Frage von ykbakgn, 323

Unfall gebaut ohne Führerschein. (Bitte Details lesen da spannende Geschichte). Was könnten die Konsequenzen sein?

So nun erstmal eine kleine Info: Ein Freund von mir musste, weil er geblitzt wurde den Lappen abgeben. Er hat seit Mitte März keinen Führerschein und darf bis Mitte April kein Auto fahren. Also Lappen ist seit knapp 10 Tagen weg. Führerschein hat er schon seit knapp 3 Jahren. Probezeit hat er noch 1 Jahr, da diese damals verlängert wurde.

So nun zum Geschehen: Wir standen an der Ampel und ein LKW fuhr uns hinten auf. Nach langem hin und her war der Fahrer des LKW gezwungen die Polizei zu rufen, da es sich um ein Firmenwagen handelt. Wir warteten also auf die Polizei die recht flott kam. Sie machten Bilder und fragten den LKW-Fahrer und uns nach dem Hergang des Unfalls. Ohne großes hin und her stimmte der LKW-Fahrer seiner Schuld zu. Wie üblich fragte die Polizei dann nach Führerschein und Fahrzeugschein. Mein Freund sagte, er habe seinen Führerschein im Portmonee zu Hause vergessen und gab lediglich Fahrzeugschein und Reisepass ab, der zufällig um Auto lag. Auto ist auf meinen Freund selbst zu gelassen. Nach einiger Zeit kamen die Polizisten aus dem Polizeiwagen, gaben uns die Ausweise und die Unterlagen sowie den Unfallbericht, verabschiedeten sich und fuhren davon. Mein Kollege und ich waren total fassungslos und überrascht. Wir gingen zum Auto und stiegen mit einem großen grinsen, das wir uns nicht verkneifen konnten, ein und fuhren weiter.

Nun zu der eigentlichen Frage:

Kann die Polizei im Nachhinein durch weitere Recherchen meinem Kollegen und mir das grinsen aus dem Gesicht schlagen ? Oder ist er aus der Sache sauber raus ? Wenn ja, womit müsste er rechnen ?

Ich danke euch fürs lesen und für die Antworten jetzt schon im vorraus.

PS: Die Polizisten sind verpflichtet einen Bericht später auf der Wache zu verfassen. Das ist klar. Nun habe ich aus Polizeikreisen mitbekommen, dass vorallem in Köln die Polizei relativ wenig Lust dazu hat und meistens nur ein paar kleine standert Sätze anhängt und die Sache dann zur Akte legt.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Still, 68

Da hatte dein Freund schlichtweg Glück. Wenn der Polizist später noch dahinter kommen sollte, kann die Sache bis zur Verjährungsfrist noch verfolgt werden. Also bloß die Klappe halten (so 3-5 Jahre, bin zu faul nachzusehen)

Kommentar von ykbakgn ,

So hab von einem befreundeten Polizisten erfahren, dass mein Kollege tatsächlich so wie es den Anschein hat aus der Sache sauber raus ist. Unfall passiert Karfreitag und bis Dienstag soll bei der Polizei keiner besetzt um eine Anfrage des Führerschein zu starten. In dem Fall wird sich tatsächlich auf die Ehrlichkeit beruht und der Bericht nur so verfasst und Ende.  Verjährungsfrist ist in dem Fall nur ein halbes Jahr. 

Kommentar von Still ,

Die Verjährungsfrist von Straftaten ist min. 3 Jahre.

Kommentar von Crack ,

@ ykbakgn

Ich weiß nicht welcher Polizist Dir diesen Unsinn von einem halben Jahr erzählt hat - damit hat er aber definitiv Unrecht.

Auch das über Ostern keine Fahrerlaubnisabfrage möglich wäre ist falsch.

Kommentar von ykbakgn ,

Das mit der Verjährungsfrist hab ich dann wohl falsch verstanden. Sorry dafür. Das mit der Führerscheinabfrage klingt plausibel da die Polizei ja an dem Abend nichts gesagt hat. Oder gibt es es spezielle Uhrzeit wo dies möglich ist ?

