Und danach?

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30 Antworten

  • Ich bin absolut fest überzeugt, dass mit dem Tod alles vorbei ist. Die Natur ist genauso, wie wir sie erleben und der Mensch unterscheidet sich diesbezüglich nicht von Tieren und Pflanzen: Wir sind sterblich und der natürliche Kreislauf beinhaltet eben auch unseren Tod.
  • Ich bin ebenso fest überzeugt, dass es keinen Gott gibt. All die unterschiedlichen Vorstellungen von Göttern und Religionen sind menschengemacht und doch verdammt absurd. 
  • Mein Ratschlag: Mach das Beste aus deinem Leben und genieße es im Hier und Jetzt. Ein Danach wird es nicht geben. Du bist vor allem dir selbst verantwortlich und hast nur dieses eine Leben, und zwar hier auf Erden. Genieße es!
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Kommentar von Ringerman
30.07.2016, 02:50

Bleib nur dabei - und du wirst dich noch sehr wundern, wenn du auf die andere Seite kommst. Dann ist es aber zu spät.

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Was passiert nach dem tot?

Es gibt keinerlei Anzeichen, die für ein Leben nach dem Tod sprechen. Der Mensch ist ein Primat unter vielen, der sich, wie alle anderen Lebewesen, viele Millionen/Milliarden Jahre entwickelt hat (und dies auch weiterhin tut). Er ist nicht wichtiger als die Ameise, und nicht höher entwickelt als die Schnecke. Es ist demnach davon auszugehen, daß ihn auch dasselbe Schicksal ereilt, wie alle anderen Tierarten.

Ich glaube dass Gott eine neue Welt erschaffen wird

Welcher Gott? Der christliche? Der muslimische? Die Götter des Hinuismus? Die der alten Ägypter? Es finden sich keinelei Anzeichen dafür, daß irgendeiner von ihnen existiert.

Und ich glaube nicht dass es sowas wie eine Hölle gibt.

Genau. Siehe auch: Schlaraffenland, Taka-Tuka-Land, Mittelerde, Schlumpfhausen und last but not least: Der Himmel.

Denn welcher Herzlose Gott will seine Kinder leiden sehen?

Wenn es ihn gäbe, dann täte er dies bereits. Und er wäre aktiv am Leid beteiligt.

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MrsStyles, wir Zeugen Jehovas haben gerade weltweit große Kongresse - ich war auf einem. Ein Gedanke hat mich da sehr fasziniert: Dankbarkeit! Es wurden dazu wunderschöne Bilder aus der Natur gezeigt. Es wurde erwähnt, dass wir nicht wissen, was und wie es geschehen wird, dass wir in der von Gott versprochenen Welt leben werden. Aber wir wissen ja auch nicht, wie alles von unserem großen Schöpfer in die Welt gebracht wurde. Das Leben kann keine Illusion sein, das wäre einfach unlogisch!

Warum aber dankbar sein? Wenn du all das Schöne, Praktische, Nützliche, Überwätigende, Zweckmäßige in der Natur siehst, bekommst du ein Gefühl der Dankbarkeit. Diese Dankbarkeit erzeugt ein Gefühl der Liebe gegenüber Gott und, jedenfalls geht es mir so, möchte ich noch mehr über diesen Gott erfahren, der mir anhand seiner Schöpfung zeigt, dass er uns liebt. Lies mal Psalm 19:1 = Und die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes.

Während du noch mehr über diesen Gott in Erfahrung bringst, wird dir sein Wort erklären, warum wir noch leiden und sterben und dass das nicht das Ziel unseres Lebens ist.(Arme Menschen, die meinen, das glauben zu müssen!) Du erfährst auch aus Gottes Wort, dass sich der erste Terroranschlag im Garten Eden ereignete. Das Wort Terror bedeutet:

ein über längere Zeit andauerndes Verhalten gegenüber  Menschen, bei dem man mit Drohungen, Zwang und Gewalt diese einschüchtern und schließlich beherrschen will. Genau das bezweckte Satan und bis heute ist es so - aber seine Zeit läuft ab (Off. 12:12) =  Darum seid fröhlich, ihr Himmel und die ihr in ihnen wohnt! Wehe der Erde und dem Meer(Menschenmeer)! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, dass er nur eine kurze Zeit hat. Aber sicher betest auch du darum:
dein Königreich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden!


