Frage von MissAmerika00, 86

Umzug in die USA: Abschied von Freundinnen, wie?

Hallo!

Ich (15 1/2; w) ziehe am ersten April mit meiner Familie nach Portland, Oregon und ich habe riesige Angst davor.
Ich besuche die zehnte Klasse eines Gymnasiums und habe seit neun Jahren zwei beste Freundinnen (beide 16), mit denen ich durch dick und dünn gehe. Wir machen fast ALLES gemeinsam und bei uns gab es nie groß Stress oder Streit, da wir einander wirklich gerne haben. Morgen bis Donnerstag fahren wir gemeinsam in den Europapark, sozusagen als Abschied. Danach sind die beiden im Urlaub, mit ihren Familien. Das heißt, ich werde sie in vier Tagen das letzte Mal sehen und ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll.😞 Meine anderen guten Freundinnen sehe ich nächste Woche noch, aber die beiden halt nicht und von ihnen fällt mir der Abschied besonders schwer.

Wir werden uns wahrscheinlich in den nächsten zwei/ drei Jahren nicht sehen, da die Flüge sehr teuer sind und wir uns das nicht leisten können. Ich weiß nicht, wie ich das aushalten soll
Bitte helft mir.

Antwort
von Vordenkerin, 31

Ihr könnt ja Kontakt per Whatsapp etc halten. Und die in Amerika sind gar nicht so schlimm...hab seit 2 Jahren eine Freundschaft mit einem von dort ^^ und wünschte würde da sein. Und es ist mal was völlig anderes. Jeder Abschied ist auch ein Neuanfang. :-)

Antwort
von MarliesMarina12, 25

Also erstaml ist das was ziemlich großes und wunderbar. Ganz in die USA ziehen aber wie ist das möglich? Habt ihr die Green Card oder ein Dauervisum? Aber für die ganze Familie? Oder ist es wegen Vaters Arbeit?

Es ist ein großer und fast wie endgültiger Schritt und klar dass man Angst hat und sehr aufgeregt ist sich hier von allem vertrauten trennen zu müssen ,das ist sehr traurig und schlimm. Man will nicht gerne weg.

Ihr seht Euch dann nicht mehr und Kontakt geht nur über Internet und Briefe.

In den USA bist Du ertsmal ganz fremd und hast noch keine Freunde und man weiß nicht ob die dort freundlich sind und Deutsche mögen oder ausgrenzen.

Und man muss fließend Englisch können um zu reden aber das lernt man dann dort.

Wenn man mal da ist und es kennenlernt kann es auch wieder schön werden und man ist dann froh denn ein Leben in den USA ist großartig. Ein Traum dort zu leben und wie im Film. Man kann viel erleben zb Filme schauen, Fast Food essen, Halloween feiern, hat schönes Haus und Auto, anderes Klima, grad Oregon ist etwas kühler und hat viel Wald, Berge und das Meer also Natur und man kann mal campen fahren und ans Meer also wunderschön.

Das Leben dort ist eigentlich viel schöner und spannender als hier

für viele ist ein Leben in den USA ein Traum. Man steht dann miten im Leben. :)

Kommentar von MissAmerika00 ,

Mein Vater ist Versicherungsfachangestellter bei einer internationalen Firma und meine Mutter Krankenschwester. Ja, wir ziehen richtig dorthin. Mein Vater war mehrmals unten und hat ein Hausvertrag etc.

Kommentar von Demelebaejer ,

Na, da kenne ich andere Ansichten: Ein Bekannter von mir lebt als Rentner mit seiner US-Frau 6 Monate im Jahr in Washington, DC. Er sagt: "Als Tourist und Rentner in USA ja. Als Arbeitnehmer, der das deutsche Sozialsystem gewohnt ist, nie und nimmer! Hier gilt Hire and Fire ohne Absicherung!"

Antwort
von Nordseefan, 36

Freu dich jetzt erst mal das Mama der Reise in den Europapark zugestimmt hat und genieße es.

Klar ist so ein Abschied schwer. Und ja Flüge sind teuer. Aber vielleicht ergibt sich ja doch was. Ihr könnt mailen, sykpen, auch traditionelle Briefe schreiben.

Wichtig ist nur, das ihr den Kontakt nicht einschlafen lasst.

Antwort
von Cooki3monster, 26

Abschied tut zwar weh, aber es heißt ja nicht das ihr euch nie mehr seht.

Außerdem könnt ihr ja skypen, ist zwar nicht das gleiche aber immerhin etwas

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