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Umsatzsteuer (Pfändung)

gefragt von Mutter1942 am 08.02.2009 um 1:12 Uhr

Hallo. Ich hatte vor 1 1,5 Jahren eine Werkstatt. Nun habe ich Schulden beim FA, da ich meine Umsatzsteuer nie abgegeben habe. Würde diese gerne abgeben, da sich die Schulden aufjeden fall vermindern werden. Kann ich aber nicht, da mir die ganzen Unterlagen durch einen "Unfall" abhanden gekommen sind. Was kann ich jetzt machen? Bin mitlerweile wieder Arbeitnehmer und habe deswegen auch eine Lohnpfändung, die ich gerne weider loswerden oder veringern möchte.

Danke


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Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 8. Februar 2009 01:17
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Mit dem Finanzamt eine Regelung aushandeln.

Hast du noch irgendwelche Kontoauszüge, anhand derer du Umsätze nachweisen kannst?

Das FA schätzt naturgemäß hoch ein, aber ich würde hingehen und handeln


Guppy194
beantwortet von Guppy194 am 8. Februar 2009 01:26
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worin bestand denn dieser "Unfall"; hast Du keine Buchführung gemacht oder "rein zufällig" alle Unterlagen vernichtet; wenn Du nichts mehr nachweisen kannst, wirst Du wohl die Schätzungen hinnehmen müssen; wenn es bereits eine Lohnpfändung gibt, dann muss es ja auch einen Vollstreckungstitel geben, die Schulden müssen also schon endgültig festgestellt sein; nur mit einer Schätzung allein kann nicht vollstreckt werden;

Kommentar von Mutter1942 am 8. Februar 2009 01:58

Nein, Vollstreckungstitel gibt es nicht. Nur eine Schätzung mit anschließender Lohnpfändung. Die Buchführung habe ich miserabel gemacht, da ich kein Ahnung davon hatte. Wie gesagt, habe auch mitlerweile nicht mehr alle Unterlagen mehr beisammen... Was brauche ich denn da überhaubt für Unterlagen??

Kommentar von F76b930239b9abf238bd403d2bc4d03dsmallGuppy194 am 8. Februar 2009 08:25

na ja das wird schwierig; die Finanzämter haben den "Vorteil", dass sie sich ihre Vollstreckungstitel selbst machen können; tatsächlich kann nämlich eine Lohnpfändung nicht durchgeführt werden, wenn kein Vollstreckungstitel vorliegt; evtl. müsstest Du mal ins Lohnbüro gehen; die haben den Titel vom Finanzamt bekommen sonst könnten die Dir nichts vom Lohn abziehen; Du wirst hier nicht ohne den Rat eines Profis (Steuerberater etc.) auskommen; leider kann ich nichts besseres sagen


anonym
beantwortet von dackelnero am 24. Februar 2009 15:41
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...also, ich vermute mal, du hast dich nicht durch einen Steuerberater vertreten lassen.
.
Und das ist nun teurer als der Steuerberater es gewesen wäre.
.
Sorry, aber ich werde keinen Mucks sagen. Steuerberater beraten lieber und holen nicht so gern die Kuh vom Eis.


anonym
beantwortet von Palli am 6. März 2009 23:54
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Hier hilft nur noch auswandern, oder ein Steuerberater. Hier ein Tipp. Eine kostenlose Anfrage stellen kannst Du unter www.steuerberaterstern.de


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