Kommentar von Still ,

Fahrerlaubnisse können bundesweit online abgefragt werden und zumindest die Führerscheine der letzten Jahrzehnte sind erfasst. Bei einem reinen Blechschaden erfolgt jedoch keine datailierte Erfassung mehr, so dass die Polizei sich nicht hineinknien wird. (Ansonsten hätten sie den Kumpel auch mit dem FS zur Wache bestellt)

Antwort
von MrMiles, 173

Wenn kein Verdacht besteht, muss die Polizei bei einer Kontrolle auch nicht die Daten abfragen.

Allerdings kann es, wenn es hart auf hart kommt schlecht für deinen Kumpel ausgehen. Sobald die Versicherung vom Unfallverursacher mitbekommt, dass der Fahrer des am Unfall beteiligten PKW gar keinen Führerschein hatte, kann es sein dass er die Schuld am Unfall zugesprochen bekommt und alles zahlen muss (Schäden an allen Fahrzeugen), weil er fahrlässig gehandelt hat.

Und die Versicherung prüft sowas auf jeden Fall, die sind da gründlicher als die Polizei.

Kommentar von ykbakgn ,

Meine Kollege und ich haben weder der Polizei noch dem LKW-Fahrer gegenüber angeben, dass er Momentan keinen Führerschein besitzt. Dem LKW-Fahrer war das relativ egal. Er musste direkt wieder los, entschuldigte sich sogar mehrmals bei uns das es so kommen musste und er uns den Abend verdorben hat. Sogar auf einen Kaffee wurden wir eingeladen. 

Kommentar von MrMiles ,

Naja, wie gesagt - die Versicherung wirds pauschal überprüfen. Und wenn festgestellt wird, dass der Fahrer zu der Zeit nicht fahren dürfte, wird ihm wahrscheinlich alle Schuld zugesprochen plus evtl. sogar noch ne Anzeige wegen fahrens ohne Führerschein.

Im allerschlimmsten Fall kann ihm sogar die Versicherung kündigen.

Die Polizei ist wiegesagt nicht dazu verpflichtet persönliche Daten zu überprüfen, auch nicht bei einem Unfall - nicht solange kein Verdacht besteht. Das bedeutet aber nicht das dein Kumpel jetzt straffrei ist. Die Poliei wird es auf jeden Fall irgendwann heraus finden.

Kommentar von ykbakgn ,

Also so lange die Versicherung nicht herausfindet das er keinen Führerschein hat, sollte ihm vorerst auch keine weiteren Probleme an den Kopf kommen. Nun die Frage, wie sollte die Versicherung sowas herausfinden ?

Und wieso sollte die Polizei irgendwann später sowas kontrollieren aber nicht direkt ? 

Kommentar von MrMiles ,

Die Polizei ist wiegesagt nicht verpflichtet dazu, wenn kein weiterer Tatverdacht vorliegt. Da der andere Fahrer ja direkt zugegeben hat das er Schuld hat, muss die Polizei auch keinerlei "Zwang" ausüben. Wenn du falsche Daten angibst, bleibst du ja auf deinem Schaden hängen - das würde die Polizei erstmal nicht jucken.

Computer sind das Stichwort. Computer überprüfen einfach alles. Bei der Polizei ist im System hinterlegt, dass er in dem Zeitraum März - April nicht fahren darf. Wenn jetzt die Polizei einen Bericht zum Unfall schreibt, wird das Programm merken, dass es da einen Konflikt bei den Einträgen geben wird. Das Programm überprüft aus Routine ob die beteiligten Personen eine Fahrerlaubnis besitzten.

Und gleiches passiert auch bei der Versicherung. Da wird pauschal geprüft, warscheinlich auch von einem Computer, ob alle Beteiligten gültige Führerscheine gehabt haben.

Kommentar von ykbakgn ,

Hoffen wir mal das der Computer versagt und die es übersehen. Dann nochmal Glück gehabt.  

