvertraglichen Obliegenheiten. Ob Du es nun einsiehst, oder nicht, spielt dabei keine Rolle - da Du einen Schaden verursacht hast, musst Du nun auch die Folgen tragen - wobei der Versicherer ja den Großteil davon für Dich übernehmen wird. Sei froh, dass Deine Unaufmerksamkeit keine schlimmeren Folgen für die Geschädigte hatte, und ändere Deine Fahrweise so, dass Du künftig die Gefährdung oder Schädigung anderer Verkehrsteilnehmer vermeidest!

Antwort von knutschie,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

du hast also jemanden angefahrne und findest es unverschämt dass du das deiner versicherung melden sollst?

Kommentar von Bottrocker,

Erst denken, dann posten.

Kommentar von Anton96,

Gilt auch für dich :-)

Antwort von spaceflug,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Du hast den Unfall verursacht und es ist keine Seltenheit, das sich erst später die Folgen so zeigen, das man in Behandlung muss.

Und egal wie du es drehst. du mußt sofort der Versicherung Bescheid geben.

Du kannst irgendwann nachfragen ob du den Schaden zurück kaufen kannst und damit das hochstufen verhindern kannst, aber erstmal ist das genau so wie die Geschädigte schreibt.

Und du bist eher kein Arzt, wenn der bescheinigst, das es so und so ist, dann ist es ziemlich schwer dagegen anzugehen. Und das die Geschädigte sich untersuchen lassen will, ist ihr gutes Recht und sie kann das auch tun, nachdem du sie heim gebracht hast, das ist ihre Entscheidung.

Dich erwartet ein Verfahren wg. Körperverletzung. Auch das kann die Geschädigte jetzt noch anleiern. Also sei mal lieber zahm und fang nicht das streiten an.

Antwort von skyfly71,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Du bist aus der Nummer leider nicht raus, nur weil das Unfallopfer im ersten Moment eine medizinische Versorgung abgelehnt hat. Wenn die Verletzungen von ärztlicher Seite diagnostiziert wurden, dann kann Dir und Deiner Freundin sonstwas aufgefallen sein - das ändert nix. Die spannendere Frage ist ja, ob der Fau Schmerzensgeld zusteht. Dies wird eher zu verneinen sein. Die Krankenversicherung wird allerdings die Behandlungskosten von Dir - bzw. Deiner KFZ-Versicherung - erstattet haben wollen.

In jedem Fall solltest Du der Frau Deine Versicherungsdaten zukommen lassen und auch mit ihr einen wahrheitsgemäßen Unfallbericht ausfüllen. So what.... Wenn ihr schildert, wie es tatsächlich gewesen ist, wird Deine Versicherung beurteilen, ob eine Zahlungspflicht besteht. Und die werden ganz sicher nicht zahlen, wenn es nicht notwendig ist. Deine Versicherung will immerhin Kohle verdienen und die Regulierung eines Schadensfalls ist das Gegenteil davon.

Antwort von glaubeesnicht,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Du warst schuld und wenn sie wirklich was am Knie hat, mußt du die Kosten übernehmen, bzw. es deiner Versicherung melden! Da führt kein Weg dran vorbei!

Antwort von Streetcat666,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich fürchte, da wirst du nicht drum herum kommen.....

Antwort von allianzer,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo bottrocker, Ich kann deine Aufregung verstehen aber lass uns die Fakten mal nüchtern betrachten:

Du hast einen Verkehrsunfall verursacht bei dem ein schaden verursacht wurde. Wie du geschrieben hast hatte die Dame nach der Kollision Schmerzen am Bein. Grundsaetzlich haftest du fuer diesen schaden.

Die geschaedigte hat sich entweder wegen starker Schmerzen oder auch vorsorglich ärztlich untersuchen gelassen, dies ist ihr gutes recht, und in solchen faellen auch zur Vermeidung evtl. Spaetfolgen immer angeraten.

Art und schwere der Verletzung zu beurteilen ist leider nicht deine Aufgabe.

Da sie nun ansprueche wie auch immer geartet gegen dich geltend macht, dies wird auch ohne ihr zutun ihre Krankenkasse fuer die behandlungskosten machen, musst du den Vorgang zunächst deiner Versicherung anzeigen, dies ist eine vertragliche Obliegenheit.

Aufgabe deiner Versicherung ist es die ansprueche zu prüfen, zu befriedigen und auch unberechtigte Forderungen abzuwehren.

Nach Abschluss des Verfahrens in dem ja auch deine Sicht der Dinge, auch mit deinen zweifeln an der Verletzung betrachtet werden bekommst du eine Mitteilung welche Leistung dein Versicherer erbracht hat, je nach hoehe kannst du dann noch den schaden zurückkaufen um die sf Stufung zu vermeiden.