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Niemand weiß, was nach dem Tod geschieht. Dahingehend gibt es nur Glaubensansichten. Der Eine glaubt nicht daran, dass es irgendwie weiter geht, der andere glaubt, dass es irgendwie weiter geht. Diejenigen, die an etwas danach glauben, haben verschiedenste Ansichten, entweder an eine Art von Wiedergeburt im irdischen Dasein oder an eine Art von ewigem Dasein. In direkter Hinsicht gehöre ich eher zu letzteren, aber ich glaube auch, dass man irgendwann wieder in ein anderes irdisches Leben oder in eine andere Variation des zuletzt erlebten irdischen Lebens zurückkehrt. Ob das zutreffend ist, weiß ich nicht, aber ich glaube, mich daran zu erinnern, derartiges erlebt zu haben.

An eine Hölle glaube ich nur insofern, dass das eigene Gewissen im ewigen Dasein nicht mehr unterdrückt werden kann. Wer im irdischen Dasein nie gelernt hat, zu vergeben, aber so einige Fehler gemacht hat, die er oder sie erst im ewigen Dasein wirklich erkennt, wird daher größere Schwierigkeiten haben, als jemand, der zu vergeben bereits im irdischen Dasein gelernt hat. Allerdings glaube ich auch, dass diejenigen, die dann im ewigen Dasein trotz der größten geistigen Pein in Folge des Unfriedens zwischen Gewissen und Bewusstsein, schließlich die Vergebung kennen lernen, schließlich zu den dankbarsten und demütigsten werden, die es geben kann.

Ob das Leben nur eine Illusion ist, weiß ich nicht. Allerdings könnte es abhängig von der Perspektive sein, ob es eine Illusion ist. In gewisser Hinsicht stellt sich die Frage nach dem Wert und damit auch der Wahrheit des irdischen Daseins, wenn entweder mit dem irdischen Tod alles vorbei ist und alle gemachten Erfahrungen für einen selbst ohne Bedeutung werden, weil man selbst nicht mehr existiert, oder wenn sich nach dem Tod in einer ewigen Existenz oder nach dem Kreislauf der Wiedergeburten zeigt, dass es eine andere Existenzebene gibt, welche die eigentlich reale ist, oder eine, die noch darüber steht.

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Ich glaube, nicht an ein Leben nach dem Tod. Wenn ein Mensch stirbt, dann sterben auch seine Seele und seine Gefühle. Er kann dann nichts mehr empfinden oder erleben.Der Körper vermodert dann im Grab und die Seele gibt es nicht mehr.

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Wenn es den Himmel gibt, dann gibt es auf die Hölle. Gott hat den fallenden Engel selber in die Hölle verbannt :)

Ich glaube nach den Tod kommt nichts, man ist einfach nicht mehr da, ein Raum ohne Zeit.

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Naja, ich hoffe das es sowas wie ein 'zweites Leben' gibt, da ich das Leben einfach zu schön finde.

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Auf der Website jw.org gibt es ALLE Antworten die du zu diesem Thema hast...sie haben mir auch alle beantwortet.. Ich bin davon überzeugt das Gott wirklich will das seine Kinder ein schönes Leben haben ohne einem tot... Warum sollte er sich so viel mühe geben ein perfektes Lebewesen zu machen und es dann traurig und sterben zu sehen ? In dem Buch "was lehrt die Bibel wirklich ?" Gibt es ein Kapitel genau zu diesem Thema und vielem mehr. Ich hoffe es kann dir auch so helfen wie es mir geholfen hat. Lg

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Gott sagt in seinem Wort: Es ist jedem Menschen gesetzt, einmal zu sterben, und danach das Gericht Gottes.

Die Hölle war ursprünglich gar nicht für Menschen vorgesehen, sondern nur für Satan und seine Dämonen, auch das saht die Schrift deutlich. Gott bringt niemanden in die Hölle - die Menschen bringen sich selbst dorthin. Wenn man sich entscheidet, im Diesseits ohne Gott zu leben, dann wird man es im Jenseits auch müssen.

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Es gibt gar keinen Gott. Die Lampe ist nicht aus, sonder kaputt geschossen, durchgebrannt (Metapher (?)). Wenn man Tod ist, ist man Tod.

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Kommentar von ReneRenner1800
18.07.2016, 23:50

Ganz deiner Meinung

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Es gibt die Hölle! Es gibt gute und schlechte Menschen. Die guten die unter den schlechten Leiden müssen, hoffen das die schlechten bestraft werden. Und das werden sie auch!

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Kommentar von Meatwad
19.07.2016, 14:32

Belege für diese Behauptung?

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Kommentar von stoffband
19.07.2016, 16:37

Gespräche mit Gott ist mein Beleg

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Denn welcher Herzlose Gott will seine Kinder leiden sehen?