Kommentar von DerHans ,

Wenn die Versicherung zahlen soll, wird sie auf jeden Fall darauf bestehen, dass die Führerscheindaten des gegnerischen Fahrzeugführers überprüft werden.

Kommentar von bronkhorst ,

Der Fragesteller oder sein Freund hätten fünf gültige Führerscheine dabei haben können - der Lkw wäre ja trotzdem hinten auf das vermutlich stehende Fahrzeug aufgefahren.

Fahren ohne Fahrerlaubnis ist ein ziemlich schwerer Verstoß, führt aber nicht automatisch zur Schuldzuweisung in einem Unfall. Selbst wenn man seinen Wagen sehr falsch parkt, ist man höchstens zu einem kleinen Teil mitschuld, wenn jemand anders in das Auto hineinfährt.

Kommentar von Crack ,

Sobald die Versicherung vom Unfallverursacher mitbekommt, dass der Fahrer des am Unfall beteiligten PKW gar keinen Führerschein hatte, kannes sein dass er die Schuld am Unfall zugesprochen bekommt und alles zahlen muss (Schäden an allen Fahrzeugen), weil er fahrlässig gehandelt hat.

Jetzt mal langsam...

Erstens sehe ich hier keine Möglichkeit das die Versicherung in Erfahrung bringen könnte das ein Fahrverbot vorliegt - das ist Aufgabe der Polizei, ohne die geht es nicht.
Zweitens, warum sollte man denn dann plötzlich Schuld an einem Unfall tragen den ein anderer verursacht hat???

Kommentar von MrMiles ,

Weil der Unfall nicht enstanden wäre, hätte er sich an das Verbot gehalten.

Kommentar von peterobm ,

das hätte genauso gut den gleichen Wagen aber anderen Fahrer treffen können. 

Deine Schilderung passt eher in den Orient. 

Da hat nen Freund von mir gearbeitet, das war da Gang und Gebe. 

Kommentar von Crack ,

Weil der Unfall nicht enstanden wäre, hätte er sich an das Verbot gehalten.

Du meinst das er dann, wenn er das Fahrverbot beachtet hätte überhaupt nicht als Fahrzeugführer an diesem Ort sein konnte?

Damit hast Du natürlich recht,
dadurch wird aber die Verfehlung eines anderen [hier des LKW-Fahrers] nicht ungeschehen gemacht - er trägt weiterhin die Schuld für den Unfall.

Kommentar von MrMiles ,

Yes, nur wäre der Schaden an seinem PKW nicht entstanden, und deswegen kann die Versicherung sagen - Pech gehabt.

Kommentar von Crack ,


und deswegen kann die Versicherung sagen - Pech gehabt.

Das sehe ich anders.
Der Geschädigte hat mit der Versicherung des Unfallverursachers keinen Vertrag - nur gegen diesen könnte sie Ansprüche stellen.

Antwort
von peterobm, 109

das kann aber durchaus im Nachgang auffallen. Damit kommt für Ihn das volle Programm zu. 

Fahrzeugschein und Perso war ja vorhanden; er hatte keine Schuld am Unfall. 

Bei Schuld wäre eine Abfrage fällig gewesen und sofort aufgefallen. 

ER kann nur Beten und hoffen. 

Kommentar von ykbakgn ,

Also ziemliches Glück gehabt. Hätten die das sofort gemerkt wäre es wohl sehr schlimm ausgegangen. Aber da merkt man mal wieder wie das deutsche System in der Hinsicht funktioniert. Fast garnicht haha

Kommentar von peterobm ,

nicht zu früh freuen, das kann noch kommen. Muss aber nicht. 

Seine Versicherung weiss nicht, dass er keinen FS hat, das ist nur bei der Fsst gemeldet. Die Polizei kann das auch nur per Abfrage ermitteln.