Auch wenn es ärgerlich ist, du hast nun mal den Fehler gemacht, das kommt halt mal vor, ergo musst du dafür gerade stehen. Sei froh, dass der Dame nicht mehr passiert ist, solche unfaelle koennen auch leicht mit sehr schweren Verletzungen oder gar tödlich enden.

Am besten wendest du dich an deinen versicherungsvermittler/Makler der mit dir alles weitere bespricht.

Kommentar von SgtMiller,

Korrekt !

DH !

Antwort von Silvie11700,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hier geht es jetzt um nichts weiter als um die Körperverletzung (Prellung und Zerrung am Knie), die sehr wohl erst nach einigen Stunden wirklich zu spüren ist. Und in diesem Fall musste natürlich der Freund die Initiative ergreifen. Nachdem Du ja versichert sein wirst, bist Du verpflichtet, einen Unfallbericht zu schreiben, und an Deine Versicherung zu schicken. Wenn man es ganz genau nimmt, dann wäre es (auch wenn sie sagt "es ist nix") trotzdem Deine Pflicht gewesen, eine Selbstanzeige beim nächsten Polizeikommissariat zu machen. Denn was ihr besprochen habt, das kannst Du nicht nachweisen und so könnte Dich die Polizei auch noch mit Fahrerflucht dran kriegen. Hier trägst Du alleine die ganze Verantwortung - tut mir leid. Damit es also nicht zu einer Fahrerfluchtanzeige kommt, rate ich Dir, die Unfallmeldung so rasch wie möglich abzuschicken, damit diese leidige Geschichte aus der Welt ist. LG Silvie

Antwort von allgu007,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich finde, in einer solchen Situation, in der die Teilnehmerin unter Schock gestanden haben mag, musst du auch Tage danach Rücksicht nehmen. Deine Versicherung ist dazu da, eventuelle Schäden abzudecken, die du versehentlich anderen zufügst. Dir kann nichts passieren, wenn du kooperierst. Schließlich unterstellt sie dir bisher keine fahrlässige Verletzung, sondern spricht ausdücklich von "evtl": "Evtl müssen wir einen Unfallbogen ausfüllen".

Kommentar von knutschie,

ich glaub sie könnte noch jahre später rente oder sonstiges richtig krasses verlangen. meine mutter wurde mal an der shculter von vorbeifahrendem fahrzeug gerammt und hatte jahrzehnte lang schmerzen. hatte damals leider den autofahrer wegfahren lassen.

Kommentar von allgu007,

Nun übertreib mal nicht! Wegen einer Zerrung und Prellung verlangt man keine Rente.

Kommentar von knutschie,

kommt immer drauf an was des Opfer alles plant. in den USA gibts da wohl die buntesten Fälle.

Antwort von SgtMiller,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich hab mir jetzt die Antworten und vor allem Deine Kommentare dazu mal durchgelesen.

Du versuchst hier die Sache zu beschönigen und argumentierst absolut egoistisch !

Als Schadensverursacher hast Du zu haften ( bzw. Deine Versicherung ) Deine Einwände zählen hier nicht ! Man kann dem Mädel und Ihrem Freund keinen Vorwurf machen wenn sie sich behandeln lässt ! Es ist mir selbst schon passiert dass die Schmerzen erst einige Zeit nach dem Unfall stärker geworden sind und ich mich auch danach noch untersuchen ließ un dann doch noch Rippenbrüche festgestellt wurden.

Sollte die Polizei wirklich eingeschaltet sein worden wirst Du automatisch ein Verfahren wegen Körperverletzung bekommen und Dich da auch noch verantworten müssen.

Mit dem Thema Schmerzensgeld kennst Du Dich ja aus.

Wenn das mein Mädel gewesen wäre und ich Dein Verhalten mitkriege, wäre ich bereits jetzt schon bei meinem Anwalt !!!!

Kommentar von Bottrocker,

Gut, dass ich nichts zahlen musste ;)

Ich wurde weder Strafrechtlich noch Zivilrechtlich verfolgt!

Antwort von Bottrocker,

Um alles aufzurollen:

Mein Anwalt war super und es kam zu keiner Anklage! ;) Ach ich liebe unseren Rechtsstaat!

Antwort von Peachman,

Dass sich der Freund sorgen macht ist normal. Wenn sie Schmerzen/Probleme nach dem Unfall hat, dann würdest du ebenso reagieren. Naja, einen Krankenwagen finde ich jetzt übertrieben, hätte bestimmt auch im Auto oder Taxi gereicht. Krankenwagen sind sehr teuer!

So wie du den Unfall geschildert hast, hattest du/dein Auto gar keinen Kontakt mit ihrem Knie. Woher kommt dann die Verletzung? Komisch... Und warum ruft er die Polizei??? Finde ich jetzt auch komisch, würde ich nicht machen.

