...genau so wie beim Amoklauf von Tim K.
Die Polizei in Waiblingen teilte unterdessen mit, der 17-jährige Täter habe offenbar viel Zeit am Computer mit sogenannten "Killerspielen" verbracht. Steht hier: http://www.dradio.de/aktuell/932695/ Was haltet ihr davon? sind es wirklich die Killerspiele? Oder werden sie zu unrehct verurteilt?

Liebe/r FragDichAus,
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Tim vom gutefrage.net-Support

Es sind nicht nur die Killerspiele.Bei dem aktuellen Fall haben auf jeden Fall die Eltern zumindest der Vater mitschuld.1.Eine Waffe unterm Bett zuhause.2.War er mit seinem Sohn im Schützenverein,aber scheinbar hat er ihm da keinen Verwantwortungsbewussten Umgang mit Waffen beigebracht.3.Ist die Gesellschaft kälter geworden.Menschen die sich nicht voll Integrieren und gerade "ausenseiter" in der Schule sind,haben es sehr schwer.Wer dann noch Psychich labil ist,für den sind eben Killerspiele ein tropfen a.d. heissen Stein.Trotzdem bin ich voll für ein Verbot von Killerspilen wie CS weil ich es einfach sinnlos und doof finde.Da spiele ich lieber SPORE z.B. o.ä.Aber wenn jeder der CS spielt ein Killer werden würde,gäbe es tausende davon.Sind eben immer viele Faktoren daran beteiligt.

nur der letzte anstoß mehr sind sie nicht, aber es reicht jett auch mal damit

die spielt fast jeder mal - gehen die alle morden? die gründe sind andere. aber wenn mans auf die spiele abwälzen kann, macht man es sich schön einfach.
son schwachsinn der war einfach nur psychisch angeschlagen

Es ist die Gesellschaft!
digiritter am 12. März 2009 20:39 Nicht alleine! Man kann ja nicht für alles die Schuld abgeben! Immerhin entscheidet jeder Selbst wie er agiert!

sondern mit der Erziehung!

Ein gesunder Menschenverstand kann sowas verarbeiten

unter anderem

warum auch!!!!!!!!

85% aller amokläufer spielen diese "Killerspiele"
100% aller amokläufer atmen Sauerstoff
Also sollten wir nicht also Sauerstoff verbieten ??
es is so
Unsinn. Der Kontext zwischen realer Gewalt und virtueller Gewalt beschäftigt die Wissenschaft seit Bestehen solcher Erwachsenen-Titel. Bislang sind unzählige, einschlägige Studien publiziert worden und KEINE vermochte es, einen evidenten und zweifelfreien Kontext zu o.g. Sachverhalt herzustellen. Und mal ganz abgesehen davon : Länder wie Österreich, Italien, Niederlande etc. besitzen ein nicht einmal annähernd so restriktives Jugendschutzgesetz wie Deutschland mit seinem Index bzw. seinen Beschlagnahmungen gemäß § 131 StGB. Sämtliche Filme und Spiele erhält man dort ungeschnitten. Und soweit ich informiert bin, laufen die Bürger in diesen Ländern auch nicht mit blutunterlaufenen Augen und einer Maschinenpistole in der einen und einer Machete in der anderen Hand, nur auf eine zünftige Gewaltorgie aus, durch die Straßen. Was das moralische Argument "braucht die Gesellschaft solche Spiele/Filme zu Unterhaltungszwecken?" anbelangt, kann ich ganz klar sagen : Nein, braucht sie nicht ! Aber ich möchte eine Gegenfrage stellen : Braucht die Gesellschaft wirklich zwingend den Boxsport als Unterhaltungmittel ? Zwei real existierende Menschen, die sich solange Prügeln bis einer K.O. geht, kapituliert bzw. sein Trainer das Handtuch wirft oder die Richter am Ende befinden, wer die "effektivsten" Schläge ausgeübt hat. Und das alles in einem sportlichen und somit gesellschaftlich gewürdigten Rahmen. Das ist auch eine Form von Gewaltverherrlichung, aber diese ist, im Gegensatz zu Computerspielen und Filmen, gesellschaftlich akzeptiert. Dass man in Spielen, ganz gleich wie explizit in ihren Gewaltdarstellungen, niemandem wirklich Leid zufügt, interessiert doch keinen von den sogenannten "Experten". Oder was ist eigentlich mit den DVD-Playern ? Früher ging das doch auch ohne. Und wie sieht es eigentlich mit Messer und Gabel aus ? Die gleiche Frage könnte ich stellen zum Internet, PC, Fernseher, Kühlschrank usw. Worauf ich hinaus will ist, dass es diese Dinge früher nicht gab, aber die Gesellschaft konnte trotzdem existieren. Also, wenn man sich ernsthaft fragt, ob man dieses oder jenes "braucht", kommt man ganz schnell von das Hundertste ins Tausendste. MfG
ich zock auch killerspiele und ich bin eher das gegenteil von agressiv

