patrizia2 am 11.11.2008 um 17:37 Uhr
Hängt das von dem Zeitraum ab wie lange man sich schon hätte ummelden müssen - oder bloss vom Sachbearbeiter? Oder ist es gar nicht so schlimm, wenn man über die Verlängerung des Nachsendeantrages alles geregelt hat?

Am besten gar nicht erwaehnen, im Zweifelsfalll was von "ewig renovieren" und "bei Eltern/Freundin/Kumpels geschlafen" erzaehlen - so bin ich 6 Monate zu spaet kostenlos davongekommen...

Sie gehen einfach zum Amt und sagen: "Ich ziehe heute um." (Keiner kann Ihnen beweisen, dass Sie schon früher umgezogen sind.)
Probleme kann es geben, wenn Sie von einer Stadt in eine andere umziehen und sich z. B. in Hamburg schon vor Wochen oder Monaten abgemeldet haben, bevor Sie sich in München wieder anmelden. Dann müssen Sie sich wegen dieser Meldelücke auf Fragen des Sachbearbeiters einstellen. ("Ich war im Ausland, bin da so mit dem Wohnmobil rumgefahren.")

Wenn Du einen netten Sachbearbeiter hast passiert Dir nichts. Ich hatte auch mal die Frist verpasst und muddte nichts bezahlen. Im schlimmsten Fall ist ein Ordnungsgeld fällig

Ist mir mal 6 Monate passiert.:) Ich hatte wohl einen netten Sachbearbeiter,also keine Strafe:) Ich weiß nur das es eine frist von 14 Tagen gibt in der man es erledigen sollte.

Ich musste mal Strafe zahlen, weil ich 2 Wochen zu spät dran war - 30€!!! Da du aber deinen Mietvertrag nicht vorzeigen musst, kannst du ein beliebiges Einzugsdatum angeben und so sämtlichen Ärger einfach umgehen.

ich denke,die Ummeldung (meinst du beim Einwohnermeldeamt??) sollte innerhalb von sechs Wochen geschehen. Einen korrekten Personalausweis-also auch die neue Anschrift ist schon wichtig.