Kommentar von ykbakgn ,

Naja mal schauen was bei drum kommt. Ich habs ihn mehrmals gesagt. Hören wollte er ja nicht 

Kommentar von Crack ,

ER kann nur Beten und hoffen. 

So sehe ich das auch.
Da der Freund keine Schuld trägt reicht es theoretisch für den Vorgang aus seine Personalien in den Unfallbericht einzutragen.

Sollte aber ein Polizist auf die Idee kommen [was ja nun gar nicht mal so abwegig ist] mal kurz im System nachzusehen ob überhaupt eine Fahrerlaubnis erteilt ist wird die Sache auffliegen.

Die Folgen:
► Strafanzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis
► Geldstrafe in Höhe von 1-2 Monateslöhnen
► Sperrfrist für die Neuerteilung der FE von mindestens 6 Monaten

Kommentar von peterobm ,

Wie gesagt es gab mein knöllchen, 

schätze, es soll heissen, Kein Knöllchen, dann dürfte es bei einer mündlichen Verwarnung geblieben sein. Ob im Nachgang noch diesbezgl. recherchiert wird, ist nicht anzunehmen.

Antwort
von lesterb42, 21

Wie kann man von "Glück" sprechen, wenn jemand ohne Führerschein unterwegs ist und nicht "erwischt" wird. Offensichtlich  hat sich diese Person doch als so ungeeignet erwiesen ein Fahrzeug zu führen, dass ihr die  Erlaubnis entzogen wurde. Wie kann man so jemanden auf die Menschheit loslassen ?

Kommentar von ykbakgn ,

Wahrscheinlich kann er besser fahren als jemand mit Führerschein. Er wurde ja nicht erwischt. Und bitte keine Moralapostel jetzt. 

Kommentar von lesterb42 ,

Ist normal, dass man mit 17 nicht nur alles weiß, sondern auch alles besser weiß. Ich wünsche dir, dass du als Beifahrer immer gesund ankommst.

Kommentar von ykbakgn ,

Ich selbst bin ein super Autofahrer. Lasse mir selten was zu Schulden kommen, also immer mit der Ruhe 

Kommentar von lesterb42 ,

Selbstüberschätzung ist der beste Weg zum ersten Crash.

Antwort
von haendekuessen, 188

Wenn der Fahrer eines Kfz keinen Führerschein an Ort und Stelle der Polizei vorlegen kann, dann weiß ich nicht, wie die Polizei verfährt. Die Frage ist also, ob die Polizei in einem solchen Fall generell und pauschal eine Abfrage über den Fahrer startet oder ob dieses nur im begründeten Einzelfall geschieht. Ob also der Fahrer überhaupt einen Führerschein besitzt oder sonst etwas gegen ihn vorliegt. Interessant wäre jetzt also zu wissen, ob es hier einen vorgeschriebenen Dienstweg gibt, den die Polizisten einzuhalten haben.

Kommentar von ykbakgn ,

Gefragt wurde er lediglich von der Polizei von welcher Behörde der Führerschein ausgestellt wurde. Wie und was die Polizisten im Auto angefragt haben, weis ich nicht.  

Antwort
von Nevermind1992, 95

Das kann die Polizei schon prüfen und wird es wahrscheinlich auch, spätestens bei der Zeugenaussage wird "dein Freund" den Führerschein nachzeigen müssen

Kommentar von ykbakgn ,

Schon Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt oder wieso bist du dir da so sicher ?

Antwort
von ykbakgn, 111

Gibt es hier jemanden der schonmal solch ein kurioses Ereignis erlebt hat ? Oder jemanden der selbst bei der Polizei tätig ist und über seine Kollegen schmunzeln kann ?

Kommentar von user8787 ,

Also, beim fahren ohne Führerschein will bei mir so kein schmunzeln kommen....ich meine, man gibt ja das Dokument nicht so aus Spaß ab oder die Behörden sammeln Führerscheine mit hübschen Fotos. 

Schuld hin oder her.... fahren ohne Führerschein + schon mehrfach auffällig geworden wird Konsequenzen haben. 

