Frage von Lillian1105,

umschulung durch rentenversicherung???

Hallo ok ich versuche mich kurz zu fassen

meine mama ist vom ärztlichen Dienst von ihrem Job befreit worden sie war Köchin und hat Arthrose in der Wirbelsäule, zu kurze Sehnen und einne Beckenschiefstand kurz für diesen Beruf nicht mehr arbeitsfähig, so dann hat sie Post von der Rentenversicherung bekommen das die Kosten übernommen werden siehe Umschulung der gleichen jetzt hat sie was gefunden im Bürowesen also ne Umschulung und es wurde abgelehnt nach § 13 Abs 1 VI SGB wieso sie hat doch schriftlich bekommen das sie sich was suchen soll und wenn sie was hat das dann finanziel übernommen wird, kann da jetzt das Amt einspringen also sie bezieht noch ALGII könnten die jetzt die Umschulung finanzieren nachdem die Rentenv es abgelehnt hat???

Antwort von brunhilde45,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Deine Mutter sollte umgehend KOntakt aufnehmen zum REHA Berater der Rentenversicherung bei Euch vor ORt.

Und sich BERATEN lassen. Dass Bürowesen abgelehnt wurde,meint nicht,dass ALLES abgelehnt wurde.

Die Förderungsmöglichkeiten der Rentenversicherung sind vielfältig und grade wenn man gesundheitliche Einschränkungen hat.

Vielleicht könnte Deine Mum ja Teilzeit als Hauswirtschafterin arbeiten,sprich,nicht mehr ganz so den MEGA Stress am Herd. DAzu müsste sie aber selber aktiv werden,sich tummeln,informieren und auch Berufsmöglichkeiten ausloten.

Antwort von laser1611,

Hallo,

was hat denn deine Mutter für ein Schreiben bekommen ? Ist sie überhaupt als Reha-Fall der Rentenversicherung anerkannt (d.h. hat sie bereits einen Antrag auf berufliche Reha bei der Rentenversicherung gestellt? G100 ) oder wurde das Reha-Verfahren bereits abgelehnt. Den Paragraphen, den du nennst, der steht für medizinische Reha und nicht für die berufliche. Hat deine Mutter nur eine Kur beantragt ? Für berufliche Reha ist das SGB IX zuständig. Da können Leistungen dem Grunde nach bewilligt werden. Wenn ja, dann heisst das noch lange nicht, dass eine Umschulung bewilligt wird. Sie soll auf jeden Fall umgehend Kontakt mit ihrer zuständigen Rentenversicherung aufnehmen und einen Termin zur Reha-Beratung vereinbaren. Dort wird ihr dann gesagt ob und in welcher Art und Weise die Rentenversicherung für berufsfördernde Leistungen zuständig ist. Vor einer möglichen Umschulung muss deine Mutter auf jeden Fall erst einmal ein sog. Reha-Asessment durchlaufen. In diesem wird geklärt für welche Berufe deine Mutter geeignet ist. Erst danach wird die Rentenversicherung entscheiden ob es überhaupt eine Umschulung gibt. Anders läuft es, wenn deine Mutter Reha-Fall der BA ist. Dort kann gleich, also auch ohne Asessment, entschieden werden. Grundsätzlich würde deine Mutter bei einer Umschulung durch die BA oder DRV Übergangsgeld bekommen. Würde die ARGE dem zustimmen, dann bekäme sie ein aufgestocktes ALG II. Falls du genaueres schreiben willst, dann beantworte ich auch etwas genauer.

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