unfähiger Nachhilfelehrer
Ich gehe 3 Mal in der Woche zur Nachhilfe in ein Institut für so 90 Minuten. Das seit so 2 Jahren. Ich hatte dort schon einige Nachhilfelehrer, da es häufig wechselt. Der aktuelle Lehrer unterrichtet mich und drei andere 9. oder 10. Klässler, je nach Tag. Er muss schauen, dass wir unsere Hausaufgaben richtig machen. Er ist gar nicht streng und daher ignoriere ich ihn und provoziere ihn aber seit neuem auch. Letzte Stunde hat er dann zu heulen angefangen. * haha* Wie soll uns so jemand was beibringen? Soll ich das mal jemandem erzählen? Z.B. dem Leiter des Instituts oder nicht?
-
18 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Wie kommst Du darauf, Deinen Nachhilfelehrer zu ignorieren und zu provozieren?!
Hast Du Dir schon mal Gedanken gemacht, WER wohl "unfähig" ist, Dein Nachhilfelehrer oder Du???
Schließlich ist Dein Nachhilfelehrer dazu da, um Dich etwas zu lehren, was Du nicht weißt und bisher "unfähig" warst (das muss ich in diesem Zusammenhang bewusst mal so formulieren!), etwas im normalen Unterricht zu lernen.
Was machst Du (anstatt dafür dankbar zu sein und zu lernen!): Ignorieren und provozieren!
Möglicherweise ist Dein Nachhilfelehrer noch jung und will sich durch das Vermitteln von Wissen ein bisschen Geld verdienen, was anerkennenswert und lobenswert ist. Schließlich ist er auch nur ein Mensch, der sich sicherlich viel Mühe gegeben hat und von Dir daher ungeheuerliche Frechheiten und Unverschämtheiten erfährt! Wahrscheinlich sind ihm deshalb die Tränen gekommen.
Eigentlich müsste der Nachhilfelehrer Dein Verhalten mal dem Leiter der Schule darlegen, dass er unter diesen Umständen Dir keinen Nachhilfeunterricht erteilen kann.
Nun habe ich Dir nicht nach dem Mund geredet (was Du sicherlich gern gehört hättest!), aber ich muss ehrlich sein und Dir wirklich einen Rat erteilen, der Dir im Leben weiterhelfen soll, denn derart kannst Du Dich in anderen Situationen auch nicht benehmen, z. B. wenn Du mal später im Beruf sein solltest (dann würde Dich der Chef 'rausschmeißen!).
Deshalb solltest Du dringend Dein untragbares Verhalten nachdenken und es schnellstmöglich ändern! Alles Gute!
-
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Du bist unfähig. Und ein Ar*sch bist Du auch , wenn jemand nett ist machst Du ihn fertig, was für ein Subjekt ... Auf Dich kann die Menschheit getrost verzichten.
-
-
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Erzähle es lieber deinen Eltern, die bezahlen nämlich Geld für deine Nachhilfe und sind sicher erfreut zu erfahren, dass du dort gar nichts lernen willst.
-
-
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Deine Frage stinkt wie Döner, den man eine Woche lang an die Sonne gelegt hat.
Der Titel müsste lauten:
Unfähiger Nachhilfeschüler
Du gehst in die 9. oder 10. Klasse und kannst noch nicht einmal deine Aufgaben selber machen. Aber andere provozieren - da bist du stark.
Ich denke, das Institut ist nicht auf Schüler wie dich angewiesen.
Erzähl deine Geschichte, wem du willst, aber frag uns nicht um Rat. -
Antwort von AlpKhaan 16.03.20126 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Du solltest in Sachen "Wie werde ich Mensch?" in ein Nachhilfeinstitut....
-
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
hör auf den Lehrer fertig zu machen!
Er hat sich wohl auch das Lehrer Dasein anders vorgestellt..
-
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
ich tippe auf Troll
so oder so.
Kommentar von katwalkatwal 16.03.2012@CarisAdnavi: Könnte sein, dass es ein Troll ist.
Kommentar von CarisAdnaviCarisAdnavi 16.03.2012klingt irgendwie so -.-
Kommentar von PapaPapillonPapaPapillon 16.03.2012Daran habe ich auch gedacht. Aber dann konnte ich es nicht verklemmen, meine Meinung kurz zu äussern. Wie auch immer, der Fragesteller will keinen guten Rat.
Er will Antworten auf seine drei Fragen, die nur darauf zielen, die vermeintliche Unfähigkeit des Lehrers an den Pranger zu stellen. -
-
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
glückwunsch zu deinem verhalten und deinen eltern kann man auch gratulieren.
sie sind gerade dabei einen neunen hartz 4 empfänger zu produzieren.
wenn das das ziel deines lebens sein sollte, du hast es fast errecht, mach nur wieter so.
solltest du dir doch etwas anderes für dein leben wünschen, als vom amt abhängig zu sein, dann reiß dich zusammen und fang an in der schule und bei der nachhilfe ranzuklotzen und zwar schleunigst.
und eines kann ich dir verraten, mit dieser einstellung anderen menschen gegenüber wirst de auch in lehre und job nicht sonderlich weit kommen.
sich unsozial aufführende individuen sind in den wneigsten berufsberreichen wirklich gefragt.
-
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Scheinbar mangelts ihm an Selbstvertrauen. Das ist auch heutzutage kaum verwunderlich bei dem Verhalten mancher Schüler in Deutschland.
Kommentar von ReservistReservist 16.03.2012Wieso bekommt man als Lehrkraft weniger Selbstvertrauen wenn die Schüler aus der Reihe tanzen?
Kommentar von TheUKfellaTheUKfella 16.03.2012Weil Lehrer sich heutzutage rein garnicht mehr auf ihr Amt berufen können. Früher hatte man Respekt und Anstand vor dem Lehrer und nicht mal im Traum hätte es sich ein Schüler (wie du) erlaubt den Lehrer zu ärgern, provozieren o.Ä. Damals hättest du Links und Rechts eine gelangt bekommen. Wie würdest du es finden wenn deine Autorität u. Lehrmethoden von den eigenen Schülern mit Füßen getreten werden und man nichts dagegen tun kann weil sich der Schüler ja sonst "gemobbt" fühlt.
Kommentar von ordranaordrana 16.03.2012ganz zu vergessen den satz heiße ohren, den es danach auch noch zu hause gegeben hätte, wenn man sich drüber beschwart hat, daß der lehrer einem eine veroaßt hat.
heutzutage rennen dann die eltern in die schule und schwärzen den lehrer an.
aber heute der nachhilfslehrer, morgen die polizei. wobei man sagen muß, die haben abndere möglichkeiten und die sind weniger prickelnd.
-
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Unabhängig davon, dass deine Einstellung dir zu deinem eigenen Nachteil ist... haha - du zahlst für diesen Nachhilfelehrer. Wenn er seinen Job nicht macht, solltest du dich auch beschweren.
Kommentar von Doener16 16.03.2012Nein, aber meine Eltern bekommen das aber vom Amt bezahlt. Ist also kostenlos für mich.
Kommentar von DerCowboyDerCowboy 16.03.2012Geile Einstellung...
Kommentar von eluutzeluutz 16.03.2012Irgendeiner zahlt dafür, auch wenn es das Amt übernimmt. Du/ deine Eltern könntet euch schon beschweren. Ich bin allerdings nicht sicher, ob das bei der von dir dargestellten Situation wirklich gut für dich (!) ausgeht. Es könnte sein, dass du besser versuchst, das mit dem Lehrer zu regeln.
Kommentar von Doener16 16.03.2012Würde gerne einen Anderen bekommen. Wobei ich es auch etwas witzig finde.
Kommentar von botanicusbotanicus 16.03.2012Spätestens dieser Satz entlarvt den Troll ... so blöd kann keiner sein!
-
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Hast Du darüber schon mit Deinen Eltern gesprochen? Ich würde den Vertrag von den Eltern kündigen lassen und mir auf Empfehlung anderer Schüler einen privaten Nachhilfelehrer suchen, das ist erfahrungsgemäß sinnvoller und auf Dauer auch nicht teuer. Er stellt fest, wo konkret Dein Nachholbedarf ist, und arbeitet dann individuell mit Dir. - Würdest Du wollen, dass man Dich auslacht, wenn Du weinst? Nicht lustig.
-
Du erhälst keine gezielte Nachhilfe, sondern eine lockere Hausaufgebenhilfe, wofür Deine Eltern wahrscheinlich eine Menge Geld ausgeben.
Daher sollten Deine Eltern schleunigst die Nachhilfeschule wechseln, es ist vermutlich eine der berühmt berüchtigten deutschlandweit tätigen sog. "Institute" die nur das beste wollen, nämlich das Geld Deiner Eltern und das bei geringstem Aufwand und Kosten für sie selbst.
Sucht Euch entweder einen kleinen regionalen Anbieter der auch Einzelunterricht oder Unterricht in homogenen Kleinstgruppen anbietet oder gleich einen privaten Nachhilfelehrer, dann kann das, Deine Motivation und Mitarbeit vorausgesetzt evtl. noch was werden und es kostet Deine Eltern unter dem Strich einen Menge Geld weniger...
-
Provoziere ihn halt nicht.
-
Dein Verhalten ist nicht in Ordnung. Und dafür geben deine Eltern auch noch Geld aus... Wenn dir der Lehrer nicht passt, dann suche dir einen anderen. Erzähle es doch einfach mal deinen Eltern.
Es ist wirklich zum Heulen, wen manche Eltern zur Nachhilfe schicken, obwohl sowieso Hopfen und Malz verloren ist. Als Erziehungsberechtigter würde ich über ein Zurückstellen in die 8. nachdenken.
Mir scheint Dir mangelt es an Erfahrung und Wissen, das alles im Gesamtkontext einschätzen zu können.
Es nur auf den Schüler abzuwälzen ist einfach, aber meist verfehlt.
Schuld sind vielmehr jene die damit Geld schneiden, ohne echten Gegenwert zu liefern und damit oft die Frustration und Antihaltung beim Schüler erst auslösen.
Dass sie damit u.U. die Zukunft von jungen Menschen ruinieren ist denen völlig egal, es zählt nur der Kommerz, deshalb werden solche Institute auch i.d.R. (im Hintergrund oder direkt) von Wirtschafts- und Kaufleuten und nicht von z.B. Pädagogen geleitet und oder betrieben.
Wegen der schlechten Bezahlung der Lehrkräfte wird darüber hinaus dann nur auf oftmals überforderte Studenten ohne nötige Erfahrung und nicht selten lückenhaftem Fachwissen oder verschiedentlich gescheiterte Existenzen höheren Alters zurückgegriffen.
Dazu noch findet das ganze in nicht homogenen größeren Gruppen statt, manchmal werden sogar verschiedene Fächer in einer einzigen Gruppe unterrichtet.
Gerade die ganz großen Anbieter, bieten hier meist die übelste Qualität und die Eltern fallen auf die tolle Werbung rein, die auch noch die Bugs als Features verkauft.
Den Knüppel dafür kriegen dann leider allzuoft die Schüler ab, die am wenigsten für diese Misstände können.
Er schreibt nicht von gescheiterten Berufssenioren, sondern von jungen, dynamischen und erfolglosen Nachhilfelehrern. Meine Haupterfahrung liegt im Einzelunterricht, welchen ich jederzeit empfehlen kann. Es gibt aber Schüler, die einzeln nur den Machtkampf suchen und deshalb in der Gruppendynamik besser aufgehoben sind. Sollten sie dort jedoch auch den "Boss" anstreben wollen, sind die Schüler gescheitert.
Das beruht wiederum aus meiner Erfahrung aus 18jährigem Klassenpflegschafts-Vorsitz. (Grundschule und Gymnasium)
@DerRumpelrudi: Richtig und ganz meine Meinung! Man merkt, dass Du Lebenserfahrung hast.
Meine Erfahrung gründet auf rund 10 Jahren prof. Tätigkeit im Bereich Nachhilfe/Ergänzungsschulen, habe mehere davon selbst aufgebaut und über Jahre geleitet und auch selbst allein dabei weit über 10.000 Stunden Unterricht erteilt.
Stimmt, aber auch Gruppenunterricht kann gut funktionieren, solange die Gruppen klein und homogen in annähernd jeder Hinsicht sind.
Das ist eher selten der Fall, aber es gibt Lehrkräfte, vor allem weibliche in Bezug auf Jungen im bestimmten nervigem Alter, die damit z.T. nicht klarkommen, solche Schüler habe ich dann selbst unterrichtet oder an männliche Lehrkräfte weitergegeben die das auch drauf hatten.
Eine Kunst in der Nahchilfe besteht darin, den passenden Lehrer für den jeweiligen Schüler zu finden, das vermeidet die allermeisten Konflikte schon im Vorfeld.
Sei mir nicht böse, aber das allein verschafft Dir noch keinen wirklichen Einblick in die Nachhilfebranche.
Zumindest war ich ein "unbequemer" Vorsitzender, der keinen Respekt vor irgendwelchen selbstkonstruierten Berufsbildern hat, der sich wirklich für die Belange der Schüler, Eltern und Schule einsetzte und das in der Reihenfolge. Weihnachtsfeiern konnten die Anderen machen.
Aus Deinen Worten lese ich, dass Du deinen Job wirklich ernsthaft ausführst, und nicht wie der Großteil der Lehrer nur Nachhilfeschüler produzierst. Du beschreibst auch durch die Blume das Dilemma unseres Bildungssystems. Wirklich gute und fähige Fachkräfte mit praktischen Willen und Empathie werden vom Einstieg in den Beruf ferngehalten, und Isolanten der Aussenwelt schaffen problemlos den Numerus Clausus, bleiben aber oft praktische Nieten.
Dabei kann Schülerführung so einfach sein, wenn nach dem "Schau auf das Kind" gehandelt wird.
Die Schuld suche ich nicht nur bei den Lehrern, denn, wenn ich die Leistungserwartungen mancher Eltern betrachtete...wo Kinder sich nicht trauen mit einem "Gut" nach Hause zu gehen... ist mir jedesmal übel geworden. Eltern, die sich bei Wahlen nur als Vorsitzende zur Verfügung stellen und keine Stellvertreterposition akzeptieren. Parallelen zu den NRW-Landtagswahlen bestätigen nur meine Erfahrungen. Aber diese Schüler sind wahrscheinlich die "Hauptkunden" der Nachhilfeeinrichtungen, was aber nur eine Vermutung ist.
Auch Nachhilfeeinrichtungen können aus Sch... kein Gold machen, aber vielleicht dünn vergolden. Es bleibt aber getarnte Sch...