Tut er doch schon ;-)

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Kommentar von MrsStyles98
18.07.2016, 23:27

Das ist der Teufel..Gott ist nicht schuld an unserem Leid. Wir sind es. Wir verletzen uns doch alle gegenseitig. Krieg wird nicht vom Gott ausgelöst sondern von uns. Wir sind Kinder Gottes mit dem Gehirn des Teufels. Gott wird uns aber von allem bösen befreien das weiß ich. Wenn er nicht so lange gewartet hätte. Wärst du nie da gewesen... Und hättest keine chance auf das ewige leben..

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Kommentar von FelinasDemons
18.07.2016, 23:37

Wir Menschen sind Schuld an unserem Leid. Nicht Gott. Es ist einfach zu sagen,Gott soll alles schön und rosig machen. Unsere Fehler ausbügeln. Aber so einfach ist das nicht. Wir selbst müssen erkennen,dass wir was falsch machen und wir selbst müssen das wieder hinkriegen. Dafür müssen wir glauben an uns, an Gott.

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Hallo MrsStyles98,

in zwei Dingen hast Du völlig recht: Zum einen gibt es keine Hölle und zum anderen wird Gott tatsächlich eine neue Welt schaffen. Doch Deine Frage "Ist mit dem Tod alles vorbei?" kann mit einem klaren Nein beantwortet werden.

Die Bibel zeigt, dass der Tod kein Übergang in ein anderes Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. Das geht aus folgenden Worten der Bibel sehr deutlich hervor: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10). Dass man nach dem Tod aufhört zu existieren, sollte Dich jedoch nicht erschrecken, wie Du gleich noch sehen wirst.

Mit dem in obigem Text erwähnten Wort "Scheol" ist kein buchstäblicher Ort gemeint, sondern vielmehr ein Zustand bzw. ein symbolischer Ort, an den alle Toten kommen, das Grab der Menschheit also. Niemand ist dort bei Bewusstsein und es gibt auch keine Aktivität. Dass der Tod ein Zustand vollständiger Bewusstlosigkeit ist, zeigen auch die 8 Berichte in der Bibel von Verstorbenen, die wieder zum Leben gekommen sind. (siehe 1.  Könige 17:17-24 , 2.  Könige 4:32-37 ,2.  Könige 13:20, 21 ,Lukas 7:11-15 Lukas 8:41,42,Johannes 11:38-44,Apostelgeschichte 9:36-42 ,Apostelgeschichte 20:7-12 ). Nicht einer von diesen aus den Tod Zurückgekehrten berichtete davon, dass er sich an einem Ort der Glückseligkeit oder der Qual befand. Hätten sie das wirklich erlebt, so ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass sie anderen davon berichtet hätten. Doch ist kein Wort darüber zu lesen. Das ist nur eine Bestätigung dessen, was in obigem Bibeltext über den Tod gesagt wird.

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss oder man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15).

Die Hoffnung der Auferstehung, wie sie die Bibel lehrt, hat dem Tod den Schrecken genommen. Damit in Verbindung werden sich eines Tages auch die folgenden prophetischen Worte erfüllt haben: "Tod, wo ist dein Stachel?" (1. Korinther 15:55). Dann wird er Tod die Menschen nicht mehr gleichsam wie ein Stachel durchbohren, da es ihn einfach nicht mehr geben wird.

Wo aber wird die Auferstehung stattfinden? Viele glauben, dass die Auferweckten einmal bei Gott im Himmel leben werden. Es stimmt, die Bibel verheißt himmlisches Leben. Das gilt jedoch nur für eine bestimmte Gruppe treuer Diener Gottes. Die meisten - und dazu zählen auch Menschen, die niemals an Gott geglaubt haben - werden zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt. Über sie heißt es in einer alten Prophezeiung: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Für diejenigen, die auferweckt werden wird es so sein, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Das Leben, das sie dann erwartet, wird alles bisher Bekannte übertreffen: Niemand wird mehr alt oder krank werden, alle werden satt und es wird auch nirgendwo auf der Erde mehr Kriege geben. In dieser Zeit werden die Auferstandenen die Chance erhalten, Gott kennenzulernen und ihm zu dienen. Jeder, der Gott von Herzen liebt und ihm treu bleibt, wird dann für immer auf der neu gestalteten Erde am Leben bleiben!

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges? Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese schöne Verheißung in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen!

LG Philipp

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Kommentar von telemann2000
30.07.2016, 09:03

Deine Gedanken sind etwas verwirrend.

Die Bibel spricht an keiner Stelle von Nichtexistenz in Bezug auf den Tod. Wäre es so, würde die Bibel nicht von einer Auferstehung sondern von einer Wiedererschaffung sprechen.

Das NT benutzt immer wieder den Begriff des Schlafes in Bezug auf den Tod. Wie man weiß, ist ein Schlafender nicht Inexistent sondern ruht lediglich.

Wenn jemand fest schläft oder vielleicht sogar in ein künstliches Koma versetzt wird, bekommt er von den Dingen die um ihn herum geschehen nichts mit.

Das hatte schon der Patriarch Hiob erkannt. er sagte in Bezug auf die Auferstehung: "Du wirst rufen und ich werde dir antworten."

Jemand, der überhaupt nicht mehr existiert, ist wohl kaum in der Lage zu antworten.... 

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Ich glaube das muss jeder für sich selbst herausfinden. Keiner weiß was nach dem tot kommt. Ich finde es aber super, dass du daran glaubst. Stell dir es dir vor wie du magst :) Vll ist es ja so :)

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da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

Man kann auch sagen:

-das leben verläßt den physischen körper, weshalb der beginnt, zu zerfallen
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-die seele verläßt den physischen körper und beginnt sich von allem irdischen zu reinigen
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-der geist (der eigentliche mensch) verläßt seinen körper und wartet bis die seele sich gereinigt hat. dann geht er in seine heimat ein, woher er schon lange vor der zeugung gekommen ist (in die geistige welt)

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---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

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Kommentar von Kajjo
18.07.2016, 23:53

Mal abgesehen davon, dass wir völlig unterschiedliche Ansichten habe, finde ich an deinem Text vor allem interessant, dass du zwischen "Seele" und "Geist" zu unterscheiden scheinst und beides für dich unsterblich zu sein scheint. Kannst du bitte mal erklären, wo der Unterschied zwischen diesen beiden Konzepten sein soll? Immerhin weicht diese Vorstellung ja stark von den üblichen Religionen ab.

Zweitens interessiert mich ganz ehrlich, wie du dir ein erfüllendes "Leben" als Geist oder Seele vorstellst, so ganz ohne Körper? Ohne Geruch und Geschmack, ohne Gehör und Musik, ohne Augen und schöne Anblicke, ohne Streicheln und Berührungen, ohne Erregung und Sexualität. Macht das alles wirklich Sinn für dich? All das, was ich an meinem Leben genieße, setzt meinen Körper voraus. Menschsein ist körperlich.

Drittens würde mich interessieren, wie du dir die Interaktion zwischen verschiedenen "Seelen" vorstellst. Sprechen die miteinander? Spüren die sich? Trifft man alle seine Expartner, Exfrauen, Eltern und Kinder wieder? Sind dann alle gleich alt oder so alt wie sie gestorben sind? Haben sie ihre Erinnerungen noch? Sind Seelen von verstorbenen Babys dann ohne Erinnerungen und dümpeln dahin? Sind Seelen von an Demenz verstorbenen wieder klug und erinnern sich oder bleiben die dement?

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Kommentar von Laxye
19.07.2016, 00:06

Die Seele lebt mit einem, die schaut nicht beim Kino nach dem Tod zu, sie hat alles selber miterlebt.

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Was passiert nach dem tot?

Man kommt unter die Erde. Entweder mit dem Leib oder in Form von Asche.

Aber was denkt ihr so?

Ich denke vor allem rational. An unwissenschaftliche Thesen von alten Märchenbüchern bin ich nicht interessiert!

Ist das leben nur eine Illusion?

Was ist eine Illussion? Gott? Nein...eher eine Einbildung....ein Glaube....Nichts reelles!

Ist mit dem Tod alles vorbei?

So sieht es aus! Das ist nämlich die Definition von "Tod": Alle Aktivitäten, die dich zum Lebewesen machen, sind ab diesen Zeitpunkt eingestellt: Das bedeutet: 

  • Stoffwechsel
  • Wachstum
  • Fortpflanzung

All das kann man nach dem Tod nicht mehr. Es ist das Lebensende!

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Ich bin auch fest davon überzeugt, dass "Gottes Kinder" in den Himmel (also ins Paradies) kommen werden. Als seine Kinder sind sie auch seine Erben, die Erben seiner Herrlichkeit (das ist eine tolle und wunderbare Vorstellung!).

Doch wer sind Gottes Kinder?

"Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben" (Johannes 1,12).

"Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus; wenn wir wirklich mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm verherrlicht werden" (Römer 8,17).

"So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn" (Römer 6,23).

"Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muß glauben, dass er ist, und daß er die belohnen wird, welche ihn suchen" (Hebräer 11,6).

"Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, und damit ihr auch weiterhin an den Namen des Sohnes Gottes glaubt" (1. Johannes 5,13).

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Kommentar von MrsStyles98
19.07.2016, 10:58

Da steht.. Wer an gottes namen glaubt. Was ist denn der Name gottes?

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Die Wirklichkeitssimulation ist beendet; wir "verschwinden" dorthin, wo wir hergekommen - entweder in ein Land der "Wunder, Märchen und Träume" oder ins Nichts.

Oder:

Was wird gehört wenn es Totenstill ist?

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Wenn ich die Frage aus purem Realismus heraus beantworten müsste dann:

Religion entstand aufgrund von Ahnungslosigkeit. Schon damals, als die Wikinger sich die Sonnenfinsternis nicht erklären konnten sagten sie, es wäre eine höhere Macht im Spiel. Nannten es Gott. Hätte ich das gemacht und es "NudelMonster" genannt, an was würde man dann wohl glauben ?. Das ist nicht mehr als eine Logische Schlussfolgerung. 

Heute können wir erklären wie das abläuft. Dazu kommt, dass Menschen anscheinend nicht nachdenken wollen. Sie wollen einfach nur eine Erklärung. Ohne etwas dafür zu tun. Und diese Erklärung ist Gott. 

Menschen sollten im heutigen Entwicklungsstadium eigentlich schon lange Intelligent genug sein um zu wissen das wir nicht aufgrund eines Unsichtbaren Wesens auf diesem Planeten leben. Tun sie aber nicht. 

"Gott" ist nicht mehr als die hartnäckig bestehende Hoffnung, das unser Leben mehr bedeutet als Leben-Sterben, und es einen höheren Grund für das gibt, was geschieht. Ist es aber nicht. Wenn eine Ameise stirbt ist ihre Existenz beendet. Es folgen neue. Sie ist weg. So ist es auch mit uns Menschen, da gibt es keinen Unterschied. Wir stellen aber einen Auf, weil wir durch unsere Fähigkeit über uns selbst nachzudenken, denken, wir wären etwas besonders. Fakt ist jedoch, wir sind genauso biologischer Müll, wie es die Ameise ist. Wenn ich sterbe, bin ich Tot. Fertig. Das wars. Das ist es.

Und das werden alle mehr oder weniger schon noch sehen, aber Menschen sind natürlich emotionale Lebewesen und wollen die Wahrheit nicht akzeptieren. Können der Realität nicht ins Auge blicken. Und haben Angst vor dem, was Sie erwartet, wenn ihr Leben vorbei ist. Deshalb klammern sie sich verzweifelt an den Gedanken das ja vielleicht doch das Paradies auf sie Wartet.. So überbrücken sie ihre Angst und haben gleichzeitig für alles eine Erklärung. Sie können ihr naives Leben weiterleben. Ohne nachdenken zu müssen. Wie man so schön sagt, Religion ist Opium fürs Volk. 

Dennoch tut mir jeder einzelne von ihnen leid, weil auch Sie tief im inneren Wissen, das es absoluter Schwachsinn ist. 

Wenn ich die Frage aus religiöser Sicht beantworten müsste, dann:

Jesus hat uns unsere Sünden am Kreuz vergeben. Nimm sein Geschenk an, lebe nach den 10 Geboten und erfreue dich am ewigen Leben.




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Was passiert nach dem tot?

Was möglicherweise nach dem Tod geschehen könnte, weiß niemand. Daher ist es eine Frage des persönlichen Glaubens.

Ich glaube dass[...]Und ich glaube nicht[...]

Das kannst du gerne machen, beweisbar sind diese Vorstellungen natürlich nicht.

Für mich sind Himmel und Hölle nur bildhafte Beschreibungen für höchste Freude und tiefstes Leid und haben nichts mit irgendeinem Jenseits zu tun.

Aber was denkt ihr so?

Ich bin zwar ein religiöser Mensch, stehe aber dazu, dass ich es nicht weiß und für mich ist es auch kein Problem, bestimmte Dinge nicht zu wissen.

Ist das leben nur eine Illusion?

Ich halte unsere Existenz für durchaus real.

Allerdings ist unsere Wahrnehmung durch Erziehung, Gesellschaft und Lebenserfahrung konditioniert, so dass wir alle in einer Art subjektiver Realität leben und die gleichen Dinge unterschiedlich bewerten.

Ist mit dem Tod alles vorbei?

Ein Weiterleben nach dem Tod ist auch durch so genannte Nahtoderfahrungen nicht nachgewiesen. Es scheint rational gesehen daher so, als wäre mit dem endgültigen Verlust des Bewusstseins durch den Hirntod alles vorbei.

Etwas gegenteiliges ist bislang nicht bewiesen.

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