Sollte es zu einer Anklage kommen werden alle Daten zum Unfall gesichtet, eben auch die Führerscheine. Die gegnerische Versicherung ist stets an der Vorgeschichte des anderen interessiert. Dunkle Flecken in dessen Vergangenheit sparen  u.U. Geld. 

Da stehen die Chancen in dem Fall ganz gut....

Antwort
von ykbakgn, 105

Oder auch jemanden der sich in dieser Rechtslage auskennt ?

Antwort
von premme, 93

Nun ja,

schmunzeln wohl kaum

Die Beamten hätten vor Ort, über Funk, abklären müssen, ob eine FE vorliegt.

War dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich, muss ein Schreiben ausgehändigt werden, in dem festgeschrieben ist, bis wann die FE vorgelegt werden muß.

Ansonsten, Verdacht fahren ohne Fahrerlaubniss.

Anschließend fertigen die Beamten noch den Unfallbericht auf der Wache.

Dort müssen auch diese Daten eingetragen werden.

Somit wird festgestellt, das keine FE vorliegt.

Gruß

Kommentar von ykbakgn ,

Ist meine Annahme korrekt, dass sie vom Beruf Polizist sind ? 

Kommentar von peterobm ,

Die Beamten hätten vor Ort, über Funk, abklären müssen, ob eine FE vorliegt.

NÖ, das kann aber durchaus ein Knöllchen von 10€ werden.

Kommentar von ykbakgn ,

Wie gesagt es gab mein knöllchen, keine weiter fragen zum Führerschein und alles ganz normal. Was per Funk angefragt wurde weis ich nicht. 

Kommentar von DerHans ,

10 € werden fällig, wenn man den FS nur zu Hause vergessen hat.

Kommentar von premme ,

Na,

das erkläre mir mal.

Weshalb 10 €, wenn er etwas nicht vorlegt, was er gar nicht (mehr) hat ?.

Guß

Kommentar von ykbakgn ,

Schon lustig :) 

Kommentar von Crack ,


War dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich, muss ein Schreiben ausgehändigt werden, in dem festgeschrieben ist, bis wann die FE vorgelegt werden muß.

Wer den Führerschein vergessen hat begeht eine geringfügige OWi. Diese muss nicht mit den vorgesehenen 10€ Verwarnungsgeld geahndet werden - eine mündliche Verwarnung ist ausreichend.

Im Übrigen kann man eine FE [Fahrerlaubnis] nicht vorlegen sondern nur den Führerschein.

Kommentar von premme ,

Ja,

man kann nur vorlegen, was man auch hat. Wenn man was hat, aber nicht dabei, kann es 10.-€ kosten.

Aber hier, in diesem Fall, ist nicht`s zum vorlegen / vorzeigen vorhanden.

Betreff FE:

Bitte keine Wortklauberei, schon nicht hier, in diesem Forum.

Alle wussten was gemeint war.

Gruß

Kommentar von Crack ,

Aber hier, in diesem Fall, ist nicht`s zum vorlegen / vorzeigen vorhanden.

Worauf wolltest Du dann mit Deinen Sätzen von oben hinaus? :

Die Beamten hätten vor Ort, über Funk, abklären müssen, ob eine FE vorliegt.
War dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich, muss ein Schreiben ausgehändigt werden, in dem festgeschrieben ist, bis wann die FE vorgelegt werden muß.

Kommentar von premme ,

Wer keine Fahrerlaubnis hat, die durch einen Führerschein belegt werden kann, kann somit nicht`s vorlegen.

Wenn er dann nicht`s vorlegt, wird überprüft und es wird festgestellt, das er keine FE hatte, die er durch die Vorlage des Führerscheins belegen hätte können.

Nebenbei, der Begriff FE (Fahr- Erlaubnis), wurde erst nach dem Fall der Mauer, vom Osten, im Westen übernommen.

Gruß

Hier beende ich meine weitere Mitarbeit in diesem Thread.

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