Frage von AronFrisch, 32

Umstieg von Onboard zu Soundkarte minimal?

Hallo Leute, ich tue mir mal wieder schwer im Bereich Audio. Ich habe mir von Beyerdynamic die Dt 990 Pro gekauft. Betreiben tue ich sie seit ein paar Tagen mit der Asus Xonar U7. Ich habe mich nicht aus speziellen Gründen für eine externe Karte entschieden, das hat sich nur so ergeben. Angefangen hat mein Kopfzerbrechen als ich die Treiber CD in den Händen hielt, die Asus der Karte beigelegt hatte. Problem war nämlich, dass mein Laufwerk einem Radiator weichen musste. Ich habe mir dann aber die Treiber von der Homepage runtergeladen. Wo ich aber nicht genau weiß, ob das alles ist. Ich habe diese Dolby dings bums und "Xonar U7 Audio Center". Dort habe ich bis jetzt nicht viel verändert. Lediglich auf 24-bit gestellt. Über das Dolby wechsel ich zwischen "Film" "Musik" und " Spiele" hin und her.

Soweit ist da jetzt alles in Ordnung. Was mich ein wenig stört, bzw. besorgt: Ich habe die Kopfhörer ein paar Tage vor der Xonar bekommen. Daher über Onboard betrieben. Im vergleich zu meinen vorherigen Kopfhörern war der Klang besser/Satter. Als die Soundkarte kam, habe ich wie oben gesagt alles installiert. Zuerst ist mir aufgefallen, dass es Lauter war, sehr sogar. Der Klang gefühlt umfangreicher, aber nicht sehr stark. Ich habe das Gefühl, dass sich durch den Umstieg nicht viel getan hat, bis auf die Lautstärke halt. Ich dachte, dass Onboard wesentlich schlechter sein soll als eine Soundkarte. Ich habe ein ASRock Pro 3 oder. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Onboard chip von dem Mainboard so gut ist. Ist an der Asus Xonar U7 was kaputt ? habe ich evt. was falsch eingestellt oder der gleichen ? Hat jemand Erfahrung mit der U7 ? Sollte ich evt auf eine Interne umsteigen ?

Das sind viele Fragen und ein Langer text. Entschuldigung dafür, aber ich hoffe trotzdem, dass ich ein paar antworten bekomme. Falls es noch rückfragen gibt, einfach stellen. Ich Kommentiere dann :)

Antwort
von FrankLukas, 7

Das eine "Onboard"-Soundkarte (also der Soundchip des Mainboards) schlechter klingt, als eine "echte" Soundkarte, ist eine Wahrheit aus den "frühen Tagen" des Internets. Dies gilt heute aber nur noch bedingt: Nur der, der professionelle Audioaufnahmen anfertigen möchte, benötigt noch eine externe Lösung.

Heute werden Audiodaten gewöhnlich digital übertragen. Dort gibt es keinen Unterschied zur Profi-Karten. (Außer, was Anschlussvielfalt betrifft.) Bei einer analogen Verbindung kann eine spezielle Soundkarte aber immer noch Sinn machen.

Wichtig ist: ALLE Sound- und Klangprogramme deaktivieren! Wenn ich etwas lese von "Film", "Musik", "Spiele", etc., dann bekomme ich Aua. ;) Diese "Verschlimmbesserer" sind nicht hilfreich, wenn es um guten Klang geht!

Antwort
von P4nd4, 22

Also ich habe mit der Karte keine Erfahrung, aber warum eine 7.1 Karte, wenn du dann Kopfhörer dran machst?

Onboard Sound muss nicht immer schlecht sein. Ein hochwertiges Interface ist natürlich besser. Welche Variante der DT990 hast du denn? Wenn es die 32 Ohm Variante ist, brauchst du ja eh keine extra Verstärkung für den Sound, die ist ja eh für mobile Anwendung ausgelegt.

Kommentar von AronFrisch ,

250 Ohm. Ich habe njr nach khv gefiltert. 7.1 brauche ich nicht wirklich. Aber habe ist auch nicht schlecht

Kommentar von P4nd4 ,

Ok die 250er ist ja schonmal gut. Also aus meiner Erfahrung kann ich eigentlich nur sagen, dass diese "Surround-Sound und Klangverbesserungs Apps" meistens totaler Murks sind. Die erzeugen irgendwie immer einen total unnatürlichen Klang. Zumindest die, die ich mal hatte von Creative. Vielleicht versuchst du die Karte mal nackig, sprich nur mit den Treibern aus.

Kommentar von AronFrisch ,

Das ding ist, dass ich irgendwie nicht ieder auf "Normal" stellen kann. Ich muss entweder Film, Musik oder Spiele wählen. Bei spielen gibt es noch aufteilung in die Verschiedenen Genres, aber die klingen nach Müll

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