TheCerb am 02.11.2009 um 11:36 Uhr
Hallo! Ich befinde mich in einer Umschulung, komme aber wegen der Bahnanbindungen öfters zu spät. Bin insgesamt 1,6 Std PRO FAHRT unterwegs, wenn ich den Zug früher nehm, hock ich ne halbe Stunde vor dem Laden rum, das kanns auch nich sein... kann ich nix für, kann AFA nix für und die Schule am Wenigsten. Das einfachste wäre, mir ein Auto zu kaufen und die Bahn zum Teufel zujagen, immerhin will ich die Umschulung ordentlich durchziehen und nicht dauernd zu spät kommen und Abmahnungen bekommen, aber auch nicht um 6 Uhr aufstehen, um um halb 9 da zu sein wenn ich locker ne Stunde morgens und ne halbe Nachmittags sparen kann...Kann ich mit diese Optimierung der Einteilung meiner "Lebenszeit" bei der AFA antreten, von der die Bahn schon mehr als Genug verschlungen hat? Bekomme rund 500 € ALG1 , habe keine Kinder und bin ledig aber in Lebensgeme., + bekomme genau das Geld für meine Monatskarte dazu im Monat (also bleibt nix davon)... also es knappst schon an genug Ecken, ich kaufe die günstigste Wurst, etc. - ich bin 25 und Umschüler -> habe was von Kindergeld gelesen ? - kann ich in der Ausbildung mein Fahrkostenmodell ändern zu Gunsten der Ausbildung? gabs das schon? - ich bekomme NUR ALG1, wenn ich das richtig sehe, gibt es Wohngeld/Hausgeld bei der Gemeindeverwaltung, wenn Bezüge und Kosten untragbar über die Zeit werden. gesamten wohnkosten belaufen sich auf 514 €

Das sind sehr viele spezielle Fragen.
Ich denke, dass es am besten ist, wenn du diese deinem Berater beim Arbeitsamt stellst.
Meiner Meinung nach sollte der "Umstieg" auf einen PKW nicht problematisch sein, solange du diesen und die Unterhaltung selbst finanzierst.
Die Fahrtkosten zur Umschulung werden dir mit irgendwas um die 20 Cent/km erstattet, aber auch nur der Hinweg, wenn ich mich nicht irre.
Aber wie gesagt, das ist auch nur eine Vermutung. Am besten kann dir das das Amt sagen.