Naja, ich denke mal es macht Sinn, wenn du den Schaden deiner Versicherung meldest. Bin mir relativ sicher, dass der Krankenwagen auf dein Kosten gehen soll. Wenn es bei einem kleinen Schaden bleibt, kannst du den Schaden ja zurückzahlen. Bei der Meldung würde ich aber vorsorglich darauf hinweisen, dass du keinesfalls bereit bist, die Kosten für den Krankenwagen zu tragen, da nicht angemessen.

Kommentar von Anton96,

Was angemessen ist und was nicht entscheidet nicht der Unfallverursacher. Normalerweise hätte er den schon an der Unfallstelle rufen müssen.

Antwort von Anton96,

Dann möchte bei dir mal ein paar Sachen gerade Rücken. 1. Ich dachte für sehr häufig zu Unfällen, wie wäre es mit noch mal hinschauen? 2. Du fährst eine Fahradfahrerin an hast also eine Unfall mit Personenschanden und rufts nicht die Polizei das ist keine Gute Idee 3. Du bietest ihr an sie ins Krankenhaus zu fahren, es tut mir leid aber da holt man den Notarzt oder den RTW, du kannst doch garnicht beurteilen wie schlimm die Verletzungen sind und außerdem würde ich als Unfallopfer nicht in das Fahrzeug einer mir Fremden Person einsteigen 4, Du masst dir an beurteilen zu können wie schlimm eine Verletzung ist, bist du Arzt?

Ich hätte als Freund genaus so gehandelt wie der Freund der Radfahrerin, du hast nach dem Unfall unverantwortlich gehandelt schon alleine dafür solltest du eine Strafe bekommen

"ich sehe ehrlich gesagt nicht ein, die Kosten zu übernehmen und in meiner Versicherung zu steigen, wenn ich ihr doch angeboten habe sie ins Krankenhaus zu fahren." Was du einsiehst oder nicht spielt keine Rolle, du hast einen Unfall mit Personen und Sachsachden erursacht also bist du zum Schadenersatz verpflichtet. Da mag dir nicht passen abers so ist das Leben und das ist halt das Risiko wenn man ein Kraftfahrzeug führt.

Mein Rat füll den Unfallbogen gewissenhaft mit der Radfahrerein aus und übergib das ganze deiner Versicherung,, die hat auch die Aufgabe dich vor ungerechtfertigten Forderungen zu schützen. Wenn du wieder einen Unfall hast sollest du überlegen die Polizei zu holen insbesondere wenn auch ein Personenschaden vorliegt.

Antwort von Bottrocker,

Mir ist beim Nachdenken aufgefallen, dass sie von rechts nach links fuhr. Also auf der falschen Straßenseite!!! Und ich bin mir nicht zu 100% sicher, dass dort überhaupt ein Radweg war.

Kommentar von allianzer,

Na dann gib das doch auch in der Schadensmeldung an, dein Versicherer muss auch den Vorgang hinsichtlich einem mitverschulden prüfen.

Antwort von kluetje,

Na vielleicht ist die Isabel oder deren Freund auf die Idee gekommen, dass sich da geldlich noch etwas rausschlagen läßt.

Ich würde mich einmal bei der Polizei erkundigen, ob die wirklich dorthin gerufen wurden.

Bei einem Unfall mit Personenschaden wird normaler Weise immer auch der "Verursacher" angehört...und nicht einfach auf die Versicherung verwiesen.

Kommentar von Anton96,

Der Freund hat das gemacht was der Fragestelle unterlassen hat. In meine Augen war das korrekt, die Frau hat womöglich unter Schock gehandelt. Warum sollte die Poizei sie nicht darauf aufmerksam machen das ganze der gegnerischen Versicherung zu melden auch ohne den Verursacher an zu hören?

Antwort von Bottrocker,

Sie hat eine Prellung...

Die Kühlpads kann ich ihr gerne zahlen.

Aber meine Versicherung wird den Krankenwagen noch zahlen müssen etc. Und das ist für mich die Frechheit! Ich hab sie ja gefragt, ob sie ins Krankenhaus möchte.

Kommentar von suzisorglos,

Als Frechheit empfinde ich es, jemanden umzukarren und sich dann darüber zu mokieren, wenn der Geschädigte ärztliche Hilfe in Anspruch nimmt! Komm mal wieder auf den Teppich!

Kommentar von Anton96,

"Ich hab sie ja gefragt, ob sie ins Krankenhaus möchte."

Wie wäre es mal eine Moment nach zu denken? Warum sollte sie zu einer ihren unbekannten Peron ins Auto steigen? Die Frau wäre Schwachsinnig wenn sie das getan hätte. Es wäre nicht das erste mal das so etwas unschön endet. Im übringen schon mal das Wort Schock gehört? Es wäre deine verfluchte Aufgabe gewesen den Krankenwagen und die Polizei zu holen,

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