Hallo an alle , der erste Amoklauf war lange bevor das berühmte Spiel rauskam . Das Game kam 1999 heraus. Chronolgie 18. Mai 1927 Bath, US-Staat Michigan 46 Tote, 58 Verletzte Der verschuldete Farmer Andrew Kehoe erschlägt seine Frau, setzt seine Farm in Brand und legt danach in der Schule zwei Sprengsätze mit jeweils etwa 230 kg Dynamit, von denen aber nur einer detoniert. Während der Rettungsarbeiten fährt Kehoe in seinem mit Metallteilen und Dynamit gefüllten Auto vor die Schule und sprengt sich selbst in die Luft.
1964 in Köln.
Der Kriegsveteran Walter Seifert stürmt mit einem selbstgebauten Flammenwerfer in eine katholische Volksschule im Kölner Stadtteil Volkhoven, tötet acht Schüler und zwei Lehrkräfte und fügt 21 Kindern Brandverletzungen zu. Während des Amoklaufes nimmt er ein Pflanzenschutzmittel ein und stirbt daran am Abend des selben Tages. 1. August 1966 Austin, US-Staat Texas 15 Tote, 31 Verletzte
Der 25-jährige Student und Marine-Soldat Charles Joseph Whitman besteigt den 27-stöckigen Turm der Uinversität von Texas und feuert auf Passanten und Studenten auf dem Campus. Bevor er von der Polizei erschossen wird, tötet Whitman 15 Menschen.
Quelle http://www.20min.ch/interaktiv/amok/index.html Also nicht immer das einfachste nehmen..Ein Spiel zu verbieten ist billiger als sich gescheit um alle Jugendlichen in unserem Land zu kümmern. Nicht wahr ?



Komisch niemand redet mehr von Killerfilmen wie damals
Immer muss irgendwas anderes herhalten


killerspiele sind kein auslöser, ich finde sie sind ausweichmittel - von da gehts um individum einstellung

warte doch erst mal ab !

hängt eher von der psyche, der umgebung und der erziehung ab; die killerspiele können aber ihre psyche verschlechtern, meiner meinung nach


Der ist so gestört der hätte das auch so gemacht, und schon nur der Name ''Killer'' spiele so schlimm sind die auch wieder nicht
Bester Beweis dagegen!!!! http://www.youtube.com/watch?v=R9JRm3iQQak psychische hintergründe...

teils.. kommt auf die psyche an..

Die Killerspiele und das Elternhaus, psych. Probleme - und viele andere Dinge, die da zusammenspielen!


Ich selbst spiele auch Killerspiele und bin kein Psyco. Ich habe Spaß daran, meine Gegner mit meiner Taktik auszuschalten und die Wut an unrealen Gegenern auszulassen, allerdings wenn ich bemerken würde, dass ich meinem umfeld genauso gegenübertrete würde ich mir schon gedanken machen...
es sind nicht immer die killerspiele schuld es kann auch vom fernsehen kommen von den krimi serien da wird ja auch viel gemordet

So ein Schmarrn, ich habe sowas auch schon gespielt und bin noch nicht Amok gelaufen.

das Problem ist komplexer, Killerspiele sind nur ein Teilaspekt

NICHT NUR.



Ich sag dazu das wir die Umfrage schon 10 